Code Name: Geronimo Blu-ray
Original Filmtitel: Code Name: Geronimo

Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Anson Mount, Cam Gigandet, Eddie Kaye Thomas, Freddy Rodriguez, Kathleen Robertson, Kenneth Miller, Mo Gallini, William Fichtner, Xzibit
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
105 Minuten
Veröffentlichung:
25.01.2013 (Release)
Code Name: Geronimo Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Eine Spezialeinheit der Navy Seals soll in Pakistan einen gefährlichen Terroristen zur Strecke bringen. Noch ahnen sie nicht, dass ihr Ziel der meistgesuchte Mann der Welt - Osama Bin Laden - sein soll. Als dies ihnen offengelegt wird, muss jeder für sich selbst diese Aufgabe, welche unter dem Codenamen „Geronimo“ stattfinden soll, auf seine eigene Weise verarbeiten ...
Blu-ray Bewertungen
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ich habe mir den film gekauft wegen den 2 Prison Beak stars "T-Back" und "Alex Mahone" schade das die beiden ne andere stimme haben :(
aber der film ist super, war spannend bis zum schluss, kann man sich auf jeden fall mal ansehen :)
Empfehlung meiner seits :)
aber der film ist super, war spannend bis zum schluss, kann man sich auf jeden fall mal ansehen :)
Empfehlung meiner seits :)
Player:
Sony PlayStation 3 Super SlimDarstellung:
LG 46LD550 (LCD 46")bewertet am 25.04.13 um 11:38
Der Film ist jetzt nicht langweilig, aber bei DIESEM Thema, hat er relativ wenig Emotionen bei mir ausgelöst. Ich denke, das liegt an der schwachen Inszenierung, und der Besetzung mit B-Schauspielern, die ihre Rollen nur sehr oberflächlich ausfüllen.
Jetzt bin ich um so mehr gespannt auf "Zero dark thirty", von Kathryn Bigelow.
Jetzt bin ich um so mehr gespannt auf "Zero dark thirty", von Kathryn Bigelow.
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Samsung UE-55D7090 (LCD 55")bewertet am 18.04.13 um 07:40
Was das Bild und die Extras angeht kann ich mich meinen Vorredner anschließen.
Aber zum Ton der Deutschen Synchronisation, der macht den ganzen Film Kaputt.
In diesem Film spielen sehr viele bekannte Schauspieler, deren Stimmen man schon kennt diese wurden nicht verwendet. Zu dem kommt das es keine Schauspieler sind, den die haben den Text einfach nur abgelesen, sehr gefühlslos, keine Emotionen. Dadurch wirkt der Film wie ein Low Budget Film.
Wer den Film sehen möchte sollte ihn in Originalsprache gucken, den der Film ist gut gemacht.
Aber zum Ton der Deutschen Synchronisation, der macht den ganzen Film Kaputt.
In diesem Film spielen sehr viele bekannte Schauspieler, deren Stimmen man schon kennt diese wurden nicht verwendet. Zu dem kommt das es keine Schauspieler sind, den die haben den Text einfach nur abgelesen, sehr gefühlslos, keine Emotionen. Dadurch wirkt der Film wie ein Low Budget Film.
Wer den Film sehen möchte sollte ihn in Originalsprache gucken, den der Film ist gut gemacht.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 56PFL9954H (LCD 56")bewertet am 27.01.13 um 09:44
Wer erinnert sich nicht an die Meldung die wie ein Lauffeuer seinerzeit um die Welt ging: „Osama Bin Laden ist tot„!
Diese Aktion wurde von langer Hand durch das CIA in enger Zusammenarbeit mit dem US Militär (Navy Seals) geplant und dann unter dem Code Namen: Geronimo durchgeführt.
Seal Team Six: The Raid on Osama Bin Laden zeichnet die Vorbereitungen und den Verlauf diese Himmelfahrtskommandos akribisch nach.
Allerdings sorgte die Verwendung des Code Name Geronimo in den USA für eine öffentliche Kontroverse, (vor allem Indianerverbände Protestierten) da der Name der Apachen-Legende Geronimo für die Bezeichnung des al-Qaeda-Anführers Osama Bin Laden benutzt wurde, was von offizieller Seite jedoch später bestritten wurde.
So wurde für die Verfilmung der Ereignisse durch John Stockwell der Titel später in „Seal Team Six: The Raid on Osama Bin Laden“ abgeändert.
Der für`s TV produzierte Film wurde mit einer Vielzahl von Nachwuchsschauspielern und B-Stars wie Cam Gigandet, Xzibit, Anson Mount, Freddy RodrÃguez oder William Fichtner gut besetzt.
Produziert wurde übrigens von Voltage Pictures, die schon Tödliches Kommando – The Hurt Locker Erfolgreich in Szene setzten.
Herausgekommen ist ein sehr Detailgetreuer interessanter Kriegs-Thriller der auf die üblichen Klischees gänzlich verzichtet.
Die Soldaten werden keineswegs als Seelenlose Killermaschinen dargestellt, so durchleben sie im Privaten auch ihre Ängste und Sorgen.
Äußerst interessant fand ich die verwendete Kameratechnik die bereits im Training und später im Kampfeinsatz Perspektiven von Helmkameras oder gar per Hundkamera zeigt.
Das ist gelungen, innovativ und realistisch und ähnlich gut umgesetzt wie bei „Act Of Valore“.
Das Bild ist erfreulich, größtenteils knackscharf und Detailreich ab und an kämpft es aber mit leichten unschärfen, auch der Ton hat es in sich.
Die Dialoge exakt mittig, die Effekte passend und immer mit dem notwendigen Druck.
Die Extras (Trailer und Behind The Scence) gehen für mich in Ordnung.
Interessant sind ebenfalls die Notizen im Abspann.
Fazit.
Ein sehr gut gemachter beeindruckender Film, kann ich nur empfehlen.
Nach dem Kommentar von plo erübrigte sich alles weiter. ;-)
Diese Aktion wurde von langer Hand durch das CIA in enger Zusammenarbeit mit dem US Militär (Navy Seals) geplant und dann unter dem Code Namen: Geronimo durchgeführt.
Seal Team Six: The Raid on Osama Bin Laden zeichnet die Vorbereitungen und den Verlauf diese Himmelfahrtskommandos akribisch nach.
Allerdings sorgte die Verwendung des Code Name Geronimo in den USA für eine öffentliche Kontroverse, (vor allem Indianerverbände Protestierten) da der Name der Apachen-Legende Geronimo für die Bezeichnung des al-Qaeda-Anführers Osama Bin Laden benutzt wurde, was von offizieller Seite jedoch später bestritten wurde.
So wurde für die Verfilmung der Ereignisse durch John Stockwell der Titel später in „Seal Team Six: The Raid on Osama Bin Laden“ abgeändert.
Der für`s TV produzierte Film wurde mit einer Vielzahl von Nachwuchsschauspielern und B-Stars wie Cam Gigandet, Xzibit, Anson Mount, Freddy RodrÃguez oder William Fichtner gut besetzt.
Produziert wurde übrigens von Voltage Pictures, die schon Tödliches Kommando – The Hurt Locker Erfolgreich in Szene setzten.
Herausgekommen ist ein sehr Detailgetreuer interessanter Kriegs-Thriller der auf die üblichen Klischees gänzlich verzichtet.
Die Soldaten werden keineswegs als Seelenlose Killermaschinen dargestellt, so durchleben sie im Privaten auch ihre Ängste und Sorgen.
Äußerst interessant fand ich die verwendete Kameratechnik die bereits im Training und später im Kampfeinsatz Perspektiven von Helmkameras oder gar per Hundkamera zeigt.
Das ist gelungen, innovativ und realistisch und ähnlich gut umgesetzt wie bei „Act Of Valore“.
Das Bild ist erfreulich, größtenteils knackscharf und Detailreich ab und an kämpft es aber mit leichten unschärfen, auch der Ton hat es in sich.
Die Dialoge exakt mittig, die Effekte passend und immer mit dem notwendigen Druck.
Die Extras (Trailer und Behind The Scence) gehen für mich in Ordnung.
Interessant sind ebenfalls die Notizen im Abspann.
Fazit.
Ein sehr gut gemachter beeindruckender Film, kann ich nur empfehlen.
Nach dem Kommentar von plo erübrigte sich alles weiter. ;-)
Player:
Samsung BD-C8200Darstellung:
Samsung UE-40D5700 (LCD 40")bewertet am 26.01.13 um 13:49
Abbottabad, Pakistan, 2. Mai 2011: Teile der Navy SEALS DEVGRU, früher bekannt als SEAL Team Six, landen mit 2 modifizierten Blackhawk-Hubschraubern in und auf einem Anwesen und schalten den Staatsfeind Nr. 1 der USA, Osama bin Laden mit einigen Verwandten aus.
"Code Name: Geronimo" setzt einige Monate vor der Operation an zu einem Zeitpunkt, als der CIA bereits durch Observation verschiedener Kuriere und ihrer Wege davon überzeugt war, dass sich Osama bin Laden in dem beobachteten Anwesen in Abbottabad aufhielt. Der letzte Beweis fehlte allerdings, und so kommt eine beinahe besessene Agentin auf eine Idee, die einen DNA-Vergleich ermöglicht.
"Code Name: Geronimo" setzt beim Zuschauer ordentlich Basiswissen voraus und hält sich nicht lange mit der Vorgeschichte und Gründen für die Liquidierung auf. Warum auch, schließlich stand die Person bin Laden, Al Quaida und nicht nur die Geschehnisse vom 11. September 2001 immer wieder im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Seit den Neunzigern wurden im Namen bin Ladens durch Al Quaida-Mitglieder immer wieder schreckliche Terrorakte vollzogen, die nicht nur Amerikaner und Angehörige der amerikanischen Streitkräfte trafen, sondern alle Teile der Welt mit Angst und Schrecken überzogen (Luxor 1997 68 Tote, Anschäge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam, 228 Tote, Madrid 2004 191 Tote, 2005 London und Bali 79 Tote; um nur einige wenige zu nennen).
Der Film verzichtet auf jegliche effekthascherische und plakative Darstellung, sondern schildert beinahe dokumentarisch, aber deswegen nicht minder spannend die Geschehnisse während der letzten Monate, als US-Präsident Obama nur auf den letzten Beweis wartete, um die Kollateralschäden zu minimieren. "Code Name: Geronimo" empfand ich sauspannend, leider wurden die SEALs trotz des Versuches, ihre emotionale Bindung zum familiären Umfeld aufzuzeigen, sehr stereotyp dargestellt; vor allem Robert Knepper zeigte den Teamführer als relativ seelenlose Soldatenmaschine.
Die Vorbereitung der Eliteeinheit zeigt, wie professionell man sich auf die Operation vorbereitet; die eigentliche Stürmung des Anwesens zeigt eindrucksvoll, wie ungeheuer schwierig Operationen dieser Art bei Nacht sind: so müssen große Kinder und Jugendliche von kleinen, gleich angezogenen Erwachsenen unterschieden werden, hinzu kommt, dass hier wiederum in Sekundenbruchteilen darauf geachtet werden muss, ob besagte Person bewaffnet ist. Das alles wird durch Ego-Shooterperspektiven in Dunkelheit oder mit Nachtsichtgeräten, unter Stress, Lärm und Beschuss gezeigt und bringt das Erlebnis des einzelnen SEALs beeindruckend nahe herüber.
By the way: dass nicht die eigentlich eingesetzten Maschinen, die Prototypen mit streng geheimen Stealth-Eigenschaften, für den Film zur Verfügung gestellt wurden, leuchtet zumindest mir ein. Selbst die Fluggeräte optisch nach (vermutlich kaum so ohne weiteres erhältlichen) Photos nachzubauen, dürfte die Pflicht zur Geheimhaltung verletzen.
Beim Bild sind eigenartigerweise alle Szenen von Überwachungskameras annähernd tadellos; hier passt die Schärfe und der Detailreichtum. Bei den restlichen Einstellung ist ab und an eine gewisse Unschärfe fest zu stellen; das schätze ich allerdings als Stilmittel ein, um den Doku-Look zu unterstreichen. Der Schwarzwert ist schon fast zu gut, so dass bei der Erstürmung einige Details verloren gehen.
Tonal ist die Scheibe annähernd perfekt abgemischt. Bass und Dynamik sind immer dann prägnant da, wenn benötigt; und über allem schwebt der wirklich eindringliche Score, der nachhaltig die Spannung unterstützt. Die Rears werden stets angesteuert, so dass man immer von einer Surroundkulisse umhüllt ist. Klasse.
Bei den Extras hätte ich mir ein paar Dokus zu "Neptune´s Spear" gewünscht bzw. zu Al-Quaida und den SEALs, da hätte ein bisschen mehr drauf sein dürfen. Die Veröffentlichung hat ein Wendecover.
Mein persönliches Fazit: "Code Name: Geronimo" hat mich beeindruckt. Der Film ist sehr spannend und realistisch; lediglich die Darsteller der Soldaten wirken ein wenig unecht und hölzern. Ich vergebe volle Punktzahl, obwohl dann die Bewertungskriterien für "Zero Dark Thirty" wohl nicht mehr ausreichen: in den Händen von Kathryn Bigelow und mit ordentlichem Budget wird die Verfilmung des Stoffs sicherlich hammermässig.
Am Ende des Films wird die Freude über bin Ladens Tod bei den Mitarbeitern in der Kommandozentrale gezeigt. Kanzlerin Merkel wurde seinerzeit für ihre Freude über den Tod dieses Terroristen in einigen Medien nicht wenig gescholten. Darf man sich nun über den Tod eines solchen "Menschen" freuen?
Na und ob.
"Code Name: Geronimo" setzt einige Monate vor der Operation an zu einem Zeitpunkt, als der CIA bereits durch Observation verschiedener Kuriere und ihrer Wege davon überzeugt war, dass sich Osama bin Laden in dem beobachteten Anwesen in Abbottabad aufhielt. Der letzte Beweis fehlte allerdings, und so kommt eine beinahe besessene Agentin auf eine Idee, die einen DNA-Vergleich ermöglicht.
"Code Name: Geronimo" setzt beim Zuschauer ordentlich Basiswissen voraus und hält sich nicht lange mit der Vorgeschichte und Gründen für die Liquidierung auf. Warum auch, schließlich stand die Person bin Laden, Al Quaida und nicht nur die Geschehnisse vom 11. September 2001 immer wieder im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Seit den Neunzigern wurden im Namen bin Ladens durch Al Quaida-Mitglieder immer wieder schreckliche Terrorakte vollzogen, die nicht nur Amerikaner und Angehörige der amerikanischen Streitkräfte trafen, sondern alle Teile der Welt mit Angst und Schrecken überzogen (Luxor 1997 68 Tote, Anschäge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam, 228 Tote, Madrid 2004 191 Tote, 2005 London und Bali 79 Tote; um nur einige wenige zu nennen).
Der Film verzichtet auf jegliche effekthascherische und plakative Darstellung, sondern schildert beinahe dokumentarisch, aber deswegen nicht minder spannend die Geschehnisse während der letzten Monate, als US-Präsident Obama nur auf den letzten Beweis wartete, um die Kollateralschäden zu minimieren. "Code Name: Geronimo" empfand ich sauspannend, leider wurden die SEALs trotz des Versuches, ihre emotionale Bindung zum familiären Umfeld aufzuzeigen, sehr stereotyp dargestellt; vor allem Robert Knepper zeigte den Teamführer als relativ seelenlose Soldatenmaschine.
Die Vorbereitung der Eliteeinheit zeigt, wie professionell man sich auf die Operation vorbereitet; die eigentliche Stürmung des Anwesens zeigt eindrucksvoll, wie ungeheuer schwierig Operationen dieser Art bei Nacht sind: so müssen große Kinder und Jugendliche von kleinen, gleich angezogenen Erwachsenen unterschieden werden, hinzu kommt, dass hier wiederum in Sekundenbruchteilen darauf geachtet werden muss, ob besagte Person bewaffnet ist. Das alles wird durch Ego-Shooterperspektiven in Dunkelheit oder mit Nachtsichtgeräten, unter Stress, Lärm und Beschuss gezeigt und bringt das Erlebnis des einzelnen SEALs beeindruckend nahe herüber.
By the way: dass nicht die eigentlich eingesetzten Maschinen, die Prototypen mit streng geheimen Stealth-Eigenschaften, für den Film zur Verfügung gestellt wurden, leuchtet zumindest mir ein. Selbst die Fluggeräte optisch nach (vermutlich kaum so ohne weiteres erhältlichen) Photos nachzubauen, dürfte die Pflicht zur Geheimhaltung verletzen.
Beim Bild sind eigenartigerweise alle Szenen von Überwachungskameras annähernd tadellos; hier passt die Schärfe und der Detailreichtum. Bei den restlichen Einstellung ist ab und an eine gewisse Unschärfe fest zu stellen; das schätze ich allerdings als Stilmittel ein, um den Doku-Look zu unterstreichen. Der Schwarzwert ist schon fast zu gut, so dass bei der Erstürmung einige Details verloren gehen.
Tonal ist die Scheibe annähernd perfekt abgemischt. Bass und Dynamik sind immer dann prägnant da, wenn benötigt; und über allem schwebt der wirklich eindringliche Score, der nachhaltig die Spannung unterstützt. Die Rears werden stets angesteuert, so dass man immer von einer Surroundkulisse umhüllt ist. Klasse.
Bei den Extras hätte ich mir ein paar Dokus zu "Neptune´s Spear" gewünscht bzw. zu Al-Quaida und den SEALs, da hätte ein bisschen mehr drauf sein dürfen. Die Veröffentlichung hat ein Wendecover.
Mein persönliches Fazit: "Code Name: Geronimo" hat mich beeindruckt. Der Film ist sehr spannend und realistisch; lediglich die Darsteller der Soldaten wirken ein wenig unecht und hölzern. Ich vergebe volle Punktzahl, obwohl dann die Bewertungskriterien für "Zero Dark Thirty" wohl nicht mehr ausreichen: in den Händen von Kathryn Bigelow und mit ordentlichem Budget wird die Verfilmung des Stoffs sicherlich hammermässig.
Am Ende des Films wird die Freude über bin Ladens Tod bei den Mitarbeitern in der Kommandozentrale gezeigt. Kanzlerin Merkel wurde seinerzeit für ihre Freude über den Tod dieses Terroristen in einigen Medien nicht wenig gescholten. Darf man sich nun über den Tod eines solchen "Menschen" freuen?
Na und ob.
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 26.01.13 um 12:26
kann man sich durchaus mal anschauen,die suche nach bin laden war spannend erzählt!bild und ton waren sehr gut.
Player:
Sony BDP-S790Darstellung:
Epson EH-TW5900bewertet am 18.01.13 um 19:35
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http://www.amazon.de/gp/...B009X1SYQO
Kathryn Bigelow „Zero Dark Thirty“ bei der es sich ebenfalls um die erfolgreiche Jagd und auf Osama bin Laden handelt
So ist unter einige Goofs der größte Fatale Fehler die Darstellung der beiden Helicopter die während des Raids im Einsatz sind.
So handelte es sich im realen Einsatz um hoch modifizierte mit Stealt Eigenschaften ausgestattete Sikorsky MH-60 Blackhawks.
Gezeigt werden allerdings nur die üblichen standard Blackhawks.
Trotz dessen erwachte nach Sichtung des Trailers meine Neugier auf einen weiteren Spezialeinheiten Film.
http://www.joblo.com/mov...-bin-laden
Die Vielzahl der hier agierenden TV-Stars und-Sternchen läßt vermuten, dass hier ein TV-Sender mitbeteiligt war.
In der Sache begegnet uns hier eine Verfilmung der gleichnamigen realen Aktion, die mit Bin Ladens Tod endete - man darf gespannt sein, ob es hierzu wirklich einer Verfilmung bedurfte und wie diese letztlich geworden ist.