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Assassin's Creed Blu-ray - Assassin's Creed (2016) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Assassin's Creed (2016) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Assassin's Creed (2016)
Assassin's Creed (2016) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray
4K - ULTRA HD

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch Dolby Atmos 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
u.a.
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, u.a.
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
115 Minuten
Veröffentlichung:
11.05.2017 (Release)
 
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Assassin's Creed (2016) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Der im Todestrakt einsitzende Callum Lynch (M. Fassbender) bekommt von der Firma Abstergo Industries das Angebot, im Tausch gegen sein Leben am streng geheimen Animus Projekt teilzunehmen. Hierfür soll er unter Aufsicht der Wissenschaftlerin Dr. Sophia Rikkin (M. Cotillard), die tief in seinem genetischen Code abgelegten Erinnerungen seines Vorfahren Aguilar de Agarorobo (M. Fassbender), der als eines der tödlichsten Mitglieder des Geheimbundes der Assassinen im Spanien des 15. Jahrhunderts gegen die Templer und ihren Anführer Tomás de Torquemada (J. Irons) kämpfte, noch einmal durchleben. Doch Animus erweist sich nicht nur als Spielerei der Wissenschaft, sondern verfolgt vielmehr den Zweck, Wissen über den Aufenthaltsort eines antiken Artefakts zu enthüllen, das den Nachfahren der Templer, angeführt von Sophias Vater Alan Rikkin (J. Irons), eine mächtige Waffe in die Hand geben würde. Allerdings werden bei dem Experiment nicht nur Erinnerungen in Callum freigesetzt, sondern auch die Fähigkeiten der Assassinen, wodurch er selbst zur letzten Waffe des Geheimbundes im Kampf gegen die übermächtigen Templer wird…
Blu-ray Features

    Disc 1 Blu-ray 4K UHD:
  • Geheimes "Easter Egg" im Menü:
    - Entfallene Szenen mit Unterhaltung von Justin Kurzel & Christopher Tellefsen (22:24 Min.)
  • Hinter den Kulissen von "Assassin's Creed" (5 Teile – 41:05 Min.)
  • Unterhaltungen mit Justin Kurzel (20:22 Min.)
  • 10 Entfallene Szenen (15:44 Min.)
  • Bildergalerie
  • Original Kinotrailer 1 & 2 (4:22 Min.)

  • Disc 2 Blu-ray:
  • Geheimes "Easter Egg" im Menü:
    - Entfallene Szenen mit Unterhaltung von Justin Kurzel & Christopher Tellefsen (22:24 Min.)
  • Hinter den Kulissen von "Assassin's Creed" (5 Teile – 41:05 Min.)
  • Unterhaltungen mit Justin Kurzel (20:22 Min.)
  • 10 Entfallene Szenen (15:44 Min.)
  • Bildergalerie
  • Original Kinotrailer 1 & 2 (4:22 Min.)
Assassin's Creed (2016) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
3
Bildqualität
 
9
Bild 4k UHD
 
9
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 29.05.2017
Seit dem 11. Mai ist Assassins Creed nun im Handel käuflich erhältlich und wird auf der Rückseite des Covers vollmundig als „Die beste Videogame-Verfilmung die es je gab“ beworben. Das wir diesbezüglich eine gänzlich andere Meinung vertreten, beweist unser Blu-ray-Review, welches bereits vor einigen Tagen veröffentlicht wurde. Nun konnten wir ebenfalls die 4k UHD-Variante des Films sichten und decken in unserem Test auf, weshalb diese durchaus ihre Vorzüge bietet, welche jedoch über die inhaltlichen Schwächen der Videospiel-Verfilmung nach wie vor nicht hinwegtrösten können.

Film
Nach seiner offiziellen Hinrichtung erwacht der wegen Mordes verurteilte Callum Lynch (M. Fassbender) im Firmengebäude der Firma Abstergo Industries, um dort am streng geheimen Animus Projekt teilzunehmen. Hierfür soll er unter Aufsicht der Wissenschaftlerin Dr. Sophia Rikkin (M. Cotillard), die tief in seinem genetischen Code abgelegten Erinnerungen seines Vorfahren Aguilar de Agarorobo (M. Fassbender), der als eines der tödlichsten Mitglieder des Geheimbundes der Assassinen im Spanien des 15. Jahrhunderts gegen die Templer und ihren Anführer Tomás de Torquemada (J. Irons) kämpfte, noch einmal durchleben. Doch Animus erweist sich nicht nur als Spielerei der Wissenschaft, sondern verfolgt vielmehr den Zweck, Wissen über den Aufenthaltsort eines antiken Artefakts zu enthüllen, das den Nachfahren der Templer, angeführt von Sophias Vater Alan Rikkin (J. Irons), eine mächtige Waffe namens „Der Apfel von Eden“ in die Hand geben würde. Allerdings werden bei dem Experiment nicht nur Erinnerungen in Callum freigesetzt, sondern auch die Fähigkeiten der Assassinen, wodurch er selbst zur letzten Waffe des Geheimbundes im Kampf gegen die übermächtigen Templer wird...

Aufgrund der zahlreichen miserablen Computerspielverfilmungen der letzten Jahr(zehnt)e überließ die Produktionsfirma Ubisoft nichts dem Zufall. Zunächst einmal wurde lange an dem Drehbuch gearbeitet, mit Justin Kurzel (Macbeth) wurde ein Regisseur für anspruchsvolle Themen engagiert, und die Hauptrollen wurden mit renommierten und fähigen Darstellern besetzt. Trotzdem ist das Endresultat... ernüchternd.

Statt sich auf die Darstellung einer bestimmten Epoche festzulegen, spielt der Film größtenteils in unserer Gegenwart. Als Hauptfigur, die leider nur bedingt den Begriff „Protagonist“ verdient, da er weder besonders charismatisch noch heldenhaft daherkommt und als Identifikationsfigur nur bedingt funktioniert, wurde eine neue Figur erschaffen, die bislang noch nicht in der Computerspielreihe vorkam. Auch entschied man sich mit der Zeit der spanischen Inquisition für eine neue und unerwartete Zeitepoche (aber hey, Niemand erwartet die spanische Inquisition!), so dass sowohl Neulinge als auch Gamer etwas Neues geboten bekommen. Allerdings geht das Ganze nach hinten los, denn statt sich auf die Zeit der Inquisition zu konzentrieren, bleibt die Handlung des Films überwiegend auf unsere Zeit begrenzt, und widmet einen großen Teil der Handlung der Animus-Technologie, mittels derer die „Helden“ in die Erinnerungen ihrer Vorfahren eintauschen können. Und mal ganz im Ernst: Wer hat sich bei den Spielen überhaupt dafür interessiert, wie man in die Zeit der Handlung hineinkommt? Wichtig war primär das Schleichen, Klettern und Kämpfen.

Ein weiterer Schwachpunkt ist, dass sich der Film sich viel zu ernst nimmt, was gerade angesichts der eher lächerlichen Handlung (Der „Apfel von Eden“ als allmächtige Superwaffe!) und der eigentlich sehr überzogenen Handlung der Spiele mit ihren ausufernden Action-Sequenzen, völlig am Thema vorbeigeht. Darüber hinaus ist die Handlung auch recht blutarm – zumindest im Vergleich mit den Spielen – und die wenigen Kampfszenen sind, obwohl sie sehr schön inszeniert und hervorragend fotografiert wurden, zu langatmig. Zumindest kommt während diesen kurzen Sequenzen ein kleines bisschen Assassins Creed-Feeling auf, aber eben viel zu wenig. Das gleiche gilt übrigens auch für den Film selbst, denn so interessant die Technologie auch sein mag, viel lieber hätten wir Michael Fassbender klettern, kämpfen und springen gesehen, aber von allem wird hier einfach viel zu wenig geboten. Kurzum: Dem Film fehlt es deutlich an Schauwerten.

Unterm Strich wirkt der Film mehr wie die Pilotepisode zu einer Serie, nur eben viel zu lang und uninteressant. So bleibt der Eindruck, dass hier Geld und Ressourcen für ein ambitioniertes Projekt verbrannt wurden, das so viel mehr hätte sein können und müssen, um beim Publikum den gewünschten Erfolg zu erzielen. Zwar ist Assassins Creed nicht ganz schlecht, was primär an den hervorragenden aber völlig unterforderten Darstellern liegt, aber es wäre so viel mehr drin gewesen, und ich bin absolut sicher, dass der Film unter der Regie von Uwe Boll deutlich besser ausgesehen hätte. Zumindest aber hätte man mit Sicherheit mehr Schauwerte zu sehen bekommen. (Michael Speier)

Bildqualität
Optisch gibt es nicht viel an der Scheibe aus dem Hause 20th Century Fox auszusetzen, vorausgesetzt man nimmt einige gewollte Stilmittel in Kauf. Die Schärfe bewegt sich auf einem überwiegend sehr hohen Niveau und erreicht nicht selten Referenzwerte. Hier werden selbst kleinste Details messerscharf und knackig wiedergegeben. Zumindest in den Gegenwartsszenen, denn die Szenen aus der Zeit der Inquisition wirken zum Teil ein wenig weicher und bilden nicht mehr ganz so viele Details ab, aber hierbei dürfte es sich um ein gewolltes Stilmittel handeln. Auch in dunkleren Szenen wird hin und wieder mal etwas verschluckt, was andererseits für den satten und kräftigen Schwarzwert spricht, der sich hier von seiner besten Seite zeigt. Ebenfalls überzeugen können die kräftigen Farben, wobei auch hier die besagten Stilmittel zum Einsatz kommen. Die Szenen im hier und jetzt sind von einer kühlen Sterilität, während die (leider viel zu wenigen) Szenen in der Vergangenheit in warmen Erdtönen gehalten sind. Darunter leidet zuweilen die Natürlichkeit, allerdings handelt es sich hierbei – wie gesagt – um eine künstlerische Entscheidung, die man an dieser Stelle tolerieren statt kritisieren sollte. Darüber hinaus erlaubt sich das blankpolierte Bild quasi keinerlei Patzer, und dank eines perfekt eingestellten Kontrastes wirkt selbst die 2D-Version bereits sehr plastisch und dreidimensional. (Michael Speier)

Bild 4k UHD
Es ist wahrlich erfreulich, das man sich bei Fox dazu entschieden hat, der UHD von Assassins Creed ein richtiges 3840 x 2160-Bild zu spendieren, welchem ein 4k Digital Intermediate zugrunde liegt. Sicherlich, der Film wurde größtenteils mit Arri Alexa 65 und Arri Alexa XT Plus aufgenommen, weshalb ein 4k-DI logisch erscheint, die Vergangenheit hat allerdings auch gezeigt, das es sich andere Labels da manchmal etwas einfacher machen und das Bild „nur“ hochskallieren lassen. Bei Assassins Creed ist das wie gesagt erfreulicherweise nicht der Fall, wirklich profitieren kann der Film jedoch nicht davon, da hier derart viele Stilmittel zum Einsatz kommen, das diese der Schärfe und Feindetailszeichnung entgegenwirken, was allerdings überwiegend die Szenen im Animus betrifft. Diese sind es letztlich auch, weshalb der erweiterte Rec.2020-Farbraum und das eingesetzte HDR ihre Muskeln nicht voll ausspielen können, da nur selten natürliche Bilder oder Farben im Film vorkommen. Angemerkt werden muss aber, dass der 4k-Transfer im Vergleich mit dem 1080p-Master der Blu-ray trotzdem das insgesamt stimmigere Bild bietet, denn die Farben und das Kontrastverhältnis präsentieren sich sichtbar gesteigert und auch durch den satteren Schwarzwert wirkt alles etwas plastischer, wenn auch nicht viel. Das natürliche Filmkorn ist in dunkleren Szenen ebenfalls etwas reduziert worden, woraus resultiert, das das Gesamtbild etwas sauberer und ruhiger wirkt. Aber trotz der Qualitätssteigerung im Vergleich zur Blu-ray, wird man irgendwie das Gefühl nicht los, das hier mehr hätte drin sein können. (Roland Nicolai)

Tonqualität
Wie man es von Blu-rays aus dem Hause 20th Century Fox gewohnt ist, liegt auf der Blu-ray lediglich der Originalton in einer unkomprimierten DTS-HD Master Audio 7.1-Abmischung vor, während die deutsche Synchronfassung „nur“ im Format DTS 5.1 aufgespielt wurde. Zwar gibt es an der deutschen Fassung nicht viel auszusetzen, aber im direkten Vergleich sackt die deutsche Fassung leider etwas ab. Zwar lassen sich in beiden Fassungen zahlreiche Surroundeffekte ausmachen, die allesamt gut platziert und sehr direkt auf den Zuschauer abgefeuert werden, und auch der Subwoofer kommt szenenweise zu seinem Einsatz, aber in der englischen Fassung klingt alles etwas sauberer, feiner differenziert und vor allem satter. Darüber hinaus leidet die Dialogverständlichkeit zum Teil unter der Wucht der Effekte und der Musik, so dass sich im Endeffekt lediglich eine Punktzahl von 7 erreichen lässt. Das ist zwar insgesamt nicht schlecht – und schlecht klingt die deutsche Synchronfassung auch wirklich nicht – aber leider wäre auch hier deutlich mehr drin gewesen, wie die englische Sprachfassung anschaulich zeigt.

Bei der dem Set beiliegenden 4k UHD-Scheibe verhält es sich ähnlich wie eben beschrieben, nur das auf dieser der Originalton in Dolby Atmos-Sound vorliegt, welcher auf einem Dolby TrueHD-Kern basiert. Der deutsche Ton hingegen liegt auch auf der UHD lediglich im DTS 5.1-Format vor, zu dem es im Vergleich zur Blu-ray natürlich keine hörbaren Unterschiede zu vermelden gibt. Der englische Atmos-Sound hingegen, ist erfreulicherweise auch der verlustfreien DTS-HD Master Audio 7.1-Abmischungen leicht überlegen, was nicht nur daran liegt, weil dieser nochmals einen Tick differenzierter und somit offener klingt, sondern auch, weil bei einigen Szenen die hinzugekommenen oberen Kanäle für mächtig Laune sorgen. Sei es nun der Adler, der über einen hinweg fliegt oder die Action über den Dächern der Stadt, welche vom ansehnlichen Todessprung – dem sogenannten „Leap of Faith“ – gekrönt werden, hier werden wirklich jede Menge tolle Soundeffekte geboten. Den besten Sound liefert aber der Animus-Raum selbst, nämlich dann wenn zum ersten Mal die Lichter mit einem kraftvollen Druck eingeschaltet werden oder die Haltervorrichtung erstmals zum Einsatz kommt. Keine Frage, der Atmos-Track ist insgesamt eine Wucht, auch wenn man sich hier und da einige Effekte mehr gewünscht hätte, denn zeitweise herrscht auf den oberen Kanälen auch schonmal Funkstille. Für sehr gute 8 Punkte reicht es aber trotzdem! (Michael Speier & Roland Nicolai)

Ausstattung

  • Hinter den Kulissen von "Assassin's Creed" (41:05 min.)

  • Unterhaltungen mit Justin Kurzel (ca. 20:22 min.)

  • Entfallene Szenen (ca. 22:23 min.)

  • Original Kinotrailer 1 & 2 (ca. 4:22 min.)

  • Bildergalerie

  • Geheimes Easter-Egg

  • Wendecover



Die Extras von Assassins Creed, welche sich auf beide Disc aufteilen, sind leider nicht sehr umfangreich, dafür jedoch umso interessanter ausgefallen. Den Anfang macht ein 5-teiliges „Hinter den Kulissen“-Feature, in welchem die unterschiedlichen Aspekte der Produktion erläutert werden, und gleichzeitig erklärt wird, warum der Film aussieht wie er aussieht, was mit etwas Sarkasmus auch als Entschuldigung für das Endresultat angesehen werden könnte. Weiter geht es mit „Unterhaltungen mit Justin Kurzel“, welches ebenfalls aus mehreren Features besteht, und wo der Regisseur mit seinem Team über die Filmmusik, den Schnitt, die Effekte und das Drehbuch fachsimpelt. Abgerundet wird das Ganze mit insgesamt zehn entfallenen Szenen, einer Bildergalerie und den obligatorischen Trailern. Obendrein gibt es noch ein unspektakuläres „Easter Egg“ im Hauptmenü zu entdecken, welches euch zu einem 10-sekündigen Screenshot geleitet. Ein Wendecover ohne störendes FSK-Logo bietet diese Veröffentlichung ebenfalls. (Michael Speier & Roland Nicolai)

Fazit
Aus technischer Sicht betrachtet ist auch die 4k UHD-Variante von Assassins Creed eine relativ saubere Sache: Das Bild der UHD sieht wirklich großartig aus, wirkt allerdings stilmittelbedingt etwas unnatürlich, weshalb der Titel auch nur bedingt vom eingesetzten HDR oder dem erweiterten Farbraum profitiert. Dafür liegt der Disc jedoch ein richtiges 4k Digital Intermediate zugrunde, was insgesamt für eine feinere Auflösung sorgt und das Bild etwas kräftiger und zeitweise sogar plastischer erscheinen lässt. Beim deutschen Ton bietet auch die UHD-Variante leider nur dts 5.1-Sound, hat dafür allerdings einen englischen Dolby Atmos-Mix mit an Bord, der ebenfalls großartig klingt und passagenweise richtig Spaß bereitet. Die Extras, welche auf beide Discs verteilt wurden, sind leider nicht so üppig, dafür allerdings sehenswert und sehr interessant ausgefallen.

Der Film allerdings ist – mit Verlaub gesagt – großer Mist. Weder wird er der Spielreihe, noch den hervorragenden Darstellern oder gar dem fähigen Regisseur gerecht. Assassins Creed ist der beste Beweis dafür, dass Videospielverfilmungen nicht funktionieren, nicht einmal dann, wenn man sich weitestgehend von der Vorlage entfernt. Zu ernst, zu gewollt, zu langatmig, und es fehlt an sehenswerten Schauwerten. Hier werden bestenfalls Hardcore-Fans ihren Gefallen finden und diese sollten, wenn schon denn schon, auf alle Fälle eher zur 4k UHD-Fassung greifen.

(Michael Speier & Roland Nicolai) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Assassin's Creed Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: Samsung UE55JS9090
AVR: DENON AVR-X4200W
BDP: Panasonic DMP-UB900EGK
Boxen: Quadral Ferrum + Klipsch RP-140SA

Blu-ray Bewertungen
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