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Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln Blu-ray

Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln Blu-ray

Original Filmtitel: Hall Pass
Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln Blu-ray

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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), BD-Live, Film enthält Szene/n nach dem Abspann, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Digitale Kopie
-
-
-
-
WMV [?]
WMV-Wiedergabe mit DRM
Gültigkeit 
bereits verfallen (13.07.2012)
 
Hinweis:
Nicht kompatibel mit iTunes oder Apple Macintosh und iPod-Geräten!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2011
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
 
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte; Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Thailändisch, Chinesisch (vereinfacht)
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
105 Minuten
Veröffentlichung:
15.07.2011 (Release)
 
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Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Die Ehen der beiden Freunde Fred (J. Sudeikis) und Rick (O. Wilson) beginnen zu krieseln und sie scheinen sich immer unwohler in ihrer Haut zu fühlen. Auch ihren Frauen ist dieser Umstand nicht entgangen und geben den Männern, nach einem Ratschlag einer Expertin, für eine Woche einen Freifahrtschein. Ihnen wird also gestattet, für eine Woche die Sau herauszulassen und mit so vielen Frauen zu flirten, wie sie wollen. Doch was sich anfangs als besonders schwer erweist, gefällt nach Kurzem den Frauen nicht mehr...
Blu-ray Features

  • Extended Cut (ca. 112 Min.)
  • Entfallene Szenen
  • Gag Reel
Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
7
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
3
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 20.07.2011
Wie weit würden Sie gehen, um frischen Wind in ihre Beziehung zu bringen? Dem Partner einen Freibrief zu erteilen, also eine Auszeit von der Partnerschaft ohne moralische Bedenken, gehört wohl zu den extremeren Varianten. Nach ihrem letzten Film Nach 7 Tagen ausgeflittert bringen Peter und Bobby Farrelly mit Alles erlaubt erneut eine Komödie auf die Leinwand, die sich mit den Tücken des Ehelebens auseinandersetzt.

Film
Aus dem Liebesleben der Eheleute Rick & Maggie ist die Luft raus. Wo einst das Feuer prickelnder Leidenschaft zweier Verliebter loderte, herrscht mittlerweile nur noch heiße Luft. Auch bei ihren besten Freunden, dem Pärchen Fred & Grace hat sich das einst blühende Eheleben in eine öde Wüste der Lustlosigkeit verwandelt. Während die Frauen alles daran setzen, keinen Sex mit ihren Männern haben zu müssen, sind diese geradezu besessen davon. Vor allem das Fremdglotzen der Gatten und deren Überzeugung, jedes junge Ding ins Bett bekommen zu können, wenn sie denn nur wollten, lassen Maggie und Grace verzweifeln.

In der Hoffnung, die verloschene Flamme ihrer Ehe wieder zu entfachen, gewähren sie ihren Partnern einen Freibrief: Eine Woche Urlaub von der Ehe. Alles ist erlaubt, es gibt keine Tabus! Rick und Fred müssen jedoch bald feststellen, dass ihre Vorstellung vom „Bräute aufreißen“ mit der Realität nicht wirklich mithalten kann. Dafür tut sich bei ihren Frauen deutlich mehr.

Nachdem Owen Wilson in vorherigen Komödien, wie Meine Frau, unsere Kinder und ich, Woher weißt du, dass es Liebe ist oder auch Nachts im Museum 1 & 2, den Part der unbeholfenen Lachnummer übernahm, bleibt er seiner Gewohnheit auch bei Alles Erlaubt treu. Mit dem besten Kumpel Fred (J. Sudeikis) an der Seite mischen die schon etwas in die Jahre gekommenen Stubentiger das Partyleben auf. Unterstützung erhalten sie dabei von ihren Kollegen Gary (S. Merchant), Hog-Head (L. J. Campbell) und Flats (J.B. Smoove), die nach ein paar vollführten Gags schnell wieder von der Bildfläche verschwinden, da sie zu dem Verlauf der Geschichte nichts beizutragen haben.

So sind Owen Wilson und Jason Sudeikis, die mit ihrer liebenswerten Art Sympathiepunkte für sich gewinnen, die meiste Zeit auf sich allein gestellt. Fast schon in Hangover- Manier streunen beide von einer Location zur Nächsten, wo sie in allerhand abgedrehte Situationen verwickelt werden. Die entlocken zwar nicht immer so große Lacher wie erhofft, unterhalten Zuschauer mit eher niedriger Erwartungshaltung dennoch gut. Als dekorativen Leckerbissen gesellt sich Sahneschnittchen Nicky Whelan in die Handlung dazu, deren höchste Priorität darin liegt, ihren wohlgeformten Körper zur Schau zu stellen.

Für emotionales Gewäsch bleibt im Werk der Farrelly-Brothers keine Zeit. Dafür sind Owen Wilson mit Buddy Jason Sudeikis in ihren Rollen viel zu sehr damit beschäftigt, derbe Sprüche zu reißen, die vor allem unter die Gürtellinie zielen. Auch sonst bedient sich „Alles erlaubt“ an sämtlicher Primitivität, Sinnlosigkeit und einem Hauch von Fäkalhumor. Das ist zwar nicht besonders kreativ, geschweige denn geistreich, erfüllt aber den Zweck. Nämlich, Lacher zu entlocken. Denn auch wenn man sich noch so sehr gegen diesen doch eher einfachen Humor sträubt, so entfährt garantiert dann doch der ein oder andere Lacher. Auch vor Mann-, Frau-, und Pärchenfakten, beziehungsweise Klischees, die uns seit der Ära Mario Barth mittlerweile aus den Ohren hängen, schrecken die Farrelley-Regisseure nicht zurück.

Bildqualität
MPEG-4/AVC, 1920x1080p, Ansichtsverhältnis 2.40:1 Wie man es von Komödien dieser Art gewohnt ist, präsentiert sich das Bild in einem rot-bräunlichem Farbstil, was ganz besonders bei den Hauttönen der Protagonisten ins Auge fällt. Die sehen nämlich knackig braun aus mit der Tendenz ins Rötliche. Die Farben der Umgebung fallen schön lebendig, weitestgehend natürlich aus. Durch den ebenso starken Kontrast hebt sich das Dargestellte klar voneinander ab. Der Schwarzwert punktet durch seine hohe Intensität, lässt dabei aber noch Details zu. Die Bildschärfe der Blu-ray ist insgesamt auf hohem Niveau, was sich an den messerscharf dargestellten Texturen bemerkbar macht. Nur im Mittelbereich wirken die Einstellungen gelegentlich etwas weich. Der Fokus liegt ohnehin gänzlich auf den Protagonisten, weshalb alles andere drum herum aus dem Fokus herausfällt. Die Codierung ist frei von sämtlichen Störungen, wie Artefakte, Banding oder Aliasing. Auf dem Bild liegt lediglich eine leichte Körnung.

Tonqualität
Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS- HD MA 5.1 Die Wiedergabe beschränkt sich fast ausschließlich auf den vorderen Bereich. Selbst bei Szenen, in denen es von Umgebungsgeräuschen nur so wimmeln sollte, kommt nichts in den hinteren Lautsprechern an. Richtiges Surround- Sound Feeling stellt sich nur im Take ein, in dem Rick und Fred die Disco unsicher machen. Hier wird man von allen Seiten mit kräftigem Subwoofereinsatz und einer detailreichen Geräuschkulisse umgeben. Leider stellt das die Ausnahme dar. Auch die DTS-HD MA verwöhnte Originalfassung ist in dieser Hinsicht kein Deut besser. Die Tatsache, dass die deutsche Synchronisation nur in Dolby Digital vorliegt, lässt sich daher locker verkraften. Dialoge klingen dafür zu jeder Zeit angenehm verständlich aus dem Center.

Ausstattung
Vier Minuten „Nicht verwendete Szenen“ und Zwei Minuten „Verpatzte Szenen“. Komplett in HD mit Untertitel. Nicht mehr und nicht weniger. Zählt man den in Englisch vorliegenden Extended Cut mit, gibt es zusätzliche sechs Minuten Filmlaufzeit zu sehen.

Fazit
Das in einem stark rötlichen Farbton gehaltene Bild der Blu-ray hinterlässt einen deutlich positiven Eindruck. Die lebendige Optik mit kräftigen Kontrasten besitzt ausreichend Schärfe, die ganz besonders durch detailreiche Texturen punktet. Nur beim Ton muss man größere Abstriche machen, da einem in dieser Hinsicht nichts geboten wird. Die Soundkulisse ist total frontlastig, was bei einem dialogreichen Film nicht verwunderlich ist, doch selbst bei lebhafteren Situationen klingt die Tonspur flach. Die Tatsache, dass der Extended Cut nur in Englisch vorliegt, ist zudem etwas enttäuschend. So entgehen dem deutschsprachigen Zuschauer doch ganze sechs Minuten. Auch die Extras fallen mit einem Hauch von Nichts extrem enttäuschend aus.

Das Brüder-Duo Farrelly beglückt uns mit einer etwas einfach gestrickten Buddy- Komödie, die sich auf die niederen Bedürfnisse des vor allem männlichen Publikums beschränkt. Die da wären: Glotzen, kleckern und über derben Humor amüsieren. Die Hauptcharaktere sind liebenswert, die Nebendarsteller unterhalten und die Story ist so vorhersehbar, wie der tägliche Gang zur Toilette. Die Gags sind zwar auch alles andere als neu, deshalb ist Alles erlaubt aber noch lange kein Flop. Denn trotz oder gerade deswegen unterhält der Film über die volle Laufzeit. Vorausgesetzt man kann diesem derben Humor etwas abgewinnen.(mwo) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: Philips 37 PFL 8404 H

Player: Philips BDP 7300
AV-Receiver: Onkyo TX-SR508
Lautsprecher: Teufel Concept R2

Blu-ray Bewertungen
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