Cadillac Records Blu-ray
Original Filmtitel: Cadillac Records

Suche:
2 Mitglieder suchen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, BD-Live, interaktive Features, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Adrien Brody, Beyoncé Knowles, Cedric the Entertainer, Columbus Short, Eamonn Walker, Emmanuelle Chriqui, Gabrielle Union, Jay O. Sanders, Jeffrey Wright, Mos Def, Norman Reedus, Tammy Blanchard
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby TrueHD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Italienisch Dolby TrueHD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Italienisch Dolby TrueHD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
108 Minuten
Veröffentlichung:
01.10.2009 (Release)
Cadillac Records Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In den 1950er Jahren emigriert Leonard Chess (A. Brody) aus Polen in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch das Leben in Chicago ist für ihn nicht immer leicht. Als eine Band in seiner kleinen Bar spielt, ist er schnell von ihr begeistert. Besonders Gitarrist Muddy Waters (J. Wright) weiß ihn zu überzeugen. Chess setzt alles daran, die junge Bluesband zuvermitteln. Sein streben wird mit Erfolg gekrönt, und als auch die ersten Interessenten anklopfen, gründet er das Plattenlabel „Cadillac Records“. Stets kann er als Besitzer des Labels private und geschäftliche Dinge trennen und erreicht so einige Erfolge. Doch als die Sängerin Etta James (B. Knowles) bei ihm unter Vertrag genommen werden will, muss er aufpassen, seine Grundsätze nicht zuverraten …
Cadillac Records Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
7
Tonqualität
8
Ausstattung
8
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 27.10.2009
Ob Rock, Soul, Funk oder gar Hip Hop – all diese Musikstile haben den gleichen Ursprung: den Blues. Die Ende des 19. Jahrhundert durch afroamerikanischen Musiker aus Worksongs, Gospel und Negro Spirituals entstandene Musikform des akustischen Delta Blues, führte durch den Einsatz von elektrischen Verstärkern zum zeitgenössischen Stil, dem Chicago Blues. CADILLAC RECORDS widmet sich der Geschichte des Plattenlabels Chess Records, dessen Reputation den Siegeszug des Blues in die Gesellschaft maßgeblich mitgetragen hat.
Story
Mitte der 40er Jahre eröffnet der polnisch stämmige Leonard Chess (Adrien Brody) in Chicago einen Club mit Live-Musik afroamerikanischer Bluesmusiker. In Gitarrist Muddy Waters (Jeffrey Wright) erkennt der ambitionierte Geschäftsmann das Potential eines Musikstils, welches sich für die weiße Bevölkerung bisher noch nicht erschlossen hat. Er nimmt mit Waters eine Schallplatte auf und besticht die DJs der Radiostationen, die den Titel „I Cant Be Satisfied“ immer wieder durch den Äther senden. Tatsächlich wird der Titel schnell zum Hit und bringt Leonard sein erstes großes Geld, mit dem er sich seinen ersten Cadillac kauft. Auf mysteriöse Weise fällt sein Club den Flammen eines Feuers zum Opfer und mit dem Geld der Versicherung gründet er das Plattenlabel Chess Records. Mit der Verpflichtung aufstrebender Bluesmusiker wie Little Walter (Columbus Short) und Willie Dixon (Cedric the Entertainer) wird das Label zum marktbeherrschenden Major und selbst Chuck Berry (Mos Def) und Howlin’ Wolf (Eamonn Walker) starten ihre legendären Karrieren in Lenns Plattenstudio. Allen seinen Musikern schenkt Chess einen Cadillac und sie werden Teil einer großen Familie. Mit der jungen Etta James (Beyoncé Knowles) tritt eine Musikerin in sein berufliches Leben, die auch private Begehrlichkeiten in ihm weckt.
Aus musikalischer Sicht ist Cadillac Records schlicht eine Offenbarung, denn der Soundtrack der Urgesteine von Blues, Rock’n’Roll und Rhythm and Blues elektrisiert von Beginn weg. Auch schauspielerisch überzeugen die Akteure auf der ganzen Linie: Adrien Brody spielt den familiär agierenden Chess gewohnt solide und auch Jeffrey Wright agiert als „Mannish Boy“ Waters glaubhaft und akzentuiert. Einen glänzenden Auftritt hat Mos Def, und wie er Chuck Berry mit seinem Duckwalk auf die Bühne bringt, ist schon ein besonderes Erlebnis. Die einzelnen Musiktracks werden jedoch meist nur kurz angespielt, lediglich die Gesangseinlagen einer vorzüglich aufgelegten Beyoncé Knowles erhalten die Screentime, die alle Interpreten verdient hätten.
Im hellen Licht der eingängigen Musikvorträge erscheint die Inszenierung der Story umso missgestimmter. Musikhistoriker schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, denn Filmregisseurin und Drehbuchautorin Darnell Martin erfindet hier in weiten Teilen die Realität aufs Neue. Tatsächlich wurde Chess Records vom Bruderpaar Leonard und Phil Chess gegründet, nachdem sie sich bei Aristocrat Records eingekauft hatten. Martin konzentriert sich auf überwiegend fiktive Melodramen: Little Walter, der aus unerfindlichen Gründen einen Menschen erschießt, Etta James die der Drogensucht verfällt und sich auf eine angedichtete Liebesaffäre mit Leonard Chess einlässt. Siedepunkte wie Rassendiskriminierung und Gewaltexzesse werden lieblos abgehandelt und in der zweiten Hälfte graviert der Film, wohl als Zugeständnis an Mitproduzentin Beyoncé Knowles, zu sehr in Richtung Etta James. Als Resultat des phantasievollen Drehbuchs führen vor allem musikalische Aspekte als roter Faden durch die Geschichte. Der Handlungsstrang von Cadillac Records ist jedoch unterhaltend und abwechslungsreich.
Aus musikalischer Sicht ist Cadillac Records schlicht eine Offenbarung, denn der Soundtrack der Urgesteine von Blues, Rock’n’Roll und Rhythm and Blues elektrisiert von Beginn weg. Auch schauspielerisch überzeugen die Akteure auf der ganzen Linie: Adrien Brody spielt den familiär agierenden Chess gewohnt solide und auch Jeffrey Wright agiert als „Mannish Boy“ Waters glaubhaft und akzentuiert. Einen glänzenden Auftritt hat Mos Def, und wie er Chuck Berry mit seinem Duckwalk auf die Bühne bringt, ist schon ein besonderes Erlebnis. Die einzelnen Musiktracks werden jedoch meist nur kurz angespielt, lediglich die Gesangseinlagen einer vorzüglich aufgelegten Beyoncé Knowles erhalten die Screentime, die alle Interpreten verdient hätten.
Im hellen Licht der eingängigen Musikvorträge erscheint die Inszenierung der Story umso missgestimmter. Musikhistoriker schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, denn Filmregisseurin und Drehbuchautorin Darnell Martin erfindet hier in weiten Teilen die Realität aufs Neue. Tatsächlich wurde Chess Records vom Bruderpaar Leonard und Phil Chess gegründet, nachdem sie sich bei Aristocrat Records eingekauft hatten. Martin konzentriert sich auf überwiegend fiktive Melodramen: Little Walter, der aus unerfindlichen Gründen einen Menschen erschießt, Etta James die der Drogensucht verfällt und sich auf eine angedichtete Liebesaffäre mit Leonard Chess einlässt. Siedepunkte wie Rassendiskriminierung und Gewaltexzesse werden lieblos abgehandelt und in der zweiten Hälfte graviert der Film, wohl als Zugeständnis an Mitproduzentin Beyoncé Knowles, zu sehr in Richtung Etta James. Als Resultat des phantasievollen Drehbuchs führen vor allem musikalische Aspekte als roter Faden durch die Geschichte. Der Handlungsstrang von Cadillac Records ist jedoch unterhaltend und abwechslungsreich.
Bildqualität
Sony Pictures Home Entertainment portiert den MPEG4/AVC Codec im Full-HD Format 1920x1080p und verwendet das Ansichtsverhältnis 2.35:1.
Die Bildqualität macht einen grundsoliden Eindruck. Helligkeit und Kontrast sind sauber eingestellt und die knallbunten Cadillacs, mit denen Chess seine Musiker bezahlt, erstrahlen in satten Farben. Das von der braunstichigen Kolorierung bestimmte Ambiente lässt allerdings immer wieder die für das HD-Medium typische Tiefenschärfe vermissen, was vor allem bei Nahaufnahmen augenscheinlich zu Tage tritt. Durch diese etwas weichgezeichneten und detailarmen Aufnahmen fällt das Release leider deutlich ab. Insgesamt bietet Cadillac Records aber eine durchgehend kräftige und natürliche Farbwiedergabe und das fein ausgeprägte Filmkorn führt nur ganz selten zu sichtbarem Graining. Dank des plastischen Eindruckes der Außenaufnahmen ist der Qualitätseindruck aber überwiegend positiv.
Die Bildqualität macht einen grundsoliden Eindruck. Helligkeit und Kontrast sind sauber eingestellt und die knallbunten Cadillacs, mit denen Chess seine Musiker bezahlt, erstrahlen in satten Farben. Das von der braunstichigen Kolorierung bestimmte Ambiente lässt allerdings immer wieder die für das HD-Medium typische Tiefenschärfe vermissen, was vor allem bei Nahaufnahmen augenscheinlich zu Tage tritt. Durch diese etwas weichgezeichneten und detailarmen Aufnahmen fällt das Release leider deutlich ab. Insgesamt bietet Cadillac Records aber eine durchgehend kräftige und natürliche Farbwiedergabe und das fein ausgeprägte Filmkorn führt nur ganz selten zu sichtbarem Graining. Dank des plastischen Eindruckes der Außenaufnahmen ist der Qualitätseindruck aber überwiegend positiv.
Tonqualität
Dass Sony diesem Musikfilm eine deutsche Dolby TrueHD 5.1 Tonspur spendiert hat, stimmt zunächst positiv. Die neu eingespielten Takes mit Beyoncé glänzen dann auch mit einem satten Klangvolumen, an deren Räumlichkeit sich die gesamte Boxenperipherie beteiligt. Die übrigen Musiktitel vermitteln zwar eine bodenständige Akustik, sie erklingen dabei jedoch meist aus den seitlichen Lautsprechern oder werden vom Center bestimmt. Dabei vermisst man speziell in der Hochtonlage die nötige Brillanz.
Insgesamt lässt der Audiotrack auch die Wucht und die Dynamik bekannter Blockbuster vermissen. Daneben geben die Dialoge der gelungenen deutschen Synchronfassung zu keiner Kritik Anlass. Sie überzeugen mit guter Raumverteilung und bester Verständlichkeit. Musik und dialogorientiert dringen bei Cadillac Records aber nur wenige Effektgeräusche bis zum Zuhörer. Im Ganzen bietet die Tonspur eine gut umgesetzte Soundkulisse, die den Film durchaus zum akustischen Erlebnis macht.
Insgesamt lässt der Audiotrack auch die Wucht und die Dynamik bekannter Blockbuster vermissen. Daneben geben die Dialoge der gelungenen deutschen Synchronfassung zu keiner Kritik Anlass. Sie überzeugen mit guter Raumverteilung und bester Verständlichkeit. Musik und dialogorientiert dringen bei Cadillac Records aber nur wenige Effektgeräusche bis zum Zuhörer. Im Ganzen bietet die Tonspur eine gut umgesetzte Soundkulisse, die den Film durchaus zum akustischen Erlebnis macht.
Ausstattung
Das Bonusmaterial der Blu-ray liegt größtenteils in HD-Qualität vor und begeistert durch Klasse und Masse. Mit dem deutsch untertitelten Audiokommentar von Regisseurin und Drehbuchautorin Darnell Martin können ihre Gedankengänge zur Entstehung des Filmes nachvollzogen werden und der Zuschauer erfährt viele wissenswerte Details. Auch ein Blick in die entfallenen Szenen lohnt sich allemal.
Mit dem Chess Record Player können alle Musiktitel verwaltetet, einzeln abgerufen und gespeichert werden. Nach der Freischaltung über das Benutzerprofil und der Disc-Registrierung stehen im BD-Live Feature Spotlights, Previews und Downloads zur Verfügung. Mit dem Making of Cadillac Records: „Playing Chess“ der Dokumentation Once Upon A Blues: Kostüm-& Produktionsdesign und verschiedenen Trailern werden die üppigen Extras abgeschlossen.
Mit dem Chess Record Player können alle Musiktitel verwaltetet, einzeln abgerufen und gespeichert werden. Nach der Freischaltung über das Benutzerprofil und der Disc-Registrierung stehen im BD-Live Feature Spotlights, Previews und Downloads zur Verfügung. Mit dem Making of Cadillac Records: „Playing Chess“ der Dokumentation Once Upon A Blues: Kostüm-& Produktionsdesign und verschiedenen Trailern werden die üppigen Extras abgeschlossen.
Fazit
Das Release zeichnet sich durch eine grundsolide Bildqualität aus, doch dem etwas verwaschenen Transfer fehlen HD-Merkmale wie Schärfe und Plastizität. Die verlustfreie deutsche Tonspur transportiert den unvergesslichen Zeitgeist des Blues vorzüglich, wenngleich die Dynamik und Wucht der Klassenbesten nicht ganz erreicht wird. Die blaue Scheibe kann aber mit ihrer umfangreichen und interessanten Ausstattung punkten. Über die BD-Live-Funktion können mit dem Chess Record Player sogar Musiktitel des Soundtracks per E-Mail verschickt werden.
Cadillac Records ist ein spritzig erzählter Musikfilm, der auf eindrückliche Weise die Gelegenheit nutzt, einem grösseren Publikum einen wunderbaren Musikstil näher zu bringen, indem er die Urgesteine des Race-Blues wieder aufleben lässt. Es ist die Geschichte über den Blues und wie sich der Blues zum Rock’n’Roll entwickelte und auch darüber, wie er zur Basis der Popmusik wurde. Der fiktiv angelegte Handlungsstrang wird von einem begeisternden Ensemble getragen, an dem nicht nur Beyoncé Knowles Fans Gefallen finden. Schade, dass der Plot aber ab und zu die Bodenhaftung verliert und so ist es vor allem die Musik, die den Weg ins Herz der Zuschauer findet. (ps) weitere Reviews anzeigen
Cadillac Records ist ein spritzig erzählter Musikfilm, der auf eindrückliche Weise die Gelegenheit nutzt, einem grösseren Publikum einen wunderbaren Musikstil näher zu bringen, indem er die Urgesteine des Race-Blues wieder aufleben lässt. Es ist die Geschichte über den Blues und wie sich der Blues zum Rock’n’Roll entwickelte und auch darüber, wie er zur Basis der Popmusik wurde. Der fiktiv angelegte Handlungsstrang wird von einem begeisternden Ensemble getragen, an dem nicht nur Beyoncé Knowles Fans Gefallen finden. Schade, dass der Plot aber ab und zu die Bodenhaftung verliert und so ist es vor allem die Musik, die den Weg ins Herz der Zuschauer findet. (ps) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Cadillac Records Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Panasonic DMP-BD30
Sanyo PLV-Z700 FullHD-Beamer
Pioneer VCX-C501
Centerbox Canton Karat 755 CM
Quadral Amun MK IV / Bose Cube Arrays
Subwoofer Sony SS-CN355
Sanyo PLV-Z700 FullHD-Beamer
Pioneer VCX-C501
Centerbox Canton Karat 755 CM
Quadral Amun MK IV / Bose Cube Arrays
Subwoofer Sony SS-CN355
Blu-ray Bewertungen
3
4
3
3
5
4
4
3
5
4
4
3
4
4
4
3
4
4
4
3
3
4
4
3
Bitte loggen Sie sich ein, um eine Bewertung abzugeben. Sollten Sie noch nicht auf bluray-disc.de registriert sein, klicken Sie bitte hier.
Unter der Regie von Darnell Martin entstand 2008 der Film "Cadillac Records". Erzählt wird die Geschichte des polnischen Einwanderers Leonard Chess, der durch harte Arbeit und ein untrügerisches Gespür für gute Musik den legendären Label "Chess Records" gründet und damit Größen wie Muddy Waters, Little Walter, Chuck Berry und Etta James eine Heimat bot. Inmitten von Rassendiskrimnierung und Vorurteilen wurde in den 50-igern und 60-igern eine wichtiges Stück Musikgeschichte geschrieben. Aus Blues, Soul und R&B entstanden die frühen Formen des Rock'n'Roll - schwarze Musik, die es vermochte die Weissen zu begeistern. "Cadillac Records" hat mir grundsätzlich gut gefallen, läßt aber einen wirklichen Höhepunkt vermissen. Die Musik vermag zu begeistern, hätte allerdings eine akkustisch dominantere Präsentation verdient. Das Bild der Blu-ray ist gut bis sehr gut. Der deutsche DTS-HD MA Sound konnte mich leider nicht ganz überzeugen - hier hätte ich mir etwas mehr Surround Sound gewünscht. Die Extras sind durchaus sehenswert.
Player:
Pioneer BDP-51FDDarstellung:
Pioneer PDP-LX6090 (Plasma 60")bewertet am 01.02.11 um 10:43
Klasse Musikdrama. Einfach Sehenswert!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 20.06.10 um 23:58
Auch wenn sich der Streifen nur bedingt an die historische Realität hält und gesellschaftskritische Aspekte wie Rassenhass, Diskriminierung und Gewaltexzesse allenfalls gestreift werden, ist es der Regisseurin Darnell Martin gelungen, einen spannendes Stück Musikgeschichte auf die Leinwand zu bringen, das mehr als nur zu begeistern vermag. Die schauspielerischen Leistungen von Adrien Brody, Beyoncé Knowles, Cedric the Entertainer, Jeffrey Wright und Mos Def sind beeindruckend, wenn die alten Hits von Chuck Berry, Muddy Waters, Etta James und Howlin’ Wolf erklingen, ist Gänsehautfeeling garantiert, insbesondere Beyoncé Knowles begeistert durch ihre einfühlsame Darstellung von Etta James und die Interpretionen ihrer Hits.
Video: sehr gutes Bild, jedoch ohne HD-Akzente zu setzen, es mangelt etwas an Konturenschärfe.
Audio: Spitzensoundtrack mit gutem Bassdruck
Video: sehr gutes Bild, jedoch ohne HD-Akzente zu setzen, es mangelt etwas an Konturenschärfe.
Audio: Spitzensoundtrack mit gutem Bassdruck
Player:
Marantz BD8002Darstellung:
Pioneer PDP-5080XA (Plasma 50")bewertet am 09.03.10 um 22:56
Ein Film der die damalige Zeit sehr gut darstellt.Bild und Ton sehr gut.
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Medionbewertet am 05.03.10 um 15:06
Aus meiner Sicht ein sehr guter Film, der einen Einblick in die Musikwelt der damaligen Zeit vermittelt. Schauspielerisch hervorragend und musikalisch klasse umgesetzt.
Alleine aufgrund der Musik werde ich mir den Film sicherlich immer mal wieder ansehen.
Die BD-Umsetzung ist ansprechend.
Alleine aufgrund der Musik werde ich mir den Film sicherlich immer mal wieder ansehen.
Die BD-Umsetzung ist ansprechend.
Player:
Denon DVD-2500BTDarstellung:
Samsung LE-40F86BD (LCD 40")bewertet am 02.01.10 um 03:46
Film war gut gemacht, ist aber einer der Filme die sich man einmal anschaut und dann ne ganze weile nicht mehr.
Bild und Ton gingen in Ordnung.
Bild und Ton gingen in Ordnung.
Player:
Panasonic DMP-BD55Darstellung:
Panasonic TX-P50S10E (Plasma 50")bewertet am 24.10.09 um 08:47
| Bewertungskriterien |
|
|
Cadillac Records Blu-ray Preisvergleich
11,90 EUR *
Versand ab 3,99 EUR
Gebraucht kaufen




















Jeffrey Wright (Shaft --> "Peoples") als besten Nebendarsteller zu ernennen halte ich für OK, da meiner Meinung nach die Rolle gewichtiger war, als die von Beyoncé Knowles, als Etta James (wurde aber von ihr trotzdem gut gespielt!).