Book of Blood Blu-ray
Original Filmtitel: Book of Blood

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Doug Bradley, James McAnerney, James Watson, Jonas Armstrong, Paul Blair, Romana Abercromby, Simon Bamford, Sophie Ward
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
100 Minuten
Veröffentlichung:
16.10.2009 (Release)
Book of Blood Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Simon McNeal (J. Armstrong), ein junger Psychologe, der sich mit paranormalen Phänomen beschäftigt, erhält den Auftrag, die Hintergründe eines mysteriösen Mordfalls aufzudecken. Bei seinen Nachforschungen an der Mordstelle, macht er in dem alten unheimlichen Haus eine schreckliche Entdeckung. In diesem befindet sich ein Übergang zwischen unserer Welt und dem Jenseits. Noch weiß Simon nicht, ob diese Verbindung die Ursache für den schrecklichen Mord ist, aber je länger dieser Übergang geöffnet ist, um so mehr Unheil, wird über unsere Welt kommen…
Book of Blood Blu-ray Review

Story
4
Bildqualität
4
Tonqualität
5
Ausstattung
3
Gesamt *
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 29.09.2009
Clive Barker gilt als einer der erfolgreichsten Horror-Buchautoren der Gegenwart. Das Multitalent aus Liverpool mit der charismatischen Raucherstimme der ein ums andere Mal mit neuen Horrorvisionen begeistert, dürfte vielen aber eher durch seine Regietätigkeit oder den Computerspielen (Jericho, Undying) ein Begriff sein. Bereits früh in seiner Karriere übte Barker sich als Regisseur und schuf mit seinem Erstlingswerk „Hellraiser“ einen Klassiker des Genres. Es folgten die Filme „Cabal“ und „Lord of Illusions“ bevor er 1995 seine relativ kurze Regiekarriere aufgab und fortan im Filmbusiness nur noch als Produzent fungierte. Diese Position besetzt er auch bei der 2008 erschienenen Verfilmung der ersten Kurzgeschichte seiner legendären „Bücher des Blutes“-Reihe. Auf dem Regiestuhl nahm dafür TV-Serien Regisseur John Harrison (Supernova, Dune) platz; keine leichte Aufgabe, denn Fans auf aller Welt erwarteten eine authentische und anspruchsvolle Umsetzung.
Story
Es gibt Orte auf der Welt, an denen sich die Welt der Lebenden mit der der Toten kreuzt. Dorthin pilgern die rastlosen Seelen um den Lebenden ihre Geschichten zu erzählen. Dies ist eine davon. Mary Florescu (Sophie Ward) ist Dozentin für paranormale Phänomene und erfolgreiche Buchautorin. Ihre Werke handeln von unglaublichen und übersinnlichen Geschichten aus aller Welt. In einer ihrer Vorlesungen begegnet sie dem jungen Simon (Jonas Armstrong) und spürt sofort, dass dieser Junge eine besondere Gabe hat. Als Mary für ihr neustes Werk recherchiert und in ein angebliches Spukhaus zieht um dort für einige Tage zu leben, nimmt sie Simon als Begleiter mit und will durch ihn als Medium die Verbindung zu den Toten aufbauen. Was sie erwartet ist eine Story, doch sie bekommt viel mehr als das…
Eine Kurzgeschichte zu verfilmen ist häufig eine heikle Angelegenheit. Zwar überzeugt des Öfteren die Grundthematik, doch es scheitert letztendlich an der nötigen Tiefe, die es braucht um einen abendfüllenden Film interessant zu gestalten. Das heißt nicht, dass Kurzgeschichten grundsätzlich unverfilmbar sind – beweisen doch Werke wie Benjamin Button, Minority Report oder Million Dollar Baby (alle basierend auf Kurzgeschichten) eindrucksvoll das es möglich ist. Leider reiht sich Regisseur Harrison mit „Book of Blood“ mitnichten in die Riege dieser Ausnahmefilme ein. Die Verfilmung der ersten Kurzgeschichte der mittlerweile zum Epos angewachsenen Bücher-des-Blutes-Saga, thematisiert die Entstehung und Entdeckung der Sammlung.
Zwar versteht es der Film an gewissen Punkten Spannung aufzubauen, kann aber insgesamt keinen durchgehenden Spannungsbogen schaffen um den Zuschauer permanent zu fesseln. Vor allem leidet „Book of Blood“ aber an den unklaren Intentionen der Charaktere. Warum nun Simon dieses oder jenes tut und warum aus Mary letztendlich… das wäre zu viel verraten - jedenfalls versucht Harrison erst gegen Ende das Geschehen abzurunden und schlüssig aufzulösen. Dieses Ende leidet jedoch sehr unter dem nicht vorhandenen Ankerpunkt zum zuvor arglos verschwendeten Mittelteil des Films; in diesem passiert zwar einiges, aber das Meiste davon ist einfach unwichtig. Was übrig bleibt ist leider nur ein weiterer, ernüchternder Vertreter der sogenannten „Haunted House“ Gattung; verfluchtes Haus trifft arglose Leute und am Ende erschrecken die Geister: Schade.
Eine Kurzgeschichte zu verfilmen ist häufig eine heikle Angelegenheit. Zwar überzeugt des Öfteren die Grundthematik, doch es scheitert letztendlich an der nötigen Tiefe, die es braucht um einen abendfüllenden Film interessant zu gestalten. Das heißt nicht, dass Kurzgeschichten grundsätzlich unverfilmbar sind – beweisen doch Werke wie Benjamin Button, Minority Report oder Million Dollar Baby (alle basierend auf Kurzgeschichten) eindrucksvoll das es möglich ist. Leider reiht sich Regisseur Harrison mit „Book of Blood“ mitnichten in die Riege dieser Ausnahmefilme ein. Die Verfilmung der ersten Kurzgeschichte der mittlerweile zum Epos angewachsenen Bücher-des-Blutes-Saga, thematisiert die Entstehung und Entdeckung der Sammlung.
Zwar versteht es der Film an gewissen Punkten Spannung aufzubauen, kann aber insgesamt keinen durchgehenden Spannungsbogen schaffen um den Zuschauer permanent zu fesseln. Vor allem leidet „Book of Blood“ aber an den unklaren Intentionen der Charaktere. Warum nun Simon dieses oder jenes tut und warum aus Mary letztendlich… das wäre zu viel verraten - jedenfalls versucht Harrison erst gegen Ende das Geschehen abzurunden und schlüssig aufzulösen. Dieses Ende leidet jedoch sehr unter dem nicht vorhandenen Ankerpunkt zum zuvor arglos verschwendeten Mittelteil des Films; in diesem passiert zwar einiges, aber das Meiste davon ist einfach unwichtig. Was übrig bleibt ist leider nur ein weiterer, ernüchternder Vertreter der sogenannten „Haunted House“ Gattung; verfluchtes Haus trifft arglose Leute und am Ende erschrecken die Geister: Schade.
Bildqualität
Das AVC kodierte Bild liegt in einer Auflösung von 1080p und einem Seitenverhältnis von 1,85:1 vor.
Der Ersteindruck des Bildes ist gut. Detailreichtum, natürliche Farben und ein befriedigender bis guter Schärfegrad verhindern schon mal das Schlimmste. Das Schlimmste deshalb, weil der Schwarzwert im Film nur mit einem Wort beschrieben werden kann: Katastrophe. Der Film, der von den düsteren Szenen im Haus lebt und 90 Prozent der Laufzeit damit abhandelt das jemand Nachts durchs Haus marschiert, wirkt als hätte man ihn direkt durch den Augapfel eines an grauen Star erkrankten Rentners auf Blu-ray gepresst. Dieser graue Vorhang ist vor allem dann besonders präsent, wenn er am meisten stört – eben in den angesprochenen Nachtszenen. Sehr ärgerlich, denn gerade in den wenigen Momenten in denen „Book of Blood“ kurz Horrorfeeling aufkommen lässt, wünscht man sich auch den dementsprechenden Bildeindruck - und der ist nachts nun mal Schwarz und nicht hellgrau.
Ansonsten neigen auch die natürlichen Farben zu Blässe, was wohl in Kombination aus schwachen Kontrast und noch schwächerem Schwarzwert unvermeidlich ist. Am Ende dieser Mängelliste steht dann die Plastizität die unter allen bisher angesprochenen Faktoren leidet: das Bild wirkt einfach flach. Bleibt nur die gute Bildschärfe noch einmal zu loben. Die ist zwar nicht überragend, wertet das hier ansonsten gebotene Bild aber trotzdem auf.
Der Ersteindruck des Bildes ist gut. Detailreichtum, natürliche Farben und ein befriedigender bis guter Schärfegrad verhindern schon mal das Schlimmste. Das Schlimmste deshalb, weil der Schwarzwert im Film nur mit einem Wort beschrieben werden kann: Katastrophe. Der Film, der von den düsteren Szenen im Haus lebt und 90 Prozent der Laufzeit damit abhandelt das jemand Nachts durchs Haus marschiert, wirkt als hätte man ihn direkt durch den Augapfel eines an grauen Star erkrankten Rentners auf Blu-ray gepresst. Dieser graue Vorhang ist vor allem dann besonders präsent, wenn er am meisten stört – eben in den angesprochenen Nachtszenen. Sehr ärgerlich, denn gerade in den wenigen Momenten in denen „Book of Blood“ kurz Horrorfeeling aufkommen lässt, wünscht man sich auch den dementsprechenden Bildeindruck - und der ist nachts nun mal Schwarz und nicht hellgrau.
Ansonsten neigen auch die natürlichen Farben zu Blässe, was wohl in Kombination aus schwachen Kontrast und noch schwächerem Schwarzwert unvermeidlich ist. Am Ende dieser Mängelliste steht dann die Plastizität die unter allen bisher angesprochenen Faktoren leidet: das Bild wirkt einfach flach. Bleibt nur die gute Bildschärfe noch einmal zu loben. Die ist zwar nicht überragend, wertet das hier ansonsten gebotene Bild aber trotzdem auf.
Tonqualität
Die deutsche Tonspur liegt in DTS-HD 5.1 Master Audio vor. Diese kommt ohne Highlights aber auch ohne größere Schwächen daher. Der sehr frontlastige Mix nutzt die Effektlautsprecher nur in einigen Szenen zur Stimmungserzeugung und beschränkt sich ansonsten auf das Wesentliche. Die Stimmen wirken sauber und klar und sind zu jederzeit gut verständlich. Weder von der Dynamik noch von der Räumlichkeit oder Feinzeichnung lässt sich ansonsten erwähnenswerteres als „solide“ berichten.
Auch der Tieftöner arbeitet gemächlich und liefert nur sehr gemächliche Hilfsdienste. Ein etwas durchdringenderer Soundtrack hätte dem Film sicher gut getan und ihn nicht nur vom akustischen Gesichtspunkt etwas aufgewertet. So aber fügt sich die mittelmäßige Tonspur nahtlos in den mittelmäßigen Film und verdeutlich, dass eine DTS-HD Tonspur alleine noch lange kein Garant für HD Qualität sein muss.
Auch der Tieftöner arbeitet gemächlich und liefert nur sehr gemächliche Hilfsdienste. Ein etwas durchdringenderer Soundtrack hätte dem Film sicher gut getan und ihn nicht nur vom akustischen Gesichtspunkt etwas aufgewertet. So aber fügt sich die mittelmäßige Tonspur nahtlos in den mittelmäßigen Film und verdeutlich, dass eine DTS-HD Tonspur alleine noch lange kein Garant für HD Qualität sein muss.
Ausstattung
Ist man vom Film und von der Technik enttäuscht und ringt sich dann trotzdem noch zum anschauen des Bonusmaterial durch, dann sollte man in diesem Bereich auch keine Wunderwerke erwarten. Neben dem Wendecover gegen das unschöne FSK Logo ist ein 19-minütiges Making-Of in SD und einige Trailer, das Wenige was hier geboten wird. Im Making-Of erzählt Barker mit rauchiger Stimme einige interessante Sachen zum Buch. Ansonsten werden Themen wie das Casting, die Maske oder die verwendete Filmtechnik angesprochen. Einen wirklichen Mehrwert hat das ganze leider kaum.
Fazit
Die hohen Erwartungen, die Fans aus aller Welt an die Verfilmung und das Release auf Blu-ray hatten, werden nicht erfüllt. Der ohnehin schon schwache Film präsentiert sich auch auf dem High Definition Medium nicht von seiner Schokoladenseite und dürfte somit nur für Hardcore Fans eine echte Alternative sein. Die solide Bildqualität wird leider von einem vernichtend schlechtem Schwarzwert überschattet: ein K.O. in vielerlei Hinsicht, denn unter der Bildqualität leidet letztendlich auch die Atmosphäre und daraus folgend das ganze Filmerlebnis. Der Ton kommt zwar in Verpackung einer hochwertigen HD Tonspur, richtig profitieren kann der Käufer von diesem Kürzel allerdings nicht. Die effektarme Tonspur lässt nur sehr vereinzelt ihre Muskeln spielen, das Gebotene hätte man so auch von einer non-HD Tonspur erwartet.
Zur schwachen Verfilmung der Kurzgeschichte an sich bleibt nicht mehr viel zu sagen. Das enorme Potential welches in der Thematik rund um die Geschichten der Toten steckt, wurde schlichtweg verschenkt, nicht ausgenutzt oder stümperhaft umgesetzt. Als kleiner Trost für alle Clive Barker Fans bleibt nur ein wiederholter Blick in die Bücher des Blutes und eine - wesentlich bessere - Verfilmung der zweiten Kurzgeschichte des Bandes mit dem Titel: „The Midnight Meat Train“. (fw) weitere Reviews anzeigen
Zur schwachen Verfilmung der Kurzgeschichte an sich bleibt nicht mehr viel zu sagen. Das enorme Potential welches in der Thematik rund um die Geschichten der Toten steckt, wurde schlichtweg verschenkt, nicht ausgenutzt oder stümperhaft umgesetzt. Als kleiner Trost für alle Clive Barker Fans bleibt nur ein wiederholter Blick in die Bücher des Blutes und eine - wesentlich bessere - Verfilmung der zweiten Kurzgeschichte des Bandes mit dem Titel: „The Midnight Meat Train“. (fw) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
4 von 10
Die Kaufempfehlung der Book of Blood Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Sony KDL-46W4000
Pioneer VSX 919AH-K
Pioneer BDP-51FD
Teufel Motiv 6
Pioneer VSX 919AH-K
Pioneer BDP-51FD
Teufel Motiv 6
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Schätze mal das die Story Geschmackssache ist, ich fand den Film sehr gut, vielleicht an manchen stellen etwas langatmig. Bild und Ton hatten ein ordentliches Niveau, hätte aber noch besser gehen können. Hab den Kauf nicht bereut!
@derrebell: was soll das denn für ne Bewertung sein, absolut nichtssagend und überflüssig!
@derrebell: was soll das denn für ne Bewertung sein, absolut nichtssagend und überflüssig!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-46W4000 (LCD 46")bewertet am 14.03.11 um 22:37
das der film nicht so schelcht dar steht.. volle punkt zahl
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TX-37LZD85F (LCD 37")bewertet am 10.03.11 um 13:35
Interessanter und gar nicht schlechter Horror, könnte aber dennoch besser sein.
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 18.02.11 um 21:06
Man kann sich Book Of Blood anschauen muss man aber nicht
Der Film ist Gut gemacht was aber leider nicht hilft den Film richtig gut zu finden
Der Film ist Gut gemacht was aber leider nicht hilft den Film richtig gut zu finden
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Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Panasonicbewertet am 15.08.10 um 22:40
Solider Horrorstreifen, ganz gut gemacht, aber leider auch nichts herausragendes, wo ich jetzt schreiben wüßte "wow". Die Story ist ganz gut, Spannung ist auch vorhanden, aber ich hätte mir den ein oder anderen Schockeffekt mehr gewünscht! Bild und Ton der Blu-ray sind ganz okay. Denke ein Problem ist das man von dem Streifen mehr erwartet weil es auf einem Clive Barker basiert, aber es ist wie meistens Filme werden den Bücher bzw. dem Geschriebenen selten gerecht und das liegt wohl daran weil wir beim Lesen unseren Film in der Fantasie ablaufen lassen :-). Genug philosophiert, sorry. Also Book of Blood kann man sich mal ansehen, wenn nicht ist es auch nicht weiter tragisch!
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Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40U2000 (LCD 40")bewertet am 14.08.10 um 15:07
zum mal schauen reicht es allerdings keine kaufempfehlung.
bewertet am 30.07.10 um 14:25
Kann man sich mal anschauen.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 19.06.10 um 14:11
Fand die Story war gut und Bild und Ton waren gut außer das die Schwarzwerte hätten besser sein können. Bei manchen dunkeln Szenen hatte ich Bild rauschen festgestellt, aber ansonsten ein ganz netter Thriller für die Abendstunde.
bewertet am 10.05.10 um 15:49
Ich fand den Film sehr gelungen. Die Story, hat mich absolut überzeugt.
Das Bild meistens gut. Die Schwarzwerte könnten besser sein. Auch habe ich ab und an ein Rauschen feststellen können. Einzelne (vor allem die düsteren/dunklen) Szenen sind manchmal etwas unscharf.
Der Ton ist durchgehend sehr gut. Über die Soundeffekte kann man sich streiten. Ich fand sie sehr passend gewählt.
Sophie Ward als Mary Florescu konnte mich persönlich nicht überzeugen. Sie glänzt mit absolutem Desinteresse an der Rolle.
Das Bild meistens gut. Die Schwarzwerte könnten besser sein. Auch habe ich ab und an ein Rauschen feststellen können. Einzelne (vor allem die düsteren/dunklen) Szenen sind manchmal etwas unscharf.
Der Ton ist durchgehend sehr gut. Über die Soundeffekte kann man sich streiten. Ich fand sie sehr passend gewählt.
Sophie Ward als Mary Florescu konnte mich persönlich nicht überzeugen. Sie glänzt mit absolutem Desinteresse an der Rolle.
Player:
keine AngabenDarstellung:
Pioneerbewertet am 11.04.10 um 08:25
Ich bin etwas enttäuscht von dem Film - mag eigentlich die Clive Barker Geschichten. Habe mir ihn aber für 9€ gekauft und für den Preis ist er ok. Die Story fängt sehr schleppend an und schon fast langweilig – es gibt stellenweise „niedliche“ Szenen die einem Horror Fan gefallen können aber sehr selten – die letzten 30min gefallen mir da schon mehr. Die Schauspieler kamen mir nur sehr stumpf rüber – keine Liebe zu ihrer Figur die sie spielen.
Ich würde jedem empfehlen ihn erst auszuleihen und dann selber zu entscheiden ob er in die Sammlung soll oder nicht.
Die Qualität fand ich gar nicht so schlecht. Beim Bild habe ich kein rauschen sehen können – das Schwarz wirkt auch super – der Film ist allgemein sehr düster gehalten. Naja Sound ging so – ab und zu mal kleine Effekte aber nicht der Kracher dabei. Aber immerhin in Deutsch DTS-HD MA 5.1 das ist doch schon mal gut ;-)
Für das Genre aber ok. Die Umsetzung auf BD finde ich ist gut gelungen. Über die Extras lässt sich streiten - ich brauche sie eh nicht.
Ich würde jedem empfehlen ihn erst auszuleihen und dann selber zu entscheiden ob er in die Sammlung soll oder nicht.
Die Qualität fand ich gar nicht so schlecht. Beim Bild habe ich kein rauschen sehen können – das Schwarz wirkt auch super – der Film ist allgemein sehr düster gehalten. Naja Sound ging so – ab und zu mal kleine Effekte aber nicht der Kracher dabei. Aber immerhin in Deutsch DTS-HD MA 5.1 das ist doch schon mal gut ;-)
Für das Genre aber ok. Die Umsetzung auf BD finde ich ist gut gelungen. Über die Extras lässt sich streiten - ich brauche sie eh nicht.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Samsung UE-46B6000 (LCD 46")bewertet am 01.04.10 um 09:34
Ich Kurzgeschichtenreihe von Clive Barker sind Kult auch wenn ich sie nicht gelesen habe, der film hat mir richtig gut gefallen. Die Story ist interessant und gut erzählt. Von der Erzählweise erinnert es etwas an Tales from the Darkside. Die Effekte sind zwar nicht besonderes aber ok.
Das Bild ist recht durchschnittlich, manchmal etwas unscharf aber ok. Ton ist dagegen besser. Bonusmaterial bietet jede menge trailer und ein recht ordentliches wenn auch mit 20 min recht kurzes making of
Das Bild ist recht durchschnittlich, manchmal etwas unscharf aber ok. Ton ist dagegen besser. Bonusmaterial bietet jede menge trailer und ein recht ordentliches wenn auch mit 20 min recht kurzes making of
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 20.01.10 um 08:07
Clive Barker gehört neben Stephen King zu den besten Horror-Geschichten-Erzählern überhaupt. Basierend auf der Bestseller-Reihe BÜCHER DES BUCHES wurde hier ein solider "Geister"-Horrorfilm erschaffen der mit einigen spannenden Schockmomenten überzeugen kann und auch ein paar derbe Effekte zu bieten hat. Ansonsten ist die Erzählweise ruhig gestaltet. Verwunderlich ist das nicht der Meister selbst am Regiestuhl platzgenommen hat und nur als Produzent tätig war, sicherlich wäre ein anderes Gesamtprodukt entstanden, man erinnere sich nur an Kulthorror-Meilensteine wie HELLRAISER oder NIGHTBREED (Cabal - Die Brut der Nacht). Trotzdem ein solider, ruhiger aber spannender Horrorbeitrag. - Bild hat einige negativen Aspekte, wie z.B. dunkle Szenen oder überhaupt Schwarzwerte, diese wirken schon fast wie grün. Dunkle Szenen sind unscharf im Gegensatz zu den hellen Szenen, diesen haben solide Schärfe und Farben. Der Sound ist ganz ok und hat einige gruseligen akustischen Momente zu bieten. Die Extras sind mager, nur ein knapp 20-min. Making of und einige Trailer.
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")bewertet am 13.01.10 um 00:09
schwacher film!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 31.10.09 um 15:26
Atmosphärischer Thriller mit Schwächen in der Inszenierung (teilweise wirken die Kameraeinstellungen amateurhaft) und durchschnittlichem Cast. Wurde dennoch recht gut unterhalten - knappe 4!
Das Bild hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Gute Schärfe, kein Rauschen, dafür im Dunkeln extrem matt und milchig wirkend. Der Soundtrack sorgt für einige kurze Schockmomente und ist gut gelungen.
Das Bild hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Gute Schärfe, kein Rauschen, dafür im Dunkeln extrem matt und milchig wirkend. Der Soundtrack sorgt für einige kurze Schockmomente und ist gut gelungen.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")bewertet am 30.10.09 um 09:15
Der Film ansich ist nicht schlecht - einer der besseren Clive Barker Verfilmungen (neben Hellraiser und Midnight Meat Train natürlich^^). Story ist ganz interessant und wie ich finde gehört der Film bei jedem Clive Barker Fan mit in die Sammlung.
Ton ist OK, der DTS Sound verteilt schön die Effekte an alle Boxen. Manko, wie auch schon im Review ist wirklich der minderwertige Schwarz-Wert!!! Sowas übles hab ich noch nicht auf ner BD gesehen! Schade weil ansonsten ist die Bildqualität ganz solide.
Ton ist OK, der DTS Sound verteilt schön die Effekte an alle Boxen. Manko, wie auch schon im Review ist wirklich der minderwertige Schwarz-Wert!!! Sowas übles hab ich noch nicht auf ner BD gesehen! Schade weil ansonsten ist die Bildqualität ganz solide.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL7862D (LCD 42")bewertet am 27.10.09 um 12:41
| Bewertungskriterien |
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Book of Blood Blu-ray Preisvergleich
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Trailer:
http://www.filmstarts.de.../3439.html
Trai ler ist nicht schlecht aber könnte besser sein.
Hellraiser und Cabal-Die Brut der Nacht auf BD wären natürlich traumhaft. Aber das wird wohl in absehbarer Zeit nichts.
Selbst wenn meine Vorredner detailiert, ihre Sichtweise über diesen Film, beschrieben haben.
Und dass der Film billig aussieht, liegt daran, dass er in England gedreht wurde. Das ist nicht billig, sondern die englische Art Filme und Serien zu drehen (Sieht von den Bildern und Farben ein wenig wie "Doctor Who" und "Torchwood" aus)
Aber die Qualität ist ganz anständig. In den dunkleren Passagen verschwimmt das Bild ein wenig, aber insgesammt schön scharf und knackig. Der Ton ist auch gut.
Er fängt sehr stark an, driftet dann aber eine lange Zeit in totale Langeweile ab, bevor das schockierende und bluttriefende Ende einen dann wieder wachrüttelt.
Die Geschichte ist an sich klasse verfilmt worden, aber wenns ein Kurzfilm zu einer Kurzgeschichte geworden wäre, hätte er mir um Längen besser gefallen.
Wer aber tiefsinnigen Horror sucht, ist hiermit gut bedient.
Kaufen werde ich ihn aber definitiv nicht!