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Chaos Blu-ray

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Chaos Blu-ray

Original Filmtitel: Chaos
Chaos Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekĂŒrzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2006
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch
 
Region:
B
Disc KapazitÀt:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
106 Minuten
Veröffentlichung:
01.04.2010 (Release)
 
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bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Der Gangster Lorenz (W. Snipes) bricht mit seinem Team in eine Bank ein und nimmt die Angestellten als Geiseln. Da er nur mit dem ehemaligen Detective Conners (J. Statham) verhandeln will, reaktiviert man diesen kurzerhand. Zusammen mit seinem jungen Kompagnon Dekker (R. Phillippe) nimmt er zu den EntfĂŒhrern Kontakt auf. Trotz ihres guten GespĂŒrs gelingt Lorenz und seinen MĂ€nnern die Flucht. Scheinbar fehlt auch nicht mehr als ein einziges Bankschließfach. Doch schon bald mĂŒssen Conners und Dekker erkennen, dass hinter dem Raub viel mehr zu stecken scheint 

Blu-ray Features

  • Fotogalerie
  • Trailer
Chaos Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
6
Bildqualität
 
6
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
1
Gesamt *
 
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 01.04.2010
Die Besetzung Wesley Snipes und Jason Statham und das Thema „Bankraub“ lassen in Kombination einen spannenden Action-Thriller erwarten. Nun sollte ein gut organisierter Bankraub eigentlich alles andere als chaotisch verlaufen. Es sei denn, das „Chaos“ ist beabsichtigt


Story
Eine wilde Verfolgungsjagd endet mit einer Geiselnahme. Detective Conners (Jason Statham) ist dafĂŒr verantwortlich, dass der Einsatz zu einem Fiasko wird: Geiselnehmer und Geisel sterben und Conners wird vom Dienst suspendiert. Einige Zeit spĂ€ter ĂŒberfallen sieben maskierte Personen eine Bank und nehmen die Kunden als Geiseln. Der AnfĂŒhrer der Bande, Lorenz (Wesley Snipes), will ausschließlich mit Detective Conners verhandeln, der daraufhin wieder in den Dienst zurĂŒck geholt wird. Als die Bank vom Spezialkommando gegen den ausdrĂŒcklichen Befehl Conners gestĂŒrmt wird, kommt es zum Fiasko und die Bank fliegt in die Luft. Von den RĂ€ubern fehlt jede Spur und sie scheinen kein Geld mitgenommen zu haben. Auf was hatten sie es eigentlich abgesehen?

An den schauspielerischen QualitĂ€ten der Akteure und dem verfĂŒgbaren Budget kann es kaum gelegen haben, dass in diesem Film einfach keine richtige Spannung aufkommen will. Wesley Snipes gibt sein Bestes, dem bösen BankrĂ€uber etwas Profil zu geben, erhĂ€lt aber wegen der relativ geringen Anzahl und der KĂŒrze seiner Auftritte nur wenig Gelegenheit dazu. Stathams Performance bleibt eher flach und sein Auftreten passt nicht so recht zu seiner Rolle. Die verzweifelten Versuche, eine Verbindung zur Chaos-Theorie herzustellen, wirken hilflos und abgedroschen. Es wird wiederholt auf eine „mathematische Ordnung“ verwiesen, die sich hinter einem scheinbaren Chaos verbirgt, wobei der BankĂŒberfall das „Chaos“ und der Plan dahinter die „Ordnung“ symbolisieren sollen. Das geht am Kernpunkt der Chaos-Theorie haarscharf vorbei, deren Hauptaussage darin besteht, dass auch kleinste VerĂ€nderungen von Ausgangsparametern in chaotischen Systemen zu nicht vorhersagbaren Änderungen im Ergebnis fĂŒhren können. Als Beispiel sei der berĂŒhmte FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings genannt, der darĂŒber „entscheiden“ kann, ob sich an anderer Stelle ein Tornado entwickelt, oder nicht - was aber nur eine Veranschaulichung der Theorie ist.

So liegt der Schwerpunkt der Regie also eher auf Verfolgungsjagden und Explosionen, verliert aber die Logik zu sehr aus den Augen. Richtig befremdlich wird es, wenn mit großem Aufwand zwei Geiseln an den FĂŒĂŸen in die Fensterfront der Bank gehĂ€ngt werden. Eine Maßnahme, fĂŒr die ein Vielfaches des Aufwands betrieben wird, wie fĂŒr das Knacken der SchließfĂ€cher im Tresorraum. Der Zuschauer erfĂ€hrt zu keinem Zeitpunkt, was damit eigentlich bezweckt werden sollte, denn die Geiselnehmer stellen keine Forderungen und sprengen die Bank einfach in die Luft (ĂŒbrigens nicht nur wegen des verpatzten Einsatzes des Spezialkommandos). Als die Polizisten den zerstörten Kassenraum inspizieren, ist von den aufgehĂ€ngten Geiseln keine Spur zu sehen und man erfĂ€hrt auch nichts ĂŒber ihr Schicksal. Solche Patzer sollten einem Regisseur nicht passieren.

Bildqualität
Die Blu-ray Umsetzung des Films wurde im AnsichtsverhÀltnis von 2,35:1, im MPEG-4/AVC-Format erstellt und liegt in einer Auflösung von 1920x1080/24p vor. Dem Bild fehlt es insgesamt an SchÀrfe und das fast stÀndig vorhandene, leichte Rauschen lÀsst kaum Blu-ray Feeling aufkommen, was sich auch in der fehlenden RÀumlichkeit der Bilder niederschlÀgt. Regisseur Giglio hat zudem nur sehr vorsichtig in die Farbpalette gegriffen, sodass eher die AtmosphÀre einer TV-Produktion aufkommt, als die eines Kinofilms. Allein die Special Effects, insbesondere die Explosion der Bank, sind sorgfÀltiger aufgenommen, aber auch hier fehlt die SchÀrfe und Tiefe, wie man sie von guten Blu-ray Umsetzungen erwarten darf. Die Nachtaufnahmen sind gut gelungen und scharf, wenn auch ebenfalls nicht besonders spektakulÀr oder ausgefeilt, zumindest aber mit durchgezeichneten Details. So wird der Zuschauer erst gegen Ende des Films ein wenig mit der BildqualitÀt versöhnt.

So bleibt als Vorteil gegenĂŒber einer DVD-Version lediglich der etwas grĂ¶ĂŸere Farbumfang, was als Kaufargument nicht ausreichend ist.

Tonqualität
Wie viele andere Neuerscheinungen der letzten Zeit liefert auch diese Blu-ray Disc zwei HD-Tonspuren im Format DTS-HD MA; eine deutsche und eine englische.

Explosionen prĂ€sentieren sich zwar mit mĂ€chtigem Bass, bleiben aber ebenso im Frontbereich hĂ€ngen, wie auch die meisten Surround-Effekte. Es fehlt an der rĂ€umlichen Zuordnung der GerĂ€usche, obwohl die Szenerie des Films reichlich Gelegenheit fĂŒr deutliche Beanspruchung der hinteren Lautsprecher bietet. So fliegen dem Zuschauer keine Splitter oder Pistolenkugeln um die Ohren, wo sie es eigentlich tun mĂŒssten und selbst ein vorbei rasendes Motorrad durchquert akustisch nicht das Heimkino. Das anhaltende und gleichförmige Thema der Filmmusik ist zwar nett gewĂ€hlt, wird aber nur selten abgelöst und verleiht der AtmosphĂ€re des Films etwas zu viel Gleichförmigkeit. „Chaos“ liefert ein erneutes Beispiel dafĂŒr, dass ein gutes Tonformat allein noch lange kein Garant fĂŒr eine gute TonqualitĂ€t sein muss.

Ausstattung
Als Ausstattung werden nur einige Action-Film-Trailer und eine Fotogalerie geboten. Die Bilder der Fotogalerie zeigen Szenen aus dem Film und liegen in einem viel schlechteren Format vor, als der Film selbst. ZusÀtzliche Informationen sucht man vergebens und somit fehlt auch jeglicher Mehrwert zum Film.

Fazit
Es ist etwas traurig anzusehen, wenn ein großes Filmbudget und eine prominente Besetzung an ein derart unausgereiftes Drehbuch verschwendet werden. Wirklich Ă€rgerlich ist der stĂ€ndige Verweis auf die Chaos-Theorie. Wo zum Beispiel in „Jurassic Park“ noch korrekt auf die Unbeherrschbarkeit eines chaotischen Systems abgehoben wird, kann mit „Chaos“ im vorliegenden Film eigentlich nur das Drehbuch gemeint sein.

Wesley Snipes gefĂ€llt sich in der Rolle des Bösewichts, aber gleich zu Beginn fragt man sich unweigerlich, worauf er eigentlich hinaus will. Jason Statham spielt so undifferenziert, dass man erst viel zu spĂ€t im Film Klarheit ĂŒber seine tatsĂ€chliche Rolle im „Chaos“ erhĂ€lt und sich dann aber sofort fragt, wieso der Rest des Films eigentlich so gelaufen ist, wie man ihn kurz zuvor prĂ€sentiert bekam. Solche Fehler im Drehbuch und bei der Regie zerstören jede gute Thriller-AtmosphĂ€re und hinterlassen ein unbefriedigtes Publikum. (rk)

Kaufempfehlung
 
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Chaos Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: Pioneer KRP-500A
AVR/Boxen: Pioneer LX01
BDP: Pioneer BDP-LX71

Blu-ray Bewertungen
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