Chronos - Special Collector's Edition (IMAX) Blu-ray
Original Filmtitel: IMAX: Chronos
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Instrumental DTS-HD MA 5.1
Instrumental DD 5.1
Instrumental DD 5.1
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
45 Minuten
Veröffentlichung:
16.11.2007 (Release)
Chronos - Special Collector's Edition (IMAX) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Chronos begeistert durch atemberaubende Landschaftsaufnahmen und begibt sich auf eine Reise durch Zeit und Raum. Die im 70mm IMAX Format gedrehte Dokumentation wird von einem perfektem HD-Master-Audio-Ton untermalt.
Chronos - Special Collector's Edition (IMAX) Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
7
Tonqualität
10
Ausstattung
0
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 11.06.2008
Leben. Die ganze Welt ist voll von Lebewesen, von kleinen Eintagsfliegen, mit ihrer erbärmlich kurzen Lebenszeit bis hin zu großen Elefanten oder gar Walen, die hundert und mehr Jahre alt werden können. Eben das, was wir konventionell als Lebewesen begreifen. Aber gibt es nicht noch etwas viel größeres? Lebewesen, die so groß und langsam sind, dass wir sie gar nicht als Lebewesen wahrnehmen, sondern bestenfalls als Naturphänomene? Lebewesen mit einem spürbaren Herzschlag, einem Biorhythmus... das Meer zum Beispiel mit seinem stets pulsierenden Wechsel von Ebbe und Flut. Die Jahreszeiten an sich, die Erde, der Planet, der ganze Kosmos. Ist es nicht alles ein riesengroßes Lebewesen?
Doch der Mensch ist zu gefangen in seinem kurzen Leben, in seiner eigenen Wahrnehmung von Geschwindigkeit, als dass er dieses große, langsame Lebewesen als solches auch erkennen würde, den Herzschlag als solchen wahrnehmen könnte. IMAX Chronos versucht die zeitliche Barriere zu durchbrechen, um uns ein Bild von der lebendigen Welt zu zeigen, wie wir es mit unseren eigenen Augen so nie sehen könnten. Ein beschleunigtes Bild, das die langsamen Bewegungen des Organismus "Erde" erst für uns sichtbar macht. Ob die Reise uns tatsächlich zu neuen Horizonten führt, werden wir herausfinden.
Doch der Mensch ist zu gefangen in seinem kurzen Leben, in seiner eigenen Wahrnehmung von Geschwindigkeit, als dass er dieses große, langsame Lebewesen als solches auch erkennen würde, den Herzschlag als solchen wahrnehmen könnte. IMAX Chronos versucht die zeitliche Barriere zu durchbrechen, um uns ein Bild von der lebendigen Welt zu zeigen, wie wir es mit unseren eigenen Augen so nie sehen könnten. Ein beschleunigtes Bild, das die langsamen Bewegungen des Organismus "Erde" erst für uns sichtbar macht. Ob die Reise uns tatsächlich zu neuen Horizonten führt, werden wir herausfinden.
Story
Der Film beginnt mit den unbewegten Felsen und Schluchten im Grand Canyon und zeigt uns wie die Schatten, die das Sonnenlicht wirft, durch den wechselnden Sonnenstand ein Eigenleben entwickeln und wachsen und gedeihen. In gemäßigtem Zeitraffer schieben sich Wolken zusammen, kämpfen gegeneinander und löschen sich aus.
Die Schatten der Wolken springen über die zerklüfteten Felsenlandschaft in Monument Valley, wie kleine Kinder, die zum Spielen nach draußen in den Garten laufen. Schnitt. Der stockende Fluss des Straßenverkehrs in einer der Schluchten New Yorks erinnert uns in dieser Geschwindigkeit an pulsierendes Blut in Arterien und Venen.
Ägypten. Langsam kriechen die Schatten über sandsteinerne Bauten und Statuen. Die Zeit verrinnt kontinuierlich und unaufhaltsam wie Sand in einer Sanduhr. Dazu erklingt unheimliche Musik.
Griechenland. Die Schatten werden immer kürzer, die Zeit scheint rückwärts zu laufen.
Frankreich. Mont St. Michel, die Flut kommt, das Watt füllt sich, das Meer atmet ein. Das Innere einer Kathedrale. Schnitt.
Das Wasser weicht der Ebbe und gibt das Watt wieder frei. Das Meer atmet aus. In zwei unterschiedlichen Höhenschichten wandern Wolken in entgegengesetzte Richtungen. Schnitt.
Wie Suchscheinwerfer wandern die Lichtstrahlen, die durch ein Fenster fallen am Boden der Kathedrale entlang.
Paris. Hunderte von Menschen wuseln wie kleine Ameisen hin und her und versuchen in der Oper ihren Sitzplatz zu finden. Eine Bahnfahrt mit gefühlter 3facher Schallgeschwindigkeit.
In einer Werkshalle wird eine Maschine am Fließband zusammengebaut. Immer schneller wird die Fahrt. Tausende von Menschen, die kaum noch wahrnehmbar sind, weil sie für das Auge viel zu schnell die Rolltreppen hochhasten. Immer schneller die Musik.
Ein explosiver Höhepunkt, der sich in der langsamen Bewegung der Wolken auflöst. Die ganze Darbietung ist geprägt von beeindruckenden Bildern in hoher Geschwindigkeit, jedoch ohne konkreten Inhalt. Es ist ein optisches und akustisches Spektakel ohne jede Botschaft, dafür mit reichlich viel Effekt.
Die Schatten der Wolken springen über die zerklüfteten Felsenlandschaft in Monument Valley, wie kleine Kinder, die zum Spielen nach draußen in den Garten laufen. Schnitt. Der stockende Fluss des Straßenverkehrs in einer der Schluchten New Yorks erinnert uns in dieser Geschwindigkeit an pulsierendes Blut in Arterien und Venen.
Ägypten. Langsam kriechen die Schatten über sandsteinerne Bauten und Statuen. Die Zeit verrinnt kontinuierlich und unaufhaltsam wie Sand in einer Sanduhr. Dazu erklingt unheimliche Musik.
Griechenland. Die Schatten werden immer kürzer, die Zeit scheint rückwärts zu laufen.
Frankreich. Mont St. Michel, die Flut kommt, das Watt füllt sich, das Meer atmet ein. Das Innere einer Kathedrale. Schnitt.
Das Wasser weicht der Ebbe und gibt das Watt wieder frei. Das Meer atmet aus. In zwei unterschiedlichen Höhenschichten wandern Wolken in entgegengesetzte Richtungen. Schnitt.
Wie Suchscheinwerfer wandern die Lichtstrahlen, die durch ein Fenster fallen am Boden der Kathedrale entlang.
Paris. Hunderte von Menschen wuseln wie kleine Ameisen hin und her und versuchen in der Oper ihren Sitzplatz zu finden. Eine Bahnfahrt mit gefühlter 3facher Schallgeschwindigkeit.
In einer Werkshalle wird eine Maschine am Fließband zusammengebaut. Immer schneller wird die Fahrt. Tausende von Menschen, die kaum noch wahrnehmbar sind, weil sie für das Auge viel zu schnell die Rolltreppen hochhasten. Immer schneller die Musik.
Ein explosiver Höhepunkt, der sich in der langsamen Bewegung der Wolken auflöst. Die ganze Darbietung ist geprägt von beeindruckenden Bildern in hoher Geschwindigkeit, jedoch ohne konkreten Inhalt. Es ist ein optisches und akustisches Spektakel ohne jede Botschaft, dafür mit reichlich viel Effekt.
Bildqualität
Das Bild liegt in 16:9 vor. Es ist also vom originalen 70 mm IMAX Print mit Seitenverhältnis 1,44:1 nur ein Ausschnitt. Es ist scharf, aber nicht maximal scharf. Die Detailfülle ist sehr hoch, aber nicht maximal hoch, was daran liegt, dass das Bild ziemlich stark rauschgefiltert worden zu sein scheint. Vielleicht wurde auch mit einem 35 mm Reductionprint gearbeitet. Das würde bedeuten, dass das hochwertige 70 mm Bild für den Transfer erst auf ein minderwertigeres 35 mm Format herunterkopiert wurde, zum Beispiel um statt eines teuren und zeitaufwändigen 70 mm Scans eine preiswertere 35 mm Echtzeit-Abtastung vornehmen zu können. Wie auch immer, es erfüllt weder den Anspruch, den man an 1080P hat, noch die Erwartungen an analoge Filmaufnahmen auf das hochauflösendste aller Laufbildmedien.
Das Bild wabbelt die ganze Zeit vor sich hin, wie die Spiegelung auf einer unruhigen Wasseroberfläche und auch der Bildstand ist alles andere als optimal. Das Schlimmste ist allerdings die "Rauhfasertapetenstruktur", die über dem ganzen Bild steht. Betrachtet man den Himmel oder einfarbige Flächen, sieht man stehende kleine "Fältchen" im Bild, als wäre das Bild auf eine lederne, oder eben rauhfaserige Oberfläche projiziert worden. Das trübt den High Definition Eindruck manchmal so stark, dass die hohe Detailschärfe gar keinen rechten Spaß macht. Das eine oder andere Mal sieht man auch MPEG-2 Artefakte.
Die Blau und Rottöne sind sehr intensiv, die Farbsättigung der Innenaufnahmen lässt etwas nach. Die Kontraste sind hoch, der Schwarzwert akzeptabel, aber auch nicht mehr. Es wird durch ein unstetes Helligkeitsflackern getrübt. Alles in allem; sehr deutlich KEINE Referenzqualität. Dass die Macher auf dem Cover so etwas wie Referenzqualität versprechen und versichern, der Regisseur habe selbst den Transfer und die High Definition Bearbeitung beaufsichtigt, klingt fast wie ein Witz. Die Anwesenheit des Regisseurs beim Transfer führte jedenfalls nicht zu dem erwarteten Qualitätsergebnis. Es ist sowieso ein fast unmögliches Unterfangen die Imposanz eines IMAX Bildes, das normalerweise auf eine bis zu 1000 m² messende Leinwand projiziert wird, auf ein Medium zu transportieren, das dann auf einem lächerlichen 40-50" Bildschirm mit 0,44 bis 0,69 m² Fläche die gleiche Wirkung entfalten soll.
Das Bild wabbelt die ganze Zeit vor sich hin, wie die Spiegelung auf einer unruhigen Wasseroberfläche und auch der Bildstand ist alles andere als optimal. Das Schlimmste ist allerdings die "Rauhfasertapetenstruktur", die über dem ganzen Bild steht. Betrachtet man den Himmel oder einfarbige Flächen, sieht man stehende kleine "Fältchen" im Bild, als wäre das Bild auf eine lederne, oder eben rauhfaserige Oberfläche projiziert worden. Das trübt den High Definition Eindruck manchmal so stark, dass die hohe Detailschärfe gar keinen rechten Spaß macht. Das eine oder andere Mal sieht man auch MPEG-2 Artefakte.
Die Blau und Rottöne sind sehr intensiv, die Farbsättigung der Innenaufnahmen lässt etwas nach. Die Kontraste sind hoch, der Schwarzwert akzeptabel, aber auch nicht mehr. Es wird durch ein unstetes Helligkeitsflackern getrübt. Alles in allem; sehr deutlich KEINE Referenzqualität. Dass die Macher auf dem Cover so etwas wie Referenzqualität versprechen und versichern, der Regisseur habe selbst den Transfer und die High Definition Bearbeitung beaufsichtigt, klingt fast wie ein Witz. Die Anwesenheit des Regisseurs beim Transfer führte jedenfalls nicht zu dem erwarteten Qualitätsergebnis. Es ist sowieso ein fast unmögliches Unterfangen die Imposanz eines IMAX Bildes, das normalerweise auf eine bis zu 1000 m² messende Leinwand projiziert wird, auf ein Medium zu transportieren, das dann auf einem lächerlichen 40-50" Bildschirm mit 0,44 bis 0,69 m² Fläche die gleiche Wirkung entfalten soll.
Tonqualität
Die synthetische Musik ist für dieses Genre außergewöhnlich gut und passt zum Bild. Der Ambientemix hat deutlich wahrnehmbare Höhepunkte, die synchron mit dem Schnitt des Films laufen. Wird der Schnitt schneller, wird die Musik aggressiver und hektischer. Außerdem weiß die Musik über lange Strecken die Spannung zu halten. Überhaupt rettet sie an den meisten Stellen über eine schlechte oder gar nicht vorhandene Didaktik hinweg. Die Qualität der Aufnahme bewegt sich auf Referenzniveau und wird durch den hochwertigen DTS-HD MA Codec auch adäquat und artefaktfrei abgebildet.
Ausstattung
Null. Die Credits des Teams, das die BD erstellt hat, zählen nicht als Extra.
Fazit
Was haben wir hier? Eine Tonvorzeigescheibe mit interessanten Zeitrafferaufnahmen, die weder für den 70 mm Film, noch für das Medium Blu-ray eine besonders herausragende Werbung sind. Dazu das Fehlen sämtlicher Extras, das die Blu-ray noch interessant gemacht haben könnte. Da bleiben nicht mehr viele Argumente übrig, warum man sich diese Scheibe unbedingt holen sollte. Zumal man sich diesen Film nicht in kurzen Abständen mehrmals antun kann. Dazu fehlt einem einfach die Motivation. Einmal gesehen, interessant gefunden, wieder in die Verpackung aufgeräumt und vergessen. Das wird wohl die übliche Vorgehensweise sein. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diese Disc spaßeshalber mal irgendwo ausleihen. Einmal sehen ist ganz nett, aber ein Präsenztitel für die eigene Sammlung ist das nicht. (bp)
Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Chronos - Special Collector's Edition (IMAX) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Blu-ray Bewertungen
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Eine ungewöhnliche, weil kommentarlose, Dokumentation. Allerdings ist das Feature nett, zum ersten einen Globus mit der Orts-Information und Zweitens weitere Informationen einblenden lassen zu können (Auf Englisch). Letzteres Fenster ist allerdings etwas zu groß und stört das Bild des Films.
Zeitraffer-Aufnahmen und faszinierende Kamerafahrten machen diese Doku aus. Die Musik / der Ton ist ebenfalls gut.
Vom Hocker gerissen hat sie mich allerdings nicht, weder von der Machart noch von der technischen Umsetzung.
Zeitraffer-Aufnahmen und faszinierende Kamerafahrten machen diese Doku aus. Die Musik / der Ton ist ebenfalls gut.
Vom Hocker gerissen hat sie mich allerdings nicht, weder von der Machart noch von der technischen Umsetzung.
Player:
Sony BDP-S373Darstellung:
Samsung SP-A600Bbewertet am 15.08.11 um 13:20
Ein faszienirender Film. Habe ihn bestimmt schon 20 mal gesehen. Tolle Landschaftsaufnahmen. Regt zum nachdenken an. Man muss sich halt nur drauf einlassen;) Am besten auf einer grossen Leinwand. Dann kommt dieser Film am besten rüber.
bewertet am 03.05.11 um 23:24
"Typische" Dokumentation im Stile von Baraka und der Koyaanisqatsi-Trilogie. Finde den Film interessant, fällt meiner Meinung nach aber ein wenig hinter den o.g. Streifen ab.
Das Bild variiert von manchmal "phänomenal" bis des öfteren "unterirdisch". Wenn der Transfer hier persönlich überwacht worden sein soll, war der Verantwortliche wahrscheinlich öfter mal Kaffepause machen. Trotzdem gerade noch so 4 Punkte.
Der Ton liegt in DTS-HD MA vor. Hätte ich es nicht gewusst, hätte ich auf eine komprimierte und "simple" DD- oder dts-Spur getippt. Auch gerade noch so 4 Punkte. Die akustische Untermalung bei Baraka und bei Koyaanisqatsi (auch wenn leider nur auf DVD) hat mich mehr berührt.
Extras habe ich noch nicht geschaut und werde daher eventuell die Bewertung nochmals anpassen müssen. Vorerst mal 3 Punkte.
Das Bild variiert von manchmal "phänomenal" bis des öfteren "unterirdisch". Wenn der Transfer hier persönlich überwacht worden sein soll, war der Verantwortliche wahrscheinlich öfter mal Kaffepause machen. Trotzdem gerade noch so 4 Punkte.
Der Ton liegt in DTS-HD MA vor. Hätte ich es nicht gewusst, hätte ich auf eine komprimierte und "simple" DD- oder dts-Spur getippt. Auch gerade noch so 4 Punkte. Die akustische Untermalung bei Baraka und bei Koyaanisqatsi (auch wenn leider nur auf DVD) hat mich mehr berührt.
Extras habe ich noch nicht geschaut und werde daher eventuell die Bewertung nochmals anpassen müssen. Vorerst mal 3 Punkte.
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Philips 42PFL9900D (LCD 42")bewertet am 15.02.11 um 09:12
Schöne Aufnahmen mit dabei - hat mir gut gefallen, wenn es von der Bildqualität her auch nicht das Maximum ist. Dennoch nicht schlecht gemacht
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40W4000 (LCD 40")bewertet am 18.08.09 um 11:26
Die Idee des Regisseurs mag durchaus nett gemeint gewesen sein, aber mehr als ein HD Demo-Reel ist dieser Film nicht. Auf meinem System ließ die Bildqualität auch ein wenig zu wünsch übrig, daher lässt sich der Film zwar mal nett ansehen, aber ich würd sie wohl kein zweites mal sehen (allein) und als Demo für die Leistungsfähigkeit von BD taugt sie m.M. nach auch nur bedingt.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Philips 42PF9830 (LCD 42")bewertet am 26.07.09 um 18:04
Ich kann mir leider den Satz "hier haben einige den Streifen wohl nicht verstanden" einfach nicht verkneifen. Das betrifft den Inhalt als auch die Bildqualität. Nun ist es natürlich auch reine Geschmackssache, ob man Zugang zu diesem Werk findet oder ob es nur eine langweilige Zusammenstellung noch langweiligerer Einstellung ist. Für mich ist es ein Meisterwerk, es bietet grandiose Einstellungen und zeigt für mich die Entwicklung, Vergänglichkeit, Kontinuität und Widersprüchlichkeit unserer Geschichte und Kultur auf. Als Ambientfan ist der Soundtrack ein Fest für mich. Was die Bildqualität betrifft: Es handelt sich um einen 25 Jahre alten Streifen, mit einer IMAX-Kamera gefilmt, die bei den extremen Weitwinkelaufnahmen deutlich weniger Schärfe in den Ecken abbildet. Das monierte flackern rührt von Zeitrafferaufnahmen her, das durch ständig wechselnde Beleuchtungen (Sonnenlicht +Bewölkung) und gleichzeitigen Kamerabewegungen nicht zu verhindern war. Das analoge Bildmaterial gibt teilweise einfach nicht mehr her. Wer nur auf der Jagd nach dem perfekten HD-Bild ist, sollte unbedingt die Finger von dieser Scheibe lassen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 32R3500P (LCD 32")bewertet am 06.06.09 um 00:25
Wer hier eine Doku erwartet wird enttäuscht sein. Der Regisseur will uns die Geschichte der Menschheit im Zeitraffer erzählen, was ihm auch durchweg gelingt, vorausgesetzt, der Betrachter läßt sich darauf ein. Interessant ist auch die zunehmende Geschwindigkeit im Zeitraffer und der Musik, je weiter wir uns in der Zeitgeschichte dem Status Quo annähern. Einzig die begleitende Musik ist dabei Geschmackssache.
Die Bilder sind ohne Zweifel beeindruckend und von sehr guter Qualität, wenn auch keine Referenzklasse. Das teilweise erkennbare Korn ist nun mal dem analogen Ausgangsmaterial geschuldet, wirkt aber überhaupt nicht störend; die HD-Qualität ist trotzdem gegeben. Die Farben sind dem Thema entsprechend ausgewogen und satt.
Von mir deshalb eine Kaufempfehlung.
Die Bilder sind ohne Zweifel beeindruckend und von sehr guter Qualität, wenn auch keine Referenzklasse. Das teilweise erkennbare Korn ist nun mal dem analogen Ausgangsmaterial geschuldet, wirkt aber überhaupt nicht störend; die HD-Qualität ist trotzdem gegeben. Die Farben sind dem Thema entsprechend ausgewogen und satt.
Von mir deshalb eine Kaufempfehlung.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-52W4500 (LCD 52")bewertet am 10.05.09 um 11:24
Kann mich den Vorrednern nur anschließen. Das Bild ist sehr unruhig, zittert und wirkt selten scharf.
Player:
Panasonic DMP-BD35Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 08.04.09 um 00:12
Bin wirklich enttäuscht muss ich sagen.
Das Bild ist zu mind. 50% recht grobkörnig. Deratige Filme legen ihren Wert auf die Darstellung und Wirkung und da muss die Schärfe einfach nur knacken.
Zudem habe ich oft ein sehr starkes flackern in mitteleren und dunkleren Bereichen vernommen welches ich mit anderen BR nicht habe.
Wer sagt das diese BR absolut gelungen ist der sollte sich mal Baraka ansehen.
GENAU SO muss das nämlich aussehen.
Schade, weil die Szenen ansich sind teilweise schon atemberaubend.
Die 15€ die ich bezahlt habe aber denoch nicht wert aufgrund der schlechten Bildqualität.
Das Bild ist zu mind. 50% recht grobkörnig. Deratige Filme legen ihren Wert auf die Darstellung und Wirkung und da muss die Schärfe einfach nur knacken.
Zudem habe ich oft ein sehr starkes flackern in mitteleren und dunkleren Bereichen vernommen welches ich mit anderen BR nicht habe.
Wer sagt das diese BR absolut gelungen ist der sollte sich mal Baraka ansehen.
GENAU SO muss das nämlich aussehen.
Schade, weil die Szenen ansich sind teilweise schon atemberaubend.
Die 15€ die ich bezahlt habe aber denoch nicht wert aufgrund der schlechten Bildqualität.
Player:
keine AngabenDarstellung:
Panasonic TH-46PZ85E (Plasma 46")bewertet am 04.04.09 um 15:40
durchweg enttäuschend. Vor allem wenn man weiß, was IMAX zu leisten vermag.
bewertet am 28.03.09 um 14:36
Schon seltsam, wie einige Leute diese sehr gute BR bewerten.
Player:
Sony BDP-S500Darstellung:
Sony KDL-46W3000 (LCD 46")bewertet am 02.03.09 um 12:54
Mittelmäßiges Bild, mittelmäßiger Ton. Hab schon besseres gesehen.
Player:
Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Panasonic TH-42PV71F (Plasma 42")bewertet am 07.02.09 um 20:02
Mit großen Erwartungen gekauft - und leider absolut enttäuscht worden. Insbesondere ist die Bildqualität zu bemängeln, denn die verrauschten und grobkörnigen Bilder sind weit unter den technischen Möglichkeiten einer guten Blu-ray, und in Verbindung mit den Helligkeitsschwankungen (flackern) durch die Zeitrafferaufnahmen erscheint mir das Bild als zu nervös.
bewertet am 06.01.09 um 08:59
Der etwas andere mediale Augen- und Ohrenschmaus -
In Bild und Ton für mich grosse Kunst.
In Bild und Ton für mich grosse Kunst.
bewertet am 31.12.08 um 19:45
Als Fan solcher Filme wie "koyaanisqatsi" finde ich das "Werk" gelungen.
Is ja schließlich auch von Ron Fricke :-)
PS: Die Beschreibung zum gezeigten Bild (Orte und Infos dazu), lässt sich per Pop-Up-Menü aktivieren.
Is ja schließlich auch von Ron Fricke :-)
PS: Die Beschreibung zum gezeigten Bild (Orte und Infos dazu), lässt sich per Pop-Up-Menü aktivieren.
bewertet am 13.12.08 um 17:08
Ein Film mit grandiosen Bildern und toller Kameratechnik. Die Hintergrundmusik nervt leider schnell, die Bildqualität ist weit vom BD-Standard entfernt (sehr körniges, grobes Bild).
bewertet am 27.10.08 um 13:15
Eigentlich nicht schlecht zum nebenbei anmachen, aber konzentriert die BD angucken kann ich nicht. Schade ist auch das das Bild durch den Zeitraffer manchmal sehr doll zittert, aber ansonsten coole Aufnahmen. Ist vielleicht eher was für eine Bar oder eine öffentlicher Platz, wo man ab und zu hin gucken kann.
bewertet am 04.09.08 um 18:15
Hat mich ein wenig enttäuscht . . . habe mir mehr davon erwartet, die Bilder sind toll, aber leider gibt es keine Informationen dazu, und man will ja auch schlussendlich wissen, was man dort sieht.
bewertet am 07.10.08 um 14:11
Habe mir auch mehr von der BD erwartet. Strory war nur Landschaften, ohne Musik hätte was gefehlt gehabt auf der BD. Ton und Bild gingen waren aber net Top eher Mittelmäßig wieder mal.
bewertet am 19.08.08 um 21:09
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so eine Bildqualy!