Das weisse Band - Eine deutsche Kindergeschichte Blu-ray
Original Filmtitel: Das weisse Band

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Aaron Denkel, Anne-Kathrin Gummich, Christian Friedel, Jadea Mercedes Diaz, Janina Fautz, Josef Bierbichler, Leonard Boes, Leonie Benesch, Levin Henning, Maria-Victoria Dragus, Paraschiva Dragus, Ulrich Tukur
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
144 Minuten
Veröffentlichung:
05.03.2010 (Release)
Das weisse Band - Eine deutsche Kindergeschichte Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Zu Beginn des Ersten Weltkrieges beginnt ein Dorflehrer (C. Friedel) eine neue Anstellung. Schnell kommt es bald darauf auch zu den ersten Unglücken in der kleinen Gemeinde, für die die Dorfbevölkerung den Baron (U. Tukur) verantwortlich macht. Da dieser jedoch der Hauptarbeitgeber in der Gemeinde ist, vermag es keiner gegen ihn aufzubegehren. Als kurze Zeit später auch noch dessen Sohn Siggi (F. Mutert) vergewaltigt wird, scheint der Dorffrieden für immer gestört …
Blu-ray Bewertungen
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*****Das weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte*****
Sehr genialer Film,Beklemmender Schwarz-Weiß-Film mit großartigen Schauspielern. Auch der Ton passt hervorragend zum exzellenten SW-Bild. Der Film schockiert, bewegt und berührt. Die Stimmenwiedergabe ist dafür perfekt. In dieser brillanten Schlichtheit hat der Film das Zeug, ein Klassiker zu werden.
Dieser Film hat mich mal ehrlich überrascht Positiv! Sehr gute, ungewöhnliche Story, die nicht nur Drama sondern auch Thriller ist. Spannend inszeniert, man wartet wie gebannt auf das was im Film ,als nächstes passiert bis zum Ende hin.
Fazit:
Für mich, einer der besten Deutschen Filme der letzten paar Jahre.
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Spieldauer:
144 Minuten
Kategorie:
Drama
Regisseur:
Michael Haneke
Sehr genialer Film,Beklemmender Schwarz-Weiß-Film mit großartigen Schauspielern. Auch der Ton passt hervorragend zum exzellenten SW-Bild. Der Film schockiert, bewegt und berührt. Die Stimmenwiedergabe ist dafür perfekt. In dieser brillanten Schlichtheit hat der Film das Zeug, ein Klassiker zu werden.
Dieser Film hat mich mal ehrlich überrascht Positiv! Sehr gute, ungewöhnliche Story, die nicht nur Drama sondern auch Thriller ist. Spannend inszeniert, man wartet wie gebannt auf das was im Film ,als nächstes passiert bis zum Ende hin.
Fazit:
Für mich, einer der besten Deutschen Filme der letzten paar Jahre.
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Spieldauer:
144 Minuten
Kategorie:
Drama
Regisseur:
Michael Haneke
Player:
Philips BDP7600Darstellung:
Epson EH-TW4400LPEbewertet am 13.03.12 um 14:17
Erzählkino und Sittengemälde der Gutsherren und Gesinde Symbiose zu Beginn des 20ten Jahrhunderts auf Norddeutschen Landen mit Anspruch auf Realitätsnähe, dessen stilistisches Mittel der ungeschnittenen Echtzeiteinstellungen zwar die erwünschte Wirkung erreicht, sich in das Zeitgefüge des behäbig dahinfließenden Dorflebens einzufühlen und so die Beklemmung der enorm restriktiven aristokratischen Gutsherrenhierarchie und des protestantischen Fanatismus fast physisch am eigenen Leibe spürbar zu machen, aber gerade dadurch eben auch den Geduldsfaden der Zuschauer enorm strapaziert.
Dadurch, daß die Kamera eine neutrale von allen modernen Technikmätzchen befreite Beobachterposition einnimmt und daß auf alle ablenkenden filmischen Mittel, wie zb. Musik verzichtet wird, wird man intensiv an das Geschehen gekettet und quasi zum Augenzeugen all der Demütigungen und seelischen Mißhandlungen die sich die Dorfbewohner gegenseitig zufügen und aus Angst vor Autoritäten auch erdulden. Da man nicht eingreift (eingreifen kann) aber auch irgendwie auch zum Mittäter, und das hinterläßt beim Zuschauer eine unangenehme Betroffenheit.
Den Film jetzt aber als Erklärungsversuch, wegen der Hörigkeit gegenüber Obrigkeiten und dem ausgeliefert sein an unterdrückende Gesellschaftsformen, als psychologischen Urkeim für den Faschimus im dritten Reich heranzuziehen ist sicherlich bei der Komplexität der Thematik zu einfach, als daß hier eine oft unterstellte Monosingulare Kausalität hergestellt werden kann.
Denn auch wenn sich auf sadistische und religiös begründete Art und Weise unterdrückte sexuelle Impulse bei Heranwachsenden in Agressionen heftigster Art entalden können, muß man doch sicherlich die Kirche, bzw die Geschichte im Dorf lassen, da sich die Greuel der Weltkriege nicht so einfach erklären lassen dürfen.
Auch wenn sich die Geschehnisse im Dorf mit Beginn des ersten Weltkrieges in einer größeren Katastrophe auflösen, läßt uns der Regisseur Michael Heneke im unklaren, ob hier ein überhaupt ein Zusammenhang hergestellt, bzw. eine Botschaft vermittelt werden soll, da es sich durchaus auch einfach um temporäre Zufälligkeiten handeln kann.
Denn schon am Anfang berichtet uns der Erzähler (Lehrer), daß er sich an vieles nicht mehr erinnern kann und auch vieles nur vom hören sagen her weiß.
So erinnern dann auch die Erinnerungen dieses alten Mannes am ehesten einen Rohrschachklecks, der seinem Wesen nach völlig neutral ist und dessen Interpretation letztendlich vornehmlich Aussagen über den Interpreten zulassen.
So kann das Das weiße Band einfach eine Erzählung über denkwürdige Ereignisse in einem Norddeutschen Bauerndorf sein dem die zeitlichen und relgiösen Verquickungen einem Sitten- und Zeitgemälde unterzuordnen sind.
Das Gegenteil kann aber ebensogut zutreffen und bei einem derart vielschichtigen Werk sind auch exotischere Deutungsversuche legitim und sogar Erinnerungen an die Werke des Regisseurs David Lynch werden wach, der den Zuschauer auch mit mehr Fragen als Antworten entläßt.
Mir kommt es aber am ehesten so vor, als ob sich jemand, der sich umfaßend mit jener Epoche und der bäuerlichen Lebensweise auf Norddeutschen Gutshöfen befaßt hat, die markantesten historischen Fakten in ein Topf geworfen und dem zum politisieren neigendem Teil des Bildungsbürgertums als Diskussionsgrundlage zum Frass vorgeworfen hat.
Was also bleibt ist ein in meisterlichen schwarz/weiß Aufnahmen, in dem die Kargheit des MacPommschen Landlebens ebenso eindrucksvoll festgehalten ist wie dessen stille Schönheit, eingebettes Filmkunstwerk, daß wohl nur den begrenzten Kreis des Publikum zu begeistern weiß, welches von den lähmend trägen Aufnahmen bei denen die Zeit stillzustehen scheint nicht abgeschreckt wird und welches mit der selten Kombinationsgabe ausgestattet ist, aus den tieferliegenden Botschaften der fragmentarisch beleuchteten Einblicke in pathogene Sozialsysteme eine sinnvolle Einheit zu knüpfen.
Dadurch, daß die Kamera eine neutrale von allen modernen Technikmätzchen befreite Beobachterposition einnimmt und daß auf alle ablenkenden filmischen Mittel, wie zb. Musik verzichtet wird, wird man intensiv an das Geschehen gekettet und quasi zum Augenzeugen all der Demütigungen und seelischen Mißhandlungen die sich die Dorfbewohner gegenseitig zufügen und aus Angst vor Autoritäten auch erdulden. Da man nicht eingreift (eingreifen kann) aber auch irgendwie auch zum Mittäter, und das hinterläßt beim Zuschauer eine unangenehme Betroffenheit.
Den Film jetzt aber als Erklärungsversuch, wegen der Hörigkeit gegenüber Obrigkeiten und dem ausgeliefert sein an unterdrückende Gesellschaftsformen, als psychologischen Urkeim für den Faschimus im dritten Reich heranzuziehen ist sicherlich bei der Komplexität der Thematik zu einfach, als daß hier eine oft unterstellte Monosingulare Kausalität hergestellt werden kann.
Denn auch wenn sich auf sadistische und religiös begründete Art und Weise unterdrückte sexuelle Impulse bei Heranwachsenden in Agressionen heftigster Art entalden können, muß man doch sicherlich die Kirche, bzw die Geschichte im Dorf lassen, da sich die Greuel der Weltkriege nicht so einfach erklären lassen dürfen.
Auch wenn sich die Geschehnisse im Dorf mit Beginn des ersten Weltkrieges in einer größeren Katastrophe auflösen, läßt uns der Regisseur Michael Heneke im unklaren, ob hier ein überhaupt ein Zusammenhang hergestellt, bzw. eine Botschaft vermittelt werden soll, da es sich durchaus auch einfach um temporäre Zufälligkeiten handeln kann.
Denn schon am Anfang berichtet uns der Erzähler (Lehrer), daß er sich an vieles nicht mehr erinnern kann und auch vieles nur vom hören sagen her weiß.
So erinnern dann auch die Erinnerungen dieses alten Mannes am ehesten einen Rohrschachklecks, der seinem Wesen nach völlig neutral ist und dessen Interpretation letztendlich vornehmlich Aussagen über den Interpreten zulassen.
So kann das Das weiße Band einfach eine Erzählung über denkwürdige Ereignisse in einem Norddeutschen Bauerndorf sein dem die zeitlichen und relgiösen Verquickungen einem Sitten- und Zeitgemälde unterzuordnen sind.
Das Gegenteil kann aber ebensogut zutreffen und bei einem derart vielschichtigen Werk sind auch exotischere Deutungsversuche legitim und sogar Erinnerungen an die Werke des Regisseurs David Lynch werden wach, der den Zuschauer auch mit mehr Fragen als Antworten entläßt.
Mir kommt es aber am ehesten so vor, als ob sich jemand, der sich umfaßend mit jener Epoche und der bäuerlichen Lebensweise auf Norddeutschen Gutshöfen befaßt hat, die markantesten historischen Fakten in ein Topf geworfen und dem zum politisieren neigendem Teil des Bildungsbürgertums als Diskussionsgrundlage zum Frass vorgeworfen hat.
Was also bleibt ist ein in meisterlichen schwarz/weiß Aufnahmen, in dem die Kargheit des MacPommschen Landlebens ebenso eindrucksvoll festgehalten ist wie dessen stille Schönheit, eingebettes Filmkunstwerk, daß wohl nur den begrenzten Kreis des Publikum zu begeistern weiß, welches von den lähmend trägen Aufnahmen bei denen die Zeit stillzustehen scheint nicht abgeschreckt wird und welches mit der selten Kombinationsgabe ausgestattet ist, aus den tieferliegenden Botschaften der fragmentarisch beleuchteten Einblicke in pathogene Sozialsysteme eine sinnvolle Einheit zu knüpfen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic PT-AE3000Ebewertet am 24.11.11 um 13:47
Ein Meisterwerk, ja das ist dieser Film vielleicht. Trotzdem gefällt er mir nicht. Nicht Geschichte oder Schauspieler sind schuld daran, sondern dieses Dahinsiechen in agressionsweckenden, die zeitstehenlassenden Stilmitteln. Der gigantische Interpretationsspielraum, kombiniert mit fehlender "Aufklärung" und meiner Unlust nach der nicht zu enden scheinenden Namensliste am Anfang führten dazu, dass ich während "Das weiße Band" noch diverse andere Dinge erledigen konnte.
Das S/W-Bild ist meist, wenn auch schwierig zu bewerten, okay. Der Ton fällt nicht auf.
Das S/W-Bild ist meist, wenn auch schwierig zu bewerten, okay. Der Ton fällt nicht auf.
Player:
LG BD370Darstellung:
Samsung PS-50A656T (Plasma 50")bewertet am 07.08.11 um 00:54
Die einen werden sagen:
Ein Meisterwerk und andere werden mit dem Film nichts anfangen können.
Sodann sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Ton und Bild ohne Fehl und Tadel!
Ein Meisterwerk und andere werden mit dem Film nichts anfangen können.
Sodann sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Ton und Bild ohne Fehl und Tadel!
Player:
Panasonic DMP-BDT300Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 29.04.11 um 07:42
Vorab möchte ich ehrlich sein und zugeben, dass ich den Film sicher nicht vollständig verstanden habe.
Fest steht, es ist kein einfaches Werk, und man erhält nicht genügend Informationen, um am Ende einen abgeschlossenen Film im eigentlichen Sinne gesehen zu haben.
Es bleibt viel Raum für eigene Deutungen und Mutmaßungen. Wenn man es aus einem sehr einfachen Blick betrachtet, wird man am Ende ziemlich enttäuscht, da es keinen Abschluss, keine "Auflösung" gibt.
Beim besten Willen muss man also sagen, der Film ist hartes Brot, und hat mich persönlich daher mit der Frage hinterlassen, ob ich entweder den tatsächlichen Sinn des Ganzen nicht vollständig begreife, oder man doch am Ende mit viel zu vielen offenen Fragen zurückgelassen wird.
Was im Laufe des Films auffällt ist, dass viele Szenen sehr stark in die Länge gezogen werden. Beispiel: Mann geht durch tür und verschwindet. Anstatt nun zur nächsten Szene zu wechseln wird noch viele Sekunden lang die Tür gezeigt - manchmal kommt nach 20sekunden auch wieder jemand heraus :-)
Das ist ein Stilmittel - ich bin auch hier nicht sicher, ob es einem gefallen muss, da es den Film schon sehr in die Länge zieht.
Die schauspielerischen Leistungen sind jedoch über jeden Zweifel erhaben, super.
5 Punkte kann ich hier jedenfalls nicht geben, denn das ist die Höchstwertung, womit der Film ein "must have" wäre - und dafür halte ich ihn nicht. Er ist ganz klar Geschmackssache. Mancher vermag hier viele wertvolle Informationen zu entnehmen, mancher wird ihn einfach für schlecht und unrund halten. Ich bewege mich da ziemlich in der Mitte, tendenziell aber schon zum ersteren hin.
Bild:
HD in schwarz/weiss, sehr gute Qualität
Ton:
Der Film besteht fast ausschließlich aus stets gut verständlichen Dialogen. Die hinteren Lautsprecher bekommen jedoch auch ab und an Gelegenheit, auf ihre Anwesenheit hinzuweisen.
Fest steht, es ist kein einfaches Werk, und man erhält nicht genügend Informationen, um am Ende einen abgeschlossenen Film im eigentlichen Sinne gesehen zu haben.
Es bleibt viel Raum für eigene Deutungen und Mutmaßungen. Wenn man es aus einem sehr einfachen Blick betrachtet, wird man am Ende ziemlich enttäuscht, da es keinen Abschluss, keine "Auflösung" gibt.
Beim besten Willen muss man also sagen, der Film ist hartes Brot, und hat mich persönlich daher mit der Frage hinterlassen, ob ich entweder den tatsächlichen Sinn des Ganzen nicht vollständig begreife, oder man doch am Ende mit viel zu vielen offenen Fragen zurückgelassen wird.
Was im Laufe des Films auffällt ist, dass viele Szenen sehr stark in die Länge gezogen werden. Beispiel: Mann geht durch tür und verschwindet. Anstatt nun zur nächsten Szene zu wechseln wird noch viele Sekunden lang die Tür gezeigt - manchmal kommt nach 20sekunden auch wieder jemand heraus :-)
Das ist ein Stilmittel - ich bin auch hier nicht sicher, ob es einem gefallen muss, da es den Film schon sehr in die Länge zieht.
Die schauspielerischen Leistungen sind jedoch über jeden Zweifel erhaben, super.
5 Punkte kann ich hier jedenfalls nicht geben, denn das ist die Höchstwertung, womit der Film ein "must have" wäre - und dafür halte ich ihn nicht. Er ist ganz klar Geschmackssache. Mancher vermag hier viele wertvolle Informationen zu entnehmen, mancher wird ihn einfach für schlecht und unrund halten. Ich bewege mich da ziemlich in der Mitte, tendenziell aber schon zum ersteren hin.
Bild:
HD in schwarz/weiss, sehr gute Qualität
Ton:
Der Film besteht fast ausschließlich aus stets gut verständlichen Dialogen. Die hinteren Lautsprecher bekommen jedoch auch ab und an Gelegenheit, auf ihre Anwesenheit hinzuweisen.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40X3000 (LCD 40")bewertet am 19.04.11 um 10:38
Mit "das weisse Band" ist es Michael Haneke gelungen, die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" als "Kindergeschichte" zu inszenieren. Ein stiller Film, der die Ruhe vor dem Sturm der folgenden Weltkriege darstellt und ihre Ursachen dabei an der Wurzel packt.
Story (5/5)
Im norddeutschen Dörfchen Eichwald ereignen sich eine Reihe rätselhafter Unfälle und Missbrauchsfälle deren Urheber unbekannt sind. Schnell breiten sich Misstrauen im Dorf aus, das sich so sehr der protestantischen Ethik verschrieben hat. Die saubere Fassade beginnt zunehmend zu bröckeln und so scheint es fast einer Befreiung gleich zukommen, dass mit dem aufziehenden Ersten Weltkrieg eine Thematik von größerer Bedeutung alle Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Es sind die Kinder die hier im Mittelpunkt stehen und es ist nicht schwer zu erraten, dass sie mit den Vorfällen zu tun haben. Sie, von strenger, mitunter in Misshandlung übergehender Erziehung geprägt, wandeln sich von Opfern zu Tätern. Hält man sich vor Augen, dass eben diese Kinder zwanzig Jahre später Nazis sein werden, erkennt man die Tiefe von Hanekes Film.
Bild (4/5)
Das Bild bewegt sich auf einem äußerst hohen Niveau. Dennoch fallen zahlreiche Schwächen auf. Gerade ein s/w-Film verzeiht Schwächen wie mittelmäßige Schwarzwerte und geringe Tiefenschärfen natürlich nicht. Dies schadet dem Film allerdings nicht im Geringsten, denn der lebt ausschließlich von seinen Dialogen.
Ton (4/5)
Wie gesagt handelt es sich hier um einen sehr stillen Film. Das macht eine Bewertung des Tons quasi unmöglich. Sämtliche Dialoge sind problemlos zu verstehen, auch Umgebungsgeräusche kommen gut zu Geltung. Gerade weil der Film jedoch vollkommen auf einen Score verzichtet, gibt es hier natürlich keine Schwächen.
Extras (5/5)
Die Extras sind gut, könnten aber sicher ausführlicher sein. Das Making of, sowieso das Porträt des Regisseurs aber ohne Einschränkung sehenswert und da dies heute leider nicht immer die Regel ist, gibt es dafür auch die volle Punktzahl.
"Das weisse Band" ist ein Film, für den man sich Zeit nehmen sollte, über den man nachdenken sollte und den man in seinen historischen Kontext einordnen muss, um sich seine volle Tiefe zu vergegenwärtigen. Klare Kaufempfehlung.
Story (5/5)
Im norddeutschen Dörfchen Eichwald ereignen sich eine Reihe rätselhafter Unfälle und Missbrauchsfälle deren Urheber unbekannt sind. Schnell breiten sich Misstrauen im Dorf aus, das sich so sehr der protestantischen Ethik verschrieben hat. Die saubere Fassade beginnt zunehmend zu bröckeln und so scheint es fast einer Befreiung gleich zukommen, dass mit dem aufziehenden Ersten Weltkrieg eine Thematik von größerer Bedeutung alle Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Es sind die Kinder die hier im Mittelpunkt stehen und es ist nicht schwer zu erraten, dass sie mit den Vorfällen zu tun haben. Sie, von strenger, mitunter in Misshandlung übergehender Erziehung geprägt, wandeln sich von Opfern zu Tätern. Hält man sich vor Augen, dass eben diese Kinder zwanzig Jahre später Nazis sein werden, erkennt man die Tiefe von Hanekes Film.
Bild (4/5)
Das Bild bewegt sich auf einem äußerst hohen Niveau. Dennoch fallen zahlreiche Schwächen auf. Gerade ein s/w-Film verzeiht Schwächen wie mittelmäßige Schwarzwerte und geringe Tiefenschärfen natürlich nicht. Dies schadet dem Film allerdings nicht im Geringsten, denn der lebt ausschließlich von seinen Dialogen.
Ton (4/5)
Wie gesagt handelt es sich hier um einen sehr stillen Film. Das macht eine Bewertung des Tons quasi unmöglich. Sämtliche Dialoge sind problemlos zu verstehen, auch Umgebungsgeräusche kommen gut zu Geltung. Gerade weil der Film jedoch vollkommen auf einen Score verzichtet, gibt es hier natürlich keine Schwächen.
Extras (5/5)
Die Extras sind gut, könnten aber sicher ausführlicher sein. Das Making of, sowieso das Porträt des Regisseurs aber ohne Einschränkung sehenswert und da dies heute leider nicht immer die Regel ist, gibt es dafür auch die volle Punktzahl.
"Das weisse Band" ist ein Film, für den man sich Zeit nehmen sollte, über den man nachdenken sollte und den man in seinen historischen Kontext einordnen muss, um sich seine volle Tiefe zu vergegenwärtigen. Klare Kaufempfehlung.
bewertet am 15.03.11 um 22:04
Sehr guter s/w Film der durch seine Geschichte beeindruckt! Einer der besten deutschen Produktionen die ich gesehen hab mit tollen Schauspielern und Klasse aufnahmen! Das Bild war durchweg gut bis auf ein paar wenige stellen und der Ton kam nur durch seine Dialoge zur geltung! Extras wurden nicht angeschaut!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40Z4500 (LCD 40")bewertet am 16.02.11 um 13:20
Einer der besten deutschen Filme der letzten paar Jahre. Nicht nur die Dialoge sind einfach klasse sondern auch die Kameraeinstellungen und Schnitte. DIe Schauspieler wissen genauso zu überzeugen und vorallem die Kinder haben mich schwer beeindruckt. Das Bild ist super. Der Ton ist gut, das es keine explosionen oder ähnliches gibt sonder nur Dialoge ist der Sound sehr Frontlastig. Die Extras sind ok.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TH-46PZ85E (Plasma 46")bewertet am 04.01.11 um 13:25
Ein super Film, der einfach schwarz/weiß sein muss um so gut zu sein wie er ist. Wer deutsche Filme mag, sollte ihn in der Sammlung haben.
Player:
Philips BDP7300Darstellung:
Samsung UE-32C6710 (LCD 32")bewertet am 21.12.10 um 18:07
Einfach der geilste Deutsch Film seid langen, allein die Dialoge sind der Hammer ich sage nur das Gespräch zwischen Artzt und seiner Frau ! Auf keinen Fall ein Streifen ab 12 meiner Meinung nach, aber für die FSK zäheln nur explizite Gewaltdarsellung und Sysmbole in Games das Dialoge viel schwer wiegender sind verstehen die nicht. Egal ich schweife ab ein wirklich sehenswerter Film für Erwachsene. Um es mal mit den Worten des Films zu sagen ich find den so gut das ich am liebsten meine sensibelsten feinen nervenenden geschadet hätte, und mich der Vater ans Bett hätte fesseln müßte *gg*
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sanyo PLV-Z5bewertet am 14.12.10 um 13:28
Michael Haneke gehört nun wirklich nicht zu meinen bevorzugten Regisseuren, und das wird sich nach diesem Film auch nicht ändern. Trotz der guten Storyvorlage verliert sich der Streifen in einer puristischen Inszenierung und langgezogenen Einstellungen. Zu vieles bleibt unklar.
Die Bildschärfe ist gut ausgefallen. Der Kontrast verschluckt doch einige Details.
Der Ton ist schwierig zu bewerten, da es weder Effekte noch eine musikalische Untermalung gibt, und dadurch (fast) keine Räumlichkeit. Die Dialoge sind sehr gut verständlich.
Die Bildschärfe ist gut ausgefallen. Der Kontrast verschluckt doch einige Details.
Der Ton ist schwierig zu bewerten, da es weder Effekte noch eine musikalische Untermalung gibt, und dadurch (fast) keine Räumlichkeit. Die Dialoge sind sehr gut verständlich.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")bewertet am 13.12.10 um 19:36
Nach einer kurzen Weile tritt man in eine Zeit die bereits rund 100 Jahre zurückliegt und lässt sich von den Ereignissen mitreißen.
Harte Kost, aber so waren die Umstände damals - da gab es nix zu lachen..
Das Bild ist ok, S/W, oft zu harter Kontrast aber scharfe Aufnahmen. In manchen dunklen Szenen rauscht es ordentlich!
Der Ton ist von den Soundeffekten sehr authentisch und gewissenhaft, schließlich kommt dieser Film ohne einen Musikscore aus!
Extras sind interessant und sehenswert!
Harte Kost, aber so waren die Umstände damals - da gab es nix zu lachen..
Das Bild ist ok, S/W, oft zu harter Kontrast aber scharfe Aufnahmen. In manchen dunklen Szenen rauscht es ordentlich!
Der Ton ist von den Soundeffekten sehr authentisch und gewissenhaft, schließlich kommt dieser Film ohne einen Musikscore aus!
Extras sind interessant und sehenswert!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40Z4500 (LCD 40")bewertet am 10.12.10 um 12:17
Ein außergewöhnlicher Film, der mich positiv überrascht hat. Eine deutsche Produktion die absolut überzeugt und Weltformat hat. Sehr gute, ungewöhnliche Story, die nicht nur Drama sondern auch Thriller ist. Spannend inszeniert, man wartet wie gebannt auf das was als nächstes passiert bis zum Ende. Auch der Cast hervorragend ausgewählt und spielt absolut überzeugend. Auch das Filmen in schwarz-weiss sorgt für ein entsprechendes Ambiente und Alter des Films, was ihm sehr gut zu Gesicht steht.
Das Bild und der Ton sind erste Sahne, mehr gibts da auch aus meiner Sicht nicht zu zu schreiben, da es da aus meiner Sicht nichts, aber auch garnichts zu kritisieren gibt.
Ein sehr guter, außergwöhnlicher deutscher Film der empfehlenswert ist, obwohl ich glaube das er nicht jeden Geschmack trifft, aber mir hat er sehr gut gefallen.
Das Bild und der Ton sind erste Sahne, mehr gibts da auch aus meiner Sicht nicht zu zu schreiben, da es da aus meiner Sicht nichts, aber auch garnichts zu kritisieren gibt.
Ein sehr guter, außergwöhnlicher deutscher Film der empfehlenswert ist, obwohl ich glaube das er nicht jeden Geschmack trifft, aber mir hat er sehr gut gefallen.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40U2000 (LCD 40")bewertet am 31.10.10 um 12:19
Dieser Film hat mich mal ehrlich überrascht! Betrachtet man allein die schauspielerische Leistung der Darsteller, ist der Streifen sicherlich einer der besten deutschsprachigen Filme überhaupt! Das erste mal seit langem fand ich Kinderdarsteller nicht anstrengend und nervig sondern vielmehr authentisch und glaubwürdig!
Die Story des Films, der sicher nicht für den Mainstream gedacht ist, hat mich mit ihrer Authentizität, Brutalität aber auch Ihrem subtilen Witz überzeugt.
Bild und Ton sind auf hohem Niveau. Positiv anmerken will ich, dass der Film durch die SW Aufnahmen authentisch alt wirkt. Das ist nicht immer so bei modernen Filmen, die in SW gedreht werden.
Die Story des Films, der sicher nicht für den Mainstream gedacht ist, hat mich mit ihrer Authentizität, Brutalität aber auch Ihrem subtilen Witz überzeugt.
Bild und Ton sind auf hohem Niveau. Positiv anmerken will ich, dass der Film durch die SW Aufnahmen authentisch alt wirkt. Das ist nicht immer so bei modernen Filmen, die in SW gedreht werden.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Samsung LE-32S81B (LCD 32")bewertet am 11.10.10 um 02:50
Den Film kann man schwer beschreiben, einfacher ist es, sich ein eigenes Bild zu verschaffen.
Das Bild ist in Sw/Ws aufgenommen, denn somit erhöht sich noch der Eindruck der Realität, die den gesamten Film bestimmend, im Vordergrund steht. Ich habe selten so einen augenscheinlich realistischen Film gesehen, bei dem man das Gefühl hat, absolut mit den Probanden auf gleicher Linie zu stehen. Das Bild ist verfremdet, sodaß sich noch der Grad der Autentizität erhöht, wunderbar.
Der Ton kommt absolut schnörkellos und total ohne jegliche Effekte aus. Selbst auf eine ständig begleitende Filmmusik wurde verzichtet. Die Stimmenwiedergabe ist dafür perfekt. In dieser brillanten Schlichtheit hat der Film das Zeug, ein Klassiker zu werden.
Das Bild ist in Sw/Ws aufgenommen, denn somit erhöht sich noch der Eindruck der Realität, die den gesamten Film bestimmend, im Vordergrund steht. Ich habe selten so einen augenscheinlich realistischen Film gesehen, bei dem man das Gefühl hat, absolut mit den Probanden auf gleicher Linie zu stehen. Das Bild ist verfremdet, sodaß sich noch der Grad der Autentizität erhöht, wunderbar.
Der Ton kommt absolut schnörkellos und total ohne jegliche Effekte aus. Selbst auf eine ständig begleitende Filmmusik wurde verzichtet. Die Stimmenwiedergabe ist dafür perfekt. In dieser brillanten Schlichtheit hat der Film das Zeug, ein Klassiker zu werden.
Player:
Sony BDP-S560Darstellung:
Epson EH-TW4400LPEbewertet am 27.09.10 um 17:32
Guter Film, sehr gutes Bild (in ein 1-2 Szenen etwas rauschig), sehr guter HD-Ton (auch wenn der Film hier nicht viel hergibt). Extras rar, aber interessant (deshalb doch noch eine ganz knappe 4).
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Toshiba 37XV635D (LCD 37")bewertet am 21.09.10 um 23:00
Sehr beeindruckender Film.Der Film schockiert, bewegt und berührt.Warum beim Ton volle Punktzahl? weil er ohne große Effekte daher kommt und trotzdem mit das Beste ist,was ich durch meine Anlage gejagt habe.
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
Samsung LE-46N87BD (LCD 46")bewertet am 13.09.10 um 18:50
Film (4/5)
Bild (5/5)
Ton (5/5) (Deutsch DTS-HD MA 5.1)
Extras (-/-)
Bild (5/5)
Ton (5/5) (Deutsch DTS-HD MA 5.1)
Extras (-/-)
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Epson EH-TW3500bewertet am 07.09.10 um 14:13
Beklemmnder Schwarz-Weiß-Film mit großartigen Schauspielern. Auch der Ton passt hervorragend zum exzellenten SW-Bild. Jede Diele in dieser bäuerlichen Umgebung knarzt.
Normalerweise halte ich nichts von Extras, hier habe ich aber eine Ausnahme gemacht, weil ich durch den Film neugierig wurde. Und es war gut, die sehr informativen Filme (Making of; Pressekonferenz auf den Filmfestspielen in Cannes sowie ein Porträt über den Regisseur) anzuschauen. Die für mich offenen Fragen wurden vor allem auf der Pressekonferenz beantwortet.
Sehr beeindruckender Film. Ich bin froh, dass ich diesen gekauft habe. Ein toller Film, um diesen nochmals mit meiner Partnerin anzuschauen, die leider nur auf die anspruchsvollen Filme steht. Dieser wird ihr sicher gefallen.
Ach ja, ich liebe 50 Zoll 16:9 Vollbild, da hat man was davon.
Normalerweise halte ich nichts von Extras, hier habe ich aber eine Ausnahme gemacht, weil ich durch den Film neugierig wurde. Und es war gut, die sehr informativen Filme (Making of; Pressekonferenz auf den Filmfestspielen in Cannes sowie ein Porträt über den Regisseur) anzuschauen. Die für mich offenen Fragen wurden vor allem auf der Pressekonferenz beantwortet.
Sehr beeindruckender Film. Ich bin froh, dass ich diesen gekauft habe. Ein toller Film, um diesen nochmals mit meiner Partnerin anzuschauen, die leider nur auf die anspruchsvollen Filme steht. Dieser wird ihr sicher gefallen.
Ach ja, ich liebe 50 Zoll 16:9 Vollbild, da hat man was davon.
Player:
Yamaha BD-S2900Darstellung:
Panasonic TX-P50GW10 (Plasma 50")bewertet am 18.08.10 um 10:09
Diesem grandiosen Film von Michael Haneke muss der Zuschauer seine volle Aufmerksamkeit widmen. Am Ende des Films wird der Zuschauer dann etwas irritiert und vielleicht sogar beängstigt zurückgelassen. Ganz nach dem Motto des Regisseurs: "Kunst stellt Fragen, sie liefert keine Antworten."
Das scharfe und kontrastreiche Schwaz-Weiß-Bild erfüllt seine Funktion und unterstreicht die kalte und beinahe menschenfeindliche Atmosphäre.
Der Ton ist ziemlich unspektakulär, aber Surround-Effekte wären bei diesem Werk auch verfehlt. Die Sprachverständlichkeit ist gut.
Das Making-of zum Film fand ich sehr interessant. Das Porträt von Michael Haneke hat mich ebenfalls fasziniert.
Das scharfe und kontrastreiche Schwaz-Weiß-Bild erfüllt seine Funktion und unterstreicht die kalte und beinahe menschenfeindliche Atmosphäre.
Der Ton ist ziemlich unspektakulär, aber Surround-Effekte wären bei diesem Werk auch verfehlt. Die Sprachverständlichkeit ist gut.
Das Making-of zum Film fand ich sehr interessant. Das Porträt von Michael Haneke hat mich ebenfalls fasziniert.
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Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-55EX505 (LCD 55")bewertet am 15.08.10 um 19:11
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Das weisse Band - Eine deutsche Kindergeschichte Blu-ray Preisvergleich
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Was weniger an der Grundidee oder dem schwarz-weiß Bild lag, als eher daran, dass man die Geschichte soooooooooo brutal in die Länge gezogen hat.
Da es sich um einen deutschsprachigen Film handelt und der O-Ton generell in DTS-HD MA oder Dolby TrueHD drauf ist, ist es nur logisch das es hier auch so ist. ;)
-Bester Spielfilm in Gold
-Bestes Drehbuch
-Beste Regie
-Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle
-Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle
-Beste Kamera / Bildgestaltung
-Bestes Szenenbild
-Bestes Kostümbild
-Bestes Maskenbild
-Beste Tongestaltung
Ist halt kein Popkornkino.
Toller Film! Anschauen lohnt!
Erzählung nicht sehr gut gelungen.
Es wird alles zu sehr in die Länge gezogen, und das ist nicht jedem sein Ding.
Ich würde keine Kaufempfehlung geben, da sich der Film aus meiner Sicht nicht gelohnt hat!
Alternativ schaue ich jetzt nach England, wo der Film am 15.03.2010 erscheint. Laut diversen Meldungen soll eine deutsche Tonspur drauf sein. Frage ist nur, ob die deutschen Untertitel dann auch wieder "fest" eingestellt sind - ähnlich wie bei Nordwand oder Der Untergang.
Krankes Kino war nicht negativ gemeint. Ich liebe die Filme von Michael Haneke!!!
Allerdings ist Haneke für viele deshalb schwierig weil er Tabu Themen behandelt und seine Darstellung und Bilder sehr intensiv ausfallen. Beste Beispiele hierfür wären: Bennys Video, Funny Games und Der siebte Kontinent.
Das FSK-Logo, ist sowohl auf dem Papp-Schuber, als auch auf dem Cover selbst!