City of Life and Death - Das Nanjing Massaker Blu-ray
Original Filmtitel: Nanjing! Nanjing!

Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Beverly Peckous, Fan Wei, Gao Yuanyuan, Hideo Nakaizumi, Jiang Yiyan, John Paisley, Liu Bin, Liu Ye, Qin Lan, Ryu Kohata, Yao Di, Zhao Yisui
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber (meist nur bei Erstauflage)
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Mandarin DTS-HD MA 5.1
Mandarin DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
135 Minuten
Veröffentlichung:
11.10.2010 (Release)
City of Life and Death - Das Nanjing Massaker Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Im Dezember 1937 wird die chinesische Großstadt Nanking von japanischen Truppen besiedelt. Dabei wird mit äußerster Brutalität und Gewalt vorgegangen. Zahlreiche Kriegsgefangene, Zivilisten und Soldaten kommen dabei ums Leben. Aber auch Personen, die nicht bereit sind zu kooperieren, werden unverzüglich aus dem Weg geräumt. Der japanische Soldat Kadokawa (H. Nakaizumi) will sich von dieser Gewaltbereitschaft und Brutalität distanzieren, kann aber nichts gegen seine Landsleute ausrichten. Damit steht er nicht alleine da, denn auch der deutsche John Rabe (J. Paisley) kann nicht lange helfen, da er nach Deutschland zurückgerufen wird. Doch sein Sekretär Tang (F. Wei) soll ihn vertreten…
City of Life and Death - Das Nanjing Massaker Blu-ray Review

Story
10
Bildqualität
9
Tonqualität
10
Ausstattung
3
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 08.10.2010
Im Pazifik markierte der Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke am 7. Juni 1937 den Beginn der bis heute größten militärischen Auseinandersetzung in der Geschichte. Damals führten die Japaner Nachtübungen an der japanisch-chinesischen Grenze durch. Nachdem sie Schüsse aus Richtung der Chinesen hörten und einen ihrer Soldaten nicht mehr finden konnten, verlangten die Japaner Zugang zur an der Marko-Polo-Brücke gelegenen Provinz Wanping zwecks Durchsuchung. Die Chinesen weigerten sich, worauf die japanischen Streitkräfte angriffen. Bereits vier Tage später wurde das 15 Kilometer entfernte Shanghai angegriffen. Nach zirka drei Monate wurde die Stadt trotz horrender Verluste (auf beiden Seiten fielen damals fast 200.000 Soldaten) und des damit einhergehenden Moralverlustes der Truppe eingenommen. Anschließend sollte sofort die damalige Hauptstadt Nanking eingenommen werden. Bereits am Weg dorthin wurden von Seiten der japanischen Armee im großen Stil Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung verübt. Doch es sollte noch schlimmer kommen.
Story
Nach ihrem Sieg bei Shanghai wurde Seitens der Generalität ein neues Ziel für die japanische Armee ausgesprochen: Die Hauptstadt Nanking sollte eingenommen werden. Am 8. Dezember 1937 wurde die Hauptstadt von der kaiserlichen Armee Japans eingeschlossen. In Panik versuchten viele chinesische Soldaten und auch Zivilisten, über den Jangtsekiang zu flüchten. Bereits am 13. Dezember wurde die Stadt besetzt – und das Morden begann. Vereinzelt versuchten chinesische Soldaten durch Hinterhalte den Feind in seiner Bewegung zu stören, dies gelang aber nur sehr bedingt. Der deutsche Geschäftsmann und Nazianhänger John Rabe gründete mit in der Stadt verbliebenen westlichen Ausländern eine Schutzzone, in welcher besonders Frauen und Kinder zunächst Zuflucht fanden. Nachdem die sich bereits ergebenen chinesischen Soldaten auf unvorstellbar grauenhafte Weise von den Japanern umgebracht wurden, mussten die Bewohner der Schutzzone für die sadistischen Spiele der Besatzer herhalten.
Unglaublich, was Regisseur Lu Chuan mit City of Life & Death auf die Beine gestellt hat. Mit einem Mini-Budget von lediglich 12 Millionen US-Dollar schuf er ein absolutes Meisterwerk. Es ist für uns in der heutigen Zeit kaum vorstellbar, was damals in Nanking geschah – welch Grausamkeiten und Unmenschlichkeiten viele japanische Streitmächte den chinesischen Soldaten, Kindern und Frauen antaten. Auch wenn Massenvergewaltigungen, Erschießungen und Erdolchungen die Zuschauer in absolutem Entsetzen erstarren lassen, so wird doch die ganze Abscheulichkeit nur bis zu einem gewissen Grad eingefangen. Zwar werden gerade Vergewaltigungen und willkürliche Erschießungen extrem eindringlich gezeigt, doch bleibt die Darstellung der Gewaltexzesse unvollständig, was in China Kritik auslöste.
Frauen zwischen 9 und 75 Jahren wurden in Soldatenbordellen bis zum Tode vergewaltigt und anschließend mit dem Schwert zerstückelt. Waren sie noch am Leben, wurden sie teilweise willkürlich erschossen. Die Leichenteile wurden einfach auf die Straße geworfen oder verbrannt. Ehemaligen chinesischen Soldaten wurden die Bäuche aufgeschlitzt, Arme und Beine abgehakt, anschließend mit Benzin übergossen und angezündet. Kleinkinder wurden einfach aus Fenstern geworfen und erlagen ihren schweren Verletzungen auf der Straße. Flüchtlinge wurden für Wettkämpfe unter den Japanern in Gruppen zu jeweils 100 Personen zusammengefasst. Der Soldat, welcher zuerst die Zivilisten mit dem Schwert enthaupten konnte, gewann den Kampf und durfte sich zum Sieger küren.
In Japan wurden solche Meldungen in Zeitungen abgedruckt und zusätzlich heroisiert. Wie konnte es zu solchen Gräueltaten kommen? Es war den kaiserlichen Soldaten strikt untersagt, in Gefangenschaft zu geraten. Wer sich ergab, galt als Feigling und des Lebens nicht würdig. Ein anderer Grund mag in dem Fehlen von strikten Anordnungen zu finden sein, wie mit Kriegsgefangenen umzugehen ist. Jede Division beziehungsweise jede Kommandantur konnte selber entscheiden, wie mit diesen Menschen zu verfahren sind. Vergewaltigungen wurden in der japanischen Armee als Belohnung angesehen. Vor allem Gruppenvergewaltigungen sollten damals die Einheit stärken und waren daher unter den Befehlshabern geduldet. Zusätzlich sahen die Japaner die Chinesen immer als Untermenschen an und des Lebens unwürdig.
Im Falle der Opferzahl herrscht wie so oft nach derartigen Massakern Uneinigkeit. Die Zahlen schwanken von 40.000 bis hin zu 300.000 Toten. Wie viele Menschen in diesen Wochen tatsächlich den Tod fanden, wird wohl niemals restlos geklärt werden. In jedem Fall ist es eines der dunkelsten Kapitel japanischer Geschichte. Noch heute werden die japanischen Streitkräfte jährlich durch den Besuch des Ministerpräsidenten am Shinto Schrein geehrt. Eine offizielle Entschuldigung oder wenigstens ein Eingeständnis hat es bis heute nie gegeben. Einige diese Vorkommnisse werden im Film ungeschönt, drastisch, hart, erschütternd und in entsetzlicher Klarheit dem Publikum präsentiert. Eine Klarheit, von welcher amerikanische Blockbuster weiter nicht entfernt sein könnten.
Unglaublich, was Regisseur Lu Chuan mit City of Life & Death auf die Beine gestellt hat. Mit einem Mini-Budget von lediglich 12 Millionen US-Dollar schuf er ein absolutes Meisterwerk. Es ist für uns in der heutigen Zeit kaum vorstellbar, was damals in Nanking geschah – welch Grausamkeiten und Unmenschlichkeiten viele japanische Streitmächte den chinesischen Soldaten, Kindern und Frauen antaten. Auch wenn Massenvergewaltigungen, Erschießungen und Erdolchungen die Zuschauer in absolutem Entsetzen erstarren lassen, so wird doch die ganze Abscheulichkeit nur bis zu einem gewissen Grad eingefangen. Zwar werden gerade Vergewaltigungen und willkürliche Erschießungen extrem eindringlich gezeigt, doch bleibt die Darstellung der Gewaltexzesse unvollständig, was in China Kritik auslöste.
Frauen zwischen 9 und 75 Jahren wurden in Soldatenbordellen bis zum Tode vergewaltigt und anschließend mit dem Schwert zerstückelt. Waren sie noch am Leben, wurden sie teilweise willkürlich erschossen. Die Leichenteile wurden einfach auf die Straße geworfen oder verbrannt. Ehemaligen chinesischen Soldaten wurden die Bäuche aufgeschlitzt, Arme und Beine abgehakt, anschließend mit Benzin übergossen und angezündet. Kleinkinder wurden einfach aus Fenstern geworfen und erlagen ihren schweren Verletzungen auf der Straße. Flüchtlinge wurden für Wettkämpfe unter den Japanern in Gruppen zu jeweils 100 Personen zusammengefasst. Der Soldat, welcher zuerst die Zivilisten mit dem Schwert enthaupten konnte, gewann den Kampf und durfte sich zum Sieger küren.
In Japan wurden solche Meldungen in Zeitungen abgedruckt und zusätzlich heroisiert. Wie konnte es zu solchen Gräueltaten kommen? Es war den kaiserlichen Soldaten strikt untersagt, in Gefangenschaft zu geraten. Wer sich ergab, galt als Feigling und des Lebens nicht würdig. Ein anderer Grund mag in dem Fehlen von strikten Anordnungen zu finden sein, wie mit Kriegsgefangenen umzugehen ist. Jede Division beziehungsweise jede Kommandantur konnte selber entscheiden, wie mit diesen Menschen zu verfahren sind. Vergewaltigungen wurden in der japanischen Armee als Belohnung angesehen. Vor allem Gruppenvergewaltigungen sollten damals die Einheit stärken und waren daher unter den Befehlshabern geduldet. Zusätzlich sahen die Japaner die Chinesen immer als Untermenschen an und des Lebens unwürdig.
Im Falle der Opferzahl herrscht wie so oft nach derartigen Massakern Uneinigkeit. Die Zahlen schwanken von 40.000 bis hin zu 300.000 Toten. Wie viele Menschen in diesen Wochen tatsächlich den Tod fanden, wird wohl niemals restlos geklärt werden. In jedem Fall ist es eines der dunkelsten Kapitel japanischer Geschichte. Noch heute werden die japanischen Streitkräfte jährlich durch den Besuch des Ministerpräsidenten am Shinto Schrein geehrt. Eine offizielle Entschuldigung oder wenigstens ein Eingeständnis hat es bis heute nie gegeben. Einige diese Vorkommnisse werden im Film ungeschönt, drastisch, hart, erschütternd und in entsetzlicher Klarheit dem Publikum präsentiert. Eine Klarheit, von welcher amerikanische Blockbuster weiter nicht entfernt sein könnten.
Bildqualität
Das schwarz-weiß gehaltene und im MPEG-4/AVC codierte Bild besticht durch eine unglaublich gute Durchzeichnung. Jedes Korn in den verdreckten Straßen ist sichtbar, selbst kleine Splitter von Ziegelsteinen bleiben dem Zuschauer nicht verborgen. Der Kontrast ist hervorragend, der Schwarzwert sehr gut. Selbst in dunklen Bildbereichen werden auch feinste Details dargestellt – zu Blackcrushing kommt es nie. Die Farben sind satt und immer natürlich gehalten. Die exzellente Grauabstufung bewegt sich durchgehend auf Referenzniveau.
Das Bild ist die ganze Laufzeit hindurch scharf, ebenso ist mittelstarkes Korn ersichtlich, welches perfekt zu den Geschehnissen passt. All diese Stilmittel tragen exzellent zur Atomsphäre bei, ebenso die durchgängige Verwendung von Handkameras. Zwar ist ganz vereinzelt ein DNR-Filtereinsatz auszumachen, diese Abschnitte verbleiben allerdings in der Minderheit. Nahaufnahmen sind ebenso erstklassig: Hautporen, Barthaare oder Schmutz – nichts bleibt dem Publikum verborgen. Die Panoramaaufnahmen überzeugen ebenso mühelos. Auch kleinste von Granaten in die Luft gesprengte Fels- und Steinbrocken werden scharf und detailliert wiedergegeben. Eine beeindruckende Vorstellung, welche in Farbe wohl nicht diese Intensität und Authentizität ausstrahlen würde.
Das Bild ist die ganze Laufzeit hindurch scharf, ebenso ist mittelstarkes Korn ersichtlich, welches perfekt zu den Geschehnissen passt. All diese Stilmittel tragen exzellent zur Atomsphäre bei, ebenso die durchgängige Verwendung von Handkameras. Zwar ist ganz vereinzelt ein DNR-Filtereinsatz auszumachen, diese Abschnitte verbleiben allerdings in der Minderheit. Nahaufnahmen sind ebenso erstklassig: Hautporen, Barthaare oder Schmutz – nichts bleibt dem Publikum verborgen. Die Panoramaaufnahmen überzeugen ebenso mühelos. Auch kleinste von Granaten in die Luft gesprengte Fels- und Steinbrocken werden scharf und detailliert wiedergegeben. Eine beeindruckende Vorstellung, welche in Farbe wohl nicht diese Intensität und Authentizität ausstrahlen würde.
Tonqualität
Die deutsche HD-Tonspur steht der exzellenten Bildbewertung in nichts nach. Zu aller erst sollte die perfekte Räumlichkeit angeführt werden. In kaum einem anderen Film werden die hinteren Lautsprecher besser genutzt, als in diesem. Schüsse, Schreie, Granatenexplosionen, rasselnde Panzerketten, das Pfeifen des Windes, Artillerieeinschläge….all diese Details erklingen in erstaunlicher Klarheit aus allen Kanälen und versetzen den Zuschauer in die Mitte des Geschehen. Dabei ist der Ton die ganze Zeit über extrem präzise.
Dieser Umstand gilt auch für den Subwoofer. Nicht nur während Gefechten schaltet sich dieser immer wieder zu, auch die Filmmusik wird fortwährend durch harte, tiefe und präzise Bassschläge getragen und vermittelt absolutes Gänsehaut-Feeling. Dabei passen sich die einzelnen Musikstücke als passendes Puzzlestück in das Gesamtbildnis ein und verstärken die wahrgenommenen Bilder. Die in chinesischer Sprache gehaltenen Dialoge wurden komplett synchronisiert, die japanischen Parts blieben in Originalsprache unterstützt von deutschen Untertiteln. Ein Stilmittel, welches wiederrum direkt die Atmosphäre und den semidokumentarischen unterstützt.
Dieser Umstand gilt auch für den Subwoofer. Nicht nur während Gefechten schaltet sich dieser immer wieder zu, auch die Filmmusik wird fortwährend durch harte, tiefe und präzise Bassschläge getragen und vermittelt absolutes Gänsehaut-Feeling. Dabei passen sich die einzelnen Musikstücke als passendes Puzzlestück in das Gesamtbildnis ein und verstärken die wahrgenommenen Bilder. Die in chinesischer Sprache gehaltenen Dialoge wurden komplett synchronisiert, die japanischen Parts blieben in Originalsprache unterstützt von deutschen Untertiteln. Ein Stilmittel, welches wiederrum direkt die Atmosphäre und den semidokumentarischen unterstützt.
Ausstattung
Die Extras bei dieser Veröffentlichung beschränken sich auf einen Trailer, eine Bildergalerie und ein „Behind the Scene“ Video. Letzteres ist nur in SD und von relativ schlechter Qualität. Noch dazu gibt es keine englischen Untertiteln. So werden alle der japanischen Sprache nicht mächtigen Zuschauer relativ wenig verstehen, womit der Informationsgehalt doch recht mager ist. Interviews mit Überlebenden, dem Regisseur oder einfach nur geschichtliche Details fehlen zur Gänze.
Fazit
Was für ein Film. Selbst Tage danach zieht dieses einmalige Werk die Zuschauer immer noch in seinen Bann. Es ist schwer zu beschreiben, wie ergreifend und erschütternd die Darstellung der damaligen Vorkommnisse ist. Nicht umsonst wurde der Film mit dem San Sebastian Film Preis 2009 und 2 Asia Pacific Screen Awards geehrt. Nach dem Betrachten von City of Life & Death ist es nicht verwunderlich, dass die damaligen Geschehnisse bis heute die Beziehung zwischen China und Japan beeinflusst.
Die technische Wertung für Bild und Ton kann sich locker mit aktuellen Referenztiteln messen und gibt kaum Anlass zur Kritik. Die Extras fallen gerade bei solch einem Thema viel zu gering aus, trotz allem darf dieser Film in keiner Filmsammlung fehlen und stellt das Highlight der letzten Monate dar. TOP - Kaufempfehlung (maw) weitere Reviews anzeigen
Die technische Wertung für Bild und Ton kann sich locker mit aktuellen Referenztiteln messen und gibt kaum Anlass zur Kritik. Die Extras fallen gerade bei solch einem Thema viel zu gering aus, trotz allem darf dieser Film in keiner Filmsammlung fehlen und stellt das Highlight der letzten Monate dar. TOP - Kaufempfehlung (maw) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
9 von 10
Die Kaufempfehlung der City of Life and Death - Das Nanjing Massaker Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Samsung PS58B680
Teufel System 5 THX 5.2
Yamaha RX-V663
HTPC – Abspielsoftware Total Media Theatre 3
Teufel System 5 THX 5.2
Yamaha RX-V663
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Blu-ray Bewertungen
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Der Film ist im dokumentationsstil gedreht und zeigt den Krieg um Nanking und die anschließende japanische Besatzung als aufwühlendes Drama, das unter die Haut geht und nicht so leicht wieder aus dem Gedächtnis zu streichen ist. Mit erschreckender Deutlichkeit wird die Wahrheit um eines der grössten Kriegsverbrechen dem Betrachter vor Augen geführt. Vergewaltigung und Mord waren an der Tagesordung - niemand war sicher vor der Willkür der Besatzungssoldaten. Dieser Film will aber nicht mit erhobenen Zeigefinger belehren sondern zeigt schonungslos die Tatsachen auf.
Verstärkt wird der Eindruck, den der Film ausübt, noch durch die Entscheidung des Regisseurs diesen im intensiven schwarzweiss zu drehen, das hervoragend zu dem dokumentarischen Erzählstil passt.
Bild und Ton sind auf Referenzniveau
Verstärkt wird der Eindruck, den der Film ausübt, noch durch die Entscheidung des Regisseurs diesen im intensiven schwarzweiss zu drehen, das hervoragend zu dem dokumentarischen Erzählstil passt.
Bild und Ton sind auf Referenzniveau
Player:
Sony BDP-S370Darstellung:
LG 42LE8500 (LCD 42")bewertet am 26.02.12 um 15:39
Der Film geht sehr unter die Haut, für mich ein bisschen zuviel.
Meine Freundin ist nach der hälfte des Streifens gegangen weil es ihr zu brutal war.
Sicherlich ist das ganze so oder so ähnlich wirklich passiert, aber manche Szenen gehen mir persöhnlich zu weit.
Fsk 18 wäre hier definitiv angebracht.
Mal abgesehen von der schonungslosen Brutalität sind meiner Meinung nach auch die Schauspieler nicht die besten. Es wirkt bei vielen sehr aufgesetzt.
Bild und Ton sind absolut super! Aus dieser Hinsicht ist der Film auch sehr zu empfehlen, allerdings ist das Bild nur Schwarz-Weiß!
Meine Freundin ist nach der hälfte des Streifens gegangen weil es ihr zu brutal war.
Sicherlich ist das ganze so oder so ähnlich wirklich passiert, aber manche Szenen gehen mir persöhnlich zu weit.
Fsk 18 wäre hier definitiv angebracht.
Mal abgesehen von der schonungslosen Brutalität sind meiner Meinung nach auch die Schauspieler nicht die besten. Es wirkt bei vielen sehr aufgesetzt.
Bild und Ton sind absolut super! Aus dieser Hinsicht ist der Film auch sehr zu empfehlen, allerdings ist das Bild nur Schwarz-Weiß!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 46PFL7605H (LCD 46")bewertet am 12.09.11 um 11:53
Eines der größten Kriegsverbrechen der Menschheitsgeschichte wird hier in unheimlich einprägsamen Schwarz-Weiß Bildern in unerbittlicher Grausamkeit dargeboten, dass es einen wehtut. Die hoffnungslose Willkür des Krieges insbesondere das Leiden der Frauen wurde selten so drastisch gezeigt wie in diesem wohl wenig beachteten großartigen Meisterwerk. Oft verglichen mit den beiden Spielbergfilmen "Schindlers Liste" & "Soldat James Ryan", die er meines Erachtens locker mithält. Es muss nicht immer Hollywood sein. Uneingeschränkt empfehlenswert.
Die Bildqualität ist über die gesamte Filmlänge herausragend. Die Detailschärfe kommt durch den Schwarz-weiß Look besonders stark zum Ausdruck und präsentiert unheimlich viele Details. Schwarzwerte einfach nur brillant. Filmkorn kaum wahrnehmbar bis auch ganz wenige Szenen. Ganz klar Bestnote.
Technisch ist allerdings das Highlight dieser Bluray die Tonqualität. Bis dato meiner Einschätzung nach einer der besten Tonspuren, die ich bisher gehört habe. Glasklar wahrzunehmende Dialoge und Soundgeräusche. Erstklassig differenziert und eine perfekte Soundkulisse. Kriegszenen sehr druckvoll und der Subwoofer ist richtig im Dauereinsatz. So muss eine HD Tonspur klingen. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Die Extras leider vollkommen unerheblich und leider ist auf dem Pappschuber das FSK Logo nicht zu entfernen. Die Amaray hat aber ein Wendecover^^
Die Bildqualität ist über die gesamte Filmlänge herausragend. Die Detailschärfe kommt durch den Schwarz-weiß Look besonders stark zum Ausdruck und präsentiert unheimlich viele Details. Schwarzwerte einfach nur brillant. Filmkorn kaum wahrnehmbar bis auch ganz wenige Szenen. Ganz klar Bestnote.
Technisch ist allerdings das Highlight dieser Bluray die Tonqualität. Bis dato meiner Einschätzung nach einer der besten Tonspuren, die ich bisher gehört habe. Glasklar wahrzunehmende Dialoge und Soundgeräusche. Erstklassig differenziert und eine perfekte Soundkulisse. Kriegszenen sehr druckvoll und der Subwoofer ist richtig im Dauereinsatz. So muss eine HD Tonspur klingen. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Die Extras leider vollkommen unerheblich und leider ist auf dem Pappschuber das FSK Logo nicht zu entfernen. Die Amaray hat aber ein Wendecover^^
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Sharp LC-46XL1E (LCD 46")bewertet am 11.07.11 um 22:48
Es ist immer wieder erschreckend zu sehen, was alles Abscheuliche im Zweiten Weltkrieg passiert ist. Noch erschreckender ist jedoch die Tatsache, dass diese Gräueltaten heute nach wie vor passieren (siehe Ruanda oder Bosnien) und dass der Mensch aus der Geschichte aber auch wirklich nichts gelernt hat. "City of Life und Death" zeigt ungeschönt den Schrecken des Krieges. Der Film hat mir deutlich besser gefallen als "Heroes of War", im Vergleich zu anderen Kriegsdramen wie "Schindlers Liste", "Der Pianist" oder "Der Junge im gestreiften Pyjama" konnte er in meinen Augen nicht mithalten. Das liegt auch teils an den, meiner Meinung nach, miesen Schauspielern. Spielende Tote, die sich noch merklich bewegen und atmen ist noch das kleinere Übel. Richtig übel ist John Paisley, der Johne Rabe amateurhaft spielt. Das alles trübt die Atmosphäre.
Dafür kann sich die Bild- und Tonqualiät wirklich sehen und hören lassen. Das schwarz-weisse Bild ist sehr kontrastreich und wirkt vorallem in Nahaufnahmen sehr scharf. HD-Feeling ist jederzeit vorhanden.
Ebenso sieht es mit dem Ton aus. Perfekt abgemischte Surround-Kulisse sorgt für eine tolle Atmosphäre. Kleiner Tipp am Rande: Da in dem Film relativ wenig gesprochen wird, würde ich empfehlen, den Film in der Originalsprache zu gucken (mit dt. Untertitel). Da kommt deutlich mehr Atmosphäre rüber. In der deutschen Version werden die japanischen Dialoge eh nur mit Untertiteln übersetzt.
Die Extras sind jedoch enttäuschend. Neben einer 37-minütigen Behind-The-Scenes Featurette befinden sich auf der BD nur noch eine Bildergalerie (1 Minute) sowie ein paar Trailer. Die Erstauflage kommt mit einem schön geprägtem Schuber, auf dem jedoch ein festes FSK-Logo aufgedruckt ist. Ein Wendercover in der Amarayhülle ist vorhanden.
Dafür kann sich die Bild- und Tonqualiät wirklich sehen und hören lassen. Das schwarz-weisse Bild ist sehr kontrastreich und wirkt vorallem in Nahaufnahmen sehr scharf. HD-Feeling ist jederzeit vorhanden.
Ebenso sieht es mit dem Ton aus. Perfekt abgemischte Surround-Kulisse sorgt für eine tolle Atmosphäre. Kleiner Tipp am Rande: Da in dem Film relativ wenig gesprochen wird, würde ich empfehlen, den Film in der Originalsprache zu gucken (mit dt. Untertitel). Da kommt deutlich mehr Atmosphäre rüber. In der deutschen Version werden die japanischen Dialoge eh nur mit Untertiteln übersetzt.
Die Extras sind jedoch enttäuschend. Neben einer 37-minütigen Behind-The-Scenes Featurette befinden sich auf der BD nur noch eine Bildergalerie (1 Minute) sowie ein paar Trailer. Die Erstauflage kommt mit einem schön geprägtem Schuber, auf dem jedoch ein festes FSK-Logo aufgedruckt ist. Ein Wendercover in der Amarayhülle ist vorhanden.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
LG 47LE8500 (LCD 47")bewertet am 08.06.11 um 13:29
Gestern Abend in aller Stille und ohne jegliche Störung habe ich mir diesen Film angeschaut und war genauso schockiert wie auch erstaunt. Da ich mich mit diesem Teil der asiatischen Geschichte im Gegensatz zur europäischen Geschichte so gut wie garnicht auskenne, möchte ich das Gesehene in seiner Richtigkeit hier nicht bewerten. Bemerkenswert gut ist allerdings, dass der Film selbst nicht durch künstliche dramaturgische Elemente auffällt und man Szene für Szene selbst mit dem Gezeigtem klarkommen muss. Sowas findet man heute eher in wenigen Filmen und leider kann damit nicht jeder etwas anfangen. Viele der Szenen sind brutal, erschreckend und abschreckend und spiegeln Krieg in seiner widerlichsten Form wieder. Gefühltechnisch würde ich den Film am ehesten mit "Die Grauzone" vergleichen, obwohl thematisch eine ganz andere Baustelle, findet man in etwa die gleiche "nüchterne" Darstellung und ist wie oben schon gesagt sich selbst überlassen. Zumindestens bei mir erzeugt dies meist noch viele Überlegungen noch Tage nach so einem Film.
Die technische Umsetzung ist durchaus als gelungen zu betrachten, obwohl ich mich ein oder 2mal erwischte, wie ich die gezeigte Kulisse als merkwürdig empfand. Sprich die Stadt wirkte für wenige Augenblicke nicht authentisch, das "Warum?" kann ich dabei nichtmal erläutern. Die Wahl einer Schwarz/Weiss-Produktion ist absolut korrekt, schliesslich soll hier niemand unnötig Freude an Splattereffekten empfinden.
Die BluRay hat ein sauberes Bild und Mängel muss man schon suchen, lediglich eine bessere Tiefe hätte bei einigen Aufnahmen gut getan. Auch der Ton ist in Ordnung, wobei die dt. Synchro bei mir nicht ganz so gut rüberkam, dies mag aber auch daran liegen, dass Emotionen in Gesichtern von Japanern und Chinesen nicht immer mit denen unserer Gefilde vergleichbar sind, ist also eher auch ein subjektives Empfinden meinerseits.
Der Film ist im erweiterten Sinne auch ein kleines Stück deutsche Geschichte und damit auf jeden Fall einen Blick wert.
Die technische Umsetzung ist durchaus als gelungen zu betrachten, obwohl ich mich ein oder 2mal erwischte, wie ich die gezeigte Kulisse als merkwürdig empfand. Sprich die Stadt wirkte für wenige Augenblicke nicht authentisch, das "Warum?" kann ich dabei nichtmal erläutern. Die Wahl einer Schwarz/Weiss-Produktion ist absolut korrekt, schliesslich soll hier niemand unnötig Freude an Splattereffekten empfinden.
Die BluRay hat ein sauberes Bild und Mängel muss man schon suchen, lediglich eine bessere Tiefe hätte bei einigen Aufnahmen gut getan. Auch der Ton ist in Ordnung, wobei die dt. Synchro bei mir nicht ganz so gut rüberkam, dies mag aber auch daran liegen, dass Emotionen in Gesichtern von Japanern und Chinesen nicht immer mit denen unserer Gefilde vergleichbar sind, ist also eher auch ein subjektives Empfinden meinerseits.
Der Film ist im erweiterten Sinne auch ein kleines Stück deutsche Geschichte und damit auf jeden Fall einen Blick wert.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
( 11")bewertet am 07.06.11 um 14:35
Wahnsinn was für eine Geschichte. Wie skrupelos ein Volk sein kann. Super Film, jedem zu empfehlen der sich für Geschichte/Krieg interessiert.
Ton und Bild sind fabelhaft, gibts rein gar nichts zu bemängeln, wie in der Review schon geschrieben.
von mir kriegt der Film 10/10 wen nicht sogar noch nen extra Punkt.
Ton und Bild sind fabelhaft, gibts rein gar nichts zu bemängeln, wie in der Review schon geschrieben.
von mir kriegt der Film 10/10 wen nicht sogar noch nen extra Punkt.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Philips 22PFL3405H (LCD 22")bewertet am 28.05.11 um 22:35
Dies ist nicht die erste Verfilmung eines der düstersten Kapitel der chinesischen Geschichte.Bereits in den 90ern wurde mit Black Sun (Men Behind The Sun 4) die Geschichte der ehemaligen chin. Hauptstadt während des japanischen Übergiffes mit geschätzten 200000 toten Zivilisten und 20000 vergewaltigten Frauen und Mädchen verfilmt.Während Mou aber mit Black Sun die plakative Gewalt in den Vordergrund stellte,schildert dieser S/W-Streifen in nüchternen und verstörenden Bildern das Leid der Zivilisten,ohne allerdings die Kamera ständig schonungslos drauf zu halten.Es ist auch nicht nötig,hier überflüssige Schauwerte zu entwickeln,die Greultaten wirken so im Bewußtsein intensiver.Positiv ist ebenfalls zu vermerken,das hier auch Japaner mit Gewissensbissen und Überforderung in diversen Situationen gezeigt werden,so differenziert war das in der Vergangenheit eher nicht der Fall.Nüchten-karge Verfilmung eines der schlimmsten Massaker der asiatischen Geschichte mit verstörenden Bildern.
Das klare und schrafe,leicht angerauhte S/W-Bild intensiviert den Eindruck des gesehenen und paßt perfekt zur Thematik.Der Ton ist in den wenigen Actionsequenzen sehr wuchtig und druckvoll,anstatt der Behind-the Scenes hätte ich mir aber eine Hintergrundinformation zum Thema gewünscht.
Das klare und schrafe,leicht angerauhte S/W-Bild intensiviert den Eindruck des gesehenen und paßt perfekt zur Thematik.Der Ton ist in den wenigen Actionsequenzen sehr wuchtig und druckvoll,anstatt der Behind-the Scenes hätte ich mir aber eine Hintergrundinformation zum Thema gewünscht.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
keine Angabenbewertet am 24.05.11 um 12:27
puh nach einem tag bewegt mich dieser film immer noch.
einfach brutal was hier in bildern dargestellt wird.
absolute kaufempfehlung !!
bild und ton sind super
einfach brutal was hier in bildern dargestellt wird.
absolute kaufempfehlung !!
bild und ton sind super
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Toshiba 52ZF355D (LCD 52")bewertet am 02.03.11 um 22:40
Brutal, schockierend, ein Film der unter die Haut geht. Kein gewöhnlicher Kriegsfilm.
Er zeigt auf schonungsloser Weise die Brutalität des Krieges.Ein Film den man gesehen haben muss ! Aber nichts für schwache Nerven !
Bild( schwarz / weiss) und Ton in Top Qualität.
Er zeigt auf schonungsloser Weise die Brutalität des Krieges.Ein Film den man gesehen haben muss ! Aber nichts für schwache Nerven !
Bild( schwarz / weiss) und Ton in Top Qualität.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Sony KDL-40W5800 (LCD 40")bewertet am 28.02.11 um 23:31
Massenexekutionen. Vergewaltigungen. Lebendbegräbnisse. Das Portät der Geschehnisse in Nanjing ist ungeheuerlich. Bei einer Spieldauer von 135 Minuten schafft es der Film über 134 Minuten hinweg jegliche Lebensfreude aus einem zu saugen. Ungeschönt wird hier dargestellt, wie die japanische Armee sich an der chinesischen Zivilbevölkerung vergangen hat. Die Grenze ist bekanntlich fließend und subjektiv: Aber das ist ein Antikriegsfilm, der seinen Namen wirklich verdient hat. Tolle Inszenierung, eindringliche Bilder und großartiges Schauspiel.
Erwähnenswert finde ich zudem, dass "City of Life and Death" in seiner Machart nicht mit Produktionen wie "Der Soldat James Ryan" oder "Band of Brothers" vergleichbar ist. Die Kampfhandlungen spielen nur eine untergeordnete Rolle. Ausgangspunkt ist nämlich nicht die Eroberung selbst, sondern vorrangig die Geschehnisse danach. Man sollte sich auf ein Drama einstellen und insofern keine falschen Erwartungen entwickeln. Insbesondere sei der Film auch allen ans Herz gelegt, die sich nur ungerne abseits der westlichen Produktionen umsehen. Denn diesen steht er trotz des Mini-Budgets von 12 Mio. US-Dollar in nichts nach.
Ich war gespannt, wie sich die Schwarz-Weiß-Darstellung auf dem blauen Medium präsentiert. Als Stilmittel trägt es natürlich zu der trostlosen Atmosphäre bei. Aber auch in technischer Hinsicht ist die Umsetzung überragend. Schärfe, Plastizität, Durchzeichnung sind auf höchstem Niveau. Das leichte Korn lässt die Bilder noch authentischer wirken. Selbiges gilt für den Ton. Die DTS-HD MA-Tonspur wurde vollends ausgereizt.
Fazit: Ein Meisterwerk. Wenn mich in Zukunft jemand nach einem Antikriegsfilm fragt, werde ich nicht lange überlegen müssen. Abgerundet wird das Paket vom erstklassigen BD-Transfer. Diesen Film sollte jeder gesehen haben!
Erwähnenswert finde ich zudem, dass "City of Life and Death" in seiner Machart nicht mit Produktionen wie "Der Soldat James Ryan" oder "Band of Brothers" vergleichbar ist. Die Kampfhandlungen spielen nur eine untergeordnete Rolle. Ausgangspunkt ist nämlich nicht die Eroberung selbst, sondern vorrangig die Geschehnisse danach. Man sollte sich auf ein Drama einstellen und insofern keine falschen Erwartungen entwickeln. Insbesondere sei der Film auch allen ans Herz gelegt, die sich nur ungerne abseits der westlichen Produktionen umsehen. Denn diesen steht er trotz des Mini-Budgets von 12 Mio. US-Dollar in nichts nach.
Ich war gespannt, wie sich die Schwarz-Weiß-Darstellung auf dem blauen Medium präsentiert. Als Stilmittel trägt es natürlich zu der trostlosen Atmosphäre bei. Aber auch in technischer Hinsicht ist die Umsetzung überragend. Schärfe, Plastizität, Durchzeichnung sind auf höchstem Niveau. Das leichte Korn lässt die Bilder noch authentischer wirken. Selbiges gilt für den Ton. Die DTS-HD MA-Tonspur wurde vollends ausgereizt.
Fazit: Ein Meisterwerk. Wenn mich in Zukunft jemand nach einem Antikriegsfilm fragt, werde ich nicht lange überlegen müssen. Abgerundet wird das Paket vom erstklassigen BD-Transfer. Diesen Film sollte jeder gesehen haben!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 37C3500P (LCD 37")bewertet am 20.02.11 um 02:38
City Of Life And Death ist ein sehr bewegender Film, der die Gräueltaten der Japaner an der Bevölkerung von Nanjing im 2. Weltkrieg verarbeitet. Dieser Film verdient zu Recht die Bezeichnung Anti-Kriegsfilm, was aktuell sonst wohl kaum ein Film in diesem Genre von sich behaupten kann. Dieser Film steckt einem auch noch nach dem Ansehen einige Zeit in den Knochen.
Bild und Ton sind ebenfalls erstklassig, wobei ich empfehle den Film in Chinesisch zu schauen. Auf der deutschen Tonspur sprechen nämlich nur die Chinesen deutsch, und die Japaner weiterhin japanisch. Verdirbt einem doch zu sehr die Atmosphäre ;)
Eigentlich braucht man bei diesem Film auch keine Untertitel, da die Handlung auch allein über die Bilder perfekt rübergebracht wird.
Dieser Film gehört wirklich in jede Sammlung!
Bild und Ton sind ebenfalls erstklassig, wobei ich empfehle den Film in Chinesisch zu schauen. Auf der deutschen Tonspur sprechen nämlich nur die Chinesen deutsch, und die Japaner weiterhin japanisch. Verdirbt einem doch zu sehr die Atmosphäre ;)
Eigentlich braucht man bei diesem Film auch keine Untertitel, da die Handlung auch allein über die Bilder perfekt rübergebracht wird.
Dieser Film gehört wirklich in jede Sammlung!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 47PFL9664H (LCD 47")bewertet am 15.02.11 um 16:43
Ein wirklich sehr guter kriegsfilm (drama), der direkt unter die haut geht. Wenn man den Film sieht, dann kann man schon verstehen wieso die chinesen einen hass auf die japaner haben. Hier werden alle gräultaten des krieges ungeschönt gezeigt, die leider auch noch in unserer zeit vorhanden sind. Die Story ist wirklich beeindruckend, was durch des schwarzweißbild noch mal verstärkt wird. Bin wirklich überrascht das hier ne 16ner freigabe durchkam, lag wohl auch am schwarzweiß bild.
Das Bild ist wirklich der Hammer, was nochmal aufgewertet wird, wenn man bedenkt das es hier um eine low budget produktion geht. Auch wenn man sich erstmal an das schwarzweiß bild gewöhnen muss, danach wird man begeistert die kräftigen farben und den kontrast mitsamt excellenten schwarzwert bewundern. Genauso so klasse ist die schärfe und detailzeichnung, man kann wirklich jedes detail sehen. Stilbedingt gibts es zwar ab und zu filmkorn, aber das passt zu dem film.
Der Sound ist ebenfalls richtig klasse gelungen. Alle kanäle werden perfekt benutzt und die Surround Effekte klingen einfach hammer, als wäre man mittendrin. Auch der Tiefenbass läst keine wünsche offen, er kommt mit ordentich bums aus den boxen geschossen. Die Musik kommt auch erstklassig rüber und die Dialoge sind immer bestens zu verstehen.
Die Extras sind etwas schwach, zwar wird man knappe 52 minuten unterhalten, aber es handelt sich lediglich und eine art b-roll (37min) und trailer + bilder.
Das Bild ist wirklich der Hammer, was nochmal aufgewertet wird, wenn man bedenkt das es hier um eine low budget produktion geht. Auch wenn man sich erstmal an das schwarzweiß bild gewöhnen muss, danach wird man begeistert die kräftigen farben und den kontrast mitsamt excellenten schwarzwert bewundern. Genauso so klasse ist die schärfe und detailzeichnung, man kann wirklich jedes detail sehen. Stilbedingt gibts es zwar ab und zu filmkorn, aber das passt zu dem film.
Der Sound ist ebenfalls richtig klasse gelungen. Alle kanäle werden perfekt benutzt und die Surround Effekte klingen einfach hammer, als wäre man mittendrin. Auch der Tiefenbass läst keine wünsche offen, er kommt mit ordentich bums aus den boxen geschossen. Die Musik kommt auch erstklassig rüber und die Dialoge sind immer bestens zu verstehen.
Die Extras sind etwas schwach, zwar wird man knappe 52 minuten unterhalten, aber es handelt sich lediglich und eine art b-roll (37min) und trailer + bilder.
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Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Sharp LC-40LE700E (LCD 40")bewertet am 27.01.11 um 16:09
FSK 16 ???
OKay kein Blut direkt, da es auch schwarz weiß gefilmt wurde, aber die Scenen die gezeigt wurden, sind wirklich bewegend.
Krieg ist sinnlos - der Film ist Pflichtprogramm und lasst euch nicht stören an den Schwarz Weiß, der FIlm geht unter die Haut
OKay kein Blut direkt, da es auch schwarz weiß gefilmt wurde, aber die Scenen die gezeigt wurden, sind wirklich bewegend.
Krieg ist sinnlos - der Film ist Pflichtprogramm und lasst euch nicht stören an den Schwarz Weiß, der FIlm geht unter die Haut
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Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 47LG7000 (LCD 47")bewertet am 07.01.11 um 07:27
Erzählt wird hier die tragische Geschichte der verbliebenen Einwohner von Nanking in China, als 1937 die Japaner im Auftrag ihres Kaisers die Stadt angreifen und einnehmen. Auf doch recht brutale Art und Weise schildert der Film die Greueltaten, die man dort den Erwachsenen und auch den Kindert angetan hat. Die Story wurde bereits von Florian Gallenberger verfilmt, die Hauptrolle des John Rabe wurde sehr eindrucksvoll von Ulrich Tukur gespielt. Vergleiche ich beide Verfilmungen, so muß ich sagen, das mir der Film mit Herrn Tukur doch um einiges besser gefällt.
Die Bildqualität von "City of life and death" ist sehr gut, gedreht wurde der Film in s/w, wobei es mir besser gefallen hätte, wenn der Streifen nicht in s/w sondern Farbe gedreht worden wäre. Bei "Schindler's Liste" finde ich s/w wirklich angemessen, aber irgendwie finde ich es hier nicht so passend. Das Bild ist durchweg scharf, keine Referenz. Der Ton ist sehr gut.
Die Extras bestehen aus einem 37-minütigen "Behind the scenes", einer Bildergalerie und Trailer.
Die Erstauflage kommt in einem schönen Glanzschuber, der leider das FSK-Logo aufgedruckt hat. Ein Wendecover ist vorhanden. Hier hätte man lieber den Schuber logofrei gestalten sollen, denn das Wendecover enthält vorne schon das FSK-Logo.
Ich bin an sich kein Fan von asiatischen Filmen, weshalb es unter anderem auch Kriegsfilme gibt, die ich durchaus besser gelungen finde. Die Machart ist etwas gewöhnungsbedürftig, ich bevorzuge amerikanische oder deutsche Filme, was dieses Genre betrifft. Meiner Meinung nach reicht es den Film auszuleihen.
Die Bildqualität von "City of life and death" ist sehr gut, gedreht wurde der Film in s/w, wobei es mir besser gefallen hätte, wenn der Streifen nicht in s/w sondern Farbe gedreht worden wäre. Bei "Schindler's Liste" finde ich s/w wirklich angemessen, aber irgendwie finde ich es hier nicht so passend. Das Bild ist durchweg scharf, keine Referenz. Der Ton ist sehr gut.
Die Extras bestehen aus einem 37-minütigen "Behind the scenes", einer Bildergalerie und Trailer.
Die Erstauflage kommt in einem schönen Glanzschuber, der leider das FSK-Logo aufgedruckt hat. Ein Wendecover ist vorhanden. Hier hätte man lieber den Schuber logofrei gestalten sollen, denn das Wendecover enthält vorne schon das FSK-Logo.
Ich bin an sich kein Fan von asiatischen Filmen, weshalb es unter anderem auch Kriegsfilme gibt, die ich durchaus besser gelungen finde. Die Machart ist etwas gewöhnungsbedürftig, ich bevorzuge amerikanische oder deutsche Filme, was dieses Genre betrifft. Meiner Meinung nach reicht es den Film auszuleihen.
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Sony BDP-S550Darstellung:
Samsung LE-40A659A (LCD 40")bewertet am 12.12.10 um 13:53
story(5): WOW!!! Vergesst solche amerikanische Patriotenscheisse wie James Ryan oder Band Of Brothers. Dieser Film kann sich mit Recht ANTI-Kriegsfilm nennen und steht auf einer Stufe mit Schindlers Liste. Ein Meisterwerk. Hier wird schonungslos gezeigt was Menschen Menschen antun können ohne "Partei" zu ergreifen oder zu verurteilen. Trotz der Greuel hat man nie einen Hass auf die Japaner, da man selbst mit seinen Emotionen kämpft. Schon lange hat mich kein Film mehr so berührt.
Bild(4): Sehr schönes SW-Bild. Sauber und scharf mit viel HD-Feeling.
Ton(5): Absolute Referenz. Eine der besten Kriegsfilmabmischungenb die ich je gehört habe. Unglaubliche Räumlichkeit und in den Kampfszenen ein brachiale Dynamik.
Extras(3): Kleine und ausreichende Einblicke. Daumen hoch fürs Wendecover.
KAUFEN!!!
Bild(4): Sehr schönes SW-Bild. Sauber und scharf mit viel HD-Feeling.
Ton(5): Absolute Referenz. Eine der besten Kriegsfilmabmischungenb die ich je gehört habe. Unglaubliche Räumlichkeit und in den Kampfszenen ein brachiale Dynamik.
Extras(3): Kleine und ausreichende Einblicke. Daumen hoch fürs Wendecover.
KAUFEN!!!
bewertet am 10.12.10 um 16:58
Erschütternder Kriegsfilm über die lange Zeit totgeschwiegenen Gräuel, welche die japanischen Soldaten auf Befehl ihres Kaisers in China verübt hatten. Anders als die Verbrechen der Deutschen sind diese aus politisch-taktischen Gründen nicht thematisiert worden. Ein wichtiger Faktor zur Aufklärung waren die Aufzeichnungen von John Rabe (der hier absurderweise von einem schottischen Darsteller personifiziert wird).
Nach einer sehr starken ersten Hälfte fällt der Film meiner Meinung nach mit zunehmender Zeit etwas ab, so dass es insgesamt nur zu starken 4 Punkten reicht.
Das schwarz-weiß gehaltene Bild ist hervorragend und fast durchgängig von hoher Schärfe. Gerade in dunklen Szenen gelingt die Darstellung noch ein bisschen besser als in "Das weiße Band".
Der Ton ist sehr druckvoll und räumlich. In der deutschen Fassung wurden nur die chinesischen Dialoge eingedeutscht, der Rest untertitelt. Obwohl technisch nicht zu beanstanden, klingt das Ergebnis befremdlich. Zum Glück liegt auch der O-Ton im verlustfreien Format vor und ist daher auf jeden Fall vorzuziehen.
Extras sind zu dürftig.
Nach einer sehr starken ersten Hälfte fällt der Film meiner Meinung nach mit zunehmender Zeit etwas ab, so dass es insgesamt nur zu starken 4 Punkten reicht.
Das schwarz-weiß gehaltene Bild ist hervorragend und fast durchgängig von hoher Schärfe. Gerade in dunklen Szenen gelingt die Darstellung noch ein bisschen besser als in "Das weiße Band".
Der Ton ist sehr druckvoll und räumlich. In der deutschen Fassung wurden nur die chinesischen Dialoge eingedeutscht, der Rest untertitelt. Obwohl technisch nicht zu beanstanden, klingt das Ergebnis befremdlich. Zum Glück liegt auch der O-Ton im verlustfreien Format vor und ist daher auf jeden Fall vorzuziehen.
Extras sind zu dürftig.
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Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Sony VPL-HW10bewertet am 29.11.10 um 11:36
Ein unglaublicher Film. "City of life and death" zeigt nicht die wahre Seite des Krieges, sondern die Verrohung bis zur Unmenschlichkeit, die sich im Gesicht der Sieger nach den Gefechten zeigt. Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gab es und gibt es in jedem Krieg, dennoch sind die Handlungen, die die japanische Armee in Nanking begeht, grauenhaft; wie bei so vielen Völkern, die über eine Herrenmenschen- oder Überrassenmentalität verfügten, sind Vergewaltigung, Mord an Zivilisten und Kriegsgefangenen, ja selbst an Kindern für die Sieger und somit die Machthaber legitim. Der Film zeigt dies in kaum zu ertragenden Bildern, die aber doch gnädig die letzte Schonungslosigkeit missen lassen. Gerade dieser gezielte Verzicht auf Effekthascherei in Verbindung mit der spärlich eingesetzten, außerordentlich passenden Musikuntermalung setzt die Akzente; das wahre Grauen zeigt sich in den Gesichtern der Wehrlosen. Technisch ist die Scheibe ein Sahnestückchen: beim Bild kommt sehr selten Rauschen auf, genauso selten Fokussierungsverzögerungen und dadurch kurze Unschärfen in Bildhintergründen. Insgesamt ist das Bild aber wirklich spitze: Schärfe, Tiefenschärfe, Plastizität, Detailreichtum, alles top. Der Sound ist der absolute Oberhammer, selten etwas räumlicheres gehört. Gerade bei den Extras hätte es mehr und informativeres sein dürfen.
Mein persönliches Fazit: berührend, betroffen machend, intensiv. Steht in einer Reihe mit "Schindlers Liste". Nicht verpassen!
Mein persönliches Fazit: berührend, betroffen machend, intensiv. Steht in einer Reihe mit "Schindlers Liste". Nicht verpassen!
Player:
Pioneer BDP-51FDDarstellung:
Panasonic TX-P50GW20 (Plasma 50")bewertet am 13.11.10 um 18:51
Ohne das Review hätte ich dem Film keine Beachtung geschenkt. Aber danach musste ich den Film einfach sehen und ich muss sagen der Film hat es wirklich in sich. Es gibt zwar nur eine Schlachtszene aber der Rest zeigt das Grauen des Krieges in voller Härte und wirkt auf eine wie ein Schlag ins Gesicht. Ich kenne zwar den geschichtlichen Hintergrund nicht aber trotzdem schockt der Film einfach nur.
Das Bild ist auf extrem hohem Niveau jedoch gibt es durchgehend ein leichtes Grieseln, was wahrscheinlich Stillmittel ist. Ton ist edel.
Bonusmaterial hat man in 45 Min. durch.
Das Bild ist auf extrem hohem Niveau jedoch gibt es durchgehend ein leichtes Grieseln, was wahrscheinlich Stillmittel ist. Ton ist edel.
Bonusmaterial hat man in 45 Min. durch.
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Philips BDP3000Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 31.10.10 um 17:52
Auf diesen Film stieß ich eher zufällig beim Stöbern von Amazon nach Neuerscheinungen.
Da ich zuvor den Film Heroes of War sah (ebenfalls sehr zu empfehlen) und das Cover von City of Life and Death fast gleich aussieht behielt ich den Film im Hinterkopf.
Bei Erscheinung sah ich den Film dann und ich muss zugeben, ich bin mit der Erwartung eines Kriegsfilmes ala Brotherhood oder der Soldat James Ryan an die Sache gegangen, aber das sollte sich schnell ändern.
Dieser Film besticht nicht durch sinnlose Action und Rumballerei sondern durch die schokierend und fesselnden Bilder eines Kriegsverbrechens an gefangenen Soldaten und wehrlosen Zivilisten im Zweiten Weltkrieg.
Nach em Film interessierte mich das Thema Nanjing noch mehrere Tage sodass ich mich darin einlass.
Zusammenfassend kann ich nur sagen das der Film nicht für einen ''komm wir saufen einen und schauen uns Gewalt''Abend gedacht ist. Dieser Film regt zum nachdenken an und ist für jeden Geschichtsinteressierten ein absolutes muss.
Da ich zuvor den Film Heroes of War sah (ebenfalls sehr zu empfehlen) und das Cover von City of Life and Death fast gleich aussieht behielt ich den Film im Hinterkopf.
Bei Erscheinung sah ich den Film dann und ich muss zugeben, ich bin mit der Erwartung eines Kriegsfilmes ala Brotherhood oder der Soldat James Ryan an die Sache gegangen, aber das sollte sich schnell ändern.
Dieser Film besticht nicht durch sinnlose Action und Rumballerei sondern durch die schokierend und fesselnden Bilder eines Kriegsverbrechens an gefangenen Soldaten und wehrlosen Zivilisten im Zweiten Weltkrieg.
Nach em Film interessierte mich das Thema Nanjing noch mehrere Tage sodass ich mich darin einlass.
Zusammenfassend kann ich nur sagen das der Film nicht für einen ''komm wir saufen einen und schauen uns Gewalt''Abend gedacht ist. Dieser Film regt zum nachdenken an und ist für jeden Geschichtsinteressierten ein absolutes muss.
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Panasonic DMP-BD85Darstellung:
Panasonic TX-P46GW20 (Plasma 46")bewertet am 21.10.10 um 19:31
Bis dato wusste ich nicht, was die Japaner in Nanking / China angerichtet haben. Dieser Film schockt und fasziniert zu gleich. Einerseits die maßlose Brutalität, mit der die Japaner gegen die Bevölkerung vorgehen und anderseits John Rabe und sein Sekretär, die eine Sicherheitszone einrichten, um die Bevölkerung vor der Brutalität zu schützen. Rabe muss gegenüber den Japanern ständig Opfer (Frauen) bringen, um Menschenleben zu schonen. Da stört es auch nicht, dass der Film in s/w gedreht wurde. Der Ton, vor allen Dingen in den Kampfszenen, ist grandios. Das Bild ist glas klar. Ein MUSS für jeden Geschichtsfan.
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Philips 40PFL9704H (LCD 40")bewertet am 15.10.10 um 08:30
| Bewertungskriterien |
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Versand ab 3,99 EUR
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Auf jeden Fall.
Überschneidungen gibt es nur in den groben Grundzügen (Zweiter Sino-Japanischer Krieg, John Rabe taucht auf, Sicherheitszone, Sekretär von Rabe wird erschossen, ...), wobei man in "City of Life and Death" z.B. nicht erfährt, dass Rabe den Posten als Chef der Sicherheitszone eigentlich gar nicht wollte.
Meiner Meinung nach sind beide Filme sehr empfehlenswert, wobei "City of Life and Death" den Fokus mehr auf die chinesische Zivilbevölkerung legt, während "John Rabe" sich natürlich auf das Leben von selbigem konzentriert.
Nun bin ich hier.
Ein Absoluter geheimtipp, den man sich nicht entgehen lassen sollte
Alles klar. Danke.
Wer die Scheibe günstig ergattern will, sollte bei den legendmovies nachschauen:
http://shop.ebay.de/lege...m270.l1313
Dort geht die BD meistens für 5-8 Euro Euro weg. Wenn man die Preise bei den örtlichen Händlern oder Amazon sich anschaut, könnte man bei den legends ein Schnäppchen machen.
der ton ist aber wirklich extra klasse.. so realistisch hat sich ein gewehr schuß bisher in keinem film angehört.-
story vom film-.. hartekost... sicher keine "unterhaltung" wie man sie bei soldat james ryan bekommt
wendecover ist auch vorhanden.
Bild und Tonbewertungen sind auch super.
Kommt weit oben auf die Wunschliste.
Kommt aber bestimmt nicht an Brootherhood ran....