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All About Evil Blu-ray

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All About Evil Blu-ray

Original Filmtitel: All About Evil
All About Evil Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nur Teil der Erstauflage)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2010
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
98 Minuten
Veröffentlichung:
25.01.2013 (Release)
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All About Evil Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Von ihrem Vater erbt Deborah (N. Lyonne) das letzte Kino ihrer Stadt, was sie gegen den Willen ihrer Stiefmutter am Leben erhalten will. Da sich diese jedoch nicht beschwichtigen lässt, kommt es zu einem Streit, bei dem Deborah ihre Stiefmutter von der Bildfläche verschwinden lässt. Ihre besondere Art der Konfliktbewältigung wird jedoch von Sicherheitskameras aufgezeichnet und so landet das „Machwerk“ als Snuffilm auf der Leinwand. Aber statt Entrüstung ist das Publikum geradezu angetan von dieser neuen Art des Films, weshalb Deborah immer wieder neue Filme nachliefern muss. Doch mit der Zeit bekommt sie ein gewaltiges Problem, da ihr langsam aber sicher die Darsteller ausgehen ...
Blu-ray Features

  • Making of
  • Kinopremiere
  • Trailer
  • Shortfilm Grindhouse
Blu-ray Bewertungen
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Story 1
Bildqualität 3
Tonqualität 4
Extras 2

All About Evil ist ein seltsamer Film, den man nicht umbedingt mögen muss.

Mir hat der Film absolut nicht gefallen, da ich dieses künstliche inszenatorische gefake hasse und es einfach nicht abhaben kann, wenn die Schauspieler trashig sein wollen, es aber nicht gelingt. Wenn trash, dann bitte richtig.

Story: Tochter gefällt nach dem Mord an ihrer Mutter gefallen daran, weitere MEnschen zu töten, nachdem dies kommerziell ausgeschlachtet werden kann. Sie sucht sich daher Menschen aus, die in Ihren Kino sich befinden und verfilmt dies. Joah Story ist billig, aber hätte ja was sein können. Aber der ganze Film ist so billig, abgedreht und unecht wirkend, dass einfach jeglicher Humor verloren geht und Spannung sowieso nie aufkommt.

Das Bild ist ok, man merkt den trashigen Faktor, jenachdem welche Kamera benutzt wird ist es mal gut mal schlecht. Dafür Vollbild. Farben sind kräftig, aber alles wirkt etwas "geschminkt", so mit Puder überzogen.

Ton ist das einzig positive an den Film.

Fazit: Netter Film für alle, die vllt Fans von Trash an Trashfilmen sind. Ansonsten nette Splattereffekts, aber nichts neues. 
Player:
Sony PlayStation 3 Slim
Darstellung:
Sony KDL-32EX705 (LCD 32")
bewertet am 18.02.13 um 22:58

Bewertungskriterien
Story = Story
Bildqualität = Bildqualität
3D Bildqualität = 3D Bildqualität
Tonqualität = Tonqualität
Extras = Extras
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akeemjabba
mir reicht schon der satz "slasher-einlage" um diesen film nicht sehen zu wollen, verbringen meine freizeit lieber mir spaßigeren dingen als dem filmegucken wo leute abgeschlachtet werden, für mich ist sowas einfach nur stumpsinnig.
geschrieben am 09.02.13 um 11:40.
#9
@ Porno Pete,den Mund lass ich mir aber hier noch nicht verbieten,Meinungsfreiheit.
Belehr e nicht andere Menschen was Sie zu Ignorieren haben oder nicht,Mr.Wichtig !
geschrieben am 18.01.13 um 16:24.
#8
Das untere nichtsagende Kommentar einfach mal ignorieren!!!!
ACHTUNG SPOILERGEFAHR!!!
"All about Evil" hat mir richtig gut gefallen und beweist endlich mal wieder das Horror nicht innovationslos sein muss, und es mehr gibt als "Redneck-Zombies" und "missgestaltete Hinterwädler".
Die Story des Films, die "Distant Lights" ja schon wunderbar erzählt hat, ist richtig gut und auch was neues.
Dabei wird die wahnsinnige "Deborah Tennis" von "Natasha Lyonne" (American Pie 1, 2 und 4) sehr glaubhaft dargestellt und überzeugt durch Talent.
Ausserdem gibt es neben einer guten Story noch ein paar richtig schöne, blutige Slasher-Einlagen und einige echt skurrile Ideen zb die weiblichen Brüste mit einer Guillotine abzutrennen.
Es geschieht zwar auch ein bischen im Off , aber dennoch dürfte der geneigte Gore-Hound einigermassen zufrieden sein.
Die Messerstich-Szenen erinnern nicht nur durch den krassen Selbstmord der Terror-Zwillinge an "Scream"!
"All about Evil" verfügt über eine gesunde Prise Brutalität und ist mit Sicherheit die beste Horror-Veröffentlichung im ersten Monat des Jahres 2013 (da kommt ja auch nicht mehr viel).
Note 2
geschrieben am 17.01.13 um 17:47.
#7
Absoluter B-Movie Kack,keine 10 cent wert der Rotz.
geschrieben am 16.01.13 um 13:39.
#6
Hab den Streifen gestern geguckt und zitiere mal meinen Blog:

Story: Trotz finanzieller Krise will Deborah das Kino Erbe ihres verstorbenen Vaters weiterführen und auch in Zukunft Horrorklassiker zeigen, auch gegen den Willen ihrer Mutter. Die Situation eskaliert und Deborah tötet ihre Mutter im Streit. Durch einen Zufall wird das Bildmaterial der Überwachungskameras just während einer Vorstellung auf der Leinwand präsentiert. Das Publikum weiß nicht, dass es sich um einen echten Mord handelt und feiert die neue Starregisseurin Deborah ab. Diese wittert doch noch die Chance auf eine große Karriere. Dafür muss sie jedoch Nachschub produzieren…

Kritik: “All About Evil” ist eine tolle Hommage an das große Horrorkino vergangener Tage. Zunächst wirkt der Film, unter der Erwartung einen ernsten Film zu sehen, sehr bescheiden. Nach kurzer Zeit merkt man jedoch, dass das Drehbuch diese überspielten Performances vorsieht, denn der Streifen nimmt sich zu keiner Sekunde ernst, liefert sogar regelrechte Schmunzler, besonders als über heutige Umgänge in Kinos (Handyklingeln, Quatschen während der Vorstellung etc.) makaber hergezogen wird. Drag-Regisseurin Joshua Grannell verbindet klassische Horrorelemente mit Szenarien der eigenen Karriere und trifft so genau den Punkt. Die Kills sind nicht sonderlich brutal, dennoch gibt es einige interessante Schauwerte, vor allem die einzelnen “Snuff”-Filme im Film sind äußerst gelungen. Die Darsteller dienen jedoch maximal als Mittel zum Zweck. Bekannte Gesichter sind alle, wie Natasha Lyonne aus American Pie, Thomas Dekker aus Nightmare On Elm Street oder Chromeskull. Die Fähigkeiten der Leute sind jedoch ziemlich beschränkt, die grausige deutsche Synchro erinnert gar an eine Pornoübersetzung. Aber darüber kann man hinweg sehen oder mit der englischen Tonspur sogar hinweg hören. Der größte Pluspunkt ist sicherlich diese Faszination, die Magie für den Film und das Kino die “All About Evil” so famos vermittelt. Ebenso gefallen die kleinen Popkultur-Referenzen, die immer wieder eingestreut werden. Wunderbar!

Fazit: Der Plot selbst ist sogar so gut, dass man leicht behaupten kann, dass er zu den einfallsreichsten und besten der letzten Jahre im Genre zählt. Mit etwas mehr Budget und besseren Darstellern würde man sogar an meiner Höchstwertung kratzen.

7/10

P.S.: Nicht von der FSK 18 täuschen lassen. Der Film ist blutig, aber nur FSK 16 geprüft. Also ein Blender auf dem Cover!
geschrieben am 12.01.13 um 17:13.
#5
geschrieben am 03.12.12 um 16:02.
#4
Werde ich auf alle Fälle mal im erweiterten Blickfeld behalten.
geschrieben am 30.09.12 um 20:07.
#3
Da hat der gute Cineast aka Filmnerd schon alle möglichen Infos gefunden und uns die Arbeit leichter gemacht, danke dafür.
Die Film-im-Film-Atmosphäre ist zwar nicht neu aber macht auch diesmal bestimmt wieder Spaß. Die Charaktere sind schön abgedreht, so muss eben eine gute Horrorkomödie sein.
geschrieben am 27.09.12 um 17:44.
#2
Hier gibts ersteinmal Infos + Bilder:

http://www.blairwitch.de...bout-Evil/

und hier gibts den Teaser- Trailer:

http://www.youtube.com/w...XypxDoSEWY

Zudem hat der Film bei IMDb.com eine gute Beurteilung erhalten - insbesondere die dortige User-Kritik läßt hoffen:

http://www.imdb.com/titl...tt1307858/

und auch diese englische Kritik äußert sich durchaus lobend:

http://campblood.org/New...hives/3124

In der Gesamtschau bin ich jedenfalls sehr interessiert udn werde hier wohl einen Blindkauf wagen :-).
geschrieben am 27.09.12 um 16:08.
#1

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