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Amer Blu-ray - Amer - Die dunkle Seite der Träume Blu-ray

Amer - Die dunkle Seite der Träume Blu-ray

Original Filmtitel: Amer
Amer - Die dunkle Seite der Träume Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise), Collector's Book
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
94 Minuten
Veröffentlichung:
02.03.2012 (Release)
Preisvergleich
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Amer - Die dunkle Seite der Träume Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Episodenfilm der das Leben aus den Augen von Ana in ihrer Kindheit (C. Foret) bei den Großeltern, in ihrer Jugend (C.E. Guibbaud) bei ihrer Mutter und als erwachsene Frau (M. Bos), die in ihr Elternhaus zurückkehrt, widerspiegelt. Dabei legen Hélène Cattet und Bruno Forzani weniger wert auf überladene Dialoge, sondern lassen dieses beeindruckende Werk einfach nur durch seine Bildgewaltigkeit wirken.
Blu-ray Features

  • Trailer
  • Kurzfilme
Blu-ray Bewertungen
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Story 3
Bildqualität 3
Tonqualität 4
Extras 4

Meine Vorbewerter haben hier schon die grundlegenden Aspekte dieses Filmes aufgezählt; Mit "Amer" versuchte man recht krampfhaft die Bildersprache des italienischen und französischen Thrillerkinos der 60er und 70er Jahre in einer kunstvoll wirkenden Collage wiederzugeben,welches aber faktisch nur am Anfang und am Schluß funktioniert. Trotz aller Mühe das Colorit und die Scores dieser Epoche recht originalgetreu einzufangen scheitert " Amer" wohl hauptsächlich an der Tatsache alle Techniken und Details der frühen Argento sowie der Dallamano-Ära inflationär in einen Bilderrausch zu verflechten,dessen Wirkung mangels inhaltlicher Tiefe und Aussagekraft schnell verfliegt.
Für Liebhaber des klassischen sleazigen Giallos ist somit wohl nur der Schluß interessant und so fühlt man sich mit "Amer" einer Reise in das europäische Genre-Kino der 70er ausgesetzt,die in einer bildlich interessanten aber auch substanzlosen Dauer-Hommage ausufert!

Das Bild ist mit Stilmitteln durchsetzt um das Flair der frühen Giallo-Epoche einzufangen.Dieses ist vortrefflich gelungen,doch durch Farbfilter und diverse Linsen wirkt das Bild oft sehr weich und diffus,die Schärfe zeitweise reduziert.

Der Ton wurde sehr zweckmäßig abgemischt und stark auf den superben Score zugeschnitten,der hier tonal die tragende Kraft darstellt.

Die Extras beschränken sich auf Trailer und Kurzfilme. 
Player:
Samsung BD-P1580
Darstellung:
Grundig Cinemo 46 LXW 117-8735 (LCD 46")
bewertet am 13.05.12 um 09:33


Story 1
Bildqualität 3
Tonqualität 3
Extras 4

Niemals zuvor habe ich den Eindruck gehabt, daß es sich bei einem Film einfach nur um einen Film handelt. Im technischen Sinne. Also um nichts weiter als belichtetetes Celluloid.
Wäre das Cover das geeignetete Instrument um den Inhalt angemeßen zu vermitteln, dürfte es nicht einmal weiß, sondern müßte unsichtbar sein.

Im Amer geht es um drei Lebennsstadien des Mädchens Anna. Kindheit, Pubertät und Erwachsenenalter und um die prägenden Themen der jeweiligen Lebensabschnitte.
In der Kindheit ist dies das magische Denken, in der Pubertät die Entdeckung der Sexualität und im Erwachsenenalter die Integration all dessen und die Suche nach den eigenen Wurzeln.
Angereichert und visuell bestimmt ist diese Biographie, darauf wird immer wieder gebetsmühlenartig hingewiesen, von dem Faible der Regisseure für das Giallokino Italiens der sechziger und siebziger Jahre. Dies macht sich zum Teil in gefärbten Bildern, deutlichen Hang zum Fetisch, vor allem aber in vielen explizieten Detailaufnahmen, bevorzugt von diversen Körperteilen, bemerkbar.

Soweit, so gut.

Was aber den Unterhaltungswert angeht, ist Amber der absolute Totalausfall.

Wird auf den 4 vorhanden Kurzfilmen, die allesamt auf Grund ihrer Surrealität und Pathogenität kleine Meisterwerke sind, die Vergleiche zu David Lynch und Jan Svankmaijer nicht scheuen zu brauchen, der Dialog als störendes Element der Bildsprache empfunden, wird dieser in Amer schmerzlich vermisst um das Interesse am Film hochzuhalten.
So begnügt sich Amer aber mit einer experimentellen Bildsprache, die zum reinen Selbstzweck, daß heißt zur reinen Freude an ungewöhnlicher Bildmontage und visuellen Ästhetik, verkommt. Mag dies bei den 5 minütigen Kurzfilmen noch abgefahren sein und Kreativität bedeuten, so merkt man Amer schnell an, daß die Ideen der Regisseure auch wirklich nur für 5-10 min. reichen. Die restliche Zeit wird mit Wiederholungen und bis zum Erbrechen ausgereizten Symbolismus auf der subtilsten Ebene ausgefüllt, die nur unter an Hypersensibilität leidenden Menschen vor Dissoziation in ferne Galaxien bewahren kann.

So werden die Hauptthemen des Giallo (ungefähr das Italienische Pendant deutscher Groschenromane und Edgar Wallace Krimis), nämlich Sex und Gewalt auf einer symbolträchtigen Ebene behandelt, die sich unter dem reizauslösendem Niveau der Hirnnervensynapsen befindet. So interessant es cineastisch auch sein mag, die Spannung bis zum absoluten Nullpunkt zu drosseln und das Geschehen vom Gesehenen in die Vorstellungskraft des Geistes der Zuschauer zu verlagern, so wenig kann dieser Minimalismus begeistern oder faszinieren. Auch bin ich mir keineswegs des toleranzduseligen Querverweises, Fans des Giallo Genres werden sich bei Amer gut aufgehoben fühlen, sicher, da sich die Giallo eher der grobmotorischen Methodik bedienen (Tenebrae ist immer noch beschlagtnahmt !!!) und die Mehrheit des entsprechenden Publikums Feingefühl wohl mehr fürchten würde als der Teufel das Weihwasser.

Das der Film aber anscheinend dennoch so gute Kritiken eingeheimst hat ist mir unerklärlich und schreckt mich vor dem Besuch von Filmfestivals gehörig ab.
Vielleicht mußten aber auch all die Cineasten den Film einfach gut finden, weil sie sich immer über das zu wenig Hirn und zuviel CGI moderner Filmprojekte wie Transformers beschwert hatten und einfach nicht zugeben wollten, daß sie Amer stinkelangweilig finden, um sich nicht der Kritik aussetzen zu müßen, sie wüßten ja eigentlich gar nicht was sie wirklich wollten.
Außerdem ist der gemeine Cineast ja auch immer besonders beglückt, wenn er Filme mit Anspielungen und Referenzen zu Gesicht bekommt, da er dann schlaumeiern und mit dem Gefühl nach Hause gehen kann, der Film sei für ihn persönlich gemacht.

Wie dem auch sei, ich rate jedem der sich eine neue Kamera zulegt, sich der Testbilder die er beim ausprobieren der Kamerafunktionen, mehr versehentlich als gewollt produziert, nicht mehr zu schämen, sondern diese auf den Filmfestivals dieser Welt als Amer II-The lost tapes- zu präsentieren. 
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
Panasonic PT-AE3000E
bewertet am 01.05.12 um 15:32


Story 3
Bildqualität 3
Tonqualität 4
Extras 2

Einen Krimi oder Thriller mit einer gradlinigen, spannenden Storyline sollte man hier definitiv nicht erwarten ! "Amer" läßt vielmehr die Bilder sprechen, deren Inspiration aus dem italienischen Giallo-Subgenre entspringt und typische Einstellungen daraus, quasi bis zum Exzess zelebriert, die für den gewöhnlichen Zuschauer so gut wie keinen Unterhaltungswert darstellen. Dennoch finde ich die detailverliebte Montage und Darstellung der Szenen nicht uninteressant, da sie stellenweise an großartige Filmklassiker eines Mario Bava oder Dario Argentos erinnern, ohne sie dabei nur zu kopieren. Neue Impulse kann "Amer" dem toten Giallo-Genre allerdings nicht einverleiben und somit präsentieren die Macher zwar eine technisch und optisch ansprechende Reminiszenz, die hauptsächlich von seinen extrem detailverliebten Zitaten lebt, aber keinesfalls eine neue Ästhetik des Schnetzelns kreiert. Wer sich als Giallo Fan solch eine Quintessenz erhofft hat, dürfte mit den Klassikern, wie "Blutige Seide", "Una Lucertola" oder "Tenebrae" jedenfalls besser bedient sein. An der Stelle möchte ich jedoch nicht ausschließen, daß von "Amer" durchaus ein gewisser Reiz ausgeht, von dem sich der ein oder anderen Zuschauer angesprochen fühlt und dessen Neugierde für Filme jener Machart dadurch geweckt werden könnte. Wer sich darauf einlassen möchte, dem sei an der Stelle gesagt, daß es jedenfalls einige tolle Perlen made in Italy zu entdecken gibt, die man angesichts heutiger, filmischer Ideenlosigkeit und permanenter Reizüberflutung, fast schon wehmütig genießt.

Das Bild der HD Scheibe ist nicht sonderlich scharf ausgefallen und die dunklen Szenarien, von denen es reichlich gibt, wirken ziemlich arm an Details und körnig. Bei den hellen Aufnahmen sieht's dann zwar besser aus, insgsamt muß man sich aber mit einem weichen HD Transfer ohne optischen Glanz begnügen.

Auf der tonalen Ebene wurde ordentlich abgemischt, wobei die relativ einfach strukturierten Soundeffekte zb. Geräusche, wohldosiert und effektiv zum Einsatz kommen, was durchaus zu einer unbehaglichen Atmo beiträgt. Der Soundtrack ist zudem, unverwechselbar giallomäßig ausgefallen und ein echtes Highlight, daß den geneigten Betrachter für einen kurzen Moment zurück in die Siebziger katapultiert - Cipriani, Goblin, Simonetti...

Fazit: "Amer" ist ein spezieller Film/Montage der im Grunde genommen nur für eingefleischte Fans des Giallo Subgenres in Frage kommt bzw. für diejenigen, welche sich ernsthaft für diese Gattung von Film interessieren. Allen anderen rate ich, einen großen Bogen um dieses "merkwürdige" Machwerk zu machen, zumal die BD nicht gerade zum Budgetpreis über die Theke geht und alles andere als gepflegte Unterhaltung bietet. 
Player:
Philips BDP7500B2
Darstellung:
Samsung UE-40C7700 (LCD 40")
bewertet am 25.04.12 um 23:11


Story 1
Bildqualität 3
Tonqualität 4
Extras 2

ich habe es versucht, ich habe es wirklich versucht...
diesen..., dieses... ja, womit haben wir es hier eigentlich zu tun?
Film? - wohl eher nicht!
Eines vorweg, ich habe dieses viel gerühmte "Kunstwerk" nicht verstanden,
daher bitte ich die Liebhaber dieses Genres um Nachsicht, da meine Renzension dies auch widerspiegelt.
Ich habe mir dieses Werk zwei mal angesehen, ja kein Scherz, da ich nach dem ersten anschauen dachte - "Mensch, du kannst doch nicht so blöd sein, dass du absolut gar nichts verstanden hast" - aber auch beim zweiten mal hat mich der für die Kunst zuständige Teil meines Gehirns im Stich gelassen.

Kommen wir vielleicht zuerst einmal zur Handlung, die es praktisch nicht gibt, aber irgend etwas passiert ja doch in diesen ca. 90 Minuten.
Man beobachtet Auszüge aus drei Stationen aus dem Leben einer psychisch gestörten jungen Frau, that's it.
Die schauspielerischen Leistungen der drei Darstellerinnen der Hauptfigur (als kleines Mädchen, als Jugendliche und als erwachsene Frau) sind indes absolut herausragend, sie alle verkörpern die Figur der Anna absolut glaubwürdig.
Ansonsten besteht die Handlung aus lose zusammengewürfelten Bildkollagen, oft in extremen Nahaufnahmen mit wechselndem Farbspiel.
Der Soundtrack passt wunderbar zu diesen wirren Schnitten und vertieft die psychedelische Wirkung.
Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn dem Film ein Infoblatt beiliegen würde, in welchem die notwendigen vorbereitenden Maßnahmen, die zum Verständnis und damit verbundenen Genuß beitragen, erläutert würden.

Achja, beinahe vergessen, in den letzten 15 Minuten kommt dann tatsächlich mal so etwas wie Spannung auf und der geneigte Zuschauer, so er es denn bis dahin ausgehalten hat, wird mit Macht seine bis dahin bleischweren Augenlider wieder in Hab Acht Stellung bringen.

Die Bildqualität ist ok, wenn auch nicht wirklich toll, für meinen Geschmack einfach zuviel von dem bösen "FilmKorn".
Der Sound(track) ist klasse, absolutes 60'er/70'er Thriller feeling, ansonsten gibt es ja außer gestöhne, geschniefe und "Lederhandschuh geknarze" nicht wirklich viel abzubilden.

So, wer sich traut, möge seine eigene Erfahrung mit diesem Werk machen.
Sollte ich mit meiner Bewertung jemanden vor dem Erwerb dieses Kleinods der Filmkunst abgehalten haben, so möchte ich versichern, dass dies nicht in meiner Absicht lag. 
Player:
Samsung BD-C6800
Darstellung:
Samsung PS-50C6970 (Plasma 50")
bewertet am 13.03.12 um 14:23

Bewertungskriterien
Story = Story
Bildqualität = Bildqualität
3D Bildqualität = 3D Bildqualität
Tonqualität = Tonqualität
Extras = Extras
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Ich habe jetzt mehrfach im Netz gelesen, dass der FSK Aufkleber mal wieder direkt auf dem Mediabook platziert wurde und dass es wohl auch Probleme beim Abziehen des Aufklebers gegeben hätte.

Ich kann diese Ignoranz von Koch Media ehrlich gesagt wirklich nicht nachvollziehen. Ich war schon beim Mediabook zu Night of the Living Dead schwer in Panik, das schöne Mediabook vielleicht zu beschädigen. Und nun bin ich am Überlegen, ob ich das Mediabook doch nicht kaufe, mal sehen.
geschrieben am 16.05.12 um 08:53.
#22
Der Trailer sagt mir jetzt auch nicht zu...Werd trotz Mediabook hier wohl verzichten...
geschrieben am 05.03.12 um 12:31.
#21
Ist schon ein krasses Stück Filmgeschichte, davon gibts kaum Vergleichbares, muss man wirklich mal gesehen haben!!!
geschrieben am 02.03.12 um 13:53.
#20
Der Trailer sagt mir nicht zu,zu viel Kunst für meinen Geschmack.Trotz guter Kritiken ist das nichts für mich.Wer einen Italo-Slasher erwartet,wird evtl. entäuscht sein.
geschrieben am 22.02.12 um 22:53.
#19
Werde den Titel mal im Auge behalten und erste Bewertungen abwarten.
geschrieben am 11.02.12 um 20:13.
#18
So, nun kommt er doch bald und dazu noch im schönen Collectors Book, das Cover geht auch klar.
Bin gespannt.
geschrieben am 11.02.12 um 17:23.
#17
Der Film scheint ja wirklich sehr künstlerisch zu sein. Ich glaube da ist er wohl doch eher nichts für mich.
geschrieben am 26.04.11 um 17:36.
#16
Hol bir glaub ich die uk BD, der wird ja nie rauskommen!
geschrieben am 21.04.11 um 19:02.
#15
Scheint ja ganz interessant zu sein. Zumindest spricht einen das Cover schon mal an. Der Trailer macht mich wirklich neugierig.
geschrieben am 21.01.11 um 16:09.
#14
Wird so bald wie möglich vorbestellt, eins meiner schönsten Kinoerlebnisse dieses Jahr :)
Aber ganz ehrlich wird der Film nur für die allerallerwenigsten hier etwas sein. Es ist ein experimenteller Film ohne Dialog und ohne Handlung; es geht darum mit Bildern und Tönen Sinneseindrücke zu erzeugen.
geschrieben am 15.12.10 um 15:27.
#13
Schön altmodisches Cover-Artwork.Vielleicht erwartet uns da wieder ein toller Genre-Beitrag
geschrieben am 15.12.10 um 13:05.
#12
Könnte ein Geheimtipp werden!
Den Film werde ich mir auf jeden Fall mal anschauen!
geschrieben am 13.12.10 um 09:49.
#11
leider habe ich ihn noch nicht gesehen, aber die trailer und filmausschnitte, sowie der soundtrack sind ja bombastisch :-)
geschrieben am 14.10.10 um 21:40.
#10
@macReady : Danke für die Info.. habe letztens nichts gefunden bezüglich des VÖ Termins.. Freu mich schon drauf ihn wiederzusehen..
geschrieben am 13.10.10 um 21:10.
#9
ich fiebere der bd entgegen. hoffentlich passt die umsetzung (bild, ton)

koch media hat AMER auf das 1. Quartal 2011 verschoben
geschrieben am 12.10.10 um 18:02.
#8
Mal sehn.
Psychologie scheint bei dieser Verfilmung im Vordergrund zu stehen.
Das Handwerk der Macher interessiert mich sehr. Nicht zu sehr die offene und brutale
Handlung und Story.
geschrieben am 05.10.10 um 21:22.
#7
kurze Einschätzung von mir zum Film :

http://www.bluray-disc.d...ost1710543
geschrieben am 26.08.10 um 15:56.
#6
Es tut mir leid aber ich denke, dass das ein größter Schrott ist.
Hier ist der Trailer:
http://www.youtube.com/w...aEKIgHr1_0
geschrieben am 23.07.10 um 19:27.
#5
werd ihn mir bestimmt im Kino anschauen und dann mal berichten :

http://fantasyfilmfest.c...filme.html
geschrieben am 02.07.10 um 08:57.
#4
Das Cover gefällt mir, hat so ne Old School Hammer Studios Art an sich. Auch wenn ich mit Giallos wenig anfangen kann, da ich die nicht besonders toll finde, denke ich mal werde ich mir den Film holen. Bei den Horrorstreifen aus Frankreich kann man kaum was falsch machen.
geschrieben am 28.06.10 um 08:37.
#3

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