Blues Brothers 2000 Blu-ray
Original Filmtitel: Blues Brothers 2000

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
B.B. King, Dan Aykroyd, Frank Oz, Gloria Slade, J. Evan Bonifant, Joe Morton, John Goodman, Kathleen Freeman, Nia Peeples, Shann Johnson, Tom Davis, Walter Levine
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DTS 2.0
Portugiesisch DTS 2.0
Japanisch DTS 2.0
Russisch DTS 2.0
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DTS 2.0
Portugiesisch DTS 2.0
Japanisch DTS 2.0
Russisch DTS 2.0
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Griechisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Thailändisch, Türkisch, Chinesisch (traditionell), Brasilianisches Portugiesisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
123 Minuten
Veröffentlichung:
11.08.2011 (Release)
Blues Brothers 2000 Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Nachdem er 18 Jahre im Gefängnis gesessen hat erfährt Elwood Blues (D. Aykroyd), dass sein Bruder Jake in der Zwischenzeit gestorben ist. Von seiner "Pingiuntante" erfährt Elwood außerdem, das sein ehemaliger Mitstreiter Curtis ebenfalls das Zeitliche gesegnet hat. Curtis hat aber auch einen unehelichen Sohn (J. Morton) in die Welt gesetzt, der zu Elwoods Überraschung jetzt als Polizist tätig ist. Als Elwood Curtis' Sohn auch noch Geld für ein neues Bluesmobil abjagt, heftet dieser sich an die Fersen des "Bluesbrothers". Doch Betrug ist nicht das einzige Vergehen, das Elwood auf die Fahndungliste der Polizei gebracht hat. Auf dem Weg zu einem R&B-Wettbewerb begeht er nämlich auch noch Kidnapping. Kann Elwood unter diesen Umständen seine alten Bandmitglieder überhaupt wieder vereinigen?
Blues Brothers 2000 Blu-ray Review

Story
4
Bildqualität
7
Tonqualität
8
Ausstattung
0
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 08.08.2011
Blues Brothers avancierte schon bald nach seinem Start im Jahr 1980 zu einem der Kultfilme schlechthin. Mitunter auch aufgrund des großen Werbeeinsatzes von Aycroyd, Belushi und der gesamten Blues Brothers Band, gewann der Film rasch eine große Fangemeinde. Einen legendären Ruf genießt beispielweise die zum Schluss einsetzende, materialvernichtende Verfolgungsjagd und natürlich die mitreißende Musik. Aufgrund des Erfolgs kam 1998 unter dem schon für den ersten Teil verantwortlichen Regisseur John Landis (Ich glaub, mich tritt ein Pferd/Die Glücksritter) der Nachfolger Blues Brothers 2000 (kurz BB2000) in die Kinos. John Belushis Drogentod lies John Goodman (Roseanne/The Flintstones) als zweite Hauptrolle neben Dan Aykroyd in den Cast aufrücken.
Story
Nach 18 Jahren im Gefängnis findet sich Elwood Blues bei seiner Entlassung in einer deutlich veränderten Welt vor. Neben seinem Bruder Jake ist inzwischen auch sein damaliger Vaterersatz Curtis verstorben, wodurch Elwood gänzlich ohne Familie dasteht. Auch die Blues Brothers–Band wurde inzwischen aufgelöst, die ehemaligen Bandmitglieder haben Trompete und Schlagzeug gegen Jobs als Autoverkäufer und Bestattungsunternehmer getauscht. Selbst das Waisenhaus, in welchem Elwood seine Kindheit verbrachte und aufgewachsen ist, existiert nicht mehr. Er beschließt einen Neuanfang und plant, die Band wieder zusammen zu bringen. Unglücklicherweise ist dabei dieses Mal nicht nur die Polizei hinter ihm her, sondern auch die Russenmafia.
Ganz klar – eine Fortsetzung zu einem Klassiker ist selten eine gute Idee, besonders dann, wenn es sich um den aus den 80iger Jahre stammenden Film schlechthin handelt. Die Erwartungen der eingefleischten Fans waren gigantisch hoch und wurden leider derbe enttäuscht. Der Hauptgrund hierfür ist schlicht, in der eklatanten Ideenlosigkeit der Macher zu finden. Zwar war man durchaus bedacht, möglichst viele Verknüpfungen mit dem Original herzustellen, im Endeffekt wirkt eben dieser Umstand des schamlosen Kopierens viel mehr wie ein billiger Versuch, aus dem guten Ruf von Blues Brothers nochmals einen möglichst hohen Gewinn zu schröpfen. Das beweist auch das kolportierte Budget der Fortsetzung. Kostete das Original noch 27 Millionen US-Dollar, musste das Sequel mit knapp der Hälfte, genauer 14 Millionen US-Dollar, auskommen. Und so handelt es sich bei BB2000 im Grund genommen um eine mehr oder minder exakte Kopie des Klassikers.
Viele Gags und Pointen wurden beinahe unverändert übernommen, wodurch diese viel von ihrem ursprünglichen Charme und Esprit einbüßen. So muss sich der Film die Einordnung als schlichter 08/15 Roadmovie gefallen lassen. Selbstverständlich durfte bei den russischen Synchronstimmen der übliche russisch/deutsche Akzent nicht fehlen. Dies ist weder in der heutigen Zeit lustig – bestes Negativbeispiel der letzten Jahre ist der Milliardär Yuri Karpov im Katastrophenfilm 2012 – noch war es um die Jahrtausendwende komisch. Damit auch das Auge nicht gänzlich leer ausgeht, wurde der erste Abschnitt von Blues Brothers 2000 kurzerhand in ein Striplokal verlegt, in welchem sexy und äußert spärlich bekleidete Damen ihre Hüften zu heißen Blues-Rhythmen schwingen dürfen. Der einzige wirkliche Lichtblick sind die Auftritte der Band und ihrer musikalischen Gegner. Diese Parts sind wie schon im ersten Teil hervorragend, der Film gespickt mit hochkarätiger Prominenz, welche sich wie das Who is Who der Musikgeschichte liest.
Bei Stars wie B.B. King, Wilson Picket, Aretha Franklin über James Brown, Eric Clapton und vielen weiteren, fehlt es beileibe nicht an Klasse. Diese Namen und deren Gigs inklusive der Auftritte der Blues Brothers retten den Film im Endeffekt vor dem totalen Absturz. Gerade die Performance von Aretha Franklin ist schlicht umwerfend und vermittelt absolutes Gänsehautfeeling. Aber auch während dem Band-Battle sieht man dem Altmeister des Blues, B.B. King seine Lust am Singen und der Performance wahrlich an. Gegen diese Schwerkaliber des Musikgeschäftes hat auch die hervorragende darstellerische Leistung des damals erst zehnjährigen J. Evan Bonifant wenig entgegenzusetzen, weshalb die Auftritte der Blues Brothers Band auch aufgrund der nicht gänzlich erstklassigen Musiktitelwahl etwas abfällt.
Ganz klar – eine Fortsetzung zu einem Klassiker ist selten eine gute Idee, besonders dann, wenn es sich um den aus den 80iger Jahre stammenden Film schlechthin handelt. Die Erwartungen der eingefleischten Fans waren gigantisch hoch und wurden leider derbe enttäuscht. Der Hauptgrund hierfür ist schlicht, in der eklatanten Ideenlosigkeit der Macher zu finden. Zwar war man durchaus bedacht, möglichst viele Verknüpfungen mit dem Original herzustellen, im Endeffekt wirkt eben dieser Umstand des schamlosen Kopierens viel mehr wie ein billiger Versuch, aus dem guten Ruf von Blues Brothers nochmals einen möglichst hohen Gewinn zu schröpfen. Das beweist auch das kolportierte Budget der Fortsetzung. Kostete das Original noch 27 Millionen US-Dollar, musste das Sequel mit knapp der Hälfte, genauer 14 Millionen US-Dollar, auskommen. Und so handelt es sich bei BB2000 im Grund genommen um eine mehr oder minder exakte Kopie des Klassikers.
Viele Gags und Pointen wurden beinahe unverändert übernommen, wodurch diese viel von ihrem ursprünglichen Charme und Esprit einbüßen. So muss sich der Film die Einordnung als schlichter 08/15 Roadmovie gefallen lassen. Selbstverständlich durfte bei den russischen Synchronstimmen der übliche russisch/deutsche Akzent nicht fehlen. Dies ist weder in der heutigen Zeit lustig – bestes Negativbeispiel der letzten Jahre ist der Milliardär Yuri Karpov im Katastrophenfilm 2012 – noch war es um die Jahrtausendwende komisch. Damit auch das Auge nicht gänzlich leer ausgeht, wurde der erste Abschnitt von Blues Brothers 2000 kurzerhand in ein Striplokal verlegt, in welchem sexy und äußert spärlich bekleidete Damen ihre Hüften zu heißen Blues-Rhythmen schwingen dürfen. Der einzige wirkliche Lichtblick sind die Auftritte der Band und ihrer musikalischen Gegner. Diese Parts sind wie schon im ersten Teil hervorragend, der Film gespickt mit hochkarätiger Prominenz, welche sich wie das Who is Who der Musikgeschichte liest.
Bei Stars wie B.B. King, Wilson Picket, Aretha Franklin über James Brown, Eric Clapton und vielen weiteren, fehlt es beileibe nicht an Klasse. Diese Namen und deren Gigs inklusive der Auftritte der Blues Brothers retten den Film im Endeffekt vor dem totalen Absturz. Gerade die Performance von Aretha Franklin ist schlicht umwerfend und vermittelt absolutes Gänsehautfeeling. Aber auch während dem Band-Battle sieht man dem Altmeister des Blues, B.B. King seine Lust am Singen und der Performance wahrlich an. Gegen diese Schwerkaliber des Musikgeschäftes hat auch die hervorragende darstellerische Leistung des damals erst zehnjährigen J. Evan Bonifant wenig entgegenzusetzen, weshalb die Auftritte der Blues Brothers Band auch aufgrund der nicht gänzlich erstklassigen Musiktitelwahl etwas abfällt.
Bildqualität
Technik: MPEG4/AVC Codec, 1080p – 23,976fps, Ansichtsverhältnis 1,85 : 1 Leider besitzt der Transfer einige kleinere Makel. Gerade Panoramaaufnahmen sind deutlich zu weich und stellenweise nur mittelmäßig durchzeichnet. Gleich zu Beginn beim Blick auf das Gefängnisgelände wird dies gut sichtbar. Mit fortschreitender Laufzeit bessern sich die Totalen qualitativ. Besser sieht es hier mit Close-Ups aus, wobei auch diese in der ersten Filmhälfte immer wieder künstlich und gefiltert aussehen. Dadurch gehen einige Details wie Hautporen und kleine Falten verloren, wodurch Gesichter einen wachsartigen Touch erhalten. In einigen wenigen Szenen ist digitales Rauschen vorhanden, Filmkorn existiert praktisch keines. Der Schwarzwert ist sehr gut gelungen, satt und durchwegs deckend, wobei Details nicht verschluckt werden. Ebenso die Farbsättigung und Kontrast überzeugen. Insgesamt ein guter Transfer, der aber an einigen Stellen Schwächen zeigt.
Tonqualität
Technik: Deutsch DTS, Englisch DTS-HD MA 5.1 Die deutsche Tonspur ist ansehnlich und weist kaum gröbere Probleme auf. Positiv zu nennen sind die ausgezeichnete Dialogverständlichkeit und die hervorragende Dynamik. Explosionen werden außerdem vom Subwoofer ausreichend unterstützt, wobei bei diesem Punkt der O-Ton die Nase vorne hat. Der Tieftoner kommt dort etwas härter zum Einsatz und spielt auch ein wenig tiefer. Gut zu bemerken ist dies auch während den Bandauftritten.
Leider wurden die hinteren Lautsprecher nicht aktiver in das Geschehen eingebunden, die Action spielt sich fast vollständig auf den Frontkanälen ab (dieser Umstand ist beim englischen Track aber kaum anders). Immerhin gibt es einige Stereoeffekte, während der Gigs wirkt die Bühne herrlich breit, die Instrumente sind klar differenzierbar und durchwegs präzise. Eine Extranennung haben sich die Stimmen der Sänger verdient. Egal ob B.B. King, Aretha Franklin oder James Brown, mit einem guten Centerlautsprecher ist ein prickelndes Beinahe-Live-Erlebnis garantiert.
Leider wurden die hinteren Lautsprecher nicht aktiver in das Geschehen eingebunden, die Action spielt sich fast vollständig auf den Frontkanälen ab (dieser Umstand ist beim englischen Track aber kaum anders). Immerhin gibt es einige Stereoeffekte, während der Gigs wirkt die Bühne herrlich breit, die Instrumente sind klar differenzierbar und durchwegs präzise. Eine Extranennung haben sich die Stimmen der Sänger verdient. Egal ob B.B. King, Aretha Franklin oder James Brown, mit einem guten Centerlautsprecher ist ein prickelndes Beinahe-Live-Erlebnis garantiert.
Ausstattung
Es sind keine Extras vorhanden. Ein Blick hinter die Bühnen oder gar Interviews mit den Superstars werden schmerzlich vermisst.
Fazit
Technisch geht die Veröffentlichung in Ordnung. Der Ton ist sehr gut, vor allem die musikalischen Parts werden hervorragend wiedergegeben und leben im heimischen Kino richtig auf. Das Bild hingegen ist nicht frei von Makel und vermag das Niveau der Tonspur nicht zu halten. Das Fehlen von Bonusmaterial ist unverständlich.
Blues Brothers 2000 ist sicherlich nicht der Nachfolger geworden, den sich viele erhofft hatten. Die musikalischen Einlagen, welche ohne Zweifel exzellent performt wurden, begeistern, was allerdings nicht über die praktisch nicht vorhandene Story hinwegtäuscht. Somit schleppt sich der Film von Auftritt zu Auftritt, ohne dabei jemals Spannung aufzubauen. Für Fans des Soundtracks empfiehlt sich der Kauf der CD, die Blu-ray ist ausschließlich den hartgesottensten Anhänger der Blues Brothers zu empfehlen (maw) weitere Reviews anzeigen
Blues Brothers 2000 ist sicherlich nicht der Nachfolger geworden, den sich viele erhofft hatten. Die musikalischen Einlagen, welche ohne Zweifel exzellent performt wurden, begeistern, was allerdings nicht über die praktisch nicht vorhandene Story hinwegtäuscht. Somit schleppt sich der Film von Auftritt zu Auftritt, ohne dabei jemals Spannung aufzubauen. Für Fans des Soundtracks empfiehlt sich der Kauf der CD, die Blu-ray ist ausschließlich den hartgesottensten Anhänger der Blues Brothers zu empfehlen (maw) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Blues Brothers 2000 Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Epson TW 4400 LPE (kalibriert) / 110“ Gammalux
Pioneer VSX 920-K
Boxen: Braun M15 (Front) + Braun RM5 (Center) / Teufel Dipol M 550 (Rear) / 2x Teufel M 5500 SW (Sub)
HTPC
Pioneer VSX 920-K
Boxen: Braun M15 (Front) + Braun RM5 (Center) / Teufel Dipol M 550 (Rear) / 2x Teufel M 5500 SW (Sub)
HTPC
Blu-ray Bewertungen
4
5
5
3
4
4
4
1
4
4
4
1
Bitte loggen Sie sich ein, um eine Bewertung abzugeben. Sollten Sie noch nicht auf bluray-disc.de registriert sein, klicken Sie bitte hier.
Mit Blues Brothers 2000 präsentiert sich ein gutes Sequel, welches allerdings wie so oft, trotz gleicher Rezeptur nicht an das Original herankommt. Blues Brothers ist und wird Kult bleiben, daran ändert auch diese etwas modern inszenierte Fortsetzung nichts. Zumal der Storyablauf zuviel Ähnlichkeiten zum Original aufweist. Aber es fehlt einfach schon ein John Belushi (R.I.P.). Trotzdem sind nette Gags, geile Songs und eine gute Story an Bord, die es zu einem kurzweiligen Filmchen machen.
Die Umsetzung auf BD ist sehr gut gelungen, da gibts aus meiner Sicht nichts zu meckern. Ein richtig knackig scharfes und kontrastreiches Bild ummantelt von einem satten Sound, der durch die eigenen vier Wände den Blues zu tragen weiß.
Alles in allem ein gelungenes Sequel auch wenn es an das Original nicht heranreicht. Trotzdem sehenswert.
Die Umsetzung auf BD ist sehr gut gelungen, da gibts aus meiner Sicht nichts zu meckern. Ein richtig knackig scharfes und kontrastreiches Bild ummantelt von einem satten Sound, der durch die eigenen vier Wände den Blues zu tragen weiß.
Alles in allem ein gelungenes Sequel auch wenn es an das Original nicht heranreicht. Trotzdem sehenswert.
Player:
PanasonicDarstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 04.02.12 um 13:36
Gute Fortsetzung von den Blues Brothers. Das HD Bild ist wirklich genial scharf und ohne Rauschen. Der DTS HD 5.1 klingt auch sehr genial und hallt richtig. Leider ist bei dieser Bluray kein Extras vorhanden was sehr enttäuschend ist. Film besitzt ein Wendecover :-)
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 11.01.12 um 20:42
Das Bluesmobile rollt wieder .... klar, die Story kann mit dem genialen ersten Teil mit John Belushi natürlich nicht mithalten aber dafür ist die Musik bei den Showeinlagen wieder mal perfekt und es ist sehr schwierig ruhig auf dem Sofa zu sitzen wenn großartige Blues und Soulsänger ihr bestes geben wie z.B. B.B.King, James Brown, Aretha Franklin, Blues Traveler, Jonny Lang und Eric Clapton um nur einige zu nennen. Das Bild ist sehr gut, prächtige Farben, schärfe und kein Filmkorn, TOP !! O-Ton ist perfekt abgemischt. Der deutsche DTS Ton kommt aber auch ganz gut an. Extras leider keine, hat man wohl vergessen, schade schade .... Wendecover ist vorhanden. Kauftipp für alle Blues Fans und diejenigen die sich das Warten auf Teil 1 verkürzen wollen ...
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40W4000 (LCD 40")bewertet am 12.08.11 um 20:07
| Bewertungskriterien |
|
|
Blues Brothers 2000 Blu-ray Preisvergleich
12,50 EUR *
Versand ab 3,99 EUR










Naja, er hätte bestimmt mitgespielt, wenn er noch gelebt hätte.
Aber es stimmt schon, an den ersten Teil kommt er bei weitem nicht ran! Aber ich habe ihn mir heute trotzdem gekauft. Und das Bild was ich bis jetzt gesehen habe ist sehr gut! Naja in einer Woche kommt auch schon der erste Teil nach. Freu mich drauf