Cloverfield Blu-ray
Original Filmtitel: Cloverfield

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, interaktive Features, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Anjul Nigam, Brian Klugman, Jessica Lucas, Lizzy Caplan, Margot Farley, Michael Stahl-David, Mike Vogel, Odette Yustman, T.J. Miller
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Niederländisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch; Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
85 Minuten
Veröffentlichung:
06.10.2008 (Release)
Cloverfield Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In New York feiert Rob (M. Vogel) auf einer Party mit vielen Freunden seine Beförderung, als plötzlich die Erde bebt. Niemand kann sich den Vorgang erklären. Die Gäste klettern auf das Dach des Hauses und sehen eine grosse Explosion in weiter Ferne. Panik ergreift die Gäste, die mit einer Handkamera gefilmt werden. Daraufhin verlassen sie alle fluchtartig das Haus. Der Kopf der Freiheitsstatue poltert durch die Strassen, als ein riesiges, unbekanntes Monstrum auftaucht und damit beginnt, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Nachdem sich die erste Panik gelegt hat bemerken sie, dass ihre Freundin Beth (O. Yustman) nicht da ist und sie begeben sich auf die Suche nach ihr.
Blu-ray Features
- Entfernte Szenen (HD)
- Audiokommentar von Regisseur Matt Reeves
- Special Investigation Mode (HD)
- Document 01.18.08: Das Making-Of von Cloverfield (HD)
- Cloverfield: die Visual Effects (HD)
- Ich hab's gesehen! Es lebt! Es ist riesig! (HD)
- Clover Fun (HD)
- Alternative Enden mit optionalem Kommentar (HD)
Cloverfield Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
6
Tonqualität
7
Ausstattung
8
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 13.11.2008
Eine bisher beispiellose Viral-Marketingkampagne begleitete das Erscheinen von Cloverfield. Überall im Internet wurden Hinweise gestreut, während der Film noch unter extremster Geheimhaltung produziert wurde. So wussten zum Beispiel die Schauspieler beim Casting oft nicht für welchen Film sie vorsprachen und bekamen keine Texte aus dem tatsächlichen Film vorgelegt. So steigerte sich die Neugier immer weiter und die geschickte Kampagne produzierte einen derart gigantischen Hype um Cloverfield, dass am Ende die Erwartungen kaum erfüllt werden konnten, oder etwa doch?
Story
In einem New Yorker Loft feiern Rob (M. Stahl-David) und seine Freunde eine Abschiedsparty vor dem Antritt seiner neuen Arbeitstelle in Japan. Zur Erinnerung an seine Freunde werden kurze Videobotschaften von den Gästen aufgezeichnet. Eigentlich sollte Robs Bruder Jason (M. Vogel) die Aufgabe übernehmen, aber schiebt diese bald auf seinen Kumpel Hud (T. J. Miller) ab, der von da an die Kamera übernimmt.
Der Zuschauer begleitet aus Huds Perspektive die Party, als plötzlich eine heftige Explosion die Wohnung erschüttert, kurzzeitig fällt der Strom aus. In den Nachrichten wird berichtet, dass ein Öltanker auf Höhe der Freiheitsstatue auf Grund gelaufen sei. Doch nach einer zweiten, noch schwereren Explosion wird klar, dass noch mehr hinter der Sache stecken muss. Trümmer fliegen durch die Luft und Hochhäuser werden schwer beschädigt. Im Chaos das über Manhattan einbricht erhält Rob einen Anruf seiner Freundin Beth (Odette Yustman), die schwer verletzt und ohne Hoffnung auf Rettung in ihrer Wohnung liegt. Auch wenn die beiden kurz zuvor im Streit auseinandergegangen sind, beschließt Rob sie zu retten.
Cloverfield wurde komplett aus der Perspektive einer freihändig geführten Videokamera gefilmt, dies lässt den Zuschauer die Handlung sehr intensiv erleben, aber bringt auch einige Schwächen mit sich. Immer wieder zuckelt die Kamera von links nach rechts und ruht so gut wie nie auf einem Punkt, so dass man sich besser schnell mit dieser Art der Wiedergabe anfreundet oder direkt auf den Film verzichtet.
Um nicht zu viel von der Handlung zu verraten, kann man Cloverfield einfach Katastrophenfilm nennen. Als solcher sind die optischen Werte mehr von Belang, als die schauspielerischen. Vor allem wird durch die hektische Handlung und Kameraführung kaum Zeit für großes Schauspiel gelassen. Dennoch schafft es Michael Stahl-David als Rod sich in mehreren Momenten positiv in Szene zu setzen.
Der Zuschauer begleitet aus Huds Perspektive die Party, als plötzlich eine heftige Explosion die Wohnung erschüttert, kurzzeitig fällt der Strom aus. In den Nachrichten wird berichtet, dass ein Öltanker auf Höhe der Freiheitsstatue auf Grund gelaufen sei. Doch nach einer zweiten, noch schwereren Explosion wird klar, dass noch mehr hinter der Sache stecken muss. Trümmer fliegen durch die Luft und Hochhäuser werden schwer beschädigt. Im Chaos das über Manhattan einbricht erhält Rob einen Anruf seiner Freundin Beth (Odette Yustman), die schwer verletzt und ohne Hoffnung auf Rettung in ihrer Wohnung liegt. Auch wenn die beiden kurz zuvor im Streit auseinandergegangen sind, beschließt Rob sie zu retten.
Cloverfield wurde komplett aus der Perspektive einer freihändig geführten Videokamera gefilmt, dies lässt den Zuschauer die Handlung sehr intensiv erleben, aber bringt auch einige Schwächen mit sich. Immer wieder zuckelt die Kamera von links nach rechts und ruht so gut wie nie auf einem Punkt, so dass man sich besser schnell mit dieser Art der Wiedergabe anfreundet oder direkt auf den Film verzichtet.
Um nicht zu viel von der Handlung zu verraten, kann man Cloverfield einfach Katastrophenfilm nennen. Als solcher sind die optischen Werte mehr von Belang, als die schauspielerischen. Vor allem wird durch die hektische Handlung und Kameraführung kaum Zeit für großes Schauspiel gelassen. Dennoch schafft es Michael Stahl-David als Rod sich in mehreren Momenten positiv in Szene zu setzen.
Bildqualität
Das Bild von Cloverfield ist schwierig zu bewerten - Aufgrund der Idee, dass der gesamte Film mit einer Handvideokamera erstellt wurde, ist es nachvollziehbar, dass das Bild bei dunklen Einstellungen rauscht, als ob es kein Morgen gibt. Im Gegenteil: Manche Szenen wirken sogar viel zu scharf und fast zu sehr als ob sie mit einer „richtigen“ Kamera aufgenommen wurden.
Auch wenn der Detailreichtum merklich unter der digitalen Nachbearbeitung leidet und der Schwarzwert stark zwischen gut und grau schwankt. Schade ist auch, dass sich die Qualität bei ähnlichen Einstellungen sichtbar unterscheidet und auch wenn Cloverfield in der Tat mit verschiedenen Kameras gedreht wurde, wäre es konsequent gewesen, das verschiedene Material mit einem einheitlichern Look zu versehen. Allerdings ist die Bildqualität nicht selten beeindruckend und besonders zerstörte Straßenzüge und schaugewaltige Explosionen erstrahlen in guter bis sehr guter HD Qualität und lassen einen das relativ niedrige Budget von 25 Millionen USD vergessen.
Auch wenn der Detailreichtum merklich unter der digitalen Nachbearbeitung leidet und der Schwarzwert stark zwischen gut und grau schwankt. Schade ist auch, dass sich die Qualität bei ähnlichen Einstellungen sichtbar unterscheidet und auch wenn Cloverfield in der Tat mit verschiedenen Kameras gedreht wurde, wäre es konsequent gewesen, das verschiedene Material mit einem einheitlichern Look zu versehen. Allerdings ist die Bildqualität nicht selten beeindruckend und besonders zerstörte Straßenzüge und schaugewaltige Explosionen erstrahlen in guter bis sehr guter HD Qualität und lassen einen das relativ niedrige Budget von 25 Millionen USD vergessen.
Tonqualität
Besonders die englische Dolby True HD Tonspur ist beeindruckend dynamisch und schlägt die deutsche AC3 Tonspur um Längen. Die deutsche Übersetzung bleibt recht nah am Original aber erkauft dies mit mangelnder Lippensynchronität.
Leider hinterlässt die Audiospur einen durchwachsenen Eindruck, da zum Beispiel menschliche Schreie konsequenterweise arg übersteuert über die Boxen kommen, immerhin soll es sich um ein Dokument aus der Heimkameraperspektive handeln, aber Explosionen und andere Effekte dagegen in feinster HD Qualität abgespielt werden. Zusätzlich sind nicht nur die Dialoge des Films außerordentlich frontlastig, was aber auch an der besonderen Erzählperspektive liegen kann - die meisten Videokameras haben halt nur ein Monomikrofon.
Leider hinterlässt die Audiospur einen durchwachsenen Eindruck, da zum Beispiel menschliche Schreie konsequenterweise arg übersteuert über die Boxen kommen, immerhin soll es sich um ein Dokument aus der Heimkameraperspektive handeln, aber Explosionen und andere Effekte dagegen in feinster HD Qualität abgespielt werden. Zusätzlich sind nicht nur die Dialoge des Films außerordentlich frontlastig, was aber auch an der besonderen Erzählperspektive liegen kann - die meisten Videokameras haben halt nur ein Monomikrofon.
Ausstattung
Das aufgeräumte, animierte Menü eröffnet eine reich gefüllte Beigabe an Extras. Neben dem obligatorischen und überrascht interessanten Audiokommentar, in dem der Regisseur auch nicht scheut sich selbst zu kritisieren, gibt es die zwei (unspektakuläre) alternative Enden, deleted Szenes, ein Gag Reel, diverse Making ofs. Das gesamte Material liegt in HD vor. Am meisten beeindruckend ist der „Special Investigation Mode“, der innerhalb des Filmuniversums den Film abspielt und kommentiert.
Stellenweise ist das zwar etwas langweilig, aber die Liebe zum Detail und das Wissen, das sich dort jemand tatsächlich hingesetzt hat und über die gesamte Lauflänge Hintergrundinformationen bereitstellt verdient Respekt. Besonders Fans des Films werden diese Funktion lieben. Alles in allem verbirgt das Unscheinbare Menü hervorragende Extras auf Referenzniveau. Hier hätte man nicht viel besser machen können.
Stellenweise ist das zwar etwas langweilig, aber die Liebe zum Detail und das Wissen, das sich dort jemand tatsächlich hingesetzt hat und über die gesamte Lauflänge Hintergrundinformationen bereitstellt verdient Respekt. Besonders Fans des Films werden diese Funktion lieben. Alles in allem verbirgt das Unscheinbare Menü hervorragende Extras auf Referenzniveau. Hier hätte man nicht viel besser machen können.
Fazit
In Cloverfield wird geschrien, Gebäude stürzen zusammen und mächtige Explosionen erschüttern die Umgebung. Hier geht es nicht um große Charaktere oder feine Details, sondern nur um den Rettungsversuch einiger Freunde im Angesicht einer Katastrophe. Die einfache Story funktioniert und ist an sich stimmig, wenn auch nicht immer überragend. Die erhöhte Authentizität wird erkauft durch die hektische und mehr als gewöhnungsbedürftige Kameraführung. Allerdings wäre Cloverfield als konventioneller Film mit dem recht geringen Budget kaum finanzierbar gewesen und zusätzlich zieht die wacklige Handkamera den Zuschauer sehr viel näher in das Geschehen.
Heraus kam kein überragender, aber ein doch unterhaltsamer und oft blutiger Film, der die Interessierten, die den Trailer mochten, sicher nicht enttäuscht. Vor allem die reichhaltigen Extras versprechen, dass man noch viel Zeit mit der Blu-ray verbringen wird. Die Altereinstufung FSK ab 12 ist allerdings nicht ernst zu nehmen, Cloverfield ist zu aufreibend und brutal, um ein Film für die ganze Familie zu sein. (jb)
Heraus kam kein überragender, aber ein doch unterhaltsamer und oft blutiger Film, der die Interessierten, die den Trailer mochten, sicher nicht enttäuscht. Vor allem die reichhaltigen Extras versprechen, dass man noch viel Zeit mit der Blu-ray verbringen wird. Die Altereinstufung FSK ab 12 ist allerdings nicht ernst zu nehmen, Cloverfield ist zu aufreibend und brutal, um ein Film für die ganze Familie zu sein. (jb)
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Cloverfield Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Blu-ray Bewertungen
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Viele vor mir sind da zwar anderer Meinung, aber ich fand den Film gut. Ich hatte ihn früher mal auf DVD gesehen, die Bluray ist einiges besser.
Durch die Kameraführung ist man irgendwie voll drin.
Durch die Kameraführung ist man irgendwie voll drin.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TX-P50S10E (Plasma 50")bewertet am 19.02.12 um 22:09
Also, mich hat die Art des Films nicht unedingt so gestört, fand es gibt dem Film die besondere Note. Die Story naja, das Ende kam ein wenig zu schnell und lies zu viele Fragen offen. Technisch muss ich sagen ist der Ton in Ordnung. Für einen Action Film zu sehr Front Lastig aber das liegt natürlich an den Dialogen die fast den ganzen Film ausmachen. Das Bild ist schwer zu bewerten, da es durch die Art der Kameraführung ziehmlich qualitativ eingeschränkt ist aber dennoch ok.
Unterm Strich und als Fazit fand ich diesen Film mal etwas besonders. Empfehlen, na ja, wer solche Filme mag bestimmt empfehlenswert, sonst doch sehr Geschmackssache.
Unterm Strich und als Fazit fand ich diesen Film mal etwas besonders. Empfehlen, na ja, wer solche Filme mag bestimmt empfehlenswert, sonst doch sehr Geschmackssache.
Player:
Pioneer BDP-LX52Darstellung:
Acer H7530Dbewertet am 17.02.12 um 22:21
Ich habe mir den Film grad angeschaut. Nun, die Idee ist nicht schlecht. Leider nervt die Wackelkamera durchweg. Während ich den Film komplett gesehen habe, ist meine Familie geflüchtet. Meiner Frau war nach gut 20 Minuten derart schlecht, dass sie eigentlich nur noch zugehört hat. Nach ca. 54 Minuten haben meine 12 jährige Tochter und meine Frau das Handtuch endgültig geworfen. Mal nur so am Rande welcher Idiot hat diesem Film eine 12er Freigabe gegeben ? Auf der Disk sind alle anderen Freigaben ab 15 bzw. 16 . Das ist angemessen, aber nicht 12 !
Die Story ist nicht sehr tiefgründig, aber o.k. . Die Darsteller sind eigentlich gut. Emotionen werden gut rübergebracht. Das Bild ist, bis auf die Dunkelszenen, komplett scharf und kontrastreich.
Der Ton ist ein Genuß. Ich konnte den THX Referenzpegel genießen und spüren. Obwohl "nur" DD 5.1, aber sehr gut !
Ich weiß nicht, ob ich den Film weiterempfehlen kann. Leider fehlen einige Erklärungen, was mich eigentlich am meisten ärgert. Der Film ist verhältnismäßig kurz. Spannung ist durchgehend vorhanden. Aber, wer auf dem Rummel das Kotzen bekommt, Hände weg !
Der Magen schaut mit !
Die Story ist nicht sehr tiefgründig, aber o.k. . Die Darsteller sind eigentlich gut. Emotionen werden gut rübergebracht. Das Bild ist, bis auf die Dunkelszenen, komplett scharf und kontrastreich.
Der Ton ist ein Genuß. Ich konnte den THX Referenzpegel genießen und spüren. Obwohl "nur" DD 5.1, aber sehr gut !
Ich weiß nicht, ob ich den Film weiterempfehlen kann. Leider fehlen einige Erklärungen, was mich eigentlich am meisten ärgert. Der Film ist verhältnismäßig kurz. Spannung ist durchgehend vorhanden. Aber, wer auf dem Rummel das Kotzen bekommt, Hände weg !
Der Magen schaut mit !
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Mitsubishi HC-5500bewertet am 27.08.11 um 23:00
Für mich war dieser Film einfach eine gelungene Überraschung.....der ganze Hype drum herum war echt verständlich, denn was hier aufgezogen wurde war pure "Anziehung".
BD Umsetzung ist echt ok, für Fans ein absolutes MUSS. Bild und Ton schwer zu bewerten, da kann ich mich meinen Vorschreibern nur anschließen. 3/5 für beides!
BD Umsetzung ist echt ok, für Fans ein absolutes MUSS. Bild und Ton schwer zu bewerten, da kann ich mich meinen Vorschreibern nur anschließen. 3/5 für beides!
Player:
Samsung HT-C5900Darstellung:
Samsung LE-46C530 (LCD 46")bewertet am 21.08.11 um 14:49
JJ Abrams' Cloverfield ist einer der größten Hypes der letzten Jahre. Dennoch ist der Monsterstreifen bisher an mir vorbei gegangen...
Story (3/5)
Eine Party wird jäh durch den Angriff eine gewaltigen Monsters unterbrochen. Vier Freunde machen sich auf den Weg durch das verwüstete New York...
Die Story ist wenig originell, lässt sich kurz auf die Formel 'Godzillas neue Kleider' verkürzen. Was Cloverfield dennoch zu einem spannenden Film macht ist sein innovativer Erzählstil: Wir erleben die Geschichte durch die Augen, besser die Kamera, eines der Protagonisten. Dass die Geschichte dabei vieles im Dunklen belässt ist so nur konsequent, vermittelt es doch einen Eindruck über die Konfusion, die in Katastrophensituationen nun einmal vorherrscht. Dieser realistische Stil wird lediglich durch das Verhalten der Protagonisten getrübt, die sich schlicht nicht situatuationsgerecht geben.
Bild (3/5)
Eine Bewertung der Bildqualität gestaltet sich in diesem Falle schwierig. Bedacht werden muss dabei selbstverständlich der low-budget-Handkamerastil, der einen Vergleich mit teuren Produktionen ausschließt. Problematisch erscheint darüber hinaus die Wechselhaftigkeit des Bildes. Manche Szenen haben durchaus eine glatte '5' verdient, ihnen folgen jedoch heftigstes Rauschen, verschwommene Konturen und eine absolut geringen Schärfe in der nächsten Szene. Zieht man zum Vergleich einen Film wie [REC] heran, der in einem ähnlichem Stil gedreht wurde, muss man hier leider zu dem Schluss gelangen, dass sich Cloverfield eher im unteren Mittelfeld ansiedelt.
Sound (3/5)
Ähnlich verhält es sich mit dem Ton. Auch hier wechselnde Qualität, alles in allem aber kaum Überzeugendes. Der Sound ist dem Stil geschuldet sehr frontlastig. Insgesamt fehlt es an Druck und Durchschlagskraft, was der Wucht der Bilder leider nicht entspricht.
Extras (4/5)
Die obligatorischen Making-of-Features und entfallenden Szenen fehlen natürlich auch auf dieser VÖ nicht. Dazu gibt es zwei belanglose alternative Enden, sowie einen Audiokommentar des Regisseurs. Nichts besonderes also, dennoch hat das Bonusmaterial eine gute Bewertung verdient, liegt es doch vollständig in HD vor. Da das leider nicht die Regel ist, soll es hier durchaus positiv hervorgehoben werden.
Wir haben es hier mit einem Film zu tun, auf den man sich einlassen muss. Wen man bereit ist, über offensichtliche Schwächen hinwegzusehen, kann man an Cloverfield sicher viele spannende Facetten entdecken. Für Genrefans (bedingt) zu empfehlen.
Story (3/5)
Eine Party wird jäh durch den Angriff eine gewaltigen Monsters unterbrochen. Vier Freunde machen sich auf den Weg durch das verwüstete New York...
Die Story ist wenig originell, lässt sich kurz auf die Formel 'Godzillas neue Kleider' verkürzen. Was Cloverfield dennoch zu einem spannenden Film macht ist sein innovativer Erzählstil: Wir erleben die Geschichte durch die Augen, besser die Kamera, eines der Protagonisten. Dass die Geschichte dabei vieles im Dunklen belässt ist so nur konsequent, vermittelt es doch einen Eindruck über die Konfusion, die in Katastrophensituationen nun einmal vorherrscht. Dieser realistische Stil wird lediglich durch das Verhalten der Protagonisten getrübt, die sich schlicht nicht situatuationsgerecht geben.
Bild (3/5)
Eine Bewertung der Bildqualität gestaltet sich in diesem Falle schwierig. Bedacht werden muss dabei selbstverständlich der low-budget-Handkamerastil, der einen Vergleich mit teuren Produktionen ausschließt. Problematisch erscheint darüber hinaus die Wechselhaftigkeit des Bildes. Manche Szenen haben durchaus eine glatte '5' verdient, ihnen folgen jedoch heftigstes Rauschen, verschwommene Konturen und eine absolut geringen Schärfe in der nächsten Szene. Zieht man zum Vergleich einen Film wie [REC] heran, der in einem ähnlichem Stil gedreht wurde, muss man hier leider zu dem Schluss gelangen, dass sich Cloverfield eher im unteren Mittelfeld ansiedelt.
Sound (3/5)
Ähnlich verhält es sich mit dem Ton. Auch hier wechselnde Qualität, alles in allem aber kaum Überzeugendes. Der Sound ist dem Stil geschuldet sehr frontlastig. Insgesamt fehlt es an Druck und Durchschlagskraft, was der Wucht der Bilder leider nicht entspricht.
Extras (4/5)
Die obligatorischen Making-of-Features und entfallenden Szenen fehlen natürlich auch auf dieser VÖ nicht. Dazu gibt es zwei belanglose alternative Enden, sowie einen Audiokommentar des Regisseurs. Nichts besonderes also, dennoch hat das Bonusmaterial eine gute Bewertung verdient, liegt es doch vollständig in HD vor. Da das leider nicht die Regel ist, soll es hier durchaus positiv hervorgehoben werden.
Wir haben es hier mit einem Film zu tun, auf den man sich einlassen muss. Wen man bereit ist, über offensichtliche Schwächen hinwegzusehen, kann man an Cloverfield sicher viele spannende Facetten entdecken. Für Genrefans (bedingt) zu empfehlen.
Player:
keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 25.07.11 um 22:46
OH MEIN GOTT... NEIN. Und mit NEIN beziehe ich mich hier auf jeden zu bewertenden Punkt.
Story = NEIN
Bild = NEIN
Ton = NEIN
Extras = Es gab Werbung bei Pro7 ;) und die war auch das beste am Film.
Ich habe noch nie so einen schlechten Film gesehen.
Er hat kein Anfang und kein Ende und dazwischen lungert eine so BANALE Story die nur von der Hintergrund Idee gut war. Ich mein das Monster hatte Potential.... aber leider erfährt man nichts darüber und man weiß am Ende nicht wie es weiter geht...
Bild: Dazu muss man nichts sagen Battle Los Angeles hoch 10.
Ich hab fast das kalte Kotzen bekommen.
Ton: Na ja so ganz gut... bis auf das total dumme geschreie und das durcheinander gerede man versteht so gut wie keinen.
Extras: Wie gesagt es gab eben Werbung bei Pro7 und eine 0800 Werbung... die war ganz nett, deswegen 3 Punkte...
Fazit:
TV gucken OK kann man.... kaufen. leihen, klauen, illegal Downloaden oder Kinox.to alles nur von abzuraten. bei den 3 letzteren könnte man pech haben und strafe zahlen... und auch nur einen Cent für diesen Film ausgeben lohnt nicht. Deswegen auch nicht leihen.... wer sich das Teil auch noch kauft ist in meinen Augen reif für die Klapse.
Story = NEIN
Bild = NEIN
Ton = NEIN
Extras = Es gab Werbung bei Pro7 ;) und die war auch das beste am Film.
Ich habe noch nie so einen schlechten Film gesehen.
Er hat kein Anfang und kein Ende und dazwischen lungert eine so BANALE Story die nur von der Hintergrund Idee gut war. Ich mein das Monster hatte Potential.... aber leider erfährt man nichts darüber und man weiß am Ende nicht wie es weiter geht...
Bild: Dazu muss man nichts sagen Battle Los Angeles hoch 10.
Ich hab fast das kalte Kotzen bekommen.
Ton: Na ja so ganz gut... bis auf das total dumme geschreie und das durcheinander gerede man versteht so gut wie keinen.
Extras: Wie gesagt es gab eben Werbung bei Pro7 und eine 0800 Werbung... die war ganz nett, deswegen 3 Punkte...
Fazit:
TV gucken OK kann man.... kaufen. leihen, klauen, illegal Downloaden oder Kinox.to alles nur von abzuraten. bei den 3 letzteren könnte man pech haben und strafe zahlen... und auch nur einen Cent für diesen Film ausgeben lohnt nicht. Deswegen auch nicht leihen.... wer sich das Teil auch noch kauft ist in meinen Augen reif für die Klapse.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-26A457C (LCD 26")bewertet am 16.07.11 um 01:28
Der Film ist leider etwas enttäuschend nach dem ganzen Hype der darum gemacht wurde. Ohne diese Wackelkamera Optik wäre er mAn um einiges besser geworden. Wie mein Vorredner bin ich kein Fan dieses Stilmittels. Aber es gibt einige gut gemachte Umsetzungen. Cloverfiled gehört eher zu den schlechtesten davon. Da wackelts stellenweise dermaßen, das es einfach nur nervt.
Tja. das ist einer der Filme die man auch auf DVD anschauen kann. Bild und Ton leiden stark unter der diesem Stilmittel.
Wenigstens gibts reichlich Extras.
Inhaltlich sehr interessant, aber das Kameragefuchtel zerstört einfach alles. Bei aller Liebe zu J.J. Abrams. das ist nicht seine beste Arbeit.
Tja. das ist einer der Filme die man auch auf DVD anschauen kann. Bild und Ton leiden stark unter der diesem Stilmittel.
Wenigstens gibts reichlich Extras.
Inhaltlich sehr interessant, aber das Kameragefuchtel zerstört einfach alles. Bei aller Liebe zu J.J. Abrams. das ist nicht seine beste Arbeit.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
( 11")bewertet am 12.07.11 um 00:31
Guter Film aber die Wackelkamera geht garnicht. Bin ja sowieso kein Freund dieses Stil´s, aber es gab da auch schon ganz erträgliche Umsetzungen wie z.B. die REC Filme. Die Handkamera bei "Cloverfield" hingegen wackelt so stark, dass einem dabei schlecht wird.
Bild und Ton sind für den Stil sehr ordentlich aber so ein hektisches Gefuchtel mit der Kamera macht mir kein Spaß. Mittendrin Gefühl hin oder her!
Bild und Ton sind für den Stil sehr ordentlich aber so ein hektisches Gefuchtel mit der Kamera macht mir kein Spaß. Mittendrin Gefühl hin oder her!
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Toshiba 42XV635D (LCD 42")bewertet am 01.07.11 um 22:54
puuh was war das , nicht mein ding !
Player:
Samsung BD-C5900Darstellung:
Samsung PS-50C490 (Plasma 50")bewertet am 16.06.11 um 09:24
der film ist echt mal was anderes. und dann hat er mir auch noch gefallen. die handkamera gab mir das gefühl ich bin mittendrin im geschehen. top! die story ist unterhaltsam .. langeweile ist hier fehl am platz. das bild ist durchweg gut. der ton trotz nur dd 5.1 lässt es ordentlich krachen. bin mit der scheibe zufrieden.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Toshiba 37RV555D (LCD 37")bewertet am 08.06.11 um 18:07
Ein echt geiler Katastrophenfilm und in meinen Augen ist die Wackelkamera nicht schlimm.
Also wer auf Katastrophenfilme steht sollte zuschlagen =D
Also wer auf Katastrophenfilme steht sollte zuschlagen =D
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Samsung BD-P1580Darstellung:
keine Angabenbewertet am 10.04.11 um 20:51
Inhalt: Eine Abschiedsparty für einen Freund. Man sieht die Leute Spaß haben und die Figuren werden eingeführt. Doch plötzlich wackelt es gewaltig. Chaos bricht aus. Alle verlassen das Gebäude, nur um auf der Straße noch mehr Chaos und Verwüstung zu sehen. Was ist geschehen? Etwas großes, wirklich großes ist dabei New York in Schutt und Asche zu legen…
Kritik: Was war das nicht damals für eine große und geheimnisvolle Werbe-Kampagne um diesen Film? Trailer, Fotos und die komischsten Geschichten ließen „Cloverfield“ bereits im Vorfeld zum Mythos werden. Dabei wusste niemand worum es eigentlich geht. Letztlich ist „Cloverfield“ die Godzilla-Variante, die Roland Emmerich bereits in den 90ern hätte drehen sollen. J.J. Abrams und Matt Reeves machen ihre Monster-zerstört-New York Version wesentlich besser. Für den Zuschauer gibt es allerdings einige Hürden zu überwinden. Zum einen sind die Charaktere nur Mittel zum Zweck. Sie sind weder besonders sympathisch, noch reden sie sinnvolles Zeug. Aber was soll man während einer Katastrophe dieses Ausmaßes auch erwarten? Dann wäre da noch die Geschichte an sich. Man weiß nicht woher das Monster kommt, was es will noch wo und ob es verschwindet irgendwann. Hintergründe gibt es überhaupt keine. Das größte Problem dürften die meisten Leute mit der Handkamera haben. Den ganzen Film über wackelt das Bild. Ich habe gelesen, als der Film im Kino lief, mussten viele Besucher den Kinosaal vor Übelkeit verlassen. Mir hat dieser Stil gefallen, weil er auch sehr passt und enorm viel Spannung ins das Geschehen bringt. Zudem wirkt das gezeigte auch sehr realistisch, z.B. was den Einsatz von Militär angeht. Das Monster wird nie in voller Größe oder Umfang gezeigt. Die Fantasie wirkt angeregt. Wenn man mal mehr vom Ungeheuer sieht, dann aus der Entfernung eines Hubschraubers oder quasi von der Zehenspitze aus betrachtet. Die CGI-Effekte sitzen und lassen die relativ geringen Produktionskosten nicht erkennen. Mir hat der Film gefallen, zumal bis auf die anfängliche Partyszene keine großartigen Liebesgeschichten und Dramen, wie in anderen Filmen des Genres üblich, gezeigt werden. Der Film läuft netto nicht einmal 75 Minuten.
Fazit: „Cloverfield“ ist ein innovativer Katastrophenfilm, der wirklich Spaß macht. Allerdings steht auch über keinem anderen Film das Wort „Geschmackssache“ in so großen Lettern geschrieben wie bei „Cloverfield“.
Bild: Das Bild ist schwer zu bewerten. Es sieht realistisch aus und ist in der Regel scharf. Allerdings gibt es ab und zu Kriseln und Rauschen zu sehen.
Ton: Der Sound sitzt, hätte aber durchaus mehr Gewalt aus den Boxen blasen können.
Extras: Die Extras, besonders das Special über die Effekte, sind sehr gut.
Kritik: Was war das nicht damals für eine große und geheimnisvolle Werbe-Kampagne um diesen Film? Trailer, Fotos und die komischsten Geschichten ließen „Cloverfield“ bereits im Vorfeld zum Mythos werden. Dabei wusste niemand worum es eigentlich geht. Letztlich ist „Cloverfield“ die Godzilla-Variante, die Roland Emmerich bereits in den 90ern hätte drehen sollen. J.J. Abrams und Matt Reeves machen ihre Monster-zerstört-New York Version wesentlich besser. Für den Zuschauer gibt es allerdings einige Hürden zu überwinden. Zum einen sind die Charaktere nur Mittel zum Zweck. Sie sind weder besonders sympathisch, noch reden sie sinnvolles Zeug. Aber was soll man während einer Katastrophe dieses Ausmaßes auch erwarten? Dann wäre da noch die Geschichte an sich. Man weiß nicht woher das Monster kommt, was es will noch wo und ob es verschwindet irgendwann. Hintergründe gibt es überhaupt keine. Das größte Problem dürften die meisten Leute mit der Handkamera haben. Den ganzen Film über wackelt das Bild. Ich habe gelesen, als der Film im Kino lief, mussten viele Besucher den Kinosaal vor Übelkeit verlassen. Mir hat dieser Stil gefallen, weil er auch sehr passt und enorm viel Spannung ins das Geschehen bringt. Zudem wirkt das gezeigte auch sehr realistisch, z.B. was den Einsatz von Militär angeht. Das Monster wird nie in voller Größe oder Umfang gezeigt. Die Fantasie wirkt angeregt. Wenn man mal mehr vom Ungeheuer sieht, dann aus der Entfernung eines Hubschraubers oder quasi von der Zehenspitze aus betrachtet. Die CGI-Effekte sitzen und lassen die relativ geringen Produktionskosten nicht erkennen. Mir hat der Film gefallen, zumal bis auf die anfängliche Partyszene keine großartigen Liebesgeschichten und Dramen, wie in anderen Filmen des Genres üblich, gezeigt werden. Der Film läuft netto nicht einmal 75 Minuten.
Fazit: „Cloverfield“ ist ein innovativer Katastrophenfilm, der wirklich Spaß macht. Allerdings steht auch über keinem anderen Film das Wort „Geschmackssache“ in so großen Lettern geschrieben wie bei „Cloverfield“.
Bild: Das Bild ist schwer zu bewerten. Es sieht realistisch aus und ist in der Regel scharf. Allerdings gibt es ab und zu Kriseln und Rauschen zu sehen.
Ton: Der Sound sitzt, hätte aber durchaus mehr Gewalt aus den Boxen blasen können.
Extras: Die Extras, besonders das Special über die Effekte, sind sehr gut.
Player:
SamsungDarstellung:
LGbewertet am 20.03.11 um 19:11
Ich muss sagen, dass ich persönlich nicht besonders viel mit Cloverfield anfangen kann. Die Kameraführung, die bei diesem Film zum Einsatz kommt gefällt mir überhaupt nicht, ich finde es eher sogar schrecklich und die Story selber war jetzt auch nichts aussergewöhnliches. Ich werde mir den Film sicher nie wieder ansehen, von daher bin ich froh, dass ich mir den Film nicht blind gekauft habe. Es wäre für mich ein Fehlkauf gewesen!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-32R81B (LCD 32")bewertet am 17.02.11 um 16:30
Hab mir den Film gekauft da es mal was anderes ist, doch mir hat der Film mit seiner Kameraführung nicht besonders gefallen und ich war irgendwie froh das er nach 85min. zuende war! Die Story an sich hat mich auch nicht bresonders umgehauen, es kam keine Spannung auf!
Bild und Ton gehen aber in ordnung und die extras wurden nicht gesehen!
Bild und Ton gehen aber in ordnung und die extras wurden nicht gesehen!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40Z4500 (LCD 40")bewertet am 16.02.11 um 12:53
Wer ab und zu mal seine eigenen privaten Videoaufnahmen ansieht oder die von Verwandten, stört sich meist nicht sehr an der 'Hand-cam'-Wackelei, da man sich eher über das gefilmte erfreut.
Hier bei Cloverfield ist es ähnlich.
mit einem Budget v. 30Mio. und 'nur' 34 Drehtagen ist hier ein Film entstanden, der eben anders ist als andere Alien-SiFi-Action-Reisser. Aber eben sehr gut anders. Die führung der Cam und die Schnitte erscheinen sehr realistisch und wenn man sich auf die Story und die Machart einlässt sowie dann noch einen entsprechenden Flat Zuhause hat, könnte man ab und zu denken man würde mit den Akteuren mitlaufen.
Ich denke wenn man den Film nur aus neugier schaut ohne sehr viel von dem Genre zu halten könnte man schnell enttäuscht sein. Sollte man jedoch Fan von -wie erwähnt- SiFi-Action-Alien... und dergleichen sein, dann ist dieser Film auf jeden Fall eine Empfehlung.
Die Dialoge sind wurden so gehalten, daß nichts nacheinander auswendiggelernt und abgespult klingt. Auch das macht den Film anders-spannend und einfach nur gut.
Das Ende schreit für mich jedoch nach einem zweiten Teil... mal sehen.
Extras sehe ich mir nicht so oft an; deshalb...
Hier bei Cloverfield ist es ähnlich.
mit einem Budget v. 30Mio. und 'nur' 34 Drehtagen ist hier ein Film entstanden, der eben anders ist als andere Alien-SiFi-Action-Reisser. Aber eben sehr gut anders. Die führung der Cam und die Schnitte erscheinen sehr realistisch und wenn man sich auf die Story und die Machart einlässt sowie dann noch einen entsprechenden Flat Zuhause hat, könnte man ab und zu denken man würde mit den Akteuren mitlaufen.
Ich denke wenn man den Film nur aus neugier schaut ohne sehr viel von dem Genre zu halten könnte man schnell enttäuscht sein. Sollte man jedoch Fan von -wie erwähnt- SiFi-Action-Alien... und dergleichen sein, dann ist dieser Film auf jeden Fall eine Empfehlung.
Die Dialoge sind wurden so gehalten, daß nichts nacheinander auswendiggelernt und abgespult klingt. Auch das macht den Film anders-spannend und einfach nur gut.
Das Ende schreit für mich jedoch nach einem zweiten Teil... mal sehen.
Extras sehe ich mir nicht so oft an; deshalb...
Player:
Samsung BD-C5500Darstellung:
LG SL428500bewertet am 10.02.11 um 10:45
Hier hat mir die Kamera zu sehr gewackelt..aber ist ja geschmacksache filme solcher art
Player:
Panasonic DMP-BDT100Darstellung:
Philips 52PFL7404H (LCD 52")bewertet am 01.02.11 um 02:32
Aufgrund der Wackelkamera wollte ich den Film nie sehen und hab es einfach als nicht so mein Ding abgetan, aber nachdem mir ein Kollege monatelang davon vorgeschwärmt hat, gab ich dem Film eine Chance und ich muss sagen der Film hat es wirklich in sich. Wenn man es schafft die ersten 18 Minuten ohne abzuschalten durchzuhalten wird man dafür wunderbar belohnt, denn dann hat der Film in Bruchteil von Sekunden voll rein. Selten kam die Zerstörung von Manhattan so genial und spektakulär rüber wie in diesem Film. Durch die Handkameraoptik fühlt man sich wie direkt auf ein Schlachtfeld versetzt und man darum kämpfen nicht das Atmen zu vergessen so hammer mäßig ist dann gemacht. Ebenso wird die Spannung gleichzeitig auf ein unglaublich hohes Niveau gehalten welches bis zum Ende des Films angehalten wird. Das Ende selbst ist aber dann leider ein ganz großer Schwachpunkt in diesem genialen Streifen, denn dass kommt viel zu plötzlich und abrupt so das man denkt: „Wie das wars?“ Sowas hätte man besser hinkriegen können und müssen. Alles in allem aber 4,5 Punkte für die Story. Wäre das Ende nicht, hätte der Film eigentlich über 5 Punkte verdient.
Das Bild ist recht schwer zu bewerten da es eigentlich vollgepackt mit Stillmittel ist um die Handkamera Atmosphäre besser rüber zu bringen. Anfangs wo es noch im hellen Spiel ist das Bild ganz gut und man hat gutes HD Feeling, aber sobald dann die Action los geht und es hauptsächlich im Dunkeln abspielt, wird es recht unscharf und eines an Filmkorn kommt zum Vorschein. Die 3 Punkte Bewertung des Bildes folgt nur unter Berücksichtigung dass es Stillmittel sind, ansonsten hätte hier das Bild weitaus weniger verdient.
Der Ton dagegen hat es in sich (hab nur den Englischen gehört). Überall kracht und scheppert es. Von überall hört man kreischen. Richtig wunderbar so wie es sein soll.
Das Bonusmaterial dauert ca. eine Stunde, wobei hauptsächlich das halb stündige Making of sehr interessant ist. Die Alternativen Enden unterscheiden sich nur minimal vom Hauptende.
Alles in allem aber trotzdem ein Film den man unbedingt gesehen haben muss, trotz gewöhnungsbedürftiger Optik.
Das Bild ist recht schwer zu bewerten da es eigentlich vollgepackt mit Stillmittel ist um die Handkamera Atmosphäre besser rüber zu bringen. Anfangs wo es noch im hellen Spiel ist das Bild ganz gut und man hat gutes HD Feeling, aber sobald dann die Action los geht und es hauptsächlich im Dunkeln abspielt, wird es recht unscharf und eines an Filmkorn kommt zum Vorschein. Die 3 Punkte Bewertung des Bildes folgt nur unter Berücksichtigung dass es Stillmittel sind, ansonsten hätte hier das Bild weitaus weniger verdient.
Der Ton dagegen hat es in sich (hab nur den Englischen gehört). Überall kracht und scheppert es. Von überall hört man kreischen. Richtig wunderbar so wie es sein soll.
Das Bonusmaterial dauert ca. eine Stunde, wobei hauptsächlich das halb stündige Making of sehr interessant ist. Die Alternativen Enden unterscheiden sich nur minimal vom Hauptende.
Alles in allem aber trotzdem ein Film den man unbedingt gesehen haben muss, trotz gewöhnungsbedürftiger Optik.
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 31.01.11 um 07:47
Also ich habe nach einer halben Stunde den Film ausgemacht. Da mich die Kameraführung, sowas von derartig genervt hat. Das kann man sich gar nicht vorstellen.
Player:
LG BD560Darstellung:
Sharp LC-46LU822Ebewertet am 21.01.11 um 15:02
Einer der überbewertesten Filme die ich kenne.
Die Story erinnert mich permanent an Godzilla und Spannung gibt es so gut wie gar nicht.
Alles ist absolut vorhersehbar.
Den Rest bekommt man dann noch durch diese Wackelkamera, da kommt es ab und an vor, dass man nicht weiß wo oben und unten ist.
Diese Art einen Film zu drehen kann super funktionieren, hier aber absolut nicht.
Erreicht hat man damit nämlich, dass der ganze Film trotz seines 30 Mio Dollar Budgets super billig wirkt.
Man hat es eben ganz einfach übertrieben.
Ich musste sogar ab und an wegschauen, da mir mit der Zeit echt über wurde.
Die Story erinnert mich permanent an Godzilla und Spannung gibt es so gut wie gar nicht.
Alles ist absolut vorhersehbar.
Den Rest bekommt man dann noch durch diese Wackelkamera, da kommt es ab und an vor, dass man nicht weiß wo oben und unten ist.
Diese Art einen Film zu drehen kann super funktionieren, hier aber absolut nicht.
Erreicht hat man damit nämlich, dass der ganze Film trotz seines 30 Mio Dollar Budgets super billig wirkt.
Man hat es eben ganz einfach übertrieben.
Ich musste sogar ab und an wegschauen, da mir mit der Zeit echt über wurde.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsungbewertet am 08.01.11 um 15:07
Story ist okay aber finde die art wie der film aufgenommen ist irgendwie schlecht ton und bild sind aber in ordnung
Player:
Philips BDP7300Darstellung:
Philips 42PFL8404H (LCD 42")bewertet am 29.12.10 um 20:16
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Wer die DVD hat, braucht die BD m.M.n.
Wer die DVD nicht hat und ansatzweise auf Monster- / Katastrophenfilme steht, sollte hier zuschlagen. Zumal die BD immer günstiger wird.
Ist Geschmackssache mir hat der jetzt nicht so gut gefallen!
war echt nicht schlecht
kommt ein zweiter teil??? will mehr davon
leider ohne wendecover.
Klasse, inovatives Kino für zwischendurch