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Das Gespenst von Canterville Blu-ray - Das Gespenst von Canterville (2016) Blu-ray

Das Gespenst von Canterville (2016) Blu-ray

Original Filmtitel: Le fantôme de Canterville (2016)
Das Gespenst von Canterville (2016) Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, HD Sound (deutsch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
91 Minuten
Veröffentlichung:
14.07.2017 (Release)
 
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Das Gespenst von Canterville (2016) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Die 16-jährige Virginia (M. Daffe) leidet einmal mehr unter einer Entscheidung ihrer verrückten Mutter und ihres arbeitswütigen Vaters. Dieses Mal steht der Umzug in das alte, alleinstehende Schloss Canterville an. Vor Ort angekommen werden sie bereits vom Hausgeist Aliénor (A. Fleurot) überrascht. Aliénor ist der Geist einer unverschämten Adelsdame aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde zu diesem Dasein verdammt, weil sie zu Lebzeiten kein Mann ertragen konnte. Aliénor versucht die neuen Bewohner schnellstmöglich wieder zu vertreiben. Virginia kommt dies gerade recht, da sie auch kein Interesse daran hat, weiter in dem alten Schloss zu verbleiben. Die beiden schließen sich zusammen und versuchen gemeinsam mit dem Nachbarsjungen Erwan (J. Frison) mit bösen Streichen Virginias Eltern zum Auszug zu bewegen. In der Zwischenzeit verliebt sich Erwan in Virginia und das lässt alte, längst vergessene Gefühle in Aliénor aufleben. Gelingt es ihr die Ängste, denen sie diesen Fluch zu verdanken hat, endlich zu überwinden und möglicherweise sogar den Fluch von Canterville zu brechen?
Blu-ray Features

  • Trailer
  • Trailershow
Das Gespenst von Canterville (2016) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
7
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
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Ausstattung
 
0
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 23.10.2017
Oscar Wildes Erzählung Das Gespenst von Canterville aus dem Jahr 1887 wurde bereits mehrfach verfilmt, unter anderem mit Schauspielgrößen wie Charles Laughton, David Niven und Patrick Steward in der Titelrolle. Nun widmet sich Der Krieg der Knöpfe - Regisseur Yann Samuell des Stoffes und präsentiert vier Jahre nach seiner letzten familientauglichen Gespenstergeschichte „Das Geheimnis der Geister von Craggyford“ eine weitere Adaption des bekannten Stoffes.

In Deutschland wurde der Film gar nicht erst im Kino gezeigt, sondern von Rechteinhaber Universum Film am 14. Juli 2017 direkt auf Blu-ray und DVD veröffentlicht. Was der Titel in filmischer und die Blu-ray Disc in technischer Hinsicht zu bieten haben, klärt die nun folgende Rezension.

Film
Die 16-jährige Virginia (M. Daffe) zieht mit ihrer Familie in das alte, alleinstehende Schloss Canterville. Vor Ort angekommen werden sie bereits vom Hausgeist Aliénor (A. Fleurot) überrascht. Aliénor ist der Geist einer unverschämten Adelsdame aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde zu diesem Dasein verdammt, weil sie zu Lebzeiten kein Mann ertragen konnte. Aliénor versucht die neuen Bewohner schnellstmöglich wieder zu vertreiben. Virginia kommt dies gerade recht, da sie auch kein Interesse daran hat, weiter in dem alten Schloss zu verbleiben. Die beiden schließen sich zusammen und versuchen gemeinsam mit dem Nachbarsjungen Erwan (J. Frison) mit bösen Streichen Virginias Eltern zum Auszug zu bewegen. In der Zwischenzeit verliebt sich Erwan in Virginia und das lässt alte, längst vergessene Gefühle in Aliénor aufleben. Gelingt es ihr die Ängste, denen sie diesen Fluch zu verdanken hat, endlich zu überwinden und möglicherweise sogar den Fluch von Canterville zu brechen?

Die ursprüngliche Geschichte um das Gespenst von Canterville ist eine dramatisch-romantische Gesellschaftssatire über einen verfluchten Ritter, der als Sühne für den Mord an seiner Frau dazu verdammt ist, auf Ewigkeit in seinem Schloss herumzuspuken. Regisseur Yann Samuell hingegen ändert hier so einiges, verwandelt das Drama in eine Komödie, macht aus dem mörderischen Sir Simon eine selbstbewusste Lady, und verlegt die Handlung aus dem England des 19. Jahrhunderts ins Frankreich des Jahres 2016. Außerdem bekommt das eigentliche Gespenst einen tollpatschigen Diener an die Seite gestellt, der bei jeder möglichen (und unmöglichen) Gelegenheit den Kopf verliert – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Grundhandlung der ursprünglichen Geschichte von Oscar Wilde bleibt auch in Samuells Version weitestgehend erhalten, und wird um einige moderne Aspekte und Rollenbilder erweitert. So erschreckt das Gespenst die unerwünschten Gäste unter anderem mit Hockeymaske und Kettensäge und lernt von ihrem Nachfahren die Bedeutung des Wortes „Swag“. In gewisser Hinsicht passt auch der Geschlechtswechsel der Titelfigur ins Programm, und die Verlegung der Handlung nach Frankreich gibt dem Film die Gelegenheit, ein paar Seitenhiebe auf die Französische Revolution mit einzubinden – allerdings in einer sehr oberflächlichen Art und Weise.

Unterm Strich ist Yammo Samuells Gespenst von Canterville ein phantastisches Grusel-Abenteuer für die ganze Familie, welches vor allem mit einem entwaffnenden Charme punkten kann. Allzu gruselig wird es dann aber letztendlich nicht. Im Vordergrund der Inszenierung steht ganz klar der Spaß, und auch wenn die eine oder andere gruselige Szene oder einige der gruseligen (im positiven Sinne des Wortes) Make-Up-Effekte die kleineren Zuschauer verängstigen könnten, darf man hier aufgrund der auflockernden Szenen und dem teilweise Slapstickartigen Humor ruhig von einem klassischen Familienfilm reden. Allerdings sollte man eine Vorliebe für den typisch-französischen Humor haben, denn dieser ist stellenweise etwas albern und übertrieben.

Die Darsteller agieren auf einem – für Komödienverhältnisse – ansprechenden Niveau, neigen dabei allerdings nicht selten zum Overacting. Besonders der bekannte Musiker und Komiker Michael Youn hat in seiner Rolle als gespenstischer Diener sichtlich Spaß an seiner Rolle, und Audrey Fleurot ist als wunderschöne Geisterlady perfekt besetzt. Die Spezialeffekte können sich ebenfalls sehen lassen und die Story und leichtfüßige Inszenierung dürfte auch ein erwachsenes Publikum in ihren Bann ziehen. Kurzum: Eine echte Empfehlung.

Bildqualität
Optisch bewegt sich die blaue Scheibe von Universum Film auf einem hohen Niveau. Die Schärfe erlaubt sich kaum Schwächen und verfügt in manchen Szenen über eine hervorragende Detailfülle. Die Farben sind dabei sehr kräftig und übertreiben es stellenweise schon fast ein bisschen. Zwar bleiben Hautpartien und ähnliches sehr natürlich, aber die Bonbonfarbenen Kostüme und Kulissen lassen den Film fast schon wie einen Comicclip aussehen. Andererseits passt diese knallbunte Farbpalette hervorragend zur Atmosphäre des Films. Der Schwarzwert ist ebenfalls sauber und kräftig, und hat erfreulicherweise kaum Probleme mit der Durchzeichnung. Darüber hinaus ist das Bild glasklar und erwartungsgemäß fehlerfrei, zumindest weitestgehend. Ein paar minimale Kompressionsspuren lassen sich bei genauem Hinsehen zwar ausmachen, aber wirklich störend ist das Ganze nicht. Alles in allem eine hervorragende Performance.

Tonqualität
Sowohl die deutsche Synchronfassung als auch die französische Originalversion wurden im Tonformat dts-HD Master 5.1 auf die Disc gepresst, und können im Rahmen der sich bietenden Möglichkeiten durchaus überzeugen. Wenn das Gespenst sein Unwesen treibt, dann hagelt es haufenweise gut platzierte Surroundeffekte. Die Dialoge bleiben derweil stets gut verständlich und befinden sich in einem angenehmen und gut ausbalancierten Verhältnis zur Musik und Geräuschkulisse. Der Subwoofer wird quasi nicht gefordert, was jedoch bei einem Titel wie diesem kein großes Manko darstellt. Die hervorragende deutsche Synchronfassung entstand nach einem Dialogbuch und unter der Regie von Elke Weidemann bei der EuroSync GmbH in Berlin und kann mit talentierten Sprechern wie Chrstin Marquitan, Julius Jellinek und Rainer Fritzsche aufwarten.

Ausstattung
Neben einer Handvoll Trailer, darunter auch der zum Film, wird leider keinerlei Bonusmaterial geboten. Nicht einmal ein Wendecover wurde dem Film spendiert.

Fazit
Bild und Ton der Scheibe aus dem Hause Universum bewegen sich auf einem genreüblichen Niveau und können in dieser Hinsicht vollauf überzeugen. Die knallbunte Farbpalette passt perfekt zum Film und die zahlreichen Surroundeffekte leisten ebenfalls ihren Beitrag dazu, dass man hier komplett in den Film eintauchen kann. Lediglich das Fehlen jedweden Bonusmaterials ist ein kleiner Wermutstropfen.

Die leicht-lockere und vor allem witzige Neuinterpretation der bekannten Geistergeschichte von Oscar Wilde punktet mit einer tollen Atmosphäre, familientauglichem Humor und einer guten Portion Spannung. Ein Film für die ganze Familie, auch wenn mancher Effekt nicht für die ganz Kleinen geeignet ist, und der Humor stellenweise ins Absurde abdriftet. Aber so sind die französischen Komödien nun einmal.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Das Gespenst von Canterville Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

Blu-ray Bewertungen
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