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Das Pubertier Blu-ray - Das Pubertier - Der Film Blu-ray

Das Pubertier - Der Film Blu-ray

Original Filmtitel: Das Pubertier - Der Film
Das Pubertier - Der Film Blu-ray

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Disc-Informationen
deutsche Kinofassung, Uncut, HD Sound (deutsch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD HR 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
 
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
94 Minuten
Veröffentlichung:
09.11.2017 (Release)
 
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Das Pubertier - Der Film Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Kaum dass die einst so süße Carla (H. Herbig-Matten) ihrem 14. Geburtstag entgegensieht, beginnt sie schleichend zum Albtraum aller Eltern zu mutieren – einem Pubertier. Um dem Familienfrieden wenigstens noch ein bisschen zu wahren, beschließt Mutter Sara (H. Makatsch), dass es Zeit wird sich schleunigst aus dem Staub zu machen und sich für die wachen Stunden des Pubertiers lieber einen Job zu suchen. Eine Entscheidung die Vater Hannes (J. J. Liefers) Kollege, der Kriegsreporter Holger (Detlev Buck), ebenso teilt und sein Glück lieber im Krisengeschüttelten Nahen Osten sucht, statt zu Hause den Launen seines eigenen Pubertiers ausgesetzt zu sein. Hannes hingegen ist überzeugt mit Liebe und Zuneigung dem reifenden Ungeheuer aus dem Kinderzimmer am besten helfen zu können und versucht sein Möglichstes, um Carla vor den Gefahren des Erwachsenwerdens zu beschützen. Dumm nur, dass er dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert und damit nur den Groll des Pubertiers auf seinen Erzeuger schürt...
Blu-ray Features

  • Hörfilmfassung
  • Making of (8:51 Min.)
  • Outtakes (3:10 Min.)
  • 4 Deleted Scenes (7:26 Min.)
  • Premierenclip (1:59 Min.)
  • Interviews (ca. 27 Min.)
  • Trailer "Das Pubertier"
  • Trailershow
Das Pubertier - Der Film Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
7
Bildqualität
 
9
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 20.11.2017
Bei der Erziehung gibt es kein Richtig oder Falsch. Es gibt nur Falsch! Das weiß jeder, der selbst ein pubertierendes Kind zu Hause hat. Und genau für dieses Klientel verfasste der deutsche Kolumnist und Romanautor Jan Weiler (Autor von Maria, ihm schmeckt´s nicht) seit einigen Jahren seine Beiträge über sein Pubertier, und das mit einem solchen Erfolg, dass die einzelnen Kolumnen zu Büchern (und Hörbüchern) zusammengefasst wurden, und sich in großem Stil verkauften. Auf Grundlage des ersten Buches entstand nun der von Regisseur Leander Haußmann inszenierte Kinofilm gleichen Namens, der inzwischen von Constantin Film im Vertrieb von Universal Pictures Home Entertainment im Handel erhältlich ist. Zeitgleich wurde auch eine gleichnamige TV-Serie für da ZDF produziert, weshalb der Film zusätzlich den Beititel „Der Film“ erhielt. Was dieser zu bieten hat, und wie sich die Blu-ray Disc in technischer Hinsicht schlägt, klärt die nun folgende Rezension.

Film
Kaum dass die einst so süße Carla (H. Herbig-Matten) ihrem 14. Geburtstag entgegensieht, beginnt sie schleichend zum Albtraum aller Eltern zu mutieren – einem Pubertier. Um den Familienfrieden wenigstens noch ein bisschen zu wahren, beschließt Mutter Sara (H. Makatsch), dass es Zeit wird sich schleunigst aus dem Staub zu machen und sich für die wachen Stunden des Pubertiers lieber einen Job zu suchen. Eine Entscheidung die der Freund der Familie, der Kriegsreporter Holger (Detlev Buck), ebenso teilt und sein Glück lieber im Krisengeschüttelten Nahen Osten sucht, statt zu Hause den Launen seines eigenen Pubertiers ausgesetzt zu sein. Vater Hannes (J. J. Liefers) hingegen ist überzeugt, mit Liebe und Zuneigung dem reifenden Ungeheuer aus dem Kinderzimmer am besten helfen zu können und versucht sein Möglichstes, um Carla vor den Gefahren des Erwachsenwerdens zu beschützen. Dumm nur, dass er dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert und damit nur den Groll des Pubertiers auf seinen Erzeuger schürt...

Der Film erschien nahezu zeitgleich mit der gleichnamigen TV-Serie des ZDF, erzählt aber dennoch eine – zumindest in den meisten Punkten – ganz andere Gesichte… wie kann das sein? Die Erklärung ist ganz einfach, denn bei der literarischen Vorlage nicht um einen Roman, sondern um eine Kolumne, die das Leben und die Entwicklung der Titelheldin Clara über einen sehr langen Zeitraum beschreibt, und in mehreren Büchern zusammengefasst veröffentlicht wurde. Während die TV-Serie den Fokus dabei auf die gesamte Familie, insbesondere auch Hannes Schwester, deren Eltern, den Bau eines Hauses und die Schwangerschaft mit dem dritten Kind thematisiert, ist davon in der Kinoadaption überhaupt keine Rede. Auch der Handlungszeitraum, der in der Serie eine relativ große Zeitspanne umfasst, wurde im Film auf wenige Tage zusammengekürzt. Primär geht es sogar nur um den 14. Geburtstag der Titelheldin. Somit können also alle, die die TV-Serie verfolgt haben und daran Freude hatten, auch ruhigen Gewissens zu diesem Film greifen – oder aber andersrum.

Die Inszenierung und Darstellung der einzelnen Figuren ist hingegen ganz anders als in der TV-Serie, denn Regisseur und Co-Drehbuchautor Leander Haußmann geht weitaus weniger feinfühlig und dafür deutlich alberner an die Sache heran, und lässt dabei kaum eine Peinlichkeit aus. Jan Josef Liefers stolpert hier von einem Fettnäpfchen ins nächste, und die Pubertiere verhalten sich so klischeehaft, dass es fast schon ein bisschen weh tut. Aber in Zeiten, in denen Millionen ins Kino strömen, um Elyas M´Barek in den „Fack ju Göthe“-Filmen dabei zuzusehen, wie er Problemkinder misshandelt, ist das wohl die gängige Methode für deutsche Komödien. Und eins lässt sich nicht abstreiten: Es funktioniert!
Dass das Ganze funktioniert mag auch daran liegen, dass die Darsteller allesamt perfekt zu ihren Rollen und der jeweiligen Charakterisierung derselben passen, was wesentlich daran liegen mag, dass sie sich überwiegend selbst spielen. Jan Josef Liefers kaspert so unbeholfen herum wie man es von ihm erwartet, und ist dabei noch „lustiger“ als in seinen Tatort-Auftritten, während seine Filmgattin Heike Makatsch einen kühlen Kopf behält, und bestenfalls mal etwas zu nörgeln hat. Justus von Dohnányi spielt den Paradetyp des obercoolen Schulpflegschaftsvorsitzenden, den (fast) jedes Elternteil aus tiefster Seele hasst, und die Freunde der Familie werden von der bayrischen Kabarettistin Monika Gruber (flucht und zetert herum, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen) und dem Regisseur Detlev Buck (ist sich für keine Geschmacklosigkeit zu Schade) gespielt, wobei sie für ordentlich Salz in der Suppe sorgen. Herrlich!

Angesichts der langen Freundschaft zwischen Buck und Haußmann ist es vermutlich es auch kein Zufall, dass in Carlas Zimmer die Poster der erfolgreichsten Detlev Buck Filme der letzten Jahre hängen, wobei Bibi und Tina bei kleinen Mädchen natürlich immer funktioniert. Und so bekommt auch Michael „Graf Falko“ Maertens noch eine kleine Gastrolle, und natürlich darf auch Elyas M´Barek nicht fehlen, immerhin ist der ja momentan „der“ angesagte Superstar im deutschen Komödienkino. Der größte Triumph ist allerdings Newcomerin Harriet Herbig-Matten in der Titelrolle des „Pubertiers“ Carla. Souverän und glaubwürdig, dabei liebenswert und überzeugend – hier ist ein ganz großes Talent zu erkennen, von dem wir in Zukunft mit Sicherheit noch viel zu sehen bekommen. Hoffentlich jedenfalls.

Alles in allem bietet der Film zum Buch zur Kolumne vor allem familientaugliche Unterhaltung mit viel Spaß und verzichtet dabei auf allzu viel Tiefgang und Pseudopsychologie. Hier ist es gestressten Eltern, die sich in ähnlicher Situation befinden, erlaubt, ich herzlich über die Leidgenossen zu amüsieren. Denn Spaß macht das Ganze auf jeden Fall, und das ist doch die Hauptsache!

Bildqualität
Optisch bleibt die blaue Scheibe aus dem Hause Constantin Film dem Prinzip aktueller deutscher Komödien treu: Eine gute Schärfe mit hoher Detailzeichnung, kräftig-warme Farben und ein gut eingestellter Kontrast, der für eine hohe Plastizität sorgt. Das schaut gut aus, erfreut das Auge und ist angenehm. Zumindest weiß man, was man bekommt. In diesem besonderen Fall kommen obendrein – dank der zahlreichen „Flashbacks“ und „Gedanken“ des Hauptdarstellers – noch ein paar Farbspielereien mit dazu, die aber ebenfalls allesamt sehr hochwertig in Szene gesetzt sind. Erwartungsgemäß ist das Bild glasklar und fehlerfrei, und sogar der Schwarzwert kann sich sehen lassen.

Tonqualität
Akustisch bleibt der Titel eher unauffällig, allerdings ist das zum Großteil auf das Genre zurückzuführen, welches nur wenige Möglichkeiten für ausufernde Surroundeffekte liefert. Ein paar dezente Effekte fährt die dts-HD 5.1 High Resolution Tonspur aber dennoch auf, etwa wenn die Schulfreunde mit dem Fahrrad vorbeizischen oder die Houseparty in vollem Gange ist. Und wenn der Vater seine Tochter mit der vollen Kraft der Stereoanlage aus dem Bett scheucht, dann spiegelt sich das auch akustisch im Heimkino wieder, und der Bass darf kurz zeigen, was in ihm steckt. Im Großen und Ganzen reicht allerdings auch die zusätzlich auf der Disc enthaltene Dolby Digital 2.0 Tonspur aus. Die Dialoge bleiben jederzeit klar und gut verständlich.

Ausstattung

  • Making of (8:51 Minuten)

  • Outtakes (3:10 Minuten)

  • 4 Deleted Scenes (7:26 Minuten)

  • Premierenclip (1:59 Minuten)

  • Interviews (ca. 27 Minuten)

  • Trailer

  • Trailershow

  • Hörfilmfassung

  • Wendecover


Das Bonusmaterial ist leider sehr übersichtlich und nur bedingt informativ. Hinter dem „Making Of“ verbirgt sich ein oberflächlicher Blick hinter die Kulissen, der kaum etwas verrät, aber gehörig Lust auf den Film macht (oder machen soll), und die Interviews mit den Darstellern Harriet Herbig-Matten, Jans Josef Liefers, Heike Makatsch, Justus von Dohnány, Detlev Buch, Monika Gruber, dem Regisseur Leander Haußmann sowie mit Jan Weiler, dem Autor der Buchvorlage, sind ebenfalls eher oberflächlicher Natur. Obendrauf bekommen wir einen kleinen Premierenclip, eine Handvoll verpatzter Szenen, und ein paar Aufnahmen, die es nicht in den Film geschafft haben. Trailer und Wendecover gibt’s obendrauf, aber das ist ja irgendwo schon fast obligatorisch. Nett ist hingegen die Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte.

Fazit
Bild und Ton entsprechen dem Niveau, das man von einer aktuellen deutschen Komödie in HD erwarten darf, und somit ist hier alles im grünen Bereich. Das Bild punktet mit hoher Detailsichtbarkeit und kräftigen Farben, der Ton hingegen bewegt sich selten mal aus dem Novum heraus, was aber zum größten Teil am Genre liegen dürfte. Die Extras sind leider etwas zu oberflächlich, aber auch das liegt sicher zum Teil daran, dass es bei einer solchen Produktion nicht viel von „Hinter den Kulissen“ zu berichten gibt.

Der Film selbst ist etwas alberner und zotiger als die gleichnamige TV-Serie, macht aber auch deutlich mehr Spaß. Im Stil der aktuell angesagten Brachial-Comedy zeigt uns Regisseur Leander Haußmann, was Pubertiere so treiben, und wie dämlich sich die Eltern dabei verhalten. Das macht Spaß und tut niemandem weh – und stressgebeutelte Eltern mit eigenen Pubertieren dürfen sich über Leidensgenossen freuen.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Das Pubertier Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
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