Alien Anthology (Facehugger Edition) Blu-ray
Original Filmtitel: Alien Anthology

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 6 Discs, BD (6x), enthält Bonus-Disc, BD-Live, PiP, interaktive Features, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Nur "Aliens - Die Rückkehr" liegt in 16:9 Vollbild vor (1.85:1)!
Vertrieb:
Schauspieler:
Carrie Henn, Charles Dance, Charles S. Dutton, Dominique Pinon, Harry Dean Stanton, Lance Henriksen, Michael Biehn, Paul McGann, Ron Perlman, Sigourney Weaver, Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Winona Ryder
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Digistack im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Alien 1 und 2
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 4.1
Englisch DD 2.0
Portugiesisch DD 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DD 5.1
Alien 3 und 4
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Portugiesisch DD 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DD 5.1
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 4.1
Englisch DD 2.0
Portugiesisch DD 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DD 5.1
Alien 3 und 4
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Portugiesisch DD 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch; Englisch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1, 2.35:1) Bildverhältnis wechselt
Video-Codec:
Spieldauer:
477 Minuten
Veröffentlichung:
26.11.2010 (Release)
Alien Anthology (Facehugger Edition) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Die Alien Anthology vereint alle vier Verfilmung des spannenden Science-Fiction Horrors in einer Box und lässt die komplette Geschichte um Ellen Ripley (S. Weaver) Revue passieren, in der sie gegen die monströsen Wesen aus dem All kämpfen muss und selbst nach ihrem Tod keine Ruhe zu finden scheint ...
Das Set beinhaltet im Einzelnen:
Das Set beinhaltet im Einzelnen:
- Alien - Das unheimliche Wesen
- Aliens - Die Rückkehr
- Alien³
- Alien - Die Wiedergeburt
Blu-ray Features
Alien:
Aliens:
Alien 3:
Alien – Die Wiedergeburt:
Bonus-Disc 1:
Alien:
Aliens:
Alien 3:
Alien:
- Directors Cut (ca. 115 Min.)
- 1999 Audiokommentar von Ridley Scott (Nur für Kinofassung von 1979)
- 2003 Audiokommentar von Ridley Scott, den Schauspielern und dem Filmteam
- Isolierte Filmmusik (endgültige Kinofassung, nur für Kinofassung von 1979)
- 7 entfallene Szenen
Aliens:
- Special Edition Fassung (ca. 154 Min.)
- 2003 Audiokommentar von James Cameron, den Schauspielern und dem Filmteam
- Isolierte Filmmusik (endgültige Kinofassung, nur für Kinofassung von 1986)
- 16 entfallene Szenen
Alien 3:
- Workprint-Fassung (ca. 155 Min.)
- 2003 Audiokommentar von den Schauspielern und dem Filmteam
- Isolierte Filmmusik (Kinofassung, nur für Kinofassung von 1992)
- 31 entfallene Szenen
Alien – Die Wiedergeburt:
- Extended Cut (ca. 119 Min.)
- 2003 Audiokommentar von Jean-Pierre Jeunet, den Schauspielern und dem Filmteam
- Isolierte Filmmusik (Kinofassung 1997)
- 11 entfallene Szenen
Bonus-Disc 1:
- MU-TH-UR 6000 Modus: Die komplette, digitale, interaktive Enzyklopädie über das Alien Universum
Alien:
- Die Bestie im Inneren- Hinter den Kulissen von „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“:
-Star Beast: Die Entwicklung der Geschichte
-Die Visualisierung: Richtungsfindungen und Design
-Trucker im All: Casting
-Die Angst vor dem Unbekannten: Sheppertin Studios, 1978
-Die dunkelsten Orte: Nostromo und der Alien-Planet
-Der achte Passagier: Design der Kreatur
-Die Zukunft: Schnitt und Musik
-Outward Bound: Visuelle Effekte
-Ein Alptraum wurde Wirklichkeit: Reaktionen auf den Film - Exklusive Blu-ray Extras (zusätzliche Videoclips):
-Ersinnung des Alien-Lebenszyklus
-Der Einfluss von Jodorowskys „Dune“
-O´Bannon arbeitet mit Shusett
-Ridley Scotts Erleuchtung
-Jon Finch rückt die Dinge ins rechte Licht
-Auf der Suche nach der richtigen Ripley
-Schauspieler als Requisiten
-Sigourney Weaver arbeitet sich ein
-Die funktionelle Kunst von Rob Cobb
-Improvisationen von Parker und Brett
-Dieser gebrauchte Zukunftslook
-Alien-Bewegungstest mit Bolaji Badejo
-Die Entdeckung von Bolaji Badejo
-Giger über Giger
-Die erschreckende Bilanz des H.R. Giger
-James Cameron analysiert „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“
-Liebeskokon
-Jerry Goldsmith erinnert sich an „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“
-Goldsmith über die Stille
-Das Für und Wider von Temp Tracks
-Gleichgeschlechtliche Beziehungen im All
-Spielzeugvögel der Zerstörung
-Erinnerungen an die Oscar-Nacht
-Test-Filmmaterial: Nostromo auf einem Gabelstapler
-Das Ende eines Genres
-Erste Eindrücke
-O´Bannons Kampf um Anerkennung
Aliens:
- Überlegene Feuerkraft: Hinter den Kulissen von „Aliens – Die Rückkehr“:
-57 Jahre später: Die Fortsetzung der Geschichte
-Erschaffung besserer Welten: Vom Konzept zur Konstruktion
-Vorbereitung auf den Kampf: Casting und Charakterisierung
-Dieses Mal ist es Krieg: Pinewood Studios, 1985
-Das Risiko ist immer dabei: Waffen und Action
-Auf Käferjagd: Design der Kreaturen
-Die Schöne und die Böse: Power Loader gegen Alien-Königin
-Zwei Waisen: Sigourney Weaver und Carrie Henn
-Die Schlussrunde: Musik, Schnitt und Sound
-Die Macht wahrer Technik: Visuelle Effekte
-Entfesselte Aliens: Reaktionen auf den Film - Exklusive Blu-ray Extras (zusätzliche Videoclips):
-Arbeiten ohne Weaver
-Die Ursprünge von Aceron
-Erschaffung von Hadley´s Hope
-Camerons Designphilosophie
-Die Suche nach einem stillgelegten Kraftwerk
-Camerons militärische Interessen
-Arbeiten mit Weaver
-Die Bedeutung von Bishop
-Paul Reiser über Carter Burke
-Die Paxton/Cameron-Verbindung
-Wie Vasquez entstand
-Am Set: Das Eindringen in die Kolonie
-Requisiten: Persönliche Lichteinheit
-Waffen der Alien-Zerstörung
-Loblied auf Stan Winston
-Test-Filmmaterial: Chestburster
-Kampf gegen die Facehugger
-Test-Filmmaterial: Facehugger
-Stan Winstons Herausforderung
-Test-Filmmaterial: Alien-Königin
-Stan Winstons Vermächtnis
-Camerons Schneide
-Sigourney Weavers Triumph
-Erneute Verpflichtung mit Cameron
-Vom Produzenten zum Stunt Double
Alien 3:
- Wrackteile und Wut: Hinter den Kulissen von „Alien 3“:
-Die Entwicklung der Hölle: Der Abschluss der Geschichte
-Geschichten rund um den hölzernen Planeten: Vincent Wards Vision
-Stasis unterbrochen: David Finchers Vision
-Xeno-Erotik: H.R. Gigers neues Design
-Die Farbe von Blut: Shepperton Studios, 1991
-Adaptive Organismen: Design der Kreaturen
-Die Abwärtsspirale: Kreative Differenzen
-Wo die Sonne erkaltet: Fox Studios L.A., 1992
-Optische Furie: Visuelle Effekte
-Requiem für einen Schrei: Musik, Schnitt und Sound
-Post Mortem: Reaktionen auf den Film - Exklusive Blu-ray Extras (zusätzliche Videoclips):
-Renny Harlin wirft das Handtuch
-Erklärungen zum hölzernen Planeten
-Ezra Swerdlows Bedenken
-Das Einschüchtern der Glatzköpfigen
-Ein Streifzug übers Fury 161- Set
-Die Kunst der Erstellung eines Storyboards
-Hicks´ alternative Zukunft
-Das Einkleiden der Figuren
-Am Set: Filmen der Alien-Sicht
-Casting mit Charles Dutton
-Am Set: Filmen des Oxbursters
-Der Wurst-motivierte Alien-Hund
-Finchers Entfremdung
-Lance Henriksens stilvolle Rückkehr
-Einschleimen bei Fincher
-Feinschliff an der Rettungsschiff-Miniatur
-Erinnerungen an die Matte-Zeichnungen
-Wie Alien-Säurespeichel gemacht wird
-Sulacos Gastrolle
-Die Weaver-Bewegungen
-Blues der Kahlköpfigen
-Das Recht zum Prahlen
-Diebstahl von Sigourneys Top
-Die Erstellung von Alien Sounds
-Gefährliche Aufnahmen vor Ort
-Schmerzhafte tiefe Frequenzen
-Die Kraft der Stille
-Ripleys Entwicklung
-Gemischte Reaktionen
Alien Anthology (Facehugger Edition) Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
7
Tonqualität
7
Ausstattung
10
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 24.10.2010
Eine gefühlt endlos lange Zeit mussten die Fans warten. Nun ist es endlich soweit. Ende Oktober 2010 veröffentlicht 20th Century Fox die heiß ersehnte Alien Anthology auf Blu-ray.
Alien, Aliens – Die Rückkehr, Alien 3 und Alien – Die Wiedergeburt, finden damit nun endlich ihren Weg auf das hoch auflösende Medium. Hat sich das Warten gelohnt?
Alien, Aliens – Die Rückkehr, Alien 3 und Alien – Die Wiedergeburt, finden damit nun endlich ihren Weg auf das hoch auflösende Medium. Hat sich das Warten gelohnt?
Story
Story Alien:
Nach erfolgreich abgeschlossener Mission im tiefen Weltraum, befindet sich die Besatzung des interplanetarischen Raumfrachters Nostromo auf dem Weg zurück zur Erde. So ist die Stimmung an Bord des riesigen Raumschiffs auch entsprechend ausgelassen, als die Crew aus ihrem monatelangen Kälteschlaf geweckt wird. Doch die Ernüchterung folgt schnell. Nicht die Erde hat der Bordcomputer der Nostromo angesteuert, sondern einen abgelegenen Planeten, von dem ein rätselhaftes, unidentifizierbares Signal ausgeht. Dazu verpflichtet, diesem Signal nachzugehen, machen sich Captain Dallas (T. Skerrit) und die Besatzungsmitglieder Kane (J. Hurt) und Lambert (V. Cartwright) auf den beschwerlichen Weg, den Ursprung des rätselhaften Signals zu ergründen.
Jeder, der nicht die letzten 30 Jahre selbst in tiefstem Kälteschlaf verbracht hat, kennt die darauf folgenden Ereignisse an Bord der Nostromo natürlich nur zu gut. Regisseur Ridley Scott gelang mit seinem Film Alien im Jahr 1979 eine cineastische Revolution. Das vorher eher naiv-infantile Science-Fiction Genre (mit Ausnahme natürlich des elf Jahre zuvor entstandenen Geniestreichs 2001 – Odyssee im Weltraum) erlebte durch Scotts Schocker in vielerlei Hinsicht eine völlig neue Ausrichtung. So gilt zum Beispiel Sigourney Weaver in ihrer Rolle des dritten Offiziers Ripley als erste weibliche Actionheldin der Filmgeschichte. Nicht der heroische Captain oder der draufgängerische Mechaniker sind hier die Helden, sondern eine Frau, die mit Mut und Cleverness dem übermächtigen Monster entgegen tritt. Ebenso muss das stilbildende Design des Raumschiffs Nostromo genannt werden. Strahlendes Weiß und glänzende, futuristische Oberflächen sucht man hier vergeblich. Dreckig, abgenutzt und spartanisch funktional, wie der Maschinenraum eines Öltankers, erscheint das Schiff, welches durch die Enge der labyrinthischen Gänge, Luftschächte und Schleusen wesentlich zur klaustrophobischen Stimmung des Films beiträgt.
Hinter jeder Ecke könnte das Grauen lauern. An Flucht ist nicht zu denken. Gerade dadurch erzeugt der Film eine ungeheure Spannung und Intensität. Hauptsächlicher Grund für besagte Spannung ist natürlich nicht zuletzt das Titel gebende Alien. Der Schweizer Künstler H. R. Giger liefert mit seinem bizarren Monster den Stoff, aus dem Alpträume gemacht sind. Dabei wird das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt niemals gänzlich enthüllt, so dass sich das Grauen hauptsächlich in den Köpfen der Zuschauer abspielt. Es verschmilzt vielmehr mit den dunklen Schatten des Raumschiffs und schlägt dadurch umso unberechenbarer zu. So wird der Zuschauer Zeuge eines enorm spannenden, innovativen und intelligent inszenierten Schockers, den man nie wieder vergisst.
Story Aliens – Die Rückkehr:
Seit 57 Jahren treibt Officer Ripley, die einzige Überlebende der Nostromo, bereits im Weltraum, als ihr Schiff endlich von einer Bergungsmannschaft aufgebracht wird. Mit ihrem Bericht über ein außerirdisches Wesen, das die gesamte Besatzung des Raumfrachters getötet haben soll, stößt sie jedoch auf taube Ohren. Vielmehr nimmt sie schockiert zur Kenntnis, dass der Planet, auf dem die Besatzung der Nostromo auf das feindselige Wesen gestoßen ist, bereits seit Jahrzehnten von Siedlern bewohnt wird. Ohne besondere Vorkommnisse, wie es scheint. Doch kurz nachdem Ripley vor einem Ausschuss praktisch für verrückt erklärt wurde, klopft ein Vertreter der Betreiberfirma der Kolonie an ihre Tür und bittet um ihre Unterstützung. Der Kontakt zum Planeten LV-426 ist unvermittelt abgebrochen. Nach kurzem Zögern erklärt sich Ripley bereit, zusammen mit einem Platoon Marines, den Grund für das plötzliche Verstummen der Kolonisten zu untersuchen.
Aliens – Die Rückkehr unterscheidet sich grundsätzlich von seinem Vorläufer. Nicht so sehr die Rahmenhandlung betreffend, schließlich hat sich an der Prämisse „Mensch gegen Alien“ nichts geändert. Die Unterschiede liegen in der filmischen Umsetzung, was natürlich hauptsächlich am Regisseur der Fortsetzung liegt. Statt auf einen subtilen Spannungsaufbau und wohl dosierte Schockmomente, legt James Cameron (Abyss, True Lies), der bereits mit seinem Debüt Terminator im Jahr 1984 das Actionkino aufmischte, seinen Schwerpunkt auch hier voll auf dramatische, dynamisch inszenierte Action.
So werden die schwer bewaffneten Marines nun nicht mehr nur mit einem einzelnen Alien konfrontiert, sondern müssen es mit einem ganzen Nest dieser perfekten Killermaschinen aufnehmen. Dabei besticht der Film bis zu seinem furiosen Showdown durch eine unnachahmliche Wucht und Nerven zerreißende Spannung, die seines gleichen sucht und den Zuschauer förmlich in den Sessel drückt. Nicht zu Unrecht gilt der Film bis heute als eine der besten Fortsetzungen aller Zeiten.
Story Alien 3:
Die Überlebenden von Planet LV-426 befinden sich auf dem Rückweg zur Erde. Doch etwas geht schief an Bord ihres Raumschiffs, so dass in der Folge die Hyperschlafkabinen der Besatzung in den Weltraum katapultiert werden. Die Rettungskapsel gerät in die Umlaufbahn des Planeten Fiorina „Fury“ 161 und stürzt in der Nähe eines Gefängniskomplexes ab. Nur Ripley überlebt den katastrophalen Crash und wird in letzter Minute von den Insassen der Einrichtung gerettet. Auf der Suche nach dem Grund ihrer Bruchlandung, bewahrheiten sich bald ihre schlimmsten Befürchtungen. Es zeigt sich, dass sie keineswegs die einzige Überlebende des Absturzes ist.
Regisseur David Fincher (Sieben, Fight Club) hätte sich wahrlich eine leichtere Aufgabe für sein Spielfilmdebüt aussuchen können. Nach den überragenden ersten beiden Teilen der Alien-Saga war die Erwartungshaltung sowohl bei Kritikern, als auch bei Fans enorm hoch. Würde es ihm gelingen, besonders den spektakulären zweiten Teil nochmals zu übertreffen? Die Antwort ist so einfach wie einleuchtend: er versucht es gar nicht erst. Fincher wählt für Alien 3 einen gänzlich anderen Ansatz, als sein Vorgänger. Dialog orientiert, ruhig, auch durch eine symbolträchtige, religiöse Metaphorik geradezu sperrig inszeniert, liefert Fincher in einem Endzeit-ähnlichen Szenario alles andere als ein rasantes Actionfeuerwerk ab.
Die Gefahr geht, wie schon in Teil Eins, von einem einzelnen Alien aus, das in dem gewaltigen, menschenleeren Gefängniskomplex sein neues Revier gefunden hat. Spektakuläre Action ersetzt der damals erst 30jährige Regisseur durch eine beklemmende Stimmung der permanenten Bedrohung. Der Tod in Gestalt der mörderischen Bestie droht jederzeit zuzuschlagen. Nur mühsam sind die Schwerverbrecher zu einer gemeinsamen Verteidigungsstrategie zu überreden, in deren Verlauf dann aber doch noch halsbrecherische Verfolgungen durch das Labyrinth des Gefängnisses für rasant inszenierte Sequenzen sorgen. Fincher nutzt dabei ausgiebig Steady-Cams, die die Hetzjagden aus der Perspektive des außerirdischen Jägers zeigen. Dieser wurde in einigen Szenen sogar das erste Mal am Computer generiert. Was heute natürlich veraltet wirkt, lieferte zu seiner Zeit die Möglichkeit, das Alien aus ganz neuen Perspektiven zu zeigen. Trotzdem waren Kritiker und Fans von Teil 3 enttäuscht, hatten doch alle auf ein ähnlich mitreißendes Actiongewitter wie im Vorgänger gehofft. Die Enttäuschung ist dann auch teilweise berechtigt. Langatmig und ohne echte Höhepunkte rettet sich der Film über die Zeit. Selbst einen würdigen Showdown bleibt der Film schuldig.
Story Alien – Die Wiedergeburt:
200 Jahre nach Ripleys Tod auf dem Gefängnisplaneten „Fury“ 161 finden auf dem militärischen Forschungsschiff Auriga illegale medizinische Experimente statt. Mit Hilfe einer alten Blutprobe ist es den Wissenschaftlern gelungen, die mit einem Alien infizierte Ripley zu klonen. Dabei gilt ihr Interesse vorerst ausschließlich der außerirdischen Kreatur, die mit einigen Artgenossen in Gefangenschaft gehalten wird. Den menschlichen Wirt sehen sie lediglich als „Abfallprodukt“. Doch schon bald zeigt die geklonte Ripley Fähigkeiten, die weit über die eines Menschen hinaus gehen. Zur gleichen Zeit dockt das Schmugglerschiff Betty im Hangar des riesigen Kreuzers an. Nachdem die Kampf erprobte Besatzung (u. a. W. Ryder, R. Perlman) dem verantwortlichen General Perez (D. Hedaya) eine geheimnisvolle Fracht übergeben hat, stehen ihr einige erholsame Tage an Bord der Auriga in Aussicht. Doch es kommt, wie es kommen muss: den äußerst intelligenten Aliens gelingt die Flucht aus ihren Käfigen. Die Menschen finden sich in einem verzweifelten Kampf auf Leben und Tod wieder.
Die Regie des vierten Teils wurde für viele überraschend dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet übertragen, der durch die gemeinsam mit seinem Co-Regisseur Marc Caro inszenierten Filme Delicatessen (1991) und Die Stadt der verlorenen Kinder (1995) zu einiger Bekanntheit gelangt war. Schon in diesen Filmen zeigt sich sein ganz eigener visueller Stil, den er auch in seine erste große Hollywoodproduktion einbringt. So zeichnet sich „Alien – Die Wiedergeburt“ durch einen, vornehmlich in Sepiatönen gehaltenen „Used-Look“ aus, der fast schon Retroatmosphäre versprüht. Damit vermag es auch der vierte Regisseur, der Serie seinen persönlichen Stempel aufzudrücken.
Zusätzlich dazu zeichnet sich der Film endlich durch eine gute Portion rabenschwarzen Humor aus, der seinen Vorgängern gänzlich fehlte. Auch die Inszenierung nimmt im Vergleich zu seinem über weite Strecken langatmigen Vorgänger, wieder deutlich Fahrt auf. Die zahlreichen Actionszenen sind originell, spannend und rasant in Szene gesetzt. Sigourney Weaver liefert hier eine überzeugende schauspielerische Leistung ab und gewinnt als Alien/Mensch Mischling ihrer Rolle völlig neue Facetten ab. Die Nebencharaktere bleiben leider eindimensional. Auch Winona Ryder hat Weavers dominantem Spiel wenig entgegen zu setzen und bleibt blass. Insgesamt bietet der vorerst letzte Teil der Saga durch ein außergewöhnliches Set Design, dynamische Action und eine interessante Weiterführung der Story beste Unterhaltung, die zu keiner Zeit Langeweile aufkommen lässt.
Nach erfolgreich abgeschlossener Mission im tiefen Weltraum, befindet sich die Besatzung des interplanetarischen Raumfrachters Nostromo auf dem Weg zurück zur Erde. So ist die Stimmung an Bord des riesigen Raumschiffs auch entsprechend ausgelassen, als die Crew aus ihrem monatelangen Kälteschlaf geweckt wird. Doch die Ernüchterung folgt schnell. Nicht die Erde hat der Bordcomputer der Nostromo angesteuert, sondern einen abgelegenen Planeten, von dem ein rätselhaftes, unidentifizierbares Signal ausgeht. Dazu verpflichtet, diesem Signal nachzugehen, machen sich Captain Dallas (T. Skerrit) und die Besatzungsmitglieder Kane (J. Hurt) und Lambert (V. Cartwright) auf den beschwerlichen Weg, den Ursprung des rätselhaften Signals zu ergründen.
Jeder, der nicht die letzten 30 Jahre selbst in tiefstem Kälteschlaf verbracht hat, kennt die darauf folgenden Ereignisse an Bord der Nostromo natürlich nur zu gut. Regisseur Ridley Scott gelang mit seinem Film Alien im Jahr 1979 eine cineastische Revolution. Das vorher eher naiv-infantile Science-Fiction Genre (mit Ausnahme natürlich des elf Jahre zuvor entstandenen Geniestreichs 2001 – Odyssee im Weltraum) erlebte durch Scotts Schocker in vielerlei Hinsicht eine völlig neue Ausrichtung. So gilt zum Beispiel Sigourney Weaver in ihrer Rolle des dritten Offiziers Ripley als erste weibliche Actionheldin der Filmgeschichte. Nicht der heroische Captain oder der draufgängerische Mechaniker sind hier die Helden, sondern eine Frau, die mit Mut und Cleverness dem übermächtigen Monster entgegen tritt. Ebenso muss das stilbildende Design des Raumschiffs Nostromo genannt werden. Strahlendes Weiß und glänzende, futuristische Oberflächen sucht man hier vergeblich. Dreckig, abgenutzt und spartanisch funktional, wie der Maschinenraum eines Öltankers, erscheint das Schiff, welches durch die Enge der labyrinthischen Gänge, Luftschächte und Schleusen wesentlich zur klaustrophobischen Stimmung des Films beiträgt.
Hinter jeder Ecke könnte das Grauen lauern. An Flucht ist nicht zu denken. Gerade dadurch erzeugt der Film eine ungeheure Spannung und Intensität. Hauptsächlicher Grund für besagte Spannung ist natürlich nicht zuletzt das Titel gebende Alien. Der Schweizer Künstler H. R. Giger liefert mit seinem bizarren Monster den Stoff, aus dem Alpträume gemacht sind. Dabei wird das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt niemals gänzlich enthüllt, so dass sich das Grauen hauptsächlich in den Köpfen der Zuschauer abspielt. Es verschmilzt vielmehr mit den dunklen Schatten des Raumschiffs und schlägt dadurch umso unberechenbarer zu. So wird der Zuschauer Zeuge eines enorm spannenden, innovativen und intelligent inszenierten Schockers, den man nie wieder vergisst.
Story Aliens – Die Rückkehr:
Seit 57 Jahren treibt Officer Ripley, die einzige Überlebende der Nostromo, bereits im Weltraum, als ihr Schiff endlich von einer Bergungsmannschaft aufgebracht wird. Mit ihrem Bericht über ein außerirdisches Wesen, das die gesamte Besatzung des Raumfrachters getötet haben soll, stößt sie jedoch auf taube Ohren. Vielmehr nimmt sie schockiert zur Kenntnis, dass der Planet, auf dem die Besatzung der Nostromo auf das feindselige Wesen gestoßen ist, bereits seit Jahrzehnten von Siedlern bewohnt wird. Ohne besondere Vorkommnisse, wie es scheint. Doch kurz nachdem Ripley vor einem Ausschuss praktisch für verrückt erklärt wurde, klopft ein Vertreter der Betreiberfirma der Kolonie an ihre Tür und bittet um ihre Unterstützung. Der Kontakt zum Planeten LV-426 ist unvermittelt abgebrochen. Nach kurzem Zögern erklärt sich Ripley bereit, zusammen mit einem Platoon Marines, den Grund für das plötzliche Verstummen der Kolonisten zu untersuchen.
Aliens – Die Rückkehr unterscheidet sich grundsätzlich von seinem Vorläufer. Nicht so sehr die Rahmenhandlung betreffend, schließlich hat sich an der Prämisse „Mensch gegen Alien“ nichts geändert. Die Unterschiede liegen in der filmischen Umsetzung, was natürlich hauptsächlich am Regisseur der Fortsetzung liegt. Statt auf einen subtilen Spannungsaufbau und wohl dosierte Schockmomente, legt James Cameron (Abyss, True Lies), der bereits mit seinem Debüt Terminator im Jahr 1984 das Actionkino aufmischte, seinen Schwerpunkt auch hier voll auf dramatische, dynamisch inszenierte Action.
So werden die schwer bewaffneten Marines nun nicht mehr nur mit einem einzelnen Alien konfrontiert, sondern müssen es mit einem ganzen Nest dieser perfekten Killermaschinen aufnehmen. Dabei besticht der Film bis zu seinem furiosen Showdown durch eine unnachahmliche Wucht und Nerven zerreißende Spannung, die seines gleichen sucht und den Zuschauer förmlich in den Sessel drückt. Nicht zu Unrecht gilt der Film bis heute als eine der besten Fortsetzungen aller Zeiten.
Story Alien 3:
Die Überlebenden von Planet LV-426 befinden sich auf dem Rückweg zur Erde. Doch etwas geht schief an Bord ihres Raumschiffs, so dass in der Folge die Hyperschlafkabinen der Besatzung in den Weltraum katapultiert werden. Die Rettungskapsel gerät in die Umlaufbahn des Planeten Fiorina „Fury“ 161 und stürzt in der Nähe eines Gefängniskomplexes ab. Nur Ripley überlebt den katastrophalen Crash und wird in letzter Minute von den Insassen der Einrichtung gerettet. Auf der Suche nach dem Grund ihrer Bruchlandung, bewahrheiten sich bald ihre schlimmsten Befürchtungen. Es zeigt sich, dass sie keineswegs die einzige Überlebende des Absturzes ist.
Regisseur David Fincher (Sieben, Fight Club) hätte sich wahrlich eine leichtere Aufgabe für sein Spielfilmdebüt aussuchen können. Nach den überragenden ersten beiden Teilen der Alien-Saga war die Erwartungshaltung sowohl bei Kritikern, als auch bei Fans enorm hoch. Würde es ihm gelingen, besonders den spektakulären zweiten Teil nochmals zu übertreffen? Die Antwort ist so einfach wie einleuchtend: er versucht es gar nicht erst. Fincher wählt für Alien 3 einen gänzlich anderen Ansatz, als sein Vorgänger. Dialog orientiert, ruhig, auch durch eine symbolträchtige, religiöse Metaphorik geradezu sperrig inszeniert, liefert Fincher in einem Endzeit-ähnlichen Szenario alles andere als ein rasantes Actionfeuerwerk ab.
Die Gefahr geht, wie schon in Teil Eins, von einem einzelnen Alien aus, das in dem gewaltigen, menschenleeren Gefängniskomplex sein neues Revier gefunden hat. Spektakuläre Action ersetzt der damals erst 30jährige Regisseur durch eine beklemmende Stimmung der permanenten Bedrohung. Der Tod in Gestalt der mörderischen Bestie droht jederzeit zuzuschlagen. Nur mühsam sind die Schwerverbrecher zu einer gemeinsamen Verteidigungsstrategie zu überreden, in deren Verlauf dann aber doch noch halsbrecherische Verfolgungen durch das Labyrinth des Gefängnisses für rasant inszenierte Sequenzen sorgen. Fincher nutzt dabei ausgiebig Steady-Cams, die die Hetzjagden aus der Perspektive des außerirdischen Jägers zeigen. Dieser wurde in einigen Szenen sogar das erste Mal am Computer generiert. Was heute natürlich veraltet wirkt, lieferte zu seiner Zeit die Möglichkeit, das Alien aus ganz neuen Perspektiven zu zeigen. Trotzdem waren Kritiker und Fans von Teil 3 enttäuscht, hatten doch alle auf ein ähnlich mitreißendes Actiongewitter wie im Vorgänger gehofft. Die Enttäuschung ist dann auch teilweise berechtigt. Langatmig und ohne echte Höhepunkte rettet sich der Film über die Zeit. Selbst einen würdigen Showdown bleibt der Film schuldig.
Story Alien – Die Wiedergeburt:
200 Jahre nach Ripleys Tod auf dem Gefängnisplaneten „Fury“ 161 finden auf dem militärischen Forschungsschiff Auriga illegale medizinische Experimente statt. Mit Hilfe einer alten Blutprobe ist es den Wissenschaftlern gelungen, die mit einem Alien infizierte Ripley zu klonen. Dabei gilt ihr Interesse vorerst ausschließlich der außerirdischen Kreatur, die mit einigen Artgenossen in Gefangenschaft gehalten wird. Den menschlichen Wirt sehen sie lediglich als „Abfallprodukt“. Doch schon bald zeigt die geklonte Ripley Fähigkeiten, die weit über die eines Menschen hinaus gehen. Zur gleichen Zeit dockt das Schmugglerschiff Betty im Hangar des riesigen Kreuzers an. Nachdem die Kampf erprobte Besatzung (u. a. W. Ryder, R. Perlman) dem verantwortlichen General Perez (D. Hedaya) eine geheimnisvolle Fracht übergeben hat, stehen ihr einige erholsame Tage an Bord der Auriga in Aussicht. Doch es kommt, wie es kommen muss: den äußerst intelligenten Aliens gelingt die Flucht aus ihren Käfigen. Die Menschen finden sich in einem verzweifelten Kampf auf Leben und Tod wieder.
Die Regie des vierten Teils wurde für viele überraschend dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet übertragen, der durch die gemeinsam mit seinem Co-Regisseur Marc Caro inszenierten Filme Delicatessen (1991) und Die Stadt der verlorenen Kinder (1995) zu einiger Bekanntheit gelangt war. Schon in diesen Filmen zeigt sich sein ganz eigener visueller Stil, den er auch in seine erste große Hollywoodproduktion einbringt. So zeichnet sich „Alien – Die Wiedergeburt“ durch einen, vornehmlich in Sepiatönen gehaltenen „Used-Look“ aus, der fast schon Retroatmosphäre versprüht. Damit vermag es auch der vierte Regisseur, der Serie seinen persönlichen Stempel aufzudrücken.
Zusätzlich dazu zeichnet sich der Film endlich durch eine gute Portion rabenschwarzen Humor aus, der seinen Vorgängern gänzlich fehlte. Auch die Inszenierung nimmt im Vergleich zu seinem über weite Strecken langatmigen Vorgänger, wieder deutlich Fahrt auf. Die zahlreichen Actionszenen sind originell, spannend und rasant in Szene gesetzt. Sigourney Weaver liefert hier eine überzeugende schauspielerische Leistung ab und gewinnt als Alien/Mensch Mischling ihrer Rolle völlig neue Facetten ab. Die Nebencharaktere bleiben leider eindimensional. Auch Winona Ryder hat Weavers dominantem Spiel wenig entgegen zu setzen und bleibt blass. Insgesamt bietet der vorerst letzte Teil der Saga durch ein außergewöhnliches Set Design, dynamische Action und eine interessante Weiterführung der Story beste Unterhaltung, die zu keiner Zeit Langeweile aufkommen lässt.
Bildqualität
Technik Alien: Codec MPEG 4-AVC, Ansichtsverhältnis 2,35:1, Auflösung 1080p
Das Bild des ersten Teils ist hervorragend. Bereits in den ersten Minuten des Films wird deutlich, dass hier ein Transfer der Extraklasse vorliegt. Die einleitenden Kameraschwenks durch die verwaisten Gänge der Nostromo, offenbaren eine überragende Tiefenschärfe und Feinzeichnung. Jede Leitung, jedes Kabel, jede Metallstrebe zeichnet sich wunderbar ab. Dem Auge bieten sich Unmengen an Details, die man so noch nie zuvor gesehen hat. Bereits hier wird der Mehrwert der Blu-ray gegenüber jeder bisherigen Veröffentlichung mehr als deutlich. Und der positive Eindruck setzt sich über die gesamte Dauer des Films fort.
Dabei liegt ein weiteres besonderes Augenmerk natürlich auf einer korrekten Abbildung des Schwarzwerts. Auch hier besteht kein Grund zur Klage. Sämtliche Details sind auch in dunklen Szenen sichtbar, gleichzeitig bleibt ein sattes Schwarz zu jeder Zeit erhalten. Unauffälliges, natürliches Filmkorn trägt ebenso zu diesem gelungenen Transfer bei, wie der Verzicht auf digitale Filter oder anderer künstlicher Verfremdungen. Das Bildmaster präsentiert sich darüber hinaus völlig frei von Verschmutzungen oder Kratzern. Lediglich einige wenige unscharfe Nahaufnahmen gibt es zu bemängeln, darüber hinaus liegt hier, auch unter Berücksichtigung des Alters des Films, ein nahezu perfekter Transfer vor. Wohlverdiente 9 Punkte.
Technik Aliens – Die Rückkehr: Codec MPEG 4-AVC, Ansichtsverhältnis 1,85:1, Auflösung 1080p
Im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen wurde die Farbtemperatur deutlich korrigiert. Der damals vorherrschende Rotstich ist verschwunden. Davon profitieren vor allem Gesichter, die nun wesentlich natürlicher wirken. Insgesamt zeigt sich das Bild durchwachsen. Auf der einen Seite bietet der Transfer einige sehr gelungene Einstellungen, die dem hoch auflösenden Datenträger sehr gut zu Gesicht stehen. Als Beispiel dienen die Szenen auf der Sulaco, in denen die Soldaten kurz vor ihrem Ziel aus dem Kälteschlaf erwachen: eine tolle Durchzeichnung, hervorragende Tiefenschärfe und ein sehr gutes Kontrastverhältnis verwöhnen hier das Auge. Das nur als Beispiel.
Mehrere Szenen dieser Qualität verteilen sich auf den gesamten Film. Doch dazwischen zeigt sich leider auch viel Mittelmaß. Das stets deutlich wahrnehmbare Filmkorn mutiert in einigen wenigen dunklen Szenen zu grobem Rauschen, darüber hinaus lässt der Schwarzwert zwar eine sehr gute Detailfülle zu, liefert aber nicht immer eine satte Deckung. Schwache Kontraste und eine fehlende Grundschärfe sorgen über große Teile des Films dafür, dass nur selten ein echtes HD Gefühl aufkommt. Der Transfer liegt zwar immer über DVD Niveau, überzeugt aber nicht auf breiter Front. Knappe 7 Punkte.
Technik Alien 3: Codec MPEG 4-AVC, Ansichtsverhältnis 2,35:1, Auflösung 1080p
Der Bildtransfer ist solide, im Vergleich zum Vorgänger sehr homogen und leistet sich keine gravierenden Mängel. Die Schärfe ist gut bis sehr gut, lässt allerdings das letzte Quäntchen Feinzeichnung vermissen. Nur selten treten Unschärfen in Close Ups auf. Filmkorn ist gerade im richtigen Maß vorhanden, so dass ein angenehmer Look entsteht, der einem Kinofilm gerecht wird. Digitale Bildbearbeitung kommt zum Glück nicht zum Einsatz. Der Stimmung des Films angemessen, sind die Farben trist und entsättigt. Wie auch bei den Vorgängern ist das Bildmaster frei von Verschmutzungen. Kompliment! Das bekommen selbst wesentlich jüngere Filme nicht immer hin. Der sehr gute Schwarzwert wird nur selten gefordert, da sich, durchaus überraschend, sehr dunkle Szenen stark in Grenzen halten. Insgesamt liegt hier ein überzeugender Transfer vor, der sich 8 Punkte verdient hat.
Technik Alien – Die Wiedergeburt: Codec MPEG 4-AVC, Ansichtsverhältnis 2,35:1, Auflösung 1080p
Um einen möglichst hohen Kontrast und einen gewollt grobkörnigen Look zu erzielen, wurde bereits das ursprüngliche Filmmaterial stark verfremdet und stellt dadurch bereits hohe Ansprüche an einen hochwertigen Bildtransfer. Leider fällt dieser bei Alien – Die Wiedergeburt enttäuschend aus. Der steile Kontrastumfang bildet mit einem unzureichenden Schwarzwert eine fatale Kombination, die Details in dunklen Bereichen des Bildes verschwinden lässt. Darüber hinaus driftet der Schwarzwert häufig in ein nicht deckendes Grau ab. Doch am weitaus auffälligsten sticht der unscharfe Gesamteindruck des Bildtransfers ins Auge. Details werden praktisch zu keiner Zeit HD-gerecht heraus gearbeitet. Eine angemessene Tiefenschärfe sucht man ebenfalls vergeblich. Sehr gut zu erkennen in den Szenen im Raumschiffhangar der Auriga. Diese und einige andere Einstellungen erscheinen geradezu verschwommen. Gleiches gilt für Nahaufnahmen, die ebenfalls einen unbefriedigenden Eindruck hinterlassen. Wie gerne hätte man die haarigen Schultern des Generals in HD-würdiger Feinzeichnung bewundert! Leider bleibt uns diese Freude verwehrt. Stilmittel hin oder her, ein HD-würdiger Bildtransfer sieht anders aus. Enttäuschende 5 Punkte.
Das Bild des ersten Teils ist hervorragend. Bereits in den ersten Minuten des Films wird deutlich, dass hier ein Transfer der Extraklasse vorliegt. Die einleitenden Kameraschwenks durch die verwaisten Gänge der Nostromo, offenbaren eine überragende Tiefenschärfe und Feinzeichnung. Jede Leitung, jedes Kabel, jede Metallstrebe zeichnet sich wunderbar ab. Dem Auge bieten sich Unmengen an Details, die man so noch nie zuvor gesehen hat. Bereits hier wird der Mehrwert der Blu-ray gegenüber jeder bisherigen Veröffentlichung mehr als deutlich. Und der positive Eindruck setzt sich über die gesamte Dauer des Films fort.
Dabei liegt ein weiteres besonderes Augenmerk natürlich auf einer korrekten Abbildung des Schwarzwerts. Auch hier besteht kein Grund zur Klage. Sämtliche Details sind auch in dunklen Szenen sichtbar, gleichzeitig bleibt ein sattes Schwarz zu jeder Zeit erhalten. Unauffälliges, natürliches Filmkorn trägt ebenso zu diesem gelungenen Transfer bei, wie der Verzicht auf digitale Filter oder anderer künstlicher Verfremdungen. Das Bildmaster präsentiert sich darüber hinaus völlig frei von Verschmutzungen oder Kratzern. Lediglich einige wenige unscharfe Nahaufnahmen gibt es zu bemängeln, darüber hinaus liegt hier, auch unter Berücksichtigung des Alters des Films, ein nahezu perfekter Transfer vor. Wohlverdiente 9 Punkte.
Technik Aliens – Die Rückkehr: Codec MPEG 4-AVC, Ansichtsverhältnis 1,85:1, Auflösung 1080p
Im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen wurde die Farbtemperatur deutlich korrigiert. Der damals vorherrschende Rotstich ist verschwunden. Davon profitieren vor allem Gesichter, die nun wesentlich natürlicher wirken. Insgesamt zeigt sich das Bild durchwachsen. Auf der einen Seite bietet der Transfer einige sehr gelungene Einstellungen, die dem hoch auflösenden Datenträger sehr gut zu Gesicht stehen. Als Beispiel dienen die Szenen auf der Sulaco, in denen die Soldaten kurz vor ihrem Ziel aus dem Kälteschlaf erwachen: eine tolle Durchzeichnung, hervorragende Tiefenschärfe und ein sehr gutes Kontrastverhältnis verwöhnen hier das Auge. Das nur als Beispiel.
Mehrere Szenen dieser Qualität verteilen sich auf den gesamten Film. Doch dazwischen zeigt sich leider auch viel Mittelmaß. Das stets deutlich wahrnehmbare Filmkorn mutiert in einigen wenigen dunklen Szenen zu grobem Rauschen, darüber hinaus lässt der Schwarzwert zwar eine sehr gute Detailfülle zu, liefert aber nicht immer eine satte Deckung. Schwache Kontraste und eine fehlende Grundschärfe sorgen über große Teile des Films dafür, dass nur selten ein echtes HD Gefühl aufkommt. Der Transfer liegt zwar immer über DVD Niveau, überzeugt aber nicht auf breiter Front. Knappe 7 Punkte.
Technik Alien 3: Codec MPEG 4-AVC, Ansichtsverhältnis 2,35:1, Auflösung 1080p
Der Bildtransfer ist solide, im Vergleich zum Vorgänger sehr homogen und leistet sich keine gravierenden Mängel. Die Schärfe ist gut bis sehr gut, lässt allerdings das letzte Quäntchen Feinzeichnung vermissen. Nur selten treten Unschärfen in Close Ups auf. Filmkorn ist gerade im richtigen Maß vorhanden, so dass ein angenehmer Look entsteht, der einem Kinofilm gerecht wird. Digitale Bildbearbeitung kommt zum Glück nicht zum Einsatz. Der Stimmung des Films angemessen, sind die Farben trist und entsättigt. Wie auch bei den Vorgängern ist das Bildmaster frei von Verschmutzungen. Kompliment! Das bekommen selbst wesentlich jüngere Filme nicht immer hin. Der sehr gute Schwarzwert wird nur selten gefordert, da sich, durchaus überraschend, sehr dunkle Szenen stark in Grenzen halten. Insgesamt liegt hier ein überzeugender Transfer vor, der sich 8 Punkte verdient hat.
Technik Alien – Die Wiedergeburt: Codec MPEG 4-AVC, Ansichtsverhältnis 2,35:1, Auflösung 1080p
Um einen möglichst hohen Kontrast und einen gewollt grobkörnigen Look zu erzielen, wurde bereits das ursprüngliche Filmmaterial stark verfremdet und stellt dadurch bereits hohe Ansprüche an einen hochwertigen Bildtransfer. Leider fällt dieser bei Alien – Die Wiedergeburt enttäuschend aus. Der steile Kontrastumfang bildet mit einem unzureichenden Schwarzwert eine fatale Kombination, die Details in dunklen Bereichen des Bildes verschwinden lässt. Darüber hinaus driftet der Schwarzwert häufig in ein nicht deckendes Grau ab. Doch am weitaus auffälligsten sticht der unscharfe Gesamteindruck des Bildtransfers ins Auge. Details werden praktisch zu keiner Zeit HD-gerecht heraus gearbeitet. Eine angemessene Tiefenschärfe sucht man ebenfalls vergeblich. Sehr gut zu erkennen in den Szenen im Raumschiffhangar der Auriga. Diese und einige andere Einstellungen erscheinen geradezu verschwommen. Gleiches gilt für Nahaufnahmen, die ebenfalls einen unbefriedigenden Eindruck hinterlassen. Wie gerne hätte man die haarigen Schultern des Generals in HD-würdiger Feinzeichnung bewundert! Leider bleibt uns diese Freude verwehrt. Stilmittel hin oder her, ein HD-würdiger Bildtransfer sieht anders aus. Enttäuschende 5 Punkte.
Tonqualität
Technik Alien: Deutsch DTS 5.1 , Englisch DTS-HD MA 5.1
Leider hält der Ton das Niveau des Bildtransfers nicht. Besonders an den Dialogen wird das Alter des Films zu jeder Zeit deutlich. Die Akustik präsentiert sich sehr frontlastig. Surroundeffekte sind bis auf einige wenige Ausnahmen nicht zu vernehmen. Auch der Subwoofer meldet sich nur, wenn die mächtigen Triebwerke der Nostromo in Aktion treten. Natürlich sind auch die im Jahr 2003 nachträglich synchronisierten Szenen des Director’s Cut als solche zu erkennen, da sich die Stimmen der Synchronsprecher teils erheblich verändert haben. Nicht nur aus diesem Grund ist die Kinofassung hier vorzuziehen.
Insgesamt hätte eine räumlichere und dynamischere Abmischung dem Film gut getan, so dass hier leider nur unteres, akustisches Mittelmaß zu vermelden ist. 5 Punkte.
Technik Aliens – Die Rückkehr: Deutsch DTS 5.1 , Englisch DTS-HD MA 5.1
Gegenüber Teil Eins ist hier eine leichte Steigerung wahrnehmbar. Die zusätzlichen Szenen der Special Edition fügen sich nahtlos ein. Des Weiteren werden die Surroundkanäle etwas stärker in das Geschehen einbezogen. Allerdings bleiben die Effekte diffus und ohne Präzision. Der Subwoofer arbeitet ebenfalls auf Sparflamme. Grundsätzlich fehlt es der deutschen Tonspur an Dynamik. Bis auf wenige Szenen, in denen die Dialoge fast in Umgebungsgeräuschen unter zu gehen drohen (Ripley im Gespräch kurz vor dem Betreten des Komplexes), bleiben sie immer klar verständlich und klingen deutlich „frischer“ als noch im ersten Teil. Das Alter des Films kommt hier nicht zum Tragen. Allerdings setzt auch diese Tonspur keine überzeugenden Akzente und bleibt insgesamt unbefriedigend. 6 Punkte.
Technik Alien 3: Deutsch DTS 5.1 , Englisch DTS-HD MA 5.1
Die Qualität der Tonspur steigert sich abermals. Dem 18 Jahre alten Film hört man sein Alter zu keiner Zeit an. Dialoge wurden sehr laut abgemischt, teilweise ertönen sie fast schon zu dominant. Darüber hinaus werden aber auch die Surroundkanäle nicht vernachlässigt und bieten dem Center tapfer Paroli. So ist hier durchgängig eine gute Räumlichkeit zu vernehmen, die man in den ersten beiden Teilen noch schmerzlich vermisste. Fein aufgelöste, präzise direktionale Effekte fehlen allerdings erneut. Der Subwoofer kommt ebenfalls nur selten zur Geltung. Am deutlichsten in der Brandszene, in deren Verlauf sich die Feuerwände auch akustisch spektakulär durch die Tunnel wälzen. An Dynamik in den wenigen Actionszenen mangelt es also nicht. 7 Punkte.
Technik Alien – Die Wiedergeburt: Deutsch DTS 5.1 , Englisch DTS-HD MA 5.1
Im Gegensatz zum enttäuschenden Bild, überzeugt die deutsche Tonspur fast in allen Belangen und stellt folglich den akustischen Höhepunkt der Anthology dar. Der Ton bereitet durch eine Vielzahl direktionaler Effekte, einer ausgeprägten Dynamik und permanenter räumlicher Präsenz viel Freude. Der Subwoofer tritt allerdings nur sporadisch in Aktion. Trotz der effektvollen Abmischung bleiben Dialoge immer klar verständlich. Insgesamt gibt es hier wenig zu kritisieren, da das veraltete Tonformat nahezu ausgereizt wird. 9 Punkte.
Leider hält der Ton das Niveau des Bildtransfers nicht. Besonders an den Dialogen wird das Alter des Films zu jeder Zeit deutlich. Die Akustik präsentiert sich sehr frontlastig. Surroundeffekte sind bis auf einige wenige Ausnahmen nicht zu vernehmen. Auch der Subwoofer meldet sich nur, wenn die mächtigen Triebwerke der Nostromo in Aktion treten. Natürlich sind auch die im Jahr 2003 nachträglich synchronisierten Szenen des Director’s Cut als solche zu erkennen, da sich die Stimmen der Synchronsprecher teils erheblich verändert haben. Nicht nur aus diesem Grund ist die Kinofassung hier vorzuziehen.
Insgesamt hätte eine räumlichere und dynamischere Abmischung dem Film gut getan, so dass hier leider nur unteres, akustisches Mittelmaß zu vermelden ist. 5 Punkte.
Technik Aliens – Die Rückkehr: Deutsch DTS 5.1 , Englisch DTS-HD MA 5.1
Gegenüber Teil Eins ist hier eine leichte Steigerung wahrnehmbar. Die zusätzlichen Szenen der Special Edition fügen sich nahtlos ein. Des Weiteren werden die Surroundkanäle etwas stärker in das Geschehen einbezogen. Allerdings bleiben die Effekte diffus und ohne Präzision. Der Subwoofer arbeitet ebenfalls auf Sparflamme. Grundsätzlich fehlt es der deutschen Tonspur an Dynamik. Bis auf wenige Szenen, in denen die Dialoge fast in Umgebungsgeräuschen unter zu gehen drohen (Ripley im Gespräch kurz vor dem Betreten des Komplexes), bleiben sie immer klar verständlich und klingen deutlich „frischer“ als noch im ersten Teil. Das Alter des Films kommt hier nicht zum Tragen. Allerdings setzt auch diese Tonspur keine überzeugenden Akzente und bleibt insgesamt unbefriedigend. 6 Punkte.
Technik Alien 3: Deutsch DTS 5.1 , Englisch DTS-HD MA 5.1
Die Qualität der Tonspur steigert sich abermals. Dem 18 Jahre alten Film hört man sein Alter zu keiner Zeit an. Dialoge wurden sehr laut abgemischt, teilweise ertönen sie fast schon zu dominant. Darüber hinaus werden aber auch die Surroundkanäle nicht vernachlässigt und bieten dem Center tapfer Paroli. So ist hier durchgängig eine gute Räumlichkeit zu vernehmen, die man in den ersten beiden Teilen noch schmerzlich vermisste. Fein aufgelöste, präzise direktionale Effekte fehlen allerdings erneut. Der Subwoofer kommt ebenfalls nur selten zur Geltung. Am deutlichsten in der Brandszene, in deren Verlauf sich die Feuerwände auch akustisch spektakulär durch die Tunnel wälzen. An Dynamik in den wenigen Actionszenen mangelt es also nicht. 7 Punkte.
Technik Alien – Die Wiedergeburt: Deutsch DTS 5.1 , Englisch DTS-HD MA 5.1
Im Gegensatz zum enttäuschenden Bild, überzeugt die deutsche Tonspur fast in allen Belangen und stellt folglich den akustischen Höhepunkt der Anthology dar. Der Ton bereitet durch eine Vielzahl direktionaler Effekte, einer ausgeprägten Dynamik und permanenter räumlicher Präsenz viel Freude. Der Subwoofer tritt allerdings nur sporadisch in Aktion. Trotz der effektvollen Abmischung bleiben Dialoge immer klar verständlich. Insgesamt gibt es hier wenig zu kritisieren, da das veraltete Tonformat nahezu ausgereizt wird. 9 Punkte.
Ausstattung
Zu Beginn der Filme sind sowohl die Kinofassungen, als auch die von früheren Veröffentlichungen bereits bekannten, erweiterten Special Editions wählbar. Bis auf die erweiterte Fassung von Aliens – Die Rückkehr sind die Kinofassungen allerdings immer vorzuziehen.
Die Anzahl der Extras ist schlicht überwältigend. Während die Audiokommentare auf der jeweiligen Filmdisc abgelegt wurden, sind zwei zusätzliche Discs prall gefüllt mit Informationen, die sämtliche Hintergründe der vier Filme beleuchten. Das hochwertig animierte Menu, welches selbst ebenfalls einige Infos bereit hält, ist dabei sehr übersichtlich strukturiert. Zusätzlich dazu hat sich Fox noch ein besonderes Feature einfallen lassen. Der MU/TH/ER-6000 Modus ermöglicht es dem Nutzer, während des laufenden Films auf Audiokommentare und weitere Hintergrundinformationen zuzugreifen. Ebenso ist es bereits möglich, die auf Disc 6 abgelegten Extras anzuwählen und per Lesezeichen zu markieren. Legt man nun Disc 6 ein, bleiben die Lesezeichen erhalten und können angewählt werden. Dadurch entfällt die Navigation durch die umfangreichen Menüs.
Um das Handling zu verbessern, ermöglicht die Alien Anthology einen schnellen Wechsel der einzelnen Discs durch das Drücken der „Open“-Taste während der Wiedergabe, ohne vorher auf „Stop“ gedrückt zu haben. Während des Wechsels erscheint auf dem Bildschirm ein „Weyland-Yutani“-Logo. Die neu eingelegte Disc überspringt laut Hersteller die üblichen Hinweise, Vorspanne und Logos und lädt somit schneller. Leider funktionierte dieses Feature trotz aktuellster Firmware des Testplayers nicht. Um eine reibungslose Funktionalität zu gewährleisten, dürfte diese Innovation zwangsläufig Updates der Hardwarehersteller nach sich ziehen. Auch wenn das Zusatzmaterial nicht in HD vorliegt, so rechtfertigt hier doch der enorme Umfang die Höchstnote.
Die Anzahl der Extras ist schlicht überwältigend. Während die Audiokommentare auf der jeweiligen Filmdisc abgelegt wurden, sind zwei zusätzliche Discs prall gefüllt mit Informationen, die sämtliche Hintergründe der vier Filme beleuchten. Das hochwertig animierte Menu, welches selbst ebenfalls einige Infos bereit hält, ist dabei sehr übersichtlich strukturiert. Zusätzlich dazu hat sich Fox noch ein besonderes Feature einfallen lassen. Der MU/TH/ER-6000 Modus ermöglicht es dem Nutzer, während des laufenden Films auf Audiokommentare und weitere Hintergrundinformationen zuzugreifen. Ebenso ist es bereits möglich, die auf Disc 6 abgelegten Extras anzuwählen und per Lesezeichen zu markieren. Legt man nun Disc 6 ein, bleiben die Lesezeichen erhalten und können angewählt werden. Dadurch entfällt die Navigation durch die umfangreichen Menüs.
Um das Handling zu verbessern, ermöglicht die Alien Anthology einen schnellen Wechsel der einzelnen Discs durch das Drücken der „Open“-Taste während der Wiedergabe, ohne vorher auf „Stop“ gedrückt zu haben. Während des Wechsels erscheint auf dem Bildschirm ein „Weyland-Yutani“-Logo. Die neu eingelegte Disc überspringt laut Hersteller die üblichen Hinweise, Vorspanne und Logos und lädt somit schneller. Leider funktionierte dieses Feature trotz aktuellster Firmware des Testplayers nicht. Um eine reibungslose Funktionalität zu gewährleisten, dürfte diese Innovation zwangsläufig Updates der Hardwarehersteller nach sich ziehen. Auch wenn das Zusatzmaterial nicht in HD vorliegt, so rechtfertigt hier doch der enorme Umfang die Höchstnote.
Fazit
Hat sich das lange Warten also gelohnt? Aus technischer Sicht präsentiert sich die Alien Anthology durchwachsen. Das beste Bild bietet überraschender Weise der älteste Teil der Reihe, während der Neueste den mit Abstand schwächsten Eindruck hinterlässt. Der Ton dagegen steigert sich mit jedem Film. Die Anzahl der Extras ist schlicht überwältigend. Hier wird der Fan mit interessanten Hintergrundinformationen praktisch erschlagen.
Alien ist ein Meilenstein der Filmgeschichte und hat mit seiner präzisen Dramaturgie des Schreckens sowohl das Science-Fiction-, als auch das Horrorgenre revolutioniert. Einen weniger subtilen, auf seine Art aber ebenso beeindruckenden Weg schlägt der zweite Teil ein. Mit wuchtiger Action und schweißtreibender Spannung bis zur letzten Minute, liefert James Cameron eine der besten Fortsetzungen der Filmgeschichte ab. Das Niveau seiner beiden Vorgänger kann David Fincher mit Teil Drei nicht halten. Langatmig und bis zum Ende ohne echte Höhepunkte, inszeniert der spätere Erfolgsregisseur seinen Beitrag zu sperrig und ohne zündende Ideen. Jean-Pierre Jeunet hingegen sorgt für einen versöhnlichen (vorläufigen?) Abschluss der Serie, indem er seinen persönlichen visuellen Stil auf die Welt der Aliens überträgt und neben originell inszenierten Actionsequenzen auch den Humor nicht zu kurz kommen lässt.
Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung kann auf Grund der technischen Schwächen nicht ausgesprochen werden. Dennoch sollten die vier Filme in keiner gut sortierten Filmsammlung fehlen. (ml)
einzelne Kurzbewertungen:
Alien:
Story: 10/10
Bild: 9/10
Ton: 5/10
Aliens – Die Rückkehr:
Story: 10/10
Bild: 7/10
Ton: 6/10
Alien 3:
Story: 7/10
Bild: 8/10
Ton: 7/10
Alien – Die Wiedergeburt:
Story: 8/10
Bild: 5/10
Ton: 9/10
Extras gesamt: 10/10 weitere Reviews anzeigen
Alien ist ein Meilenstein der Filmgeschichte und hat mit seiner präzisen Dramaturgie des Schreckens sowohl das Science-Fiction-, als auch das Horrorgenre revolutioniert. Einen weniger subtilen, auf seine Art aber ebenso beeindruckenden Weg schlägt der zweite Teil ein. Mit wuchtiger Action und schweißtreibender Spannung bis zur letzten Minute, liefert James Cameron eine der besten Fortsetzungen der Filmgeschichte ab. Das Niveau seiner beiden Vorgänger kann David Fincher mit Teil Drei nicht halten. Langatmig und bis zum Ende ohne echte Höhepunkte, inszeniert der spätere Erfolgsregisseur seinen Beitrag zu sperrig und ohne zündende Ideen. Jean-Pierre Jeunet hingegen sorgt für einen versöhnlichen (vorläufigen?) Abschluss der Serie, indem er seinen persönlichen visuellen Stil auf die Welt der Aliens überträgt und neben originell inszenierten Actionsequenzen auch den Humor nicht zu kurz kommen lässt.
Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung kann auf Grund der technischen Schwächen nicht ausgesprochen werden. Dennoch sollten die vier Filme in keiner gut sortierten Filmsammlung fehlen. (ml)
einzelne Kurzbewertungen:
Alien:
Story: 10/10
Bild: 9/10
Ton: 5/10
Aliens – Die Rückkehr:
Story: 10/10
Bild: 7/10
Ton: 6/10
Alien 3:
Story: 7/10
Bild: 8/10
Ton: 7/10
Alien – Die Wiedergeburt:
Story: 8/10
Bild: 5/10
Ton: 9/10
Extras gesamt: 10/10 weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
9 von 10
Die Kaufempfehlung der Alien Anthology Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Pioneer PDP-LX5090 (50“)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W (Main), Teufel (Surround)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W (Main), Teufel (Surround)
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Klare Kaufempfehlung für die schöne Alien-Edition. Aufgrund der verschiedenen Regisseure sind auch die einzelnen Teile unterschiedlich ausgefallen. Teil 1 schwingt klar oben aus, Teil 3 ist klar am Schluss.
Film / Bild / Ton
Alien 1: 5 / 4 / 3 (Bild sehr gut, Ton naja)
Alien 2: 5 / 4 / 3 (Bild leicht schwächer, Ton naja)
Alien 3: 4 / 4 / 4 (Gutes Bild, guter Ton)
Alien 4: 5 / 3 / 4 (Bild schwach, Ton gut)
Extras in Massen vorhanden!
Film / Bild / Ton
Alien 1: 5 / 4 / 3 (Bild sehr gut, Ton naja)
Alien 2: 5 / 4 / 3 (Bild leicht schwächer, Ton naja)
Alien 3: 4 / 4 / 4 (Gutes Bild, guter Ton)
Alien 4: 5 / 3 / 4 (Bild schwach, Ton gut)
Extras in Massen vorhanden!
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")bewertet am 21.04.12 um 13:21
Ich liebe die Saga, ambesten sind der erste und zweite Teil.
Schön das es dieses Jahr was neues gibt - Promotheus, freu mich drauf.
Schön das es dieses Jahr was neues gibt - Promotheus, freu mich drauf.
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Sony VPL-HW30ESbewertet am 25.01.12 um 21:53
genial.bild ist hammer(vor allem für alien 1 der von 1979 ist!!),ich liebe jeden einzelnen teil sowieso und ton ist auch super.und jede menge extras...^^
meine bewertung:5punkte!!!
meine bewertung:5punkte!!!
Player:
keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 23.01.12 um 13:52
Das Bild und der Ton sind einsame Spitze. Die Extras sind mehr als grosszügig ausgefallen.
Absolute Kaufempfehlung!!!
Absolute Kaufempfehlung!!!
Player:
Sony BDP-S570Darstellung:
Panasonic TX-P55VT30E (Plasma 55")bewertet am 15.01.12 um 00:13
Bild und Ton sind super. Die Extras absolut auf höchstem Niveau und mehr als Vollständig. Zur Story selber muss nichts mehr gesagt werden, diese Sammlung ist nur zu empfehlen.
Must Have!
Must Have!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung UE-55D8090 (LCD 55")bewertet am 13.11.11 um 11:25
Diese Filme stehen bei mir mit ganz oben auf der LieblingFilmliste!
Das Bild in den Teilen 1 + 2 sind noch n bisschen körnig, aber ansonsten Super restauriert.
Der Ton hätte auch HD sein dürfen. Mal auf Englisch "schreien" lassen, dann merkt man den Unterschied!
Extras sind soooooo viele, das n eigenes System her musste :D
Von der "Facehugger" Version war ich nicht ganz überzeugt, da es nur "aufgeklebt" ist und plastik. Hatte was anderes erwartet aber dennoch sehr schön anzusehen.
Das Bild in den Teilen 1 + 2 sind noch n bisschen körnig, aber ansonsten Super restauriert.
Der Ton hätte auch HD sein dürfen. Mal auf Englisch "schreien" lassen, dann merkt man den Unterschied!
Extras sind soooooo viele, das n eigenes System her musste :D
Von der "Facehugger" Version war ich nicht ganz überzeugt, da es nur "aufgeklebt" ist und plastik. Hatte was anderes erwartet aber dennoch sehr schön anzusehen.
Player:
LG BD350Darstellung:
LG 37LH4010 (LCD 37")bewertet am 07.11.11 um 14:11
Was will man mehr: Natürlich hatte ich die DVD Box, aber die Bluray Box ist jeden Cent wert! Super Effekte! Das Facehuggerrelief gehört zu den schicksten Bluray Boxen in meinen Augen. Hatte erst das Egg bestellt, nachdem ich aber mit dem fertigen Produkt nicht zufrieden war, wurde dieses Version gekauft!
Bild und Ton sind super.
Über die Filme muss man nicht viel sagen:
Aliens (Teil 2) ist in meinen Augen der coolste und bester Sci-Fi Action Horrorfilm! Vielleicht kommt Event Horizon noch an Aliens ran.
Top Bluray Box!
Bild und Ton sind super.
Über die Filme muss man nicht viel sagen:
Aliens (Teil 2) ist in meinen Augen der coolste und bester Sci-Fi Action Horrorfilm! Vielleicht kommt Event Horizon noch an Aliens ran.
Top Bluray Box!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Panasonic TX-P50VT30E (Plasma 50")bewertet am 29.09.11 um 08:37
Für mich die schönste Alien-Version. Das beste Bild von allen bisherigen Alien Versionen, die Splatter-Effekte lassen nichts zu wünschen übrig:D
Das Facehuggerrelief auf der Vorderseite sieht geil aus und ist mal etwas anderes im Vergleich zu anderen Limited Editions.
Ich finde Teil 1-3 am besten der 4 war etwas schwächer aber dennoch ein guter Film.
Pflichtfilm für jeden Sammler
Das Facehuggerrelief auf der Vorderseite sieht geil aus und ist mal etwas anderes im Vergleich zu anderen Limited Editions.
Ich finde Teil 1-3 am besten der 4 war etwas schwächer aber dennoch ein guter Film.
Pflichtfilm für jeden Sammler
Player:
Panasonic DMP-BDT110Darstellung:
Philips 40PFL8505K (LCD 40")bewertet am 21.09.11 um 21:05
Film: Alien: Dieser Sci Fi Horrorklassiker kann auch heute noch absolut begeistern. Was Ridley Scott hier abgeliefert hat gehört zum Besten was man in diesem Genre überhaupt je gesehen hat. Das liegt an mehreren Dingen, zu einem an der enormen Spannung die sich durch den ganzen Film hält. Man möchte in einigen Szenen noch nicht mal blinzeln so spannend ist das Geschehen. Auch ist die Atmosphäre hervorragend durch den heruntergekommenen, dunklen Raumfrachter und die immer wieder auftreteden Schockszenen. Die Schauspieler machen ihre Sache allesamt sehr gut besonders natürlich Sigourney Weaver die hier einfach spitze ist. Natürlich muss auch das Titelgebende Alien erwähnt werden das einfach spitzenmäßig gelungen ist, hier hat man es mit einem der besten Filmmonster aller Zeiten zu tun. Es sieht aus wie die reinste Form der Angst und ist doch gleichzeitig fazinierend. Der Film kommt ohne Splattereffekte und viel Blut aus, was überhaupt kein Problem ist da der Film auf seine Spannung und sein Monster setzt das man bis zum Schluss immer nur Teilweise sieht und damit fährt der Film bestens. Insgesamt ein grandioser Film der zu den besten seines Genres zählt und immer wieder aufs neue begeistert.
Ich empfehle hier die Kinoversion da der Film hier viele Atmosphärische Einstellungen hat und insgesamt runder wirkt. Der Directors Cut ist aber auf jeden fall einen Blick wert und hat einige interessante neu Szenen zu bieten.
5 von 5 Punkten.
Aliens: Die Fortsetzung knüpft an den Vorgänger an und erzählt die Handlung konsequent weiter, dennoch schlägt der Film eine etwas andere Richtung ein da er deutlich Action orientierter daher kommt. Das soll allerdings nicht heißen das auf Spannung komplett verzichtet wird, denn diese ist immer noch im großen Maße vorhanden. Action und Spannung wiegen sich perfekt auf und diese Kombibnation ist hier einfach hervorragend. Auch kommt wieder eine gute Atmospäre auf und auch die Aliens mit ihren leicht abgeänderten Aussehen können wieder richtig begeistern.
Insgesamt eine tolle Fortsetzung die zwar ein kleines Stückchen schlechter ist als der Vorgänger doch für sich genommen absolut super ist.
Hier empfehle ich ganz klar die Extended Version da die Kinofassung in vielen Szenen gestrafft wurde um die Laufzeit zu verkürzen eben diese gekürzten Szenen sind aber sehr interessant und geben den Figuren noch etwas mehr Tiefe und machen den Film noch ein klein bisschen besser.
5 von 5 Punkten.
Alien 3: Auch Alien 3 erzählt die Handlung direkt weiter und schlägt erneut eine andere Richtung als sein Vorgänger ein. Hier wird deutlich weniger Action geboten dafür wieder vermehrt auf Spannung gesetzt. Außerdem spielt hier die Atmosphäre eine deutlich größere Rolle als beim Vorgänger denn es wird eine Hoffnungslose und Ausweglose Situation dargestellt die einfach brillant rüber kommt. Der Film gefiel mir immer besser je öfter ich ihn schaute, das liegt vor allem an der bereits angesprochenen sehr hohen Spannung und der genialen Atmosphäre. Aber auch das Alien ist hier wieder super gelungen, es wurde optisch wieder verändert und sieht super und einzigartig aus. In diesem Teil ist das Alien zum ersten mal größtenteils computeranimiert was heute leider etwas veraltet wirkt, zwar sind die Computereffekte noch annehmbar bis gut doch man merkt ihnen ihr Alter schon an. Auch wurde hier der Gewaltgrad etwas angehoben was den Film aber weder besser noch schlechter macht. Insgesamt ist Alien 3 eine super Fortsetzung die zwar nicht ganz so brillant ist wie seine beiden Vorgänger doch wenn man sich auf die Art und die Atmosphäre des Films einlässt begeistert der Film dennoch.
Hier empfehle ich ganz klar die Special Edition da sie lose Handlungfäden wieder zusammen fügt, deulich länger ist, einige gute zusätzliche Dialoge bereit hält, die Charaktere mehr Tiefe bekommen und da die Entsteheun des Aliens hier logischer wirkt.
4 von 5 Punkten.
Alien die Wiedergeburt: Alien Resurrection versucht Stoyteschnich halbwegs einen Bogen zu seinen Vorgängern zu schlagen was allerding nur bedingt gelingt, es wirkt einfach etwas so als hätte man krampfhaft nach einer Idde gesucht die Serie fort zu setzen. Doch schlecht ist der 4 Teil deshalb bei weitem nicht denn er kann durch viele Dinge überzeugen. Spannung wird auch hier wieder gut erzeugt wenn sie auch nicht so hoch ist wie bei den Vorgängern. Dafür hat man den Gewaltgrad noch mal etwas nach oben geschraubt was dem Film auch gut tut da er nicht auf eine subtile Art gruseln will sondern den Horror zeigen will. Doch der Film verkommt nicht zu einem Splatterspektakel denn dafür ist er einfach nicht blutig genug und auch nicht so anspruchslos. Auch wird einem hier zu ersten Mal in der Reihe schwarzer Humor geboten der in einigen Szenen dem Film auch gut steht. Das Alien sieht wieder leicht anders aus wirkt hier allerdings am einfallslosesten. Das soll nicht heißen das es schlecht aussehen würde sondern man hat sich halt nur nichts neues einfallen lassen. Auch hier kommen die Aliens in vielen Szenen aus dem Computer doch hier sind die CGI Szenen deutlich besser gelungen und lassen den Film auf keinen fall alt aussehen. Dennoch steht Alien Reurrection seinen Vorgängern, besonders den ersten beiden weit nach denn die Spannung ist einfach nicht so hoch wie vorher und der Humor passte nicht wirklich ins Alien Universum .Auch einige Charaktere wirkten etwas seltsam. Und eben die etwas schlampige Story die einfach nur versucht eine Rechtfertigung für einen weiteren Film zu liefern. Insgesamt ist Alien die Wiedergeburt dennoch ein gelungener Film da er die ganze Laufzeit über gut untehält, doch mit seinen Vorgängern kann er sich nicht messen und ist klar der schwächste Teil der Reihe.
Hier empfehle ich die Kinoversion da sowohl der alternative Anfang als auch das Ende der Special Edition nicht so gut sind wie die der Kinoversion und die neu hinzugefügten Dialoge passen nicht so recht in den Film und wirken wie ein Fremdkörper und das nicht aufgrund der Synchro. In der Kinoversion wirkt der Film deutlich runder.
Insgesamt 3 von 5 Punkten
Bild: Alien: Der Film sieht obwohl er schon so alt ist einfach fantastisch aus. Die Schärfe und die Details sind hervorragend und auch der Kontrast und der Schwarzwert sind super. Insgesamt gibt es an dem Bild nichts zu meckern es ist einfach perfekt und steckt so manchen aktuellen Film in die Tasche.
5 von 5 Punkten
Aliens: Auch hier wurde hervorragende Arbeit geleistet. Die Schärfe und die Detaillierung sind auch hier sehr hoch und auch der Kontrast und Schwarzwert sind auf ähnlich hohem Niveu wie beim Vorgänger, obwohl dieser in allen Kategorien etwas besser abschneidet. Das extreme Rauschen der früheren Veröffentlichungen ist hier deutlich reduziert worden was einfach super ist. Insgesamt ein spitzen Bild, wenn auch nicht ganz so brillant wie beim Vorgänger.
4 von 5 Punkten.
Alien 3: Hier hat man leider kein neues Master erstellt und das merkt man dem Bild auch an. Die Schärfe und die Detaillirung sind zwar für sich gesehen solide bis gut doch bei den deutlich älteren Vorgängern waren sie deutlich besser. Auch der Kontrast und Schwarzwert sind zwar solide bis gut doch bei den Vorgängern waren diese besser. Außerdem kommt es immer wierder zu leichten bis mittelstarken Unschärfen. Dafür rauscht das Bild nicht. Insgesamt ein gutes Bild aus dem man aber noch deutlcih mehr hätte heraus holen können.
3,5 von 5 Punkten.
Alien die Wiedergeburt: Auch hier merkt man das ein älteres Master vorlag. Im Prinzip kann man das selbe sagen wie bei dem dritten Teil doch hier sind alle Punkte etwas schlechter als beim dritten Teil. Außerdem hat der Film eine etwas komische Farbgebung die aber wohl so gewollt ist und nicht weiter stört. Insgesamt ein solides bis gutes Bild mit dem man zufrieden sein kann bei dem aber deutlich mehr möglich gewesen wäre.
3 von 5 Punkten.
Ton: Alien: Der Ton von Alien kann gerade im Anbetracht des Alters des Films durchaus überzeugen, hat allerdings deutliche Schwächen. Zum einen sind die Dialoge häufiger etwas schwer zu vestehen und zum anderen meldet sich der Bass relativ selten. Doch wenn dieser mal zum Einsatz kommt ist er relativ kräftig. Und auch die meisten Dialoge sind recht solide abgemischt. Insgesamt ein leicht unterdurschnittlicher Ton.
2,5 von 5 Punkten.
Aliens: Aliens hat Tonteschnich fast die selben Eigenschaften wie Teil 1 nur das hier der Bass etwas häufiger zum Einsatz kommt und es kein Problem mit der Dialogverständlichkeit gibt. Allerdings muss man anmerken das die neuen Szenen der Extended Version deutlich als solche zu erkennen sind da die Sprecher gewechselt haben. Insgesamt ein solider Ton.
3 von 5 Punkten.
Alien 3: Der Ton bei Alien 3 ist da noch mal etwas besser da auch hier die Dialogverständlichkeit sehr gut ist und der Bass ist noch mal ein gutes Stück kräftiger geworden. Leider merkt man auch hier das die neuen Szeen der Special Edition nachsynchronisiert wurden. Insgesamt ein leicht überdurschnittlicher Ton.
3,5 von 5 Punkten.
Alien die Wiedergeburt: Auch hier kann man im Prinzip das selbe sagen wie bei Teil 3 doch hier ist der Bass noch ein kleines Stückchen besser und kräftiger.
Insgesamt Tonteschnich der betse Teil der Reihe.
4 von 5 Punkten.
Bonus: Hier werde ich nicht näher drauf eingehen da das den Rahmen dieser Bewertung sprengen würde, nur so viel es ist dermaßen viel Bonumaterial das man gar nicht weiß wo man anfangen soll. Wenn man wirklich alles schauen will sollte man sich sehr viel Zeit nehmen. Danach dürfte man allerdings auch über jeden noch so kleinen Punkt der Aliensaga bescheid wissen. Insgesamt spitzenmäßiges Bonumaterial und Verwöhnprogramm für Alien Fans.
Fazit: Die vier Filme sind für sich alle sehr gut bis hervorragend und solten von jedem mal gesehn worden sein. Besonders die ersten beiden Teile sind Filmgeschichte und Pflischtprogramm. Die Bildteschniche Umsetzung ist bei den beiden ersten Teilen hervorragend, da hat man sich richtig viel Mühe gegeben doch bei den beiden letzten Teilen hat man sich nicht mehr solche Mühe gegeben, zwar sind die Bildtransfers auch hier noch, gut doch bei weitem nicht so toll wie bei den Vorgängern. Genau umgekehrt ist es beim Ton dieser wird nämlich von Teil zu Teil besser. Das Bonusmaterial erschlägt einen mit seiner schieren Masse und ist der Traum eines jeden Alien Fans. Wirklich vorbildlich was einem hier alles geboten wird. Außerdem sieht die Box auch noch sehr schick aus durch den Facehugger der nicht billig wirkt sondern gut verarbeitet ist. Allerdings hätte ich mir ein richtiges Digipack gewünscht, zwar ist das Digistack ok doch ein richtiges Digipack wäre natürlich schöner gewesen. Und ein ausführlicheres Booklett wäre auch noch sehr wünschenswert gewesen. Dennoch ist die Alien Antology insgesamt eine wunderbare Box dieser tollen Filme die sich jeder Fan zulegen muss und die in der Vitrine einfach nur schön aussieht. Eine absolute Kaufempfehlung auch für nicht Alien Fans, diese Box gehört in jede vernünftige Blu ray Sammlung.
Ich empfehle hier die Kinoversion da der Film hier viele Atmosphärische Einstellungen hat und insgesamt runder wirkt. Der Directors Cut ist aber auf jeden fall einen Blick wert und hat einige interessante neu Szenen zu bieten.
5 von 5 Punkten.
Aliens: Die Fortsetzung knüpft an den Vorgänger an und erzählt die Handlung konsequent weiter, dennoch schlägt der Film eine etwas andere Richtung ein da er deutlich Action orientierter daher kommt. Das soll allerdings nicht heißen das auf Spannung komplett verzichtet wird, denn diese ist immer noch im großen Maße vorhanden. Action und Spannung wiegen sich perfekt auf und diese Kombibnation ist hier einfach hervorragend. Auch kommt wieder eine gute Atmospäre auf und auch die Aliens mit ihren leicht abgeänderten Aussehen können wieder richtig begeistern.
Insgesamt eine tolle Fortsetzung die zwar ein kleines Stückchen schlechter ist als der Vorgänger doch für sich genommen absolut super ist.
Hier empfehle ich ganz klar die Extended Version da die Kinofassung in vielen Szenen gestrafft wurde um die Laufzeit zu verkürzen eben diese gekürzten Szenen sind aber sehr interessant und geben den Figuren noch etwas mehr Tiefe und machen den Film noch ein klein bisschen besser.
5 von 5 Punkten.
Alien 3: Auch Alien 3 erzählt die Handlung direkt weiter und schlägt erneut eine andere Richtung als sein Vorgänger ein. Hier wird deutlich weniger Action geboten dafür wieder vermehrt auf Spannung gesetzt. Außerdem spielt hier die Atmosphäre eine deutlich größere Rolle als beim Vorgänger denn es wird eine Hoffnungslose und Ausweglose Situation dargestellt die einfach brillant rüber kommt. Der Film gefiel mir immer besser je öfter ich ihn schaute, das liegt vor allem an der bereits angesprochenen sehr hohen Spannung und der genialen Atmosphäre. Aber auch das Alien ist hier wieder super gelungen, es wurde optisch wieder verändert und sieht super und einzigartig aus. In diesem Teil ist das Alien zum ersten mal größtenteils computeranimiert was heute leider etwas veraltet wirkt, zwar sind die Computereffekte noch annehmbar bis gut doch man merkt ihnen ihr Alter schon an. Auch wurde hier der Gewaltgrad etwas angehoben was den Film aber weder besser noch schlechter macht. Insgesamt ist Alien 3 eine super Fortsetzung die zwar nicht ganz so brillant ist wie seine beiden Vorgänger doch wenn man sich auf die Art und die Atmosphäre des Films einlässt begeistert der Film dennoch.
Hier empfehle ich ganz klar die Special Edition da sie lose Handlungfäden wieder zusammen fügt, deulich länger ist, einige gute zusätzliche Dialoge bereit hält, die Charaktere mehr Tiefe bekommen und da die Entsteheun des Aliens hier logischer wirkt.
4 von 5 Punkten.
Alien die Wiedergeburt: Alien Resurrection versucht Stoyteschnich halbwegs einen Bogen zu seinen Vorgängern zu schlagen was allerding nur bedingt gelingt, es wirkt einfach etwas so als hätte man krampfhaft nach einer Idde gesucht die Serie fort zu setzen. Doch schlecht ist der 4 Teil deshalb bei weitem nicht denn er kann durch viele Dinge überzeugen. Spannung wird auch hier wieder gut erzeugt wenn sie auch nicht so hoch ist wie bei den Vorgängern. Dafür hat man den Gewaltgrad noch mal etwas nach oben geschraubt was dem Film auch gut tut da er nicht auf eine subtile Art gruseln will sondern den Horror zeigen will. Doch der Film verkommt nicht zu einem Splatterspektakel denn dafür ist er einfach nicht blutig genug und auch nicht so anspruchslos. Auch wird einem hier zu ersten Mal in der Reihe schwarzer Humor geboten der in einigen Szenen dem Film auch gut steht. Das Alien sieht wieder leicht anders aus wirkt hier allerdings am einfallslosesten. Das soll nicht heißen das es schlecht aussehen würde sondern man hat sich halt nur nichts neues einfallen lassen. Auch hier kommen die Aliens in vielen Szenen aus dem Computer doch hier sind die CGI Szenen deutlich besser gelungen und lassen den Film auf keinen fall alt aussehen. Dennoch steht Alien Reurrection seinen Vorgängern, besonders den ersten beiden weit nach denn die Spannung ist einfach nicht so hoch wie vorher und der Humor passte nicht wirklich ins Alien Universum .Auch einige Charaktere wirkten etwas seltsam. Und eben die etwas schlampige Story die einfach nur versucht eine Rechtfertigung für einen weiteren Film zu liefern. Insgesamt ist Alien die Wiedergeburt dennoch ein gelungener Film da er die ganze Laufzeit über gut untehält, doch mit seinen Vorgängern kann er sich nicht messen und ist klar der schwächste Teil der Reihe.
Hier empfehle ich die Kinoversion da sowohl der alternative Anfang als auch das Ende der Special Edition nicht so gut sind wie die der Kinoversion und die neu hinzugefügten Dialoge passen nicht so recht in den Film und wirken wie ein Fremdkörper und das nicht aufgrund der Synchro. In der Kinoversion wirkt der Film deutlich runder.
Insgesamt 3 von 5 Punkten
Bild: Alien: Der Film sieht obwohl er schon so alt ist einfach fantastisch aus. Die Schärfe und die Details sind hervorragend und auch der Kontrast und der Schwarzwert sind super. Insgesamt gibt es an dem Bild nichts zu meckern es ist einfach perfekt und steckt so manchen aktuellen Film in die Tasche.
5 von 5 Punkten
Aliens: Auch hier wurde hervorragende Arbeit geleistet. Die Schärfe und die Detaillierung sind auch hier sehr hoch und auch der Kontrast und Schwarzwert sind auf ähnlich hohem Niveu wie beim Vorgänger, obwohl dieser in allen Kategorien etwas besser abschneidet. Das extreme Rauschen der früheren Veröffentlichungen ist hier deutlich reduziert worden was einfach super ist. Insgesamt ein spitzen Bild, wenn auch nicht ganz so brillant wie beim Vorgänger.
4 von 5 Punkten.
Alien 3: Hier hat man leider kein neues Master erstellt und das merkt man dem Bild auch an. Die Schärfe und die Detaillirung sind zwar für sich gesehen solide bis gut doch bei den deutlich älteren Vorgängern waren sie deutlich besser. Auch der Kontrast und Schwarzwert sind zwar solide bis gut doch bei den Vorgängern waren diese besser. Außerdem kommt es immer wierder zu leichten bis mittelstarken Unschärfen. Dafür rauscht das Bild nicht. Insgesamt ein gutes Bild aus dem man aber noch deutlcih mehr hätte heraus holen können.
3,5 von 5 Punkten.
Alien die Wiedergeburt: Auch hier merkt man das ein älteres Master vorlag. Im Prinzip kann man das selbe sagen wie bei dem dritten Teil doch hier sind alle Punkte etwas schlechter als beim dritten Teil. Außerdem hat der Film eine etwas komische Farbgebung die aber wohl so gewollt ist und nicht weiter stört. Insgesamt ein solides bis gutes Bild mit dem man zufrieden sein kann bei dem aber deutlich mehr möglich gewesen wäre.
3 von 5 Punkten.
Ton: Alien: Der Ton von Alien kann gerade im Anbetracht des Alters des Films durchaus überzeugen, hat allerdings deutliche Schwächen. Zum einen sind die Dialoge häufiger etwas schwer zu vestehen und zum anderen meldet sich der Bass relativ selten. Doch wenn dieser mal zum Einsatz kommt ist er relativ kräftig. Und auch die meisten Dialoge sind recht solide abgemischt. Insgesamt ein leicht unterdurschnittlicher Ton.
2,5 von 5 Punkten.
Aliens: Aliens hat Tonteschnich fast die selben Eigenschaften wie Teil 1 nur das hier der Bass etwas häufiger zum Einsatz kommt und es kein Problem mit der Dialogverständlichkeit gibt. Allerdings muss man anmerken das die neuen Szenen der Extended Version deutlich als solche zu erkennen sind da die Sprecher gewechselt haben. Insgesamt ein solider Ton.
3 von 5 Punkten.
Alien 3: Der Ton bei Alien 3 ist da noch mal etwas besser da auch hier die Dialogverständlichkeit sehr gut ist und der Bass ist noch mal ein gutes Stück kräftiger geworden. Leider merkt man auch hier das die neuen Szeen der Special Edition nachsynchronisiert wurden. Insgesamt ein leicht überdurschnittlicher Ton.
3,5 von 5 Punkten.
Alien die Wiedergeburt: Auch hier kann man im Prinzip das selbe sagen wie bei Teil 3 doch hier ist der Bass noch ein kleines Stückchen besser und kräftiger.
Insgesamt Tonteschnich der betse Teil der Reihe.
4 von 5 Punkten.
Bonus: Hier werde ich nicht näher drauf eingehen da das den Rahmen dieser Bewertung sprengen würde, nur so viel es ist dermaßen viel Bonumaterial das man gar nicht weiß wo man anfangen soll. Wenn man wirklich alles schauen will sollte man sich sehr viel Zeit nehmen. Danach dürfte man allerdings auch über jeden noch so kleinen Punkt der Aliensaga bescheid wissen. Insgesamt spitzenmäßiges Bonumaterial und Verwöhnprogramm für Alien Fans.
Fazit: Die vier Filme sind für sich alle sehr gut bis hervorragend und solten von jedem mal gesehn worden sein. Besonders die ersten beiden Teile sind Filmgeschichte und Pflischtprogramm. Die Bildteschniche Umsetzung ist bei den beiden ersten Teilen hervorragend, da hat man sich richtig viel Mühe gegeben doch bei den beiden letzten Teilen hat man sich nicht mehr solche Mühe gegeben, zwar sind die Bildtransfers auch hier noch, gut doch bei weitem nicht so toll wie bei den Vorgängern. Genau umgekehrt ist es beim Ton dieser wird nämlich von Teil zu Teil besser. Das Bonusmaterial erschlägt einen mit seiner schieren Masse und ist der Traum eines jeden Alien Fans. Wirklich vorbildlich was einem hier alles geboten wird. Außerdem sieht die Box auch noch sehr schick aus durch den Facehugger der nicht billig wirkt sondern gut verarbeitet ist. Allerdings hätte ich mir ein richtiges Digipack gewünscht, zwar ist das Digistack ok doch ein richtiges Digipack wäre natürlich schöner gewesen. Und ein ausführlicheres Booklett wäre auch noch sehr wünschenswert gewesen. Dennoch ist die Alien Antology insgesamt eine wunderbare Box dieser tollen Filme die sich jeder Fan zulegen muss und die in der Vitrine einfach nur schön aussieht. Eine absolute Kaufempfehlung auch für nicht Alien Fans, diese Box gehört in jede vernünftige Blu ray Sammlung.
Player:
keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 18.09.11 um 20:23
Pflichtkauf;-)
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung PS-42Q91H (Plasma 42")bewertet am 05.09.11 um 22:25
Zeitlose Klassiker ein muss für jede Blu Ray sammlung .
Teil eins hat meiner meinung nach das beste bild ab dann wir es immer schlechter aber der dvd klar überlegen der ton ist auch recht bombastisch vor allem die altbekannten geräusche des sturmgewehres ..Extras sind soviel vorhanden das man gar nicht eis wann man alles anschauen soll eine echt tolle box die ihr geld wert ist
Teil eins hat meiner meinung nach das beste bild ab dann wir es immer schlechter aber der dvd klar überlegen der ton ist auch recht bombastisch vor allem die altbekannten geräusche des sturmgewehres ..Extras sind soviel vorhanden das man gar nicht eis wann man alles anschauen soll eine echt tolle box die ihr geld wert ist
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
( 11")bewertet am 27.07.11 um 19:29
Die Alien Anthology beinhaltet Teil 1-4. Ein fünfter Teil (ohne Sigourney Weaver) soll nächstes Jahr erscheinen. Während die ersten drei Teile thematisch sehr gut zusammen passen wirkt der letzte Teil etwas gewollt und im Zusammenhang nicht so passend.
Das Bild der ersten beiden Teile ist erstaunlich gut. Teilweise steht es aktuellen Produktionen in nichts nach. Der dritte Teil erlaubt sich noch weniger Patzer. Lediglich der aktuellste Film enttäuscht indem er bildtechnisch nicht ganz auf der Höhe ist.
Alle vier Filme haben eine dt. dts Spur erhalten. Die ersten beiden Teile sind sehr frontlastig. Beim dritten werden die Rear-Speaker schon mehr beansprucht und beim vierten Teil erhält man aktuellen Raumklang.
Extras gibt es in dieser Box mehr als genug ;)
Das Bild der ersten beiden Teile ist erstaunlich gut. Teilweise steht es aktuellen Produktionen in nichts nach. Der dritte Teil erlaubt sich noch weniger Patzer. Lediglich der aktuellste Film enttäuscht indem er bildtechnisch nicht ganz auf der Höhe ist.
Alle vier Filme haben eine dt. dts Spur erhalten. Die ersten beiden Teile sind sehr frontlastig. Beim dritten werden die Rear-Speaker schon mehr beansprucht und beim vierten Teil erhält man aktuellen Raumklang.
Extras gibt es in dieser Box mehr als genug ;)
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Toshiba 52XV555D (LCD 52")bewertet am 24.07.11 um 18:48
eine meiner Meinung nach tolle und schicke Box .... Teil 1 und 2 haben hier das beste Bild bei Teil 3 wirds schon schwächer obwohl ich sagen muss das ich das Bild immernoch besser finde wie auf DVD und bei Teil 4 kann man nur sagen naja, da merkt man nicht so wirklich einen bildliche Verbesserung zur DVD ... sind aber trotzallem klasse Filme die mit zu meien lieblings Filmen zählen -- und ich ahb den Kauf trotz allem auf keinen Fall bereut
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Philips 42PFL7603D (LCD 42")bewertet am 21.07.11 um 23:22
Genreklassiker - gehört in jede Sammlung
Alien 1: Bild: 4,0 - Ton: 2,8 - Gesamt: 10,0 von 10 Punkten
Alien 2: Bild: 4,3 - Ton: 4,1 - Gesamt: 8,5 von 10 Punkten
Alien 3: Bild: 4,4 - Ton: 3,7 - Gesamt: 9,0 von 10 Punkten
Alien 1: Bild: 4,0 - Ton: 2,8 - Gesamt: 10,0 von 10 Punkten
Alien 2: Bild: 4,3 - Ton: 4,1 - Gesamt: 8,5 von 10 Punkten
Alien 3: Bild: 4,4 - Ton: 3,7 - Gesamt: 9,0 von 10 Punkten
Player:
Panasonic DMP-BD55Darstellung:
Sanyo PLV-Z5bewertet am 12.07.11 um 16:33
Super Fanbox der Alien Saga..leider mit Bildschwächen in Teil 3 und 4.
Teil 1 und 2 sind einfach nur genial.
Extras sind einfach nur der Hammer..tonnenweise o. maßig sind kein Ausdruck.
Absoluter Plfichtkauf...
Teil 1 und 2 sind einfach nur genial.
Extras sind einfach nur der Hammer..tonnenweise o. maßig sind kein Ausdruck.
Absoluter Plfichtkauf...
Player:
Sony BDP-S363Darstellung:
Grundigbewertet am 21.06.11 um 16:30
Bild: könnte besser sein, eine Steigerung von 1 - 4 ist zu sehen
Ton: was mich am meisten genervt hat ist das wechseln der Synchronstimmen im Film, furchtbar
Story: find ich persönlich ziemlich genial
Ton: was mich am meisten genervt hat ist das wechseln der Synchronstimmen im Film, furchtbar
Story: find ich persönlich ziemlich genial
Player:
LG BX580Darstellung:
Toshiba 37X3000P (LCD 37")bewertet am 21.06.11 um 00:54
Es wurden bereits alle Bewertungsmöglichkeiten genannt. Deswegen möchte ich hier nicht erneut äusserst weit ausholen.
Zusammengefasst ergibt sich obiges Ergebnis.
Zusammengefasst ergibt sich obiges Ergebnis.
Player:
LG BD370Darstellung:
Samsung PS-50A656T (Plasma 50")bewertet am 13.06.11 um 19:21
Es gibt fast nichts mehr über die Kultfilme von Alien zu schreiben deshalb fasse ich mich zu dieser Alien Anthology (Facehugger Edition) so kurz wie es geht.
Alien 1:
Das Raumschiff Nostromo, ein Erzfrachter der Firma Weyland-Yutani, ist nach einer langen Reise durch den Weltraum auf dem Rückweg zur Erde, als es ein Funksignal von einem weitab vom Heimatkurs liegenden unbewohnten Planetoiden auffängt.
Die Crew landet auf dem unwirtlichen Planetoiden LV-426, um der Ursache des Funksignals auf den Grund zu gehen. Zunächst entdeckt sie das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs und in dessen Innerem das uralte, nichtmenschliche Skelett des anscheinend einzigen Besatzungsmitgliedes. In einem weiteren Gewölbe findet Kane eine Ansammlung großer, eiförmiger Gebilde.
Alien 2:
Ellen Ripley, die einzige Überlebende des Raumschiffs Nostromo, wird nach 57 Jahren Irrflug durchs All im Kälteschlaf von einem Bergungsschiff gefunden. Vor einer Untersuchungskommission erzählt sie ihre Geschichte, findet aber keinen Glauben und verliert ihr Offizierspatent. Am Ende der Befragung erfährt sie beiläufig, dass auf dem Planeten LV-426, auf dem die Mannschaft der Nostromo auf die Alien-Eier gestoßen war, nun eine Kolonie gegründet wurde. Als der Kontakt zu dieser Kolonie abreißt, wird sie nach anfänglichem Zögern mit einem Trupp Marineinfanteristen (Colonial Marines), dem Androiden Bishop und Carter Burke, dem Repräsentanten der Betreibergesellschaft der Kolonie (Weyland Yutani), als Beraterin an Bord des Truppentransporters Sulaco zum Planeten zurückgeschickt, um mögliche Überlebende zu retten und die Aliens zu vernichten.
Alien 3:
Nachdem Ellen Ripley, die kleine Newt, Soldat Hicks und der Android Bishop von LV 426 entkommen sind und sich mit dem Raumschiff USS Sulaco auf dem Rückweg zur Erde befinden, bricht wegen des säurehaltigen Blutes eines Facehuggers („Gesichtsumklammerer“, der Menschen zu Wirten des Aliennachwuchses macht) auf einem Zwischendeck ein Feuer aus. Eine Rettungskapsel wird abgesprengt und macht auf dem Planeten Fiorina „Fury“ 161, auf dem sich nur eine Strafkolonie befindet, eine Bruchlandung. Corporal Hicks und Newt sterben bei dem Aufprall bzw. durch Ertrinken, der Android Bishop ist nicht mehr funktionsfähig. Neben Ripley überlebt die Landung nur ein Facehugger, der sich in einem Rottweiler schnell einen neuen Wirt sucht. Das kurz darauf neugeborene Alien beginnt bald die Strafgefangenen zu dezimieren.
Alien 4:
200 Jahre nach ihrem Tod wird Ellen Ripley von skrupellosen Militär-Wissenschaftlern an Bord des terranischen Raumkreuzers U.S.M. Auriga wieder zum Leben erweckt: In einer Testreihe werden die Gene ihrer Überreste so oft geklont, bis es gelingt, sie und die Alien-Königin in ihrem Körper lebensfähig zu halten. Wider Erwarten überlebt sie den Eingriff, bei dem die Königin operativ aus dem Körper entfernt wird. Die Wissenschaftler wollen die xenomorphen Aliens für den militärischen Einsatz weiterzüchten. Zu diesem Zweck benötigen sie Wirtskörper, die ihnen von Weltraumpiraten in Form von entführten Kolonisten geliefert werden. Bald schon schlüpfen die ersten Aliens, die in vermeintlich ausbruchsicheren Käfigen untergebracht werden.
Alle Alien Teile bieten eine Top Bild und Tonqualität und sind darin fast nicht zu einer anderen Blu-ray die ich besitze zu übertreffen, die Extras in dieser Box sucht auch seines Gleichen und ist ebenfalls sehenswert.
Auf jeden Fall ist diese Alien Anthology (Facehugger Edition) ein absolutes Muss für jeden Alien Fan (Kaufempfehlung), einfach Klasse.
Alien 1:
Das Raumschiff Nostromo, ein Erzfrachter der Firma Weyland-Yutani, ist nach einer langen Reise durch den Weltraum auf dem Rückweg zur Erde, als es ein Funksignal von einem weitab vom Heimatkurs liegenden unbewohnten Planetoiden auffängt.
Die Crew landet auf dem unwirtlichen Planetoiden LV-426, um der Ursache des Funksignals auf den Grund zu gehen. Zunächst entdeckt sie das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs und in dessen Innerem das uralte, nichtmenschliche Skelett des anscheinend einzigen Besatzungsmitgliedes. In einem weiteren Gewölbe findet Kane eine Ansammlung großer, eiförmiger Gebilde.
Alien 2:
Ellen Ripley, die einzige Überlebende des Raumschiffs Nostromo, wird nach 57 Jahren Irrflug durchs All im Kälteschlaf von einem Bergungsschiff gefunden. Vor einer Untersuchungskommission erzählt sie ihre Geschichte, findet aber keinen Glauben und verliert ihr Offizierspatent. Am Ende der Befragung erfährt sie beiläufig, dass auf dem Planeten LV-426, auf dem die Mannschaft der Nostromo auf die Alien-Eier gestoßen war, nun eine Kolonie gegründet wurde. Als der Kontakt zu dieser Kolonie abreißt, wird sie nach anfänglichem Zögern mit einem Trupp Marineinfanteristen (Colonial Marines), dem Androiden Bishop und Carter Burke, dem Repräsentanten der Betreibergesellschaft der Kolonie (Weyland Yutani), als Beraterin an Bord des Truppentransporters Sulaco zum Planeten zurückgeschickt, um mögliche Überlebende zu retten und die Aliens zu vernichten.
Alien 3:
Nachdem Ellen Ripley, die kleine Newt, Soldat Hicks und der Android Bishop von LV 426 entkommen sind und sich mit dem Raumschiff USS Sulaco auf dem Rückweg zur Erde befinden, bricht wegen des säurehaltigen Blutes eines Facehuggers („Gesichtsumklammerer“, der Menschen zu Wirten des Aliennachwuchses macht) auf einem Zwischendeck ein Feuer aus. Eine Rettungskapsel wird abgesprengt und macht auf dem Planeten Fiorina „Fury“ 161, auf dem sich nur eine Strafkolonie befindet, eine Bruchlandung. Corporal Hicks und Newt sterben bei dem Aufprall bzw. durch Ertrinken, der Android Bishop ist nicht mehr funktionsfähig. Neben Ripley überlebt die Landung nur ein Facehugger, der sich in einem Rottweiler schnell einen neuen Wirt sucht. Das kurz darauf neugeborene Alien beginnt bald die Strafgefangenen zu dezimieren.
Alien 4:
200 Jahre nach ihrem Tod wird Ellen Ripley von skrupellosen Militär-Wissenschaftlern an Bord des terranischen Raumkreuzers U.S.M. Auriga wieder zum Leben erweckt: In einer Testreihe werden die Gene ihrer Überreste so oft geklont, bis es gelingt, sie und die Alien-Königin in ihrem Körper lebensfähig zu halten. Wider Erwarten überlebt sie den Eingriff, bei dem die Königin operativ aus dem Körper entfernt wird. Die Wissenschaftler wollen die xenomorphen Aliens für den militärischen Einsatz weiterzüchten. Zu diesem Zweck benötigen sie Wirtskörper, die ihnen von Weltraumpiraten in Form von entführten Kolonisten geliefert werden. Bald schon schlüpfen die ersten Aliens, die in vermeintlich ausbruchsicheren Käfigen untergebracht werden.
Alle Alien Teile bieten eine Top Bild und Tonqualität und sind darin fast nicht zu einer anderen Blu-ray die ich besitze zu übertreffen, die Extras in dieser Box sucht auch seines Gleichen und ist ebenfalls sehenswert.
Auf jeden Fall ist diese Alien Anthology (Facehugger Edition) ein absolutes Muss für jeden Alien Fan (Kaufempfehlung), einfach Klasse.
Player:
Philips BDP7500B2Darstellung:
Hannspree SJ32DMBB (LCD 32")bewertet am 12.06.11 um 11:07
Die Alien Facehugger Edition bietet dem geneigten Kunde/Sammler auf den ersten Blick, ein ansprechendes Rundum-Sorglos-Paket, daß prall gefüllt ist und jedes heimische Filmarchiv aufwertet.
Bei der Verpackung des Digipacks, gibt es allerdings auch Anlass zur Kritik, denn die Qualität mit der die Box gefertigt wurde, ist doch eher als klapprig zu bezeichnen, da kann der Pappschuber mit dem Facehugger-Relief noch so stylisch wirken. Wer sich demnach öfters den Scheiben bedient, wird einen schnellen Verschleiß feststellen. Alternativ könnte man die Blu ray's natürlich in separate Boxen "auslagern"...
Qualität/Wert igkeit(Facehugger-Relief Edition): 3,5
Was die technische Umsetzung bzw.Qualität der Alien-Saga anbelangt, so ist deren Reihenfolge praktisch analog der jeweiligen Teile, wobei der Transfer von "Alien" besonders positiv heraussticht und Ridley Scott's Meisterwerk in einer noch nie dagewesen, konstanten Bildqualität präsentiert - Spitzenklasse, man muß diese perfekte Illusion gesehen haben! Das es Abstriche beim dt.Ton zu verzeichnen gibt, ist in Anbedtracht des Alters verschmerzbar.
Bild:5 Ton:3 Film:5
"Aliens-Die Rückkehr" weißt eine gute Grundschärfe und ordentliche Detailzeichnung auf, es gibt dabei einige wirklich tolle Closeups zu bestaunen und störende Nachzieheffekte gehören hier endlich der Vergangenheit an. Von Unschärfen und weichen Szenen bleibt "Aliens" dennoch nicht verschont. Größtes Manko ist jedoch das oftmals, stark sichtbare Filmkorn, mit dem der Transfer immer wieder zu kämpfen hat. Dankenswerterweise hat hier Fox auf eine Filterung verzichtet und den Detailgrad somit nicht vor die Hunde gehen lassen. Der Ton ist bestimmt keine Offenbarung aber auch kein Totalausfall, besonders der Bombast Score von James Horner kommt ganz gut rüber.
Bild:4 Ton:3,5 Film:5
"Alien 3" macht bildmäßig zwar einen recht soliden Eindruck und entfaltet seine Stärken bei den helleren Passagen, vorallem im Nahbereich, doch etwas mehr Grundschärfe hätte man hier schon erwarten können, da hat Camerons Sequel einfach die Nase vorn. Hinzu gesellen sich immer wieder, sehr weiche Szenen, die mit HD nicht so viel am Hut haben und die Mühe, die sich Fox beim "Alien"-Transfer gegeben hat, wird man hier doch vermissen.
Bild:3,5 Ton:4 Film:3,5
Das es so richtig schlecht geht, beweißt allerdings das erstaunlich schwache Bild von "Alien - Die Wiedergeburt". Man hat hier den Eindruck, Zeuge eines abgenudelten Transfers zu sein, der mit sehr weichen und unscharfen Passagen, en masse, auffällt und zu allem Überfluß auch noch massive Probleme mit dem Kontrast hat, sodaß dies zwangsläufig zum Detailverlust führt. Tja Fox, was habt ihr euch dabei nur gedacht ?! Nachsitzen und neu abtasten ist angesagt ! Fairerweise sollte an der Stelle nicht unerwähnt bleiben, daß wenigstens die dt. Tonspur ordentlich Rumms hat und klar rüberkommt.
Bild:2,5 Ton:4,5 Film:4
Fazit: Es ist wohl unbestritten, daß von allen Alien Teile, eine gewisse Faszination ausgeht, der man sich als Fan kaum entziehen kann. In der vorliegenden Facehugger Edition gelingt es Fox, viel von diesem einzigartigen Flair & Feeling, weiter zu transportieren, was nicht zuletzt auch daran liegt, daß die Bildqualität allen bisherigen DVD Releases überlegen ist, allerdings nicht ohne gravierende Schönheitsfehler, die insbesondere beim letzten Teil der Serie zu beklagen sind. Wer damit leben kann, bekommt eine Box mit einem durchaus ultimativen Charakter geboten, deren Kauf sich durch die tonnenweise und interessanten Extras allemal lohnt.
Gesamt- Wertung, siehe oben.
Bei der Verpackung des Digipacks, gibt es allerdings auch Anlass zur Kritik, denn die Qualität mit der die Box gefertigt wurde, ist doch eher als klapprig zu bezeichnen, da kann der Pappschuber mit dem Facehugger-Relief noch so stylisch wirken. Wer sich demnach öfters den Scheiben bedient, wird einen schnellen Verschleiß feststellen. Alternativ könnte man die Blu ray's natürlich in separate Boxen "auslagern"...
Qualität/Wert igkeit(Facehugger-Relief Edition): 3,5
Was die technische Umsetzung bzw.Qualität der Alien-Saga anbelangt, so ist deren Reihenfolge praktisch analog der jeweiligen Teile, wobei der Transfer von "Alien" besonders positiv heraussticht und Ridley Scott's Meisterwerk in einer noch nie dagewesen, konstanten Bildqualität präsentiert - Spitzenklasse, man muß diese perfekte Illusion gesehen haben! Das es Abstriche beim dt.Ton zu verzeichnen gibt, ist in Anbedtracht des Alters verschmerzbar.
Bild:5 Ton:3 Film:5
"Aliens-Die Rückkehr" weißt eine gute Grundschärfe und ordentliche Detailzeichnung auf, es gibt dabei einige wirklich tolle Closeups zu bestaunen und störende Nachzieheffekte gehören hier endlich der Vergangenheit an. Von Unschärfen und weichen Szenen bleibt "Aliens" dennoch nicht verschont. Größtes Manko ist jedoch das oftmals, stark sichtbare Filmkorn, mit dem der Transfer immer wieder zu kämpfen hat. Dankenswerterweise hat hier Fox auf eine Filterung verzichtet und den Detailgrad somit nicht vor die Hunde gehen lassen. Der Ton ist bestimmt keine Offenbarung aber auch kein Totalausfall, besonders der Bombast Score von James Horner kommt ganz gut rüber.
Bild:4 Ton:3,5 Film:5
"Alien 3" macht bildmäßig zwar einen recht soliden Eindruck und entfaltet seine Stärken bei den helleren Passagen, vorallem im Nahbereich, doch etwas mehr Grundschärfe hätte man hier schon erwarten können, da hat Camerons Sequel einfach die Nase vorn. Hinzu gesellen sich immer wieder, sehr weiche Szenen, die mit HD nicht so viel am Hut haben und die Mühe, die sich Fox beim "Alien"-Transfer gegeben hat, wird man hier doch vermissen.
Bild:3,5 Ton:4 Film:3,5
Das es so richtig schlecht geht, beweißt allerdings das erstaunlich schwache Bild von "Alien - Die Wiedergeburt". Man hat hier den Eindruck, Zeuge eines abgenudelten Transfers zu sein, der mit sehr weichen und unscharfen Passagen, en masse, auffällt und zu allem Überfluß auch noch massive Probleme mit dem Kontrast hat, sodaß dies zwangsläufig zum Detailverlust führt. Tja Fox, was habt ihr euch dabei nur gedacht ?! Nachsitzen und neu abtasten ist angesagt ! Fairerweise sollte an der Stelle nicht unerwähnt bleiben, daß wenigstens die dt. Tonspur ordentlich Rumms hat und klar rüberkommt.
Bild:2,5 Ton:4,5 Film:4
Fazit: Es ist wohl unbestritten, daß von allen Alien Teile, eine gewisse Faszination ausgeht, der man sich als Fan kaum entziehen kann. In der vorliegenden Facehugger Edition gelingt es Fox, viel von diesem einzigartigen Flair & Feeling, weiter zu transportieren, was nicht zuletzt auch daran liegt, daß die Bildqualität allen bisherigen DVD Releases überlegen ist, allerdings nicht ohne gravierende Schönheitsfehler, die insbesondere beim letzten Teil der Serie zu beklagen sind. Wer damit leben kann, bekommt eine Box mit einem durchaus ultimativen Charakter geboten, deren Kauf sich durch die tonnenweise und interessanten Extras allemal lohnt.
Gesamt- Wertung, siehe oben.
Player:
Philips BDP7500B2Darstellung:
Samsung UE-40C7700 (LCD 40")bewertet am 03.06.11 um 08:19
Über die vier Filme braucht man eigentlich nicht mehr viel sagen, die gehören in jede Sammlung rein. Das Bild ist für das Alter auch recht gut, allerdings hätte man meiner Meinung nach mehr rausholen können. (z.B. The Thing auch uralt, das Bild ist aber deutlich besser!). Der Ton ist leider sehr enttäuschend gewesen, teilweise sehr dumpf, dann schwenkt es wieder in eine bessere Tonlage um und umgekehrt. Naja, da bin ich besseres gewöhnt! Extras sind natürlich Bombe - auf jeder BD sind 2 Fassungen, einmal die Kino und einmal die Directors-Cut Fassungen. Dazu noch 2 BD's mit Interviews usw was will man mehr.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PF7641D (LCD 42")bewertet am 30.05.11 um 10:27
| Bewertungskriterien |
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Alien Anthology (Facehugger Edition) Blu-ray Preisvergleich
59,99 EUR *
Versandkosten unbekannt
Gebraucht kaufen


































...schade, dass es bei uns nicht so erschienen ist :(
Vom Inhalt her muss man ja nicht mehr viel erzählen.
Nur die Verpackung lässt schon zu wünschen übrig.
Lieblos und farblos gestaltet, wenn man die mit den UK oder US vergleicht, kommt diese bei weitem nicht heran.
Da hätten sie mehr draus machen können.
Ja ich meine auch diesen Minischuber, zum Wegschmeissen ist der O-Ring zu schade, weil da die Filminfos drauf stehen und das stört mich daran!
Quelle: http://www.hd-reporter.d...ien-films/
Das ist wirklich arm und unterstützt die These, sich nur auf die beiden "Klassiker" Teil 1&2 gestürzt zu haben, Teil 3 noch halbwegs gut umgesetzt hat und beim letzten Teil einfach nichts gemacht hat sowohl aus Kostengründen als auch aus Prioritätsgründen. Wenn man solch eine Box verkaufen möchte, dann bitte doch ALLE Teile entsprechend umsetzen.
der einzige Film der bei mir Regelrecht erschauderte und wo es mir eiskalt über meinen Rücken ging war "Der Exorzist" ich muss aber dazu sagen ichwar damals ca 5-6 Jahre und ich versteckte mich damals hinter einer Bank und keiner merkte das ich da war...
Zu "Alien Anthology" hab ich in mir jetzt das 2 mal auf BD bestellt, ich hab ihm das erste mal Storniert weil ich mir überlegt hab ob ich mir nicht die US Version zuleg... aber das wollte ich dann doch nicht...
Ja ich bin schon so gespannt auf ALIEN... die DC Versionen kenn ich schon von meiner DVD Sammlung her... es geht mir da um die Bild und Ton Quali...