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Company of Heroes Blu-ray

Company of Heroes Blu-ray

Original Filmtitel: Company of Heroes
Company of Heroes Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2013
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Hindi, Türkisch, Italienisch, Finnisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch; Englisch für Hörgeschädigte
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
100 Minuten
Veröffentlichung:
11.04.2013 (Release)
 
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Company of Heroes Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Während der Ardennenoffensive gerät eine amerikanische Kompanie hinter feindliche Linien. Während sie versuchen, wieder halbwegs sicheres Territorium zu erreichen, machen sie jedoch eine schreckliche Entdeckung: Die Deutschen sind kurz vor der Fertigstellung einer Superbombe, die den Kriegsverlauf entscheidend beeinflussen könnte. Um das Projekt zu vereiteln, starten sie bald darauf im Auftrag der Alliierten eine Offensive ins Herz von Nazi-Deutschland, um dort einen deutschen Wissenschaftler zur Flucht zu verhelfen, der dem Nazi-Regime den Rücken kehren will ...
Blu-ray Features

  • Entfallene Szenen
  • Im Schützengraben: Die Dreharbeiten zu Company of Heroes
  • Das Nachstellen des Zweiten Weltkriegs
Company of Heroes Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
3
Bildqualität
 
7
Tonqualität
 
7
Ausstattung
 
3
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 07.03.2013
Das im WWII-Szenario angesiedelte PC-Spiel Company of Heroes ist eine der beliebtesten Echtzeit-Strategietitel auf dem Markt. Mit einer anzahlbegrenzten Mini-Armee muss der Spieler bestimmte Aufgaben erfüllen und Wegpunkte einnehmen. Die inzwischen beträchtlich angewachsene Fangemeinde macht man sich dies nun zunutze und bringt das Geschehen auf die heimischen Mattscheiben und Leinwände. Auf dem Regiestuhl nahm Don Michael Paul Platz, der bis dato Regie bei einzelnen Episoden diverser US-TV-Serien führte. Vor der Linse kämpfen Tom Sizemore (Der Soldat James Ryan), Dimitri Diatchenko (Chernobyl Diaries), Jürgen Prochnow (Das Boot) sowie in einer kleineren Rolle Neal McDonough (Desperate Housewives, Minority Report).

Film
Ende 1944 tritt der Zweite Weltkrieg in seine letzte Phase ein, die Alliierten sind inzwischen bis zu den Reichsgrenzen vorgestoßen. Eine kleine Gruppe US-Soldaten trifft während einer Routinemission auf schwere deutsche Panzer- und Infanterieverbände. Ihnen bleibt gegen die Übermacht nur die Flucht durch die dichten Wälder der Ardennen. Allerdings schlagen sie die falsche Richtung ein und landen tief im Feindesgebiet nahe einem geheimen Testgelände des Reichs. Dort schrauben die Wissenschaftler gerade an einer neuen Bombe, die die Wende im Krieg bringen soll. Da das Kriegsgerät kurz vor der Vollendung steht, beschließen die Soldaten, die Bombe unschädlich zu machen sowie die Pläne und den hauptverantwortlichen Wissenschaftler zu entwenden.

Computerspielverfilmungen sind in den wenigsten Fällen filmische Meisterwerke. Besonders haarig wird die Sache allerdings bei Company of Heroes. Gleich vorweg: die Verantwortlichen haben wohl alles in ihrer Macht stehende getan, um den Film so realistisch wie möglich aussehen zu lassen. Da das Budget extrem gering war, mussten Kriegsgeräte wie Panzer und Flaks aus Holz nachgebaut werden, Flugzeuge sowie die meisten Explosionen entstanden digital am Computer. Zwar wurde wie in den Extras angegeben auch in Sachen Historie einige Erkundigungen eingeholt, das Ergebnis allerdings ist wirklich schauerlich und tut dem sehr guten Spiele-Vorbild keinen Gefallen. Einmal mehr werden die Truppen der Wehrmacht derart strohdoof dargestellt, dass beinahe Fremdschämen angesagt ist. So passiert es tatsächlich, dass eine Handvoll Soldaten inklusive einer Panzerfaust einen schweren Tiger und eine schier unglaubliche Anzahl an Fußvolk niedermähen. Anders ist dies leider nicht zu bezeichnen, denn die Protagonisten schießen in bester Rambo-Manier aus der Hüfte kreuz und quer durchs Gelände. Dinge wie Taktik oder gar das Nachladen der Waffen spielen im Kampf prinzipiell keine Rolle, weshalb die Schusswechsel mehr an Ego-Shooter wie Quake oder Soldier of Fortune erinnern. Doch damit nicht genug, denn die Verantwortlichen greifen noch viel weiter in die Trickkiste. So sind geheime Nazistützpunkte nicht nur generell unbewacht (je wichtiger und geheimer das Gebäude, desto weniger Wachen), der Ober-Obergeneral höchst persönlich humpelt wie ein Verrückter mit dem Geiger-Zähler durchs Testgelände und prüft Strahlungswerte.

Wirklich „lustig“ wird der Plot allerdings erst nach etwa 30 Minuten. Bis dahin sind zumindest der Unterhaltungsfaktor sowie das Schauspiel selber passabel. Als die Soldaten allerdings kurzerhand beschließen, nach Stuttgart per Zug zu reisen, um in der Stadt voller Nazischergen die Bombe und den Wissenschaftler zu kapern, wird es tatsächlich mehr als lächerlich. Ohne zu viel vom Ende verraten zu wollen gestaltet sich der anschließende Fluchtplan mehr als grotesk. Eingestreut werden aufgrund des Geldmangels immer wieder extrem schlechte CGI-Effekte, auf die man besser verzichtet hätte. Kurios ist auch der digital eingefügte Schneefall, der allerdings einmal da ist und dann wieder weggelassen wurde. So passiert es schon mal, dass im rechten Schützengraben auf deutscher Seite ein sibirischer Schneesturm tobt, auf der alliierten Grabenseite jedoch die Wetterlage klar ist und diese die Gegner wie die Karnickel abschießen. Zwar ist der Cast durchaus hochkarätig besetzt, diese können aufgrund des miserablen Drehbuchs jedoch nichts mehr retten. Als Sahnehäubchen obendrauf wird ständig heroische Musik lautstark eingespielt, angeschossene oder sich im Sterben befindliche US-Soldaten in bester Heldenmanier in Zeitlupe beim Ableben fürs Vaterland gezeigt.

Bildqualität
MPEG4/AVC, 1080p – 23,976fps, Ansichtsverhältnis 1,78:1 – 16:9 Der Transfer ist leider relativ inkonsistent. In freier Wildbahn bei normalen Lichtverhältnissen ist das Bild sehr gut, sowohl in Sachen Schärfe wie auch die Durchzeichnung. Besonders gelungen sind Close-Ups, die auch mit feinen Details wie Hautporen oder Schmutz nicht geizen. Die Schärfe ist während dieser Szenen ohne Makel, nur vereinzelt schummeln sich ein paar weichere Einstellungen dazwischen. Filmkorn ist keines vorhanden, dafür allerdings digitales Rauschen. Dieses tritt innerhalb fast aller dunkleren Abschnitte auf und ist alles andere als hübsch anzusehen. Der Kontrast während dieser Szenen geht extrem nach unten, weshalb Details im schlechten Schwarzwert komplett verloren gehen. Dies betrifft auch die Farbdarstellung. So sind diese im Hellen gut und natürlich gesättigt, in der Nacht jedoch ist damit nichts zu gewinnen.

Tonqualität
Deutsch und Englisch DTS-HD MA 5.1 Wirklich gut gelungen ist die Räumlichkeit, die auch während ruhigerer Szenen eine tolle Atmosphäre schafft. Störend in dieser Hinsicht ist einzig die Tatsache, dass die schmalzige und teils nervige Filmmusik auf den Rears etwas zu laut abgemischt wurde. Auch die Dialogverständlichkeit ist nicht immer einwandfrei, aber zumindest verständlich. In der englischen Spur hingegen wurden die Dialoge deutlich leiser abgemischt, weshalb diese während Gefechten praktisch komplett unverständlich sind. Die Dynamik ist gut, könnte aber insgesamt etwas besser sein. Während Explosionen wird auch der Subwoofer zur Arbeit gebeten, tiefe Regionen werden allerdings nur vereinzelt erreicht und warten auch nicht mit besonderer Präzision auf. Der Track ist durchgehend klar, einzelne Geräusche gut ortbar. Insgesamt beachtlich für eine Billigproduktion.

Ausstattung
Enthalten sind sowohl entfallene Szenen, als auch zwei kurze Making Ofs von zusammen rund 16 Minuten. Darin wird nicht nur ersichtlich, wie gerne und freudig die Darsteller bei Company of Heroes mitgearbeitet haben, sondern mit welch geringen Mitteln der Film auf die Beine gestellt wurde.

Fazit
Aus technischer Sicht geht der Low-Budget-Film in Ordnung. Zwar hat das Bild diverse Aussetzer in dunkler Umgebung, alles in allem jedoch ist das Ergebnis zufriedenstellend. Der Ton schneidet etwas besser ab, die Extras enthalten zumindest ein paar sehenswerte Hintergrundinfos. Company of Heroes ist ein absoluter No-Brainer im WWII-Gewand. Mit wenigen Handgriffen jedoch hätte man dem Film ein deutlich besseres Gewand verpassen können. Insofern darf man das Werk getrost im Regal stehen lassen und zu anderen, weit besseren Produktionen greifen. (maw)

Kaufempfehlung
 
4 von 10
Die Kaufempfehlung der Company of Heroes Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Beamer:EpsonTW4400LPE(kalibriert)
Leinwand: 110“ GammaluxGain 1.0
Receiver: Denon 4520+ Rotel 1572 + DSpeakerAntimode 8033SII, Reckhorn A- 405
Abspielgerät: HTPC
Lautsprecher: 10.2, Braun M15 (Front), RM7 (C), RM5 (FH, FW, Surr.), 1x TeufelS620 FCR (SB), 2x SVS PB12-NSD (Sub), IBEAM VT-200

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