Bottle Shock Blu-ray
Original Filmtitel: Bottle Shock

Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, Auflösung nur 1080i, Extras in HD (teilweise), falsche Tonformatangabe auf dem Cover
Vertrieb:
Schauspieler:
Alan Rickman, Bill Pullman, Bradley Whitford, Chris Pine, Dennis Farina, Eliza Dushku, Freddy Rodriguez, Hal B. Klein, Joe Regalbuto, Kirk Baily, Miguel Sandoval, Rachael Taylor
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 2.0
Englisch DD 2.0
Englisch DD 2.0
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080i (1.78:1) @50 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
104 Minuten
Veröffentlichung:
25.06.2009 (Release)
Bottle Shock Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In Kalifornien, genauer gesagt in Napa Valley, betreibt Bo Barrett (C. Pine) gemeinsam mit seinem Vater Jim (B. Pullman) einen kleinen Weinhang. 1976 soll sich jedoch ihr Leben ändern, als der berühmte britische Weinhändler Steven Spurrier (A. Rickman) in ihr Leben tritt. Dieser ist von den kalifornischen Weinen dermaßen begeistert, dass er sie zu einer Weinprobe nach Paris mitnehmen will. Doch Sorgen bereitet ihm der sogenannte Bottle Shock, der Verlust des Fruchtaromas des Weins durch den langen Transport. Und so muss Steven eine Möglichkeit finden, um die Weine sicher nach Paris zu bringen, ohne dass sie ihr wichtiges Aroma verlieren. Denn Steven ist sich sicher, dass die kalifornischen Weine, einige ihrer französischen Konkurrenten alt aussehen lassen werden …
Bottle Shock Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
7
Tonqualität
4
Ausstattung
5
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 20.08.2009
Bis Mitte der 70er Jahre war Frankreich unumstrittener Alleinherrscher auf dem weltweiten Weinmarkt, denn die besten Weine kamen aus den weitläufigen Weinbergen der Franzosen. So glaubte man zumindest, bis ein britischer Weinkenner die Kalifornier ins Spiel brachte. Basierend auf einer wahren Begebenheit, zeigt Regisseur Randall Miller mit Bottle Shock auf witzige Art und Weise, wie der weltweite Weinmarkt in den 70ern eine unglaubliche Wendung durchlebte. Der Titel Bottle Shock findet dabei seinen Ursprung in der Fachsprache der Winzer und bezeichnet einen vorübergehenden Zustand des Weines, bei dem die Fruchtaromen nach einem langen Transport, bei dem die Flasche heftig geschüttelt wurde, leicht gedämpft schmecken.
Story
Napa Valley, Kalifornien, 1976. Jim Barrett (B. Pullman) hat alles auf eine Karte gesetzt und seinen sicheren Job aufgegeben, um seinen Traum zu leben. Mit Hilfe seines Sohnes Bo (C. Pine) baut er Wein in den sonnigen Hügeln Kaliforniens an und ist zumindest von der geschmacklichen Seite her sehr erfolgreich. Doch der finanzielle Erfolg will sich nicht so ganz einstellen. Der Brite Steven Spurrier (A. Rickman) lebt in Paris und betreibt eine kleine Wein-Akademie. In diesem Zuge probiert er die unterschiedlichsten französischen Weine. Als Vorbereitung für einen Pariser Weinwettbewerb reist er nach Kalifornien und probiert die verschiedenen Weine aus dem Napa Valley. Spurrier ist von deren Aromen begeistert und sein Gaumen trügt ihn nicht, denn als er eine Auswahl dieser Weine für den Wettbewerb mit nach Paris bringt, revolutioniert er damit nicht nur die kalifornische Weinindustrie…
Die besten Geschichten schreibt das Leben sagt man. Auch im Falle von Bottle Shock trifft das zu, denn die humoristische Hommage an die (kalifornische) Weinindustrie beruht nicht nur auf Tatsachen, sie ist auch noch gut verpackt und liebevoll inszeniert. Der Film überzeugt von der ersten Minute an. Das liegt zum Einen an den atemberaubenden Aufnahmen des kalifornischen Napa-Valley, die einen tollen Eindruck der Landschaft hinterlassen, zum Anderen aber auch an der authentischen Ausstattung und der namhaften Besetzung. Gerade die Schauspieler glänzen durch überzeugende Darstellungen ihrer Charaktere, allen voran Alan Rickman, als leicht arroganter bissiger Brite. Aber auch der Rest der Darstellerriege überzeugt und liefert eine durchweg erstklassige Arbeit ab und macht den Streifen damit sehr glaubwürdig. Die Story ist dabei gleichermaßen interessant wie spannend und der Zuschauer fiebert schnell mit den Kaliforniern mit, zumal der Regisseur den Streifen immer wieder mit witzigen, aber nicht überzogen albern wirkenden Kommentaren auflockert. Neben der eigentlichen Geschichte um den kalifornischen Wein, wird die Story noch von einer sympathischen Liebesgeschichte aufgelockert, die zwischen Sohn Bo und einer Hilfsarbeiterin aufkeimt.
Die besten Geschichten schreibt das Leben sagt man. Auch im Falle von Bottle Shock trifft das zu, denn die humoristische Hommage an die (kalifornische) Weinindustrie beruht nicht nur auf Tatsachen, sie ist auch noch gut verpackt und liebevoll inszeniert. Der Film überzeugt von der ersten Minute an. Das liegt zum Einen an den atemberaubenden Aufnahmen des kalifornischen Napa-Valley, die einen tollen Eindruck der Landschaft hinterlassen, zum Anderen aber auch an der authentischen Ausstattung und der namhaften Besetzung. Gerade die Schauspieler glänzen durch überzeugende Darstellungen ihrer Charaktere, allen voran Alan Rickman, als leicht arroganter bissiger Brite. Aber auch der Rest der Darstellerriege überzeugt und liefert eine durchweg erstklassige Arbeit ab und macht den Streifen damit sehr glaubwürdig. Die Story ist dabei gleichermaßen interessant wie spannend und der Zuschauer fiebert schnell mit den Kaliforniern mit, zumal der Regisseur den Streifen immer wieder mit witzigen, aber nicht überzogen albern wirkenden Kommentaren auflockert. Neben der eigentlichen Geschichte um den kalifornischen Wein, wird die Story noch von einer sympathischen Liebesgeschichte aufgelockert, die zwischen Sohn Bo und einer Hilfsarbeiterin aufkeimt.
Bildqualität
Das Bild kommt im Verhältnis 1,78:1, ist MPEG4/AVC kodiert und hat 1080p.
Generell hat das Bild eine gute Schärfe, die durch Darstellung zahlreicher Details eine sichtbare Plastizität entwickelt. Die Details werden beispielsweise bei den Aufnahmen der saftigen Weinberge deutlich, sind aber auch bei den feinen Texturen der Häuser in den diversen Stadtszenen offensichtlich. Diese Feinheiten werden auch in dunklen Bereichen und in dunklen Szenen nicht geschluckt und das, obwohl der Schwarzwert ordentlich satt dargestellt wird. Allerdings gibt es auch schwächere Szenen, in denen Schärfe und Detailreichtum - und damit auch die Plastizität - sichtbar abnehmen. Von einem durchweg stabilen Bild in dieser Hinsicht kann also keine Rede sein.
Der gesamte Film wird von leichtem Graining (Körnung) durchzogen, das sich aber zum Einen meistens nicht störend auswirkt, zum Anderen den 70er Jahre Stil des Films deutlich unterstützt.
Die Farben sind kräftig und gut ausbalanciert, was an den Hauttönen der Darsteller hervorragend zu erkennen ist. Dafür überzeichnen Kontrast und Helligkeit mitunter leicht, was aber auf der anderen Seite das strahlend sonnige Wetter Kaliforniens sehr gut wiedergibt und somit durchaus auch als Stilmittel dienen kann. Bei einigen wenigen Schwenks ist ein leichtes Flimmern sichtbar, aber auch das stört nicht wirklich.
Alles in Allem ist das Bild von Bottle Shock durchweg als sehr gut zu bezeichnen und wird dem HD-Medium gerecht.
Generell hat das Bild eine gute Schärfe, die durch Darstellung zahlreicher Details eine sichtbare Plastizität entwickelt. Die Details werden beispielsweise bei den Aufnahmen der saftigen Weinberge deutlich, sind aber auch bei den feinen Texturen der Häuser in den diversen Stadtszenen offensichtlich. Diese Feinheiten werden auch in dunklen Bereichen und in dunklen Szenen nicht geschluckt und das, obwohl der Schwarzwert ordentlich satt dargestellt wird. Allerdings gibt es auch schwächere Szenen, in denen Schärfe und Detailreichtum - und damit auch die Plastizität - sichtbar abnehmen. Von einem durchweg stabilen Bild in dieser Hinsicht kann also keine Rede sein.
Der gesamte Film wird von leichtem Graining (Körnung) durchzogen, das sich aber zum Einen meistens nicht störend auswirkt, zum Anderen den 70er Jahre Stil des Films deutlich unterstützt.
Die Farben sind kräftig und gut ausbalanciert, was an den Hauttönen der Darsteller hervorragend zu erkennen ist. Dafür überzeichnen Kontrast und Helligkeit mitunter leicht, was aber auf der anderen Seite das strahlend sonnige Wetter Kaliforniens sehr gut wiedergibt und somit durchaus auch als Stilmittel dienen kann. Bei einigen wenigen Schwenks ist ein leichtes Flimmern sichtbar, aber auch das stört nicht wirklich.
Alles in Allem ist das Bild von Bottle Shock durchweg als sehr gut zu bezeichnen und wird dem HD-Medium gerecht.
Tonqualität
Der Tonbereich der Disk ist eine echte Mogelpackung, denn obwohl sowohl auf dem Cover der BD als auch im Ton-Menü der Disk eine deutsche DTS 5.1 Tonspur aufgezeigt wird, ist diese Spur nur eine 2.0 Tonspur. Ob Produktionsfehler oder nicht, das ist ein Patzer, der nicht sein darf und in jedem Fall deutlichen Punkteabzug bedeutet. Traurigerweise ist damit der Ton der Blu-ray Version des Films deutlich schlechter als die des DVD-Pendants, denn auf der DVD gibt es tatsächlich 5.1 Ton.
Die deutsche 2.0 Spur erklingt zwar generell ganz ordentlich, überzeugt aber keineswegs vollkommen. Die Sprache ist gut verständlich, da die Balance des gesamten Sounds hörbar dialoglastig ist. Das macht allerdings auch Sinn, da Surround-Sound hier sowieso nur sehr spärlich gesät ist und nur für einige Umgebungs-Effekte dient. Der Mix klingt oftmals ganz leicht blechern. Der Score kommt dagegen recht kräftig aus den Boxen und untermalt den Film ansprechend und passend. Dennoch fehlt es dem Ton in seiner Gesamtheit an Dynamik.
Die deutsche 2.0 Spur erklingt zwar generell ganz ordentlich, überzeugt aber keineswegs vollkommen. Die Sprache ist gut verständlich, da die Balance des gesamten Sounds hörbar dialoglastig ist. Das macht allerdings auch Sinn, da Surround-Sound hier sowieso nur sehr spärlich gesät ist und nur für einige Umgebungs-Effekte dient. Der Mix klingt oftmals ganz leicht blechern. Der Score kommt dagegen recht kräftig aus den Boxen und untermalt den Film ansprechend und passend. Dennoch fehlt es dem Ton in seiner Gesamtheit an Dynamik.
Ausstattung
Der Inhalt der BD wird mit einem spartanischen, aber übersichtlichen Menü präsentiert, das allerdings kein Pop-Up Menü ist und somit nicht während der Filmwiedergabe aufgerufen werden kann. Neben einer HD-Bildergalerie gibt es ein paar Deleted Scenes und ein 22-minütiges Behind the Scenes in SD-Qualität. Letzteres bietet aber nicht viel mehr, als die üblichen Interviews, Lobpreisungen und Hinter-den-Kulissen-Szenen. Zwar ist das durchaus interessant, aber eben nichts Weltbewegendes. Für Wissbegierige, die an Hintergrundinfos zur Story des Films interessiert sind, ist das etwa 11-minütige Chateau Montelena (SD) genau das Richtige, denn hier erfährt man mehr über das Napa-Valley und das Weingut der echten Barretts direkt aus erster Hand, nämlich von Jim und seinem Sohn selbst. Leider sind all diese Extras nur in englischem Originalton und ohne Untertitel vorhanden. Abgerundet werden die Extras von einer Trailershow, die teils in SD und teils in HD vorliegt. Ein Wendecover gibt es nicht.
Fazit
„Bottle Shock“ bewegt sich in bildtechnischer Hinsicht im gehobenen Mittelfeld des HD-Mediums. Gerade die zahlreichen malerischen Landschaftsaufnahmen können hier überzeugen, auch wenn der Transfer hier und da auch deutliche Schwächen aufweist. Vom Ton her ist die Blu-ray eine echte Mogelpackung, denn eine 5.1 Tonspur wird zwar auf dem Cover versprochen (und ist auch bei der DVD Version vorhanden), aber auf der Disk befinden sich nur eine englische und eine deutsche 2.0 Spur. Das ist äußerst schwach, auch wenn der 2.0 Sound für seine Verhältnisse ganz okay klingt.
Storytechnisch überzeugt der Film, wenn man für malerische Komödien mit wahrem Hintergrund offen ist. Der Vergleich liegt nahe: der Streifen ist wie ein guter Wein und damit angenehme und wohlschmeckende Kost. Der Regisseur zeigt ein Gespür für atemberaubende und ausschweifende Landschaftsaufnahmen - gerade vom Napa-Valley - und die Darsteller spielen ihre Rolle mit viel Witz und Spaß an der Sache und überzeugen damit auf ganzer Linie. Ein toller, humoristischer, aber auch anspruchsvoller Film, der nicht nur was für Weinkenner ist, aber gerade für diese wohl sehr sehenswert sein dürfte. (gg) weitere Reviews anzeigen
Storytechnisch überzeugt der Film, wenn man für malerische Komödien mit wahrem Hintergrund offen ist. Der Vergleich liegt nahe: der Streifen ist wie ein guter Wein und damit angenehme und wohlschmeckende Kost. Der Regisseur zeigt ein Gespür für atemberaubende und ausschweifende Landschaftsaufnahmen - gerade vom Napa-Valley - und die Darsteller spielen ihre Rolle mit viel Witz und Spaß an der Sache und überzeugen damit auf ganzer Linie. Ein toller, humoristischer, aber auch anspruchsvoller Film, der nicht nur was für Weinkenner ist, aber gerade für diese wohl sehr sehenswert sein dürfte. (gg) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Bottle Shock Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV LCD: Toshiba 42ZV555D
BD-Player: Samsung BD-P2500
AV-Receiver: Sony STR-DB830QS
Boxen: Heco 5.1 / Aktiv-Subwoofer
BD-Player: Samsung BD-P2500
AV-Receiver: Sony STR-DB830QS
Boxen: Heco 5.1 / Aktiv-Subwoofer
Blu-ray Bewertungen
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dies ist nun nicht gerade der brüller, eher ein film zwischendurch.
ton ist nicht wirklich überzeugend und beim bild ist auch nicht allzu viel zu erwarten.
ton ist nicht wirklich überzeugend und beim bild ist auch nicht allzu viel zu erwarten.
bewertet am 08.10.10 um 11:38
Es mag ja sein, dass irgendwelche kleinkarierten Pedanten sich daran stoßen werden, dass das Bildmaterial nur in 1080i vorliegt und der Ton nur in 2.0 , aber letztendlich zählt das Ergebnis, wobei auch das Label eine Rolle spielen sollte, denn ein Produkt eines Majorlabels mit dem eines kleinen zu vergleichen, hinkt doch gewaltig. Fakt ist, dass die Bildqualität wirklich gut geworden ist. Satte Farben, guter Kontrast und gute Detailschärfe, die teilweise allerdings von, vor allem bei den Innenaufnahmen, stärkerem Graining begleitet wird.
Das Originalformat des Films wäre laut IMDB eigentlich 2,35:1 liegt hier aber in 1,78:1 vor, mir wäre aber nicht aufgefallen, dass seitlich etwas fehlt, somit könnte es sich um eine open matte Version handeln, es fällt zumindestens nicht negativ auf.
Der Ton liegt sowohl in deutsch als auch in englisch nur in 2.0 vor, was bei diesem doch eher leisen Film allerdings nicht ins Gewicht fällt, denn wer hier Soundeffekte erwartet, sollte sich ernsthaft fragen ob er wirklich Ahnung von Filmen hat?
Ein paar Extras in SD runden eine gelungene BD ab, bravo HMV!
Das Originalformat des Films wäre laut IMDB eigentlich 2,35:1 liegt hier aber in 1,78:1 vor, mir wäre aber nicht aufgefallen, dass seitlich etwas fehlt, somit könnte es sich um eine open matte Version handeln, es fällt zumindestens nicht negativ auf.
Der Ton liegt sowohl in deutsch als auch in englisch nur in 2.0 vor, was bei diesem doch eher leisen Film allerdings nicht ins Gewicht fällt, denn wer hier Soundeffekte erwartet, sollte sich ernsthaft fragen ob er wirklich Ahnung von Filmen hat?
Ein paar Extras in SD runden eine gelungene BD ab, bravo HMV!
Player:
Pioneer BDP-120Darstellung:
Philipsbewertet am 11.09.10 um 06:17
Unterhaltsamer und charmanter Film.
Bzgl. der Qualität wurde schon alles gesagt.
Shame on you HMH!
Bzgl. der Qualität wurde schon alles gesagt.
Shame on you HMH!
Player:
Denon DVD-A1UDDarstellung:
Sony KDL-52X3500 (LCD 52")bewertet am 30.09.09 um 16:24
Ich war angenehm überrascht: Hier liegt die erste HMH Blu-ray vor die annehmbare Qualität bietet - zumindest beim Bild.
Der Ton liegt entgegen den Coverangaben ebenso in DD 2.0 vor, wie auch das Ansichtsverhältnis falsch angegeben ist - also entweder mangelnde Sorgfalt oder versuchte Irreführung.
Abgesehen vom schlampigen Menü (und Untertiteln bei denen man nach der Hälfte des Films aufgefordert wird umzuschalten auf die zweite Subtitel Spur!) ist der Film dennoch anschauenswert. Nette Unterhaltung zum Schnellvergessen, aber zumindest wird man ganz gut unterhalten - Empfehlung: Ausleihen statt kaufen.
Der Ton liegt entgegen den Coverangaben ebenso in DD 2.0 vor, wie auch das Ansichtsverhältnis falsch angegeben ist - also entweder mangelnde Sorgfalt oder versuchte Irreführung.
Abgesehen vom schlampigen Menü (und Untertiteln bei denen man nach der Hälfte des Films aufgefordert wird umzuschalten auf die zweite Subtitel Spur!) ist der Film dennoch anschauenswert. Nette Unterhaltung zum Schnellvergessen, aber zumindest wird man ganz gut unterhalten - Empfehlung: Ausleihen statt kaufen.
Player:
keine AngabenDarstellung:
Sharp LC-46XL2E (LCD 46")bewertet am 26.08.09 um 12:31
Diese Blu-ray Disc Veröffentlichung ist schlicht und ergreifend eine Frechheit und dieses Statement hat nichts mit dem Film an sich zu tun, sondern mit der schludrigen & lieblosen Arbeit des Verleihers.
Zunächst einmal startet die Disc mit einem unscharfen in DVD-Standart programmierten Menü – auch während des Films lässt sich kein Menü einbinden, da dieses wie bei einer DVD ohne Java-Codierung programmiert wurde.
Der nächste "Shock" liegt im tonalen Bereich, denn es steht lediglich ein Dolby 2.0 Stereosignal zur Verfügung.
Zum Bild: Zu starker Kontrast und Unschärfen schmälern das Filmvergnügen, dabei hätte die Kameraarbeit von Mike Ozier eine ordentliche Umsetzung wahrlich verdient gehabt. Außerdem ist das Format falsch und wird anders als ausgeschrieben (Originalformat ist 2.35:1) lediglich in 1.78:1 dargestellt.
Der Film an sich ist eine Ode an Wein und versprüht fast schon lyrisch/poetischen Charme – ich empfehle dazu Kerzenlicht und ein Glas Rioja an einem lauen Sommerabend! :-)
Die DVD tuts allerdings auch (und auch dann nicht gekauft, sondern maximal ausgeliehen)!
Zunächst einmal startet die Disc mit einem unscharfen in DVD-Standart programmierten Menü – auch während des Films lässt sich kein Menü einbinden, da dieses wie bei einer DVD ohne Java-Codierung programmiert wurde.
Der nächste "Shock" liegt im tonalen Bereich, denn es steht lediglich ein Dolby 2.0 Stereosignal zur Verfügung.
Zum Bild: Zu starker Kontrast und Unschärfen schmälern das Filmvergnügen, dabei hätte die Kameraarbeit von Mike Ozier eine ordentliche Umsetzung wahrlich verdient gehabt. Außerdem ist das Format falsch und wird anders als ausgeschrieben (Originalformat ist 2.35:1) lediglich in 1.78:1 dargestellt.
Der Film an sich ist eine Ode an Wein und versprüht fast schon lyrisch/poetischen Charme – ich empfehle dazu Kerzenlicht und ein Glas Rioja an einem lauen Sommerabend! :-)
Die DVD tuts allerdings auch (und auch dann nicht gekauft, sondern maximal ausgeliehen)!
bewertet am 11.08.09 um 21:07
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Bottle Shock Blu-ray Preisvergleich
Gebraucht kaufen



















also der Film an sich lohnt sich wirklich, vielleicht greift man aber besser zur DVD und leiht diese sich nur aus, denn die hat wenigstens 5.1 Ton, auf der anderen Seite ist das Bild der BD etwas besser.
Ich weiss auch nicht was HMH da geritten hat, aber das hat mich schon sehr verwundert.
Nichtsdestotrotz ist der Film - gerade für Weinkenner - wirklich interessant.
@Spocki1000:
echt? hätte ich nicht gedacht. Hier in Deutschland kriegt man kalifornischen Wein eigentlich überall.
@alle:
danke, für die Lobe wegen der Review
eine Review zur BD ist von mir in der Mache.
Ein paar Tage noch Geduld.
und nun noch Weine aus USA - das ist das jüngste Gericht