Brazil (CineProject) Blu-ray
Original Filmtitel: Brazil

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Barbara Hicks, Bob Hoskins, Charles McKeown, Ian Holm, Ian Richardson, Jim Broadbent, Jonathan Pryce, Katherine Helmond, Kim Greist, Michael Palin, Peter Vaughan, Robert De Niro
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 2.0
Englisch DD 2.0
Spanisch DD 2.0
Russisch DD 2.0
Lateinamerikanisches Spanisch DD 2.0
Polnisch (Voice-Over) DD 1.0
Französisch DD 1.0
Italienisch DD 2.0
Japanisch DD 2.0 (Mono)
Türkisch DD 1.0
Englisch DD 2.0
Spanisch DD 2.0
Russisch DD 2.0
Lateinamerikanisches Spanisch DD 2.0
Polnisch (Voice-Over) DD 1.0
Französisch DD 1.0
Italienisch DD 2.0
Japanisch DD 2.0 (Mono)
Türkisch DD 1.0
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Italienisch, Japanisch, Norwegisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Bulgarisch, Koreanisch, Polnisch, Rumänisch, Thailändisch, Türkisch, Chinesisch (vereinfacht), Lateinamerikanisches Spanisch, Brasilianisches Portugiesisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
143 Minuten
Veröffentlichung:
03.02.2012 (Release)
Brazil (CineProject) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Die anspruchsvolle Handlung des Films spielt in einem fiktiven, totalitären Regime. Die Hauptrolle hat dabei der kleine Beamte Sam Lowry (J. Pryce), dessen Aufgabe es eigentlich sein sollte Regime-Gegner wie Archibald „Harry“ Tuttle (R. De Niro) aufzuspüren. Stattdessen verbringt er seine Zeit lieber mit Tagträumen, in denen er sich in der Rolle eines Helden sieht, der gegen Ungeheuer kämpft. Als eines Tages ein Fehler auf der Fahndungsliste dafür sorgt, dass ein Unschuldiger dran glauben muss, entschließt sich Sam seine Träume in der Realität auszuleben und gerät dabei selbst ins Visier der Fahnder...
Brazil (CineProject) Blu-ray Review

Story
10
Bildqualität
5
Tonqualität
4
Ausstattung
3
Gesamt *
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 05.02.2012
Nur wenige Regisseure erlangen im Verlauf ihrer Karriere Kultstatus. Einer der Wenigen, die diesen höchst inoffiziellen Ehrentitel für sich in Anspruch nehmen können, ist sicherlich der eingebürgerte Brite Terry Gilliam. Zu Beginn seiner Laufbahn inszenierte Gilliam als Teil der Komikertruppe Monty Python die drei grandiosen Kinofilme Die Ritter der Kokosnuss, Das Leben des Brian und Der Sinn des Lebens. Dass sein überragendes Talent für skurrile und ungewöhnliche Geschichten nicht zwangsläufig mit kommerziellem Erfolg einhergeht, musste der heute 71jährige in den Jahren seiner Tätigkeit mehrfach erfahren. Auch bei diversen Produzenten genießt er keine Lobby. So galt er unter anderem als Wunschkandidat von J. K. Rowling, als es darum ging, den Regiestuhl des ersten Harry Potter Films zu besetzen, was jedoch am Veto der Geldgeber scheiterte. Kaum auszudenken, in welche Sphären der Individualist den Zauberlehrling gehoben hätte. Von Gilliam in seiner reinsten Form gibt es dafür in der im Jahr 1985 inszenierten Satire Brazil mehr als genug zu sehen.
Story
Irgendwo und irgendwann in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft geht der einfache Büroangestellte Sam Lowry seinem monotonen Tagwerk im Ministerium für Information nach. Das Ministerium ist ein beispielloser bürokratischer Apparat, der alles und jeden in dieser gleichgeschalteten Gesellschaft verwaltet. Um seinem grauen Alltag wenigstens zeitweise zu entkommen, flüchtet sich Sam in eine Traumwelt, in der er als strahlender Held eine feengleiche Schönheit vor dem Bösen beschützt. Doch die Realität holt ihn schneller wieder ein, als ihm lieb ist. Durch einen ebenso banalen wie folgenschweren Fehler im System, kommt es bei einer Verhaftung zu einer tragischen Verwechslung. Statt des Guerilla-Heizungsmonteurs Tuttle, wird der unbescholtene Bürger Buttle einkassiert. Um seinem Chef unangenehmen Papierkram zu ersparen, erklärt sich Sam bereit, die Angelegenheit mit bürokratischen Winkelzügen aus der Welt zu schaffen. Dadurch gerät Sam jedoch in ein unglaubliches Abenteuer.
Wenn es darum geht, eine Top 10 der verkanntesten Meisterwerke der Filmgeschichte zu erstellen, würde Terry Gilliams Brazil ohne Zweifel einen Platz ganz weit vorne ergattern. Zu allererst bietet der Film eine intelligente und hintergründige Story. Die dystopische Welt, die hier entworfen wird, ist so reichhaltig gestaltet und wohl durchdacht, dass es nicht schwerfällt, sie als Allegorie an unsere eigene Gesellschaft zu begreifen. Der Mensch als Individuum wird vom herrschenden bürokratischen Apparat völlig vereinnahmt und als kleines Zahnrad in die große Maschinerie eingegliedert. Persönliche Freiheiten und das Recht auf Selbstverwirklichung sind faktisch nicht vorhanden. Alles ist genormt und nur existent, wenn es durch ein Formular belegt wird. Diese trostlose Welt wird visuell enorm eindrucksvoll umgesetzt. Gilliams Faible für verspielte Apparaturen im retro-futuristischen Design kommt hier voll zur Geltung. Der Tagesablauf der Menschen ist bis ins Kleinste durchtechnisiert, doch nichts funktioniert wie es soll. Allgemeiner Verfall macht sich breit. Parallelen zu George Orwells Zukunftsvision 1984 sind unverkennbar. Natürlich standen zur Verwirklichung der aufwändigen visuellen Effekte und Bauten noch keine Computer zur Verfügung, so dass hier alles noch „analog“ umgesetzt wird. Mit Modellen und Kameratricks gehen die Effektspezialisten hier an die Grenzen des technisch machbaren.
Der Film erhält dadurch eine enorme visuelle Wucht, die ihresgleichen sucht. Zeitweise lenkt dieser optische Overkill ein wenig von der Handlung ab, da man das Gesehene erst einmal verarbeiten muss. Gleichzeitig bezieht der Film dadurch natürlich einen großen Teil seiner fast schon hypnotischen Wirkung. Sowohl thematisch, als auch visuell ist das alles keine leichte Kost, die rein gar nichts mit konventionellem Hollywoodkino gemein hat. Ein gewisses Maß an Bereitschaft zum Mitdenken sollte der Zuschauer schon mitbringen. Dafür wird man allerdings mit einer tiefgründigen, absurd komischen und vor allem unglaublich unterhaltsamen Geschichte belohnt, die noch lange nachwirkt.
Wenn es darum geht, eine Top 10 der verkanntesten Meisterwerke der Filmgeschichte zu erstellen, würde Terry Gilliams Brazil ohne Zweifel einen Platz ganz weit vorne ergattern. Zu allererst bietet der Film eine intelligente und hintergründige Story. Die dystopische Welt, die hier entworfen wird, ist so reichhaltig gestaltet und wohl durchdacht, dass es nicht schwerfällt, sie als Allegorie an unsere eigene Gesellschaft zu begreifen. Der Mensch als Individuum wird vom herrschenden bürokratischen Apparat völlig vereinnahmt und als kleines Zahnrad in die große Maschinerie eingegliedert. Persönliche Freiheiten und das Recht auf Selbstverwirklichung sind faktisch nicht vorhanden. Alles ist genormt und nur existent, wenn es durch ein Formular belegt wird. Diese trostlose Welt wird visuell enorm eindrucksvoll umgesetzt. Gilliams Faible für verspielte Apparaturen im retro-futuristischen Design kommt hier voll zur Geltung. Der Tagesablauf der Menschen ist bis ins Kleinste durchtechnisiert, doch nichts funktioniert wie es soll. Allgemeiner Verfall macht sich breit. Parallelen zu George Orwells Zukunftsvision 1984 sind unverkennbar. Natürlich standen zur Verwirklichung der aufwändigen visuellen Effekte und Bauten noch keine Computer zur Verfügung, so dass hier alles noch „analog“ umgesetzt wird. Mit Modellen und Kameratricks gehen die Effektspezialisten hier an die Grenzen des technisch machbaren.
Der Film erhält dadurch eine enorme visuelle Wucht, die ihresgleichen sucht. Zeitweise lenkt dieser optische Overkill ein wenig von der Handlung ab, da man das Gesehene erst einmal verarbeiten muss. Gleichzeitig bezieht der Film dadurch natürlich einen großen Teil seiner fast schon hypnotischen Wirkung. Sowohl thematisch, als auch visuell ist das alles keine leichte Kost, die rein gar nichts mit konventionellem Hollywoodkino gemein hat. Ein gewisses Maß an Bereitschaft zum Mitdenken sollte der Zuschauer schon mitbringen. Dafür wird man allerdings mit einer tiefgründigen, absurd komischen und vor allem unglaublich unterhaltsamen Geschichte belohnt, die noch lange nachwirkt.
Bildqualität
- Videocodec MPEG-4 AVC, Ansichtsverhältnis 1,85:1, Auflösung 1080p
- allgemeine Schärfe und Detailzeichnung nur selten HD-würdig
- blasse Farben
- schwache Kontrastwerte
- teilweise deutliches Rauschen
- Verschmutzungen auf dem Bildmaster erkennbar
- keine Plastizität
- Schwarzwert wird kaum gefordert
- Einsatz von Rauschfiltern durchgängig erkennbar
Leider hat sich Fox nicht die Mühe gemacht, ein restauriertes Bildmaster zu erstellen. Nur selten übersteigt die Bildqualität DVD-Niveau.
Tonqualität
- Deutsch Dolby Digital 2.0 Surround
- Dialoge gut verständlich
- gutes Stereopanorama
- in lauten Passagen schrill und plärrig
- oft sind Zischlaute hörbar
- wenig dynamisch
- lediglich diffuse Surroundeffekte
- keine differenzierte Räumlichkeit
- Subwoofer wird zu keiner Zeit gefordert
Auch bei der Tonspur ist Magerkost angesagt. Das Alter des Films wird hier leider besonders deutlich. Der Film klingt altbacken und stellt das heimische Surroundsystem zu keiner Zeit auf eine harte Probe.
Ausstattung
- Featurette: Was ist Brazil? (HD, 4:3, ca. 29 Minuten)
- Kinotrailer (HD)
Das kurze Making-Of „Was ist Brazil?“ ist bereits von der alten DVD bekannt. Hierbei handelt es sich um eine Vintage Produktion aus der Entstehungszeit des Films. Interessant ist, dass viele Mitwerkende auf die Titel gebende Frage selbst keine befriedigende Antwort wissen. Darüber hinaus gewährt das Feature Einblicke in die Entstehung der Spezialeffekte, sowie die schwere Geburt des Drehbuchs.
Fazit
Aus technischer Sicht fehlte bei 20th Century Fox hier eindeutig der Wille, ein zeitgemäßes Produkt abzuliefern. Bild und Ton erfüllen keine aktuellen Standards. Nur selten ist ein Mehrwert gegenüber der DVD erkennbar. Auch die Zusatzausstattung enttäuscht. Neu produzierte Extras sucht man vergeblich. Mit Brazil erschuf Regisseur Terry Gilliam eine der eindrucksvollsten Dystopien der Filmgeschichte. Wer Schwierigkeiten hat, sich eine Mischung aus Franz Kafka, George Orwell und Monty Python vorzustellen, ist bei diesem Unikum der Kinohistorie genau richtig. Der Film beeindruckt sowohl durch seine tiefgründige und facettenreiche Handlung, als auch durch eine fantastische visuelle Umsetzung. Für ein breites Publikum taugte der Film zwar im Jahr 1985 schon nicht, was allerdings nichts über seine Qualitäten aussagt. Wer mal wieder Lust auf etwas Besonderes hat, sollte sich Brazil nicht entgehen lassen. (ml)
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Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Brazil Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Pioneer PDP-LX5090 (50“) (kalibriert)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W 803S (Main), Teufel M-500 (Surround)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W 803S (Main), Teufel M-500 (Surround)
Blu-ray Bewertungen
5
3
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3
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In der Tat hat es mich doch sehr geärgert, dass "Brazil" lediglich als Teil der Cineproject-Reihe erschienen ist, ebenso wie Rain Man!
Aber nun zur Story: Trotz fehlender computeranimierter Sequenzen ist hier ein bildgewaltiges Science-Fiction-Komödien-Dram a enstanden, das noch heutzutage als Klassiker anzusehen ist, der Mensch als kleines Rädchen in der Maschinerie der Bürokratie!
Diese wiederum mit eleganten Schachzügen für sich zu nutzen, um der Bürokratie wieder zu entgehen, ist schon genial umgesetzt!
Leider, leider, leider, kann ich keine Veränderung zur DVD feststellen, weder im Bild- noch im Tonbereich, da gibts leider einige Schwächen, das ist bei diesem visuell eindrucksvollen Streifen sehr sehr schade und ärgerlich!
Das gleiche gilt für die Extras, nichts neues!!!
Fazit: Absolut genialer Streifen mit leider mäßiger Umsetzung und leider (bisher) nur Teil der Cineproject-Reihe!
Aber nun zur Story: Trotz fehlender computeranimierter Sequenzen ist hier ein bildgewaltiges Science-Fiction-Komödien-Dram a enstanden, das noch heutzutage als Klassiker anzusehen ist, der Mensch als kleines Rädchen in der Maschinerie der Bürokratie!
Diese wiederum mit eleganten Schachzügen für sich zu nutzen, um der Bürokratie wieder zu entgehen, ist schon genial umgesetzt!
Leider, leider, leider, kann ich keine Veränderung zur DVD feststellen, weder im Bild- noch im Tonbereich, da gibts leider einige Schwächen, das ist bei diesem visuell eindrucksvollen Streifen sehr sehr schade und ärgerlich!
Das gleiche gilt für die Extras, nichts neues!!!
Fazit: Absolut genialer Streifen mit leider mäßiger Umsetzung und leider (bisher) nur Teil der Cineproject-Reihe!
Player:
Sony BDP-S470Darstellung:
Samsung UE-46C7700 (LCD 46")bewertet am 13.03.12 um 17:37
Terry Gilliam's anspruchsvolle Satire namens "Brazil" ist ein poetisches Denkmal und ein zeitloser Klassiker des modernen Films;ein visueller Geniestreich,eine morbide Zukunftsvision gepaart mit einer Liebesgeschichte,ein Drama-Komödie der ganz besonderen Art..Diese Oase der Filmgeschichte darf in keiner (ernsthaft) guten Sammlung fehlen!Für die jenigen die den Film nicht kennen empfehle ich das Review zu lesen,sehr gut geschrieben.
Bild und Ton Qualitäten sind in Ordnung,eine deutliche Steigerung gegenüber DVD sichtbar.Für Bild und Ton gebe ich 6,5 von 10 Punkten.Das einzige Manko dieser Neuveröffentlichung ist leider,wieder ein mal das total versaute Cover-Bild!Wegen Mangel an Zeit auch,schaue ich die Extras fast nie an.
Bild und Ton Qualitäten sind in Ordnung,eine deutliche Steigerung gegenüber DVD sichtbar.Für Bild und Ton gebe ich 6,5 von 10 Punkten.Das einzige Manko dieser Neuveröffentlichung ist leider,wieder ein mal das total versaute Cover-Bild!Wegen Mangel an Zeit auch,schaue ich die Extras fast nie an.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
LG 55SL8500 (LCD 55")bewertet am 05.02.12 um 11:53
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weiß wer etwas über diese Fassung, FR-Import, soll auch der deutsche Ton vorhanden sein, laut Angaben ?
und das Cover is um Meilen besser als das deutsche, noch dazu in einem schönen Collector´s Book ... also wenn jemand mehr weiß (vllt Bild, Ton) wäre dies eine tolle Alternative !
Verdammt ärgerlich, aber bei der miesen Bildqualität überleg ich mir den Upgrade meiner DVD nochmal.
Mein persönlicher "all time favorite" bestimmt schon an die hundertmal gesehen ! (meistens zu wie ne Eule)
Die Dialoge kenne ich größtenteils auswendig ,einer der wenigen Filme wo ich die deutsche synchro klar bevorzuge .
Brazil ist alles andere als ein sonntagnachmittag Familienfilm und für 99,9 % der 12 -15 jährigen völlig ungeeignet .
Keine ahnung was die FSK da wieder geritten hat ...
Brazil ist ganz hartes Kopfkino ,teils zum schreien komisch ,optisch nicht definierbar wie ein gleichzeitiger Blick in Zukunft und Vergangenheit unserer Gesellschaft.
Ordnung ist das halbe leben die andere hälfte ist Brazil.
hm, weiß noch net so rech ob ich mir den zulegen werde, vielleicht mal ausleihen