Bloodsport - The Red Canvas Blu-ray
Original Filmtitel: The red Canvas
Vertrieb:
Schauspieler:
Adam Boster, Alexander Chamitoff, Chris Casamassa, Jermaine Andre, Kenneth Chamitoff, Lisa Canning, Margie Betke, Maria Conchita Alonso, Martin C. Alvillar, Riz Angel, Shonie Carter, Steve Brockman
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Deutsch DD 2.0
Englisch DD 2.0
Deutsch DD 2.0
Englisch DD 2.0
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
08.05.2009 (Release)
Bloodsport - The Red Canvas Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Im Gefängnis muss sich Johnny Sanchez durch beinharte Fights kämpfen, um mit den gewonnen Prämien seinem Sohn und seiner Freundin ein einigermaßen angenehmes Leben zu gewährleisten. Eines Tages erhält Johnny die Chance, seine Freiheit zu erlangen. Dafür muss er nur den skrupellosen Red Canvas Wettbewerb gewinnen. Er willigt ein und besteht Runde für Runde, mit nur einem Ziel vor den Augen: Nach fünf Jahren endlich seine Familie wiedersehen zu dürfen.
Bloodsport - The Red Canvas Blu-ray Review

Story
2
Bildqualität
6
Tonqualität
3
Ausstattung
1
Gesamt *
3
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 22.05.2009
1988 avancierte der Kampfsportfilm „BloodSport“ – nicht zuletzt wegen Jean Claude van Damme in der Hauptrolle – zum Kassenschlager und wurde im Laufe der Jahre zum Kult für alle Genrefans. Aufgrund seines Erfolges entstanden mehrere Fortsetzungen, die aber allesamt nicht an die Originalität und Brillanz des ersten Teils anknüpfen konnten.
Mit dem mittlerweile 4. Ableger, versucht sich die Reihe auch nicht neu zu definieren, sondern besinnt sich auf ihre Stärken: durchgestylte Action und Kampftechniken. Ob dies im Jahre 2009 noch ausreicht um Kampfsportfans mehr als ein müdes Lächeln abzuringen und wie die technische Umsetzung gelungen ist, klärt diese Review.
Mit dem mittlerweile 4. Ableger, versucht sich die Reihe auch nicht neu zu definieren, sondern besinnt sich auf ihre Stärken: durchgestylte Action und Kampftechniken. Ob dies im Jahre 2009 noch ausreicht um Kampfsportfans mehr als ein müdes Lächeln abzuringen und wie die technische Umsetzung gelungen ist, klärt diese Review.
Story
Straßenkämpfer Johnny Sanchez ist zu weit gegangen. Durch eine falsche Entscheidung landet er im Gefängnis, wo er aber Aufsehen erregt und dem Direktor auffällt. Der erkennt in dem Jungen ein gewisses kämpferisches Talent und holt ihn aus dem Knast. Einzige Bedingung: Er soll für ihn am berüchtigten Red Canvas Fight-Wettbewerb teilnehmen, der von einem Ex-Vietcong-General kontrolliert wird, mit dem noch eine Rechnung zu begleichen ist…
Die Hintergrundgeschichte des Filmes klingt nicht nur banal, sie ist es auch. Nebst einer hanebüchenen und konstruiert wirkenden Familientragödie, durch die der Hauptfigur Handlungsmotive verliehen werden sollen, können auch die Schauspieler nicht überzeugen. Sogar der Hauptakteur liefert eine hölzerne Darstellung ab und konzentriert sich darauf grimmig auf sein Gegenüber zu schauen. Die Nebenfiguren sind zum Teil so überflüssig, dass man sich fragt, ob man sie nicht gleich aus dem Drehbuch hätte streichen können um die Kampfszenen stärker in den Vordergrund zu rücken.
Facettenreiche Charaktere sucht man hier vergebens – andere Genrefilme haben in dieser Hinsicht durchaus mehr zu bieten. Der Storyplot ist aber für wahre Martial-Arts-Fans sowieso nicht wirklich ausschlaggebend, denn für dieses Klientel zählen andere Werte: Vor allem gut choreographierte Action-Szenen! Das gerade in dieser Königsdisziplin geschludert wird und die Kampfszenen weder spektakulär noch sehenswert ausfallen, ist der größte Kritikpunkt an diesem Streifen überhaupt. Nicht nur, dass er es verpasst, die Geschichte halbwegs spannend und interessant zu präsentieren, auch die Kampfsequenzen selbst wirken durch die stockenden Schnitte und die undynamische Darstellung wenig überzeugend.
Einzig im letzten Drittel des Streifens entwickeln die Actionparts eine gewisse Ästhetik, die den Film davor bewahrt komplett abzusacken. Leider ist auch das Finale nicht gut gelungen und so bleibt der Zuschauer mit dem Gefühl zurück, einen unzureichenden Low-Budget-Film gesehen und damit wertvolle Lebenszeit verschwendet zu haben. Einzig positiver Aspekt an dem Film: dass man ihn schnell wieder vergessen hat …!
Die Hintergrundgeschichte des Filmes klingt nicht nur banal, sie ist es auch. Nebst einer hanebüchenen und konstruiert wirkenden Familientragödie, durch die der Hauptfigur Handlungsmotive verliehen werden sollen, können auch die Schauspieler nicht überzeugen. Sogar der Hauptakteur liefert eine hölzerne Darstellung ab und konzentriert sich darauf grimmig auf sein Gegenüber zu schauen. Die Nebenfiguren sind zum Teil so überflüssig, dass man sich fragt, ob man sie nicht gleich aus dem Drehbuch hätte streichen können um die Kampfszenen stärker in den Vordergrund zu rücken.
Facettenreiche Charaktere sucht man hier vergebens – andere Genrefilme haben in dieser Hinsicht durchaus mehr zu bieten. Der Storyplot ist aber für wahre Martial-Arts-Fans sowieso nicht wirklich ausschlaggebend, denn für dieses Klientel zählen andere Werte: Vor allem gut choreographierte Action-Szenen! Das gerade in dieser Königsdisziplin geschludert wird und die Kampfszenen weder spektakulär noch sehenswert ausfallen, ist der größte Kritikpunkt an diesem Streifen überhaupt. Nicht nur, dass er es verpasst, die Geschichte halbwegs spannend und interessant zu präsentieren, auch die Kampfsequenzen selbst wirken durch die stockenden Schnitte und die undynamische Darstellung wenig überzeugend.
Einzig im letzten Drittel des Streifens entwickeln die Actionparts eine gewisse Ästhetik, die den Film davor bewahrt komplett abzusacken. Leider ist auch das Finale nicht gut gelungen und so bleibt der Zuschauer mit dem Gefühl zurück, einen unzureichenden Low-Budget-Film gesehen und damit wertvolle Lebenszeit verschwendet zu haben. Einzig positiver Aspekt an dem Film: dass man ihn schnell wieder vergessen hat …!
Bildqualität
Das Bild wurde im MPEG2 Codec, mit einem Ansichtsverhältnis von 1,85:1 transferiert und bietet zumindest bei Szenen die im Hellen spielen eine zufrieden stellende Schärfe.
Im Allgemeinen wirkt das Bild jedoch etwas zu weich gezeichnet um wirkliches HD-Feeling aufkommen zu lassen. Der softe Look des Filmes trägt aber immerhin etwas zur Eigenständigkeit der Produktion bei und soll die ansonsten vorherrschende Videoclip-Ästhetik unterstreichen. Leider wurde im Zuge der Verschlimmbesserungen auch der Kontrast künstlich verändert und lässt das Bild in hellen Bereichen extrem überstrahlen. Der Schwarzwert ist nur mittelmäßig und verschluckt einige Details. Dadurch wirkt das Bild oft nicht homogen und zudem unsauber in seiner Farbaufteilung. Eine Filmkörnung tritt nur in dunklen Szenen dezent in Erscheinung – ist jedoch niemals vordergründig oder gar störend. Der Verdacht liegt nahe, dass verschiedene Rauschfilter zum Einsatz kamen – denn die Detaillierung, selbst bei Nahaufnahmen, ist unzureichend. Dies könnte aber auch am mpeg-2 Codec liegen, da viele Filme, die in diesen Codec transferiert wurden, unter genanntem Problem leiden. Zwar ist das Bild zumindest bei Szenen die im Tageslicht spielen relativ scharf, aber der überwiegende Teil wirkt geglättet und seiner Klarheit beraubt. Feine Strukturen wie Haare, Bartstoppeln oder Hautporen sind so gut wie niemals erkennbar und verschwimmen flächig miteinander. Nur an wenigen Stellen im Film, wirkt das Bild plastisch und kann verwöhnten Augen etwas bieten.
Leider kommen auch verschiedenste Farbfilter zum Einsatz, die das Bild erkennbar seiner Authentizität berauben – ein Rotstich ist dabei auch zu bemerken. Artefakte oder Mosaikbildung traten nicht in Erscheinung – die Komprimierung arbeitet unauffällig.
Im Allgemeinen wirkt das Bild jedoch etwas zu weich gezeichnet um wirkliches HD-Feeling aufkommen zu lassen. Der softe Look des Filmes trägt aber immerhin etwas zur Eigenständigkeit der Produktion bei und soll die ansonsten vorherrschende Videoclip-Ästhetik unterstreichen. Leider wurde im Zuge der Verschlimmbesserungen auch der Kontrast künstlich verändert und lässt das Bild in hellen Bereichen extrem überstrahlen. Der Schwarzwert ist nur mittelmäßig und verschluckt einige Details. Dadurch wirkt das Bild oft nicht homogen und zudem unsauber in seiner Farbaufteilung. Eine Filmkörnung tritt nur in dunklen Szenen dezent in Erscheinung – ist jedoch niemals vordergründig oder gar störend. Der Verdacht liegt nahe, dass verschiedene Rauschfilter zum Einsatz kamen – denn die Detaillierung, selbst bei Nahaufnahmen, ist unzureichend. Dies könnte aber auch am mpeg-2 Codec liegen, da viele Filme, die in diesen Codec transferiert wurden, unter genanntem Problem leiden. Zwar ist das Bild zumindest bei Szenen die im Tageslicht spielen relativ scharf, aber der überwiegende Teil wirkt geglättet und seiner Klarheit beraubt. Feine Strukturen wie Haare, Bartstoppeln oder Hautporen sind so gut wie niemals erkennbar und verschwimmen flächig miteinander. Nur an wenigen Stellen im Film, wirkt das Bild plastisch und kann verwöhnten Augen etwas bieten.
Leider kommen auch verschiedenste Farbfilter zum Einsatz, die das Bild erkennbar seiner Authentizität berauben – ein Rotstich ist dabei auch zu bemerken. Artefakte oder Mosaikbildung traten nicht in Erscheinung – die Komprimierung arbeitet unauffällig.
Tonqualität
Die Blu-ray besitzt drei verschiedene Tonspuren: Einen Englische PCM Stereo Audiotrack, einen deutschen PCM Stereo Audiotrack und eine deutsche Dolby Digital 5.1 Tonspur. Letztgenannte wirkt aber sehr undynamisch und im Allgemeinen zu leise abgemischt.
Gerade im ersten Drittel des Films gehen die Dialoge in der viel zu laut eingefügten Musik unter, so dass man über den Receiver den Center lauter stellen muss, um die hier noch halbwegs relevanten und story-bezogenen Dialoge verstehen zu können. Des Weiteren bietet selbst die Dolby Digital Spur keine gelungene räumliche Abmischung – einzig ein leichter Halleffekt vom Geschehen auf den vorderen Lautsprechern ist im Backbereich einer Surround Anlage zu attestieren. Das kann ein A/V-Receiver mit DolbyProLogic Funktion entschieden besser! Auch der Music Score wirkt uninspiriert und besitzt keine eigenständige Note.
Im direkten Vergleich fällt auf, dass die englische PCM Stereo Audiospur am besten abgemischt wurde und sogar eine gewisse Grunddynamik besitzt. Die beiden deutschen Tonspuren sind leider nicht so gut gelungen. Kurioserweise ist der PCM Stereo Track besser als sein Dolby Digital Pendant. Die Synchronsprecher machen einen passablen Job und hauchen ihren klischeebeladenen Rollen Leben ein. Die Soundeffekte wirken leider etwas klanglos und bieder. Unterm Strich ist der Tonbereich dieser BD nur als mäßig zu bezeichnen.
Gerade im ersten Drittel des Films gehen die Dialoge in der viel zu laut eingefügten Musik unter, so dass man über den Receiver den Center lauter stellen muss, um die hier noch halbwegs relevanten und story-bezogenen Dialoge verstehen zu können. Des Weiteren bietet selbst die Dolby Digital Spur keine gelungene räumliche Abmischung – einzig ein leichter Halleffekt vom Geschehen auf den vorderen Lautsprechern ist im Backbereich einer Surround Anlage zu attestieren. Das kann ein A/V-Receiver mit DolbyProLogic Funktion entschieden besser! Auch der Music Score wirkt uninspiriert und besitzt keine eigenständige Note.
Im direkten Vergleich fällt auf, dass die englische PCM Stereo Audiospur am besten abgemischt wurde und sogar eine gewisse Grunddynamik besitzt. Die beiden deutschen Tonspuren sind leider nicht so gut gelungen. Kurioserweise ist der PCM Stereo Track besser als sein Dolby Digital Pendant. Die Synchronsprecher machen einen passablen Job und hauchen ihren klischeebeladenen Rollen Leben ein. Die Soundeffekte wirken leider etwas klanglos und bieder. Unterm Strich ist der Tonbereich dieser BD nur als mäßig zu bezeichnen.
Ausstattung
Das Menü der BD ist zweckdienlich, nicht sehr hübsch und bietet keine großen Auswahlmöglichkeiten. Die Extras liegen allesamt in SD-Auflösung vor und sind weder zahlreich noch interessant. Neben dem Filmtrailer, der qualitativ an alte Laserdisks erinnert, gibt es noch einen vierminütigen Einblick hinter die Kulissen und einen Deleted Scenes Sektor im Menü. Das kurze Making Of ist komplett in englischer Sprache gehalten und besitzt keine Untertitel. Auch die entfernte Szene wurde nicht eingedeutscht. Einzig der komplett vorhandene Soundtrack ist erwähnenswert, wobei die Qualität der einzelnen Stücke – die weder betitelt, noch einzeln anwählbar sind – beträchtlich schwankt. Die zusätzlich vorhandenen Filmtrailer sind teilweise in russischer und englischer Sprache, wobei auch hier wieder eine deutsche Untertitelung fehlt. Die Extras dieser BD bieten nur geringen Mehrwert.
Fazit
Die technischen Aspekte der Blu-ray sind mittelmäßig, wobei das Bild zufrieden stellend und der Ton unzureichend ist. Hier haben andere Low-Budget-Filme deutlich besseres zu bieten. Die Extras sind lediglich vorhanden, aber nicht wirklich interessant aufbereitet. Das hier Trailer in russischer Sprache ohne Untertitel beigefügt wurden, steht exemplarisch für den mangelhaften Bonusbereich der BD.
Der Film selbst bietet sogar für hartgesottene Genrefans nur mäßig brauchbares Material und versinkt durch einen dümmlichen Plot und eine lediglich mittelmäßige Präsentation in Bedeutungslosigkeit. Klare Empfehlung: Finger weg und auf den ersten Teil der Filmreihe warten! (ct) weitere Reviews anzeigen
Der Film selbst bietet sogar für hartgesottene Genrefans nur mäßig brauchbares Material und versinkt durch einen dümmlichen Plot und eine lediglich mittelmäßige Präsentation in Bedeutungslosigkeit. Klare Empfehlung: Finger weg und auf den ersten Teil der Filmreihe warten! (ct) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
3 von 10
Die Kaufempfehlung der Bloodsport - The Red Canvas Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Player: PlayStation 3
Tv: Sharp Aquos 46“X20E (Full HD/24p)
A/V-Receiver: Onkyo TX-SR 606
Lautsprecher: Sharp 7.0 Set
Tv: Sharp Aquos 46“X20E (Full HD/24p)
A/V-Receiver: Onkyo TX-SR 606
Lautsprecher: Sharp 7.0 Set
Blu-ray Bewertungen
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Recht ordentliches MMA-Drama mit solider Darstellerriege,coolem Look und gutem Soundtrack. Ernie Reyes jr. und sr. bringen hier ihre enorme Martial Arts-Erfahrung ein (Ernie Reyes sr. ist sogar Hall Of Famer) und wenn es Schwachpunkte gibt sind es die etwas überbordende Dramaturgie und die hektische Kamera in den Kampfszenen.
Stylischer und hipper Beitrag zum MMA-Genre.
Das Bild hat eine gute Schärfe,leider treten oft Kompressionsartefakte und auch gelegentlich Verschmutzungen auf.
Der Ton ist gleichmäßig und ausgewogen,läßt allerdings Wucht und Druck vermissen.
Die Extras bestehen aus Behind-The-Scenes,einer Deleted Scene,Trailern und dem Soundtrack.
Stylischer und hipper Beitrag zum MMA-Genre.
Das Bild hat eine gute Schärfe,leider treten oft Kompressionsartefakte und auch gelegentlich Verschmutzungen auf.
Der Ton ist gleichmäßig und ausgewogen,läßt allerdings Wucht und Druck vermissen.
Die Extras bestehen aus Behind-The-Scenes,einer Deleted Scene,Trailern und dem Soundtrack.
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Grundig Cinemo 46 LXW 117-8735 (LCD 46")bewertet am 19.05.12 um 18:04
Überraschend guter MMA-Film mit schönen Fights und guten Darstellern. Die Story besitzt auch ein wenig Dramatik und die Kämpfe stehen nicht im Mittelpunkt. Hauptdarsteller Ernie Reyes jr. ist bekannt durch Filme wie RED SONJA (der kleine Junge) oder auch aus WELCOME TO THE JUNGLE (Dschungelstamm-Kämpfer) und von klein an ein Martial-Arts Profi. Sein Vater Ernie Reyes sr. ebenfalls im Film zu sehen als sein Vater, ist ebenfalls Profi und choreografierte die spektakulären Fights im Film. Es gibt ein Wiedersehen mit Maria Conchita Alonso (Predator 2, Running Man) und John Savage (Salvador, Deer Hunter).
Für Martial-Arts Fans der "Alten Schule" ein Must-Have.
Das Bild ist ok.
Der Ton ist schwach. Die 5.1 Abmischung ist zu leise, dafür ist die 2.0 lauter.
Extras dauern ca. 10 Min. + Audio-Soundtrack.
Für Martial-Arts Fans der "Alten Schule" ein Must-Have.
Das Bild ist ok.
Der Ton ist schwach. Die 5.1 Abmischung ist zu leise, dafür ist die 2.0 lauter.
Extras dauern ca. 10 Min. + Audio-Soundtrack.
Player:
Philips BDP3100Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")bewertet am 05.06.11 um 22:58
Der Film ist bist jetzt das schlechteste von 2009 was ich sah!Langweilig/Schlechte Darsteller+Dialoge Und Die Kampfszenen SEHR unübersichtliche/Unspekulär nahaufnahmen
Sogar Bild und Ton nur Schlecht bis Durchschnittlich. Auch als Blu-ray dürfte der nur max. 5€ kosten! Finger weg
Sogar Bild und Ton nur Schlecht bis Durchschnittlich. Auch als Blu-ray dürfte der nur max. 5€ kosten! Finger weg
bewertet am 26.05.09 um 13:45
Der Film ist einer der größten Flops 2009, auf jeden Fall keine Kaufempfelung selbst ausleihen wäre schon zu viel für den Film!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 42Z3030D (LCD 42")bewertet am 17.05.09 um 11:54
| Bewertungskriterien |
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Bloodsport - The Red Canvas Blu-ray Preisvergleich

















Nicht einmal geschenkt, würde ich diesen Film haben wollen!
Die sollen lieber mal den ORIGINAL Bloodsport mit Vandamme rausbringen !!!!!!!!!!!!!!!