Blackbeard - Der Pirat des Todes Blu-ray
Original Filmtitel: Blackbeard
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Angus Macfadyen, Anthony Green, Bill Fellows, Christopher Clyde-Green, Don Ferguson, Jake Anthony, Jessica Chastain, Nicholas Farrell, Richard Chamberlain, Shaun Delaney, Stacy Keach, Steven Elder
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch PCM 2.0
Englisch PCM 2.0
Englisch PCM 2.0
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
170 Minuten
Veröffentlichung:
16.04.2009 (Release)
Blackbeard - Der Pirat des Todes Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Der britische Offizier Robert Maynard (M. Umbers) erhält 1717 den Auftrag, Piratenkapitän Hornigold (S. Keach) und seinen Unteroffizier Edward Teach (A. MacFadyen) auszuschalten. Doch etwas läuft schief und Teach steigt zum neuen Piratenkapitän auf und nennt sich von nun an „Blackbeard“. Mit der Crew im Nacken, wird er zur Geisel der Weltmeere und macht sich auf, den sagenumwobenen Schatz von Kapitän Kidd in seinen Besitz zu bringen…
Blackbeard - Der Pirat des Todes Blu-ray Review

Story
3
Bildqualität
5
Tonqualität
4
Ausstattung
2
Gesamt *
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 19.05.2009
Schätze, Abenteuer, Seeschlachten und schöne Frauen...
Wer hat nicht als Kind den säbelschwingenden Piraten an Deck eines gekaperten Schiffes gemimt und dabei von weiten Meeren und unentdeckten Schätzen in verwitterten, geheimnisvollen Höhlen geträumt ...?
Seit Piraten und ihre faszinierenden Geschichten wieder Fahrt in der Filmindustrie aufgenommen haben - Captain Jack Sparrow sei Dank - gibt es eine Menge kleinerer Produktionen, die sich eben jenes Thema zu eigen machen, um die Zuschauer zu unterhalten. Dabei zehren sie nicht nur vom ureigenen Instinkt der Menschen nach Abenteuer und der Sehnsucht von Freiheit, sondern auch von vielen historisch belegten Fakten, die ein grundsolides Fundament für die zu erzählende Geschichte bilden. Einer der bekanntesten Piraten überhaupt: Edward Teach, der in die Geschichte einging als der grausame und furchterregende „Blackbeard“, soll in diesem Film dem geneigten Publikum näher gebracht werden… Ob sich der Film dabei im Strudel aus Halbwahrheiten und reinen Spekulationen um den vermeintlich grausamsten Piraten seiner Zeit verfängt, oder ein plausibles Bild des Menschen selbst zeichnet, soll diese Review klären...
Wer hat nicht als Kind den säbelschwingenden Piraten an Deck eines gekaperten Schiffes gemimt und dabei von weiten Meeren und unentdeckten Schätzen in verwitterten, geheimnisvollen Höhlen geträumt ...?
Seit Piraten und ihre faszinierenden Geschichten wieder Fahrt in der Filmindustrie aufgenommen haben - Captain Jack Sparrow sei Dank - gibt es eine Menge kleinerer Produktionen, die sich eben jenes Thema zu eigen machen, um die Zuschauer zu unterhalten. Dabei zehren sie nicht nur vom ureigenen Instinkt der Menschen nach Abenteuer und der Sehnsucht von Freiheit, sondern auch von vielen historisch belegten Fakten, die ein grundsolides Fundament für die zu erzählende Geschichte bilden. Einer der bekanntesten Piraten überhaupt: Edward Teach, der in die Geschichte einging als der grausame und furchterregende „Blackbeard“, soll in diesem Film dem geneigten Publikum näher gebracht werden… Ob sich der Film dabei im Strudel aus Halbwahrheiten und reinen Spekulationen um den vermeintlich grausamsten Piraten seiner Zeit verfängt, oder ein plausibles Bild des Menschen selbst zeichnet, soll diese Review klären...
Story
Der Film setzt dort an, wo Blackbeard das Kommando über das Schiff von Kapitän Hornigold übernimmt – um im weiteren Verlauf mit seiner Crew nach dem verborgenen Schatz des ebenso legendären Kapitän Kidd zu suchen. Gleichzeitig erhält der junge britische Offizier Robert Maynard den Auftrag, Hornigold und seine Gefolgschaft zu stellen. Dies erweist sich aber als schwierig, zumal Maynard sich unversehens selbst in der Crew von „Blackbeard“ wieder findet, wo er nicht nur seine wahre Identität zu verbergen versucht, sondern auch Zeuge von vielen grausamen Abenteuern unter der Führung von Kapitän „Blackbeard“ wird…
Soweit der spannend klingende Handlungsrahmen des Filmes, der letztlich viel will, aber nur wenig erreicht. Zum einen sind nämlich nicht nur die Dialoge völlig substanzlos und bieten keinen Raum für ernsthafte Charaktere, zum anderen gelingt es dem Film nicht, die glaubhafte Illusion einer zeitgenössischen Piratenära zu erschaffen. Da hilft es leider auch nicht, dass der Hauptdarsteller Agnus Macfadyen seinen „Blackbeard“ mit Eifer und Inbrunst spielt, zumal außer Richard Chamberlain alle anderen Darsteller klischeebeladene Rollen zur Schau stellen, die jede kreative Individualität vermissen lassen. Überhaupt wirkt die amerikanische Tv-Produktion zu unsicher, was ihre Zielsetzung angeht – will sie eine Geschichte erzählen, ein Abenteuer-Film sein, oder will sie im biografischem Stil chronologisch angeordnete Schlüsselmomente aus Blackbeards Leben darstellen? Wo andere Filme den Spagat zwischen halbfaktischen Biopic und Abenteuerszenario meistern, gelingt es diesem Film nicht, beides miteinander in Einklang zu bringen. Die eigentlich interessante Handlung verliert durch die zum Teil schwache Umsetzung mit steigender Laufzeit an Boden und auch wenn einige der Kulissen sehr gut gemacht wurden, so kann dennoch keine durchgehende Atmosphäre erschafft werden, die den Zuschauer bei der Stange hält. Leider wird auch der Spannungsbogen nicht richtig aufgebaut, weswegen der Film auch hier eher einer Abfolge von Sequenzen, denn einer dynamischen Handlung entspricht. Dennoch ist nicht alles an diesem Film schlecht: Ohne wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen, entwickelt der Film nämlich einen eigenartigen Charme, der beinahe ein wenig an B-Movies oder Trash erinnert. Einige der wenigen Actionsequenzen sind durchaus sehenswert und die Landschaftsaufnahmen sind teilweise sehr gut gelungen und erfreuen das Auge des Betrachters mit exotischen Bildern.
Soweit der spannend klingende Handlungsrahmen des Filmes, der letztlich viel will, aber nur wenig erreicht. Zum einen sind nämlich nicht nur die Dialoge völlig substanzlos und bieten keinen Raum für ernsthafte Charaktere, zum anderen gelingt es dem Film nicht, die glaubhafte Illusion einer zeitgenössischen Piratenära zu erschaffen. Da hilft es leider auch nicht, dass der Hauptdarsteller Agnus Macfadyen seinen „Blackbeard“ mit Eifer und Inbrunst spielt, zumal außer Richard Chamberlain alle anderen Darsteller klischeebeladene Rollen zur Schau stellen, die jede kreative Individualität vermissen lassen. Überhaupt wirkt die amerikanische Tv-Produktion zu unsicher, was ihre Zielsetzung angeht – will sie eine Geschichte erzählen, ein Abenteuer-Film sein, oder will sie im biografischem Stil chronologisch angeordnete Schlüsselmomente aus Blackbeards Leben darstellen? Wo andere Filme den Spagat zwischen halbfaktischen Biopic und Abenteuerszenario meistern, gelingt es diesem Film nicht, beides miteinander in Einklang zu bringen. Die eigentlich interessante Handlung verliert durch die zum Teil schwache Umsetzung mit steigender Laufzeit an Boden und auch wenn einige der Kulissen sehr gut gemacht wurden, so kann dennoch keine durchgehende Atmosphäre erschafft werden, die den Zuschauer bei der Stange hält. Leider wird auch der Spannungsbogen nicht richtig aufgebaut, weswegen der Film auch hier eher einer Abfolge von Sequenzen, denn einer dynamischen Handlung entspricht. Dennoch ist nicht alles an diesem Film schlecht: Ohne wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen, entwickelt der Film nämlich einen eigenartigen Charme, der beinahe ein wenig an B-Movies oder Trash erinnert. Einige der wenigen Actionsequenzen sind durchaus sehenswert und die Landschaftsaufnahmen sind teilweise sehr gut gelungen und erfreuen das Auge des Betrachters mit exotischen Bildern.
Bildqualität
Das Bild wurde in MPEG2 codiert, besitzt ein Ansichtsverhältnis von 1,78:1 (16:9 Vollbild) und erreicht relativ gute Werte bezüglich der Bitrate.
Die Schärfe ist auf einem mittelmäßigen Niveau, wobei zumindest die Landschaftsaufnahmen bei Tageslicht positiv hervorstechen und im besten Falle sogar an das Niveau einer gelungenen Tv-Serien-Umsetzung auf Blu-ray wie z.B. „Lost – Staffel 4“ heranreichen. Dieser Qualitätslevel wird jedoch nur selten erreicht. Der Kontrast ist ebenfalls eingeschränkt, bietet aber ein sauberes Bild, dass allerdings etwas zu dunkel wirkt und jegliche Tiefenwirkung des Bildes vermissen lässt. Dadurch wirkt der Film zusätzlich sehr flach und bieder, was den gesamten Qualitätseindruck dieser Produktion noch zusätzlich schmälert. Die eingesetzten Farbfilter lassen die Piratenmär teilweise blass und ausgewaschen erscheinen. Das Filmkorn hält sich meist dezent im Hintergrund, in dunklen Szenen ist es jedoch deutlich wahrnehmbar. Der Schwarzwert geht in Ordnung, auch wenn einige Details deutlich in dunklen Szenen versinken. Das Master selbst weist keine großen Störungen auf und scheint sehr sauber zu sein. Die Kompression arbeitet ebenfalls unauffällig und lässt keine Artefaktbildung erkennen. Für eine Tv-Produktion geht die gebotene Bildqualität in Ordnung…
Die Schärfe ist auf einem mittelmäßigen Niveau, wobei zumindest die Landschaftsaufnahmen bei Tageslicht positiv hervorstechen und im besten Falle sogar an das Niveau einer gelungenen Tv-Serien-Umsetzung auf Blu-ray wie z.B. „Lost – Staffel 4“ heranreichen. Dieser Qualitätslevel wird jedoch nur selten erreicht. Der Kontrast ist ebenfalls eingeschränkt, bietet aber ein sauberes Bild, dass allerdings etwas zu dunkel wirkt und jegliche Tiefenwirkung des Bildes vermissen lässt. Dadurch wirkt der Film zusätzlich sehr flach und bieder, was den gesamten Qualitätseindruck dieser Produktion noch zusätzlich schmälert. Die eingesetzten Farbfilter lassen die Piratenmär teilweise blass und ausgewaschen erscheinen. Das Filmkorn hält sich meist dezent im Hintergrund, in dunklen Szenen ist es jedoch deutlich wahrnehmbar. Der Schwarzwert geht in Ordnung, auch wenn einige Details deutlich in dunklen Szenen versinken. Das Master selbst weist keine großen Störungen auf und scheint sehr sauber zu sein. Die Kompression arbeitet ebenfalls unauffällig und lässt keine Artefaktbildung erkennen. Für eine Tv-Produktion geht die gebotene Bildqualität in Ordnung…
Tonqualität
Die vorliegende BD enthält lediglich zwei Audiotracks: eine Deutsche und eine Englische. Beide liegen im PCM Format vor und besitzen keine Mehrkanalabmischung, sondern nur altdienliches Stereo.
Mitten und Höhen klingen etwas zu weich und gehen oft unsauber ineinander über. Der Bassbereich wird kaum genutzt, wodurch der Eindruck entsteht, der Ton besäße keine Tiefe. Die deutsche Audiospur ist zudem an manchen Stellen englisch untertitelt, ohne das die Möglichkeit besteht, diese Untertitel umzustellen oder gar abschalten zu können. Die Toneffekte selbst sind mittelmäßig, klingen häufig blechern und können nur selten überzeugen. Die Synchronisierung ist ebenfalls nicht sehr lebhaft – beinahe alle Stimmen wirken gelangweilt und spulen ihren Text leblos ab. Einzige Ausnahme ist hierbei der Synchronsprecher von Richard Chamberlain, der sehr routiniert, aber einfach gut klingt.
Der Musikscore ist etwas lasch und besitzt zu wenig Temperament um mitzureißen, darüber hinaus fehlt ein eingängiges Thema, dass der Zuschauer mit diesem Film oder seinen Figuren in Verbindung bringen könnte. Eine räumliche Aufteilung kommt nicht zustande, was aber auch darauf zurückzuführen ist, dass beide Tonspuren keine Mehrkanalelemente beinhalten. Inwiefern Surroundaufpolierer eines A/V-Receivers den Stereosound umwandeln und ob dies überzeugen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden. Zumindest lässt sich der Ton durch diese Optionen spürbar aufwerten. Insgesamt bleibt der Film im Tonbereich hinter den Erwartungen an eine moderne Produktion zurück und weiß nur selten zu überzeugen. Hier wäre mehr machbar gewesen.
Mitten und Höhen klingen etwas zu weich und gehen oft unsauber ineinander über. Der Bassbereich wird kaum genutzt, wodurch der Eindruck entsteht, der Ton besäße keine Tiefe. Die deutsche Audiospur ist zudem an manchen Stellen englisch untertitelt, ohne das die Möglichkeit besteht, diese Untertitel umzustellen oder gar abschalten zu können. Die Toneffekte selbst sind mittelmäßig, klingen häufig blechern und können nur selten überzeugen. Die Synchronisierung ist ebenfalls nicht sehr lebhaft – beinahe alle Stimmen wirken gelangweilt und spulen ihren Text leblos ab. Einzige Ausnahme ist hierbei der Synchronsprecher von Richard Chamberlain, der sehr routiniert, aber einfach gut klingt.
Der Musikscore ist etwas lasch und besitzt zu wenig Temperament um mitzureißen, darüber hinaus fehlt ein eingängiges Thema, dass der Zuschauer mit diesem Film oder seinen Figuren in Verbindung bringen könnte. Eine räumliche Aufteilung kommt nicht zustande, was aber auch darauf zurückzuführen ist, dass beide Tonspuren keine Mehrkanalelemente beinhalten. Inwiefern Surroundaufpolierer eines A/V-Receivers den Stereosound umwandeln und ob dies überzeugen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden. Zumindest lässt sich der Ton durch diese Optionen spürbar aufwerten. Insgesamt bleibt der Film im Tonbereich hinter den Erwartungen an eine moderne Produktion zurück und weiß nur selten zu überzeugen. Hier wäre mehr machbar gewesen.
Ausstattung
Das Hauptmenü ist eher zweckdienlich, als repräsentativ, lässt dafür aber die Möglichkeit zu, jeden Punkt direkt anzusteuern. Die Extras selbst beschränken sich auf vier kleine Features in SD-Auflösung, die allesamt sehr kurz geraten sind und zusammen lediglich eine Laufzeit von weniger als 10 Minuten aufweisen. Die knappen Anekdoten der Schauspieler sind zwar recht interessant, werden aber leider in komplett englischer Sprache präsentiert - ohne Untertitel. Hier hätte man deutlich mehr anbieten können: Ein Trailer, Filmografien der Schauspieler, ganz zu schweigen von BD-Live … das alles sucht man hier vergeblich. Mangelhaft !!! … selbst gemessen am Rahmen eines TV-Films !!!
Fazit
Die Bildqualität überzeugt durch saubere Farbdarstellung - enorme Schärfe und Plastizität vermisst man dagegen schmerzlich. Die Tonqualität ist ausreichend um das Geschehen zu transportieren, aber man sollte bei einer Stereoabmischung mit allenfalls mittelmäßigen Soundeffekten und gelangweilt klingenden Synchronsprechern nicht zu viel erwarten. Die Extras bieten keinen Mehrwert zum Kauf dieser BD!
Der Film bietet auch für hartgesottene Genrefans lediglich mittelmäßige Kost, ohne große Überraschungen oder bemerkenswerte Szenen. Schade, denn bei der Grundthematik hätte man deutlich mehr rausholen können! Wer eine gelungene biografische Abhandlung über den Piraten Blackbeard und seine Beweggründe sucht, wird mit diesem Film nicht glücklich werden, wer sich aber mit einem kurzweiligen, trashigen Piratenszenario anfreunden kann, ohne dabei die bildgewaltigen Szenen eines groß angelegten Hollywoodblockbusters zu erwarten, der wird hier eventuell fündig. Für alle anderen gilt: Lieber noch einmal „Fluch der Karibik 1 – 3“ sehen, oder „Die Piratenbraut“ anbaggern. (ct) weitere Reviews anzeigen
Der Film bietet auch für hartgesottene Genrefans lediglich mittelmäßige Kost, ohne große Überraschungen oder bemerkenswerte Szenen. Schade, denn bei der Grundthematik hätte man deutlich mehr rausholen können! Wer eine gelungene biografische Abhandlung über den Piraten Blackbeard und seine Beweggründe sucht, wird mit diesem Film nicht glücklich werden, wer sich aber mit einem kurzweiligen, trashigen Piratenszenario anfreunden kann, ohne dabei die bildgewaltigen Szenen eines groß angelegten Hollywoodblockbusters zu erwarten, der wird hier eventuell fündig. Für alle anderen gilt: Lieber noch einmal „Fluch der Karibik 1 – 3“ sehen, oder „Die Piratenbraut“ anbaggern. (ct) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
3 von 10
Die Kaufempfehlung der Blackbeard - Der Pirat des Todes Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Blu-ray-Player: PlayStation 3
FullHd TV: Sharp Aquos 46“X20E
A/V Receiver: Onkyo TX-SR 606
LautsprecherSet von Sharp in 7.0 Konfiguration (kein Subwoofer vorhanden!)
FullHd TV: Sharp Aquos 46“X20E
A/V Receiver: Onkyo TX-SR 606
LautsprecherSet von Sharp in 7.0 Konfiguration (kein Subwoofer vorhanden!)
Blu-ray Bewertungen
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Na ja, Story einfach gehalten und man merkt das der Film ein B Movie ist! Muss man nicht gesehen haben! Bildqualität durchschnittlich!
bewertet am 23.09.09 um 19:02
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Blackbeard - Der Pirat des Todes Blu-ray Preisvergleich
















Kann man sich mal anschauen aber auf BD brauche ich den nicht!
Günstiger Preis war unter 18€.
Ein guter Piratenfilm für die ganze Familie im Stil der 50er Jahre.
Für den günstigen Preis bestimmt kein Fehlkauf.