Alexander Revisited - The Final Cut Blu-ray
Original Filmtitel: Alexander

Extended Cut, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US Unrated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Angelina Jolie, Anthony Hopkins, Brian Blessed, Colin Farrell, Francisco Bosch, Gary Stretch, Ian Beattie, Jared Leto, Jonathan Rhys Meyers, Marta Barahona, Rosario Dawson, Val Kilmer
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD HR 5.1
Englisch DTS-HD HR 5.1
Englisch DTS-HD HR 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
213 Minuten
Veröffentlichung:
05.11.2009 (Release)
Alexander Revisited - The Final Cut Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Oliver Stone nahm sich in diesem Monumentalepos der Geschichte von Alexander dem Großen (gespielt von C. Farrell) an und erzählt auf einfühlsame und dramatische Weise den Werdegang eines der bedeutendsten Persönlichkeiten unserer Geschichte. Dabei legt er auf die Jugend Alexanders und die Beziehung zu seinen Eltern ebensoviel Wert, wie auf die harten Schlachten, die Alexander führen musste, ehe er seinen Traum verwirklichen konnte.
Alexander Revisited - The Final Cut Blu-ray Review

Story
6
Bildqualität
8
Tonqualität
9
Ausstattung
3
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 26.11.2009
Die Welt in der wir leben ist geprägt von den Kriegen der Vergangenheit …! Wenn man die Geschichte der Menschheit betrachtet, so fällt auf, dass jede Errungenschaft erst durch die großen Eroberer der Vergangenheit erreicht wurden. Einer der größten Heroen ist Alexander der Große: mächtiger Herrscher und Kriegsheld. Oliver Stone, welcher Vielen vor allem für seinen mit Oscars versehenen Anti-Kriegs-Film „Platoon“ bekannt sein dürfte, greift eben jene historische Figur in seinem bisher größten Projekt auf und erzählt dessen Geschichte in einem beispiellosen Film.
Story
Die Biografie von Alexander dem Großen ist ebenso einzigartig wie faszinierend. Er, der die Welt im Sturm eroberte, bereits mit 20 Lebensjahren Herrscher über sein Reich wurde und eine Armee aufstellte, so groß, dass es in der Geschichte nie wieder ein vergleichbares Heer gegeben hat – Er ist es, um den es in Oliver Stones Film geht und dessen Leben beleuchtet wird. Gut recherchiert, opulent ausgestattet und mit den bekanntesten Charakterköpfen Hollywoods besetzt, versucht Oliver Stone seinem Machwerk die epischen Ausmaße zu verleihen, die Alexander selbst ausmachten. Die Bilder des Filmes sind phänomenal anzusehen und oft so atemberaubend schön fotografiert, dass dem Zuschauer der Atem stockt. Die authentische Kulisse lässt das Publikum erahnen, in welchem Ausmaß die Dreharbeiten stattfanden und entführt uns damit in eine Welt, weit vor unserer Zeit – fremd und bezaubernd zugleich. Vor allem die kleinen Nebenrollen sind es, die Oliver Stones Interpretation von Alexanders Leben greifbar machen und eine glaubwürdige Atmosphäre - im Zusammenhang mit den ausgefeilten Kostümen und den großartigen Kulissen – entstehen lassen.
Aber die Kritik folgt auf dem Fuße: Der Film ist stellenweise so langatmig (bei 214 Minuten Laufzeit!!!), dass nur Geschichtsgelehrte dem Geschehen interessiert folgen können und setzt stellenweise zu viele Vorkenntnisse voraus. Besonders die vielen Zeitsprünge verkomplizieren die ohnehin schon schwer einzuordnenden Erzählstränge unnötigerweise. Da wird erst Alexanders Tod erklärt, dann die Kindheit, von einer Schlacht auf die dahin führenden Prozesse gewechselt und wieder zurück zur Kindheit, die scheinbar gar nichts mit diesem Ereignis zu tun hat. Wenn zwischendurch die emotionalen Beweggründe Alexanders angerissen werden, die wiederum zu einem ganz anderen Zeitpunkt in der Chronologie seines Lebens stattfanden, dann ist der Großteil aller Zuschauer zu Recht überfordert mit all den Informationen, die ohne eine klare Struktur auf ihn einwirken. Zwischendurch spricht die von Anthony Hopkins gespielte Rolle immer wieder Kommentare aus dem Off, welche als Rückblick gestaltet sind und somit den Erzählfluss noch mehr ausbremsen.
Die Hauptfigur selbst wird in ihrer Zeitlinie unglaublich vielseitig und unstet dargestellt, was auch die Einordnung zwischenmenschlicher Beziehungen zu seinen Mitmenschen verkompliziert. Exemplarisch sei hier die Beziehung zu seinem Vater erwähnt, die wechselhaft und unchronologisch aneinandergereiht ist, so dass der Zuschauer unweigerlich eine zweite Ansicht des Filmes in Kauf nehmen muss, um diesen Handlungsfaden zusammenzuführen. Ein weiteres großes Manko ist die teilweise absolut übertriebene Darstellung der Hauptfigur durch Colin Farrell, der nahe am Overacting und mit lächerlich anmutenden strohblonden Haaren seinen Alexander spielt. Was den amerikanischen Kritikern besonders missfiel ist die eindeutig bisexuelle Zeichnung Alexanders, auf welche im hier vorliegenden Final Cut wesentlich eingegangen wird und welche ihn in eindeutigen Situationen mit Sexpartnern gleichen Geschlechts zeigt – für die meisten Zuschauer sollte dies in der heutigen Zeit aber kein Problem darstellen. Beinahe könnte man die Vermutung aufstellen, dass Oliver Stone dadurch bewusst provozieren wollte – die Handlung jedenfalls treiben diese Filmstellen (bis auf zwei Ausnahmen) nicht voran.
Am Ende bleibt ein Film, den man lieben möchte – wegen seiner Bilder, seiner Kulisse, seiner Intention und seiner unvergleichlichen Geschichte – den man aber nicht lieben kann: wegen seiner ständig präsenten Mängel im Erzählfluss, den teilweise fehlbesetzten Hauptprotagonisten und seinen verkomplizierten Handlungsfäden, die den Zuschauer deutlich überfordern.
Aber die Kritik folgt auf dem Fuße: Der Film ist stellenweise so langatmig (bei 214 Minuten Laufzeit!!!), dass nur Geschichtsgelehrte dem Geschehen interessiert folgen können und setzt stellenweise zu viele Vorkenntnisse voraus. Besonders die vielen Zeitsprünge verkomplizieren die ohnehin schon schwer einzuordnenden Erzählstränge unnötigerweise. Da wird erst Alexanders Tod erklärt, dann die Kindheit, von einer Schlacht auf die dahin führenden Prozesse gewechselt und wieder zurück zur Kindheit, die scheinbar gar nichts mit diesem Ereignis zu tun hat. Wenn zwischendurch die emotionalen Beweggründe Alexanders angerissen werden, die wiederum zu einem ganz anderen Zeitpunkt in der Chronologie seines Lebens stattfanden, dann ist der Großteil aller Zuschauer zu Recht überfordert mit all den Informationen, die ohne eine klare Struktur auf ihn einwirken. Zwischendurch spricht die von Anthony Hopkins gespielte Rolle immer wieder Kommentare aus dem Off, welche als Rückblick gestaltet sind und somit den Erzählfluss noch mehr ausbremsen.
Die Hauptfigur selbst wird in ihrer Zeitlinie unglaublich vielseitig und unstet dargestellt, was auch die Einordnung zwischenmenschlicher Beziehungen zu seinen Mitmenschen verkompliziert. Exemplarisch sei hier die Beziehung zu seinem Vater erwähnt, die wechselhaft und unchronologisch aneinandergereiht ist, so dass der Zuschauer unweigerlich eine zweite Ansicht des Filmes in Kauf nehmen muss, um diesen Handlungsfaden zusammenzuführen. Ein weiteres großes Manko ist die teilweise absolut übertriebene Darstellung der Hauptfigur durch Colin Farrell, der nahe am Overacting und mit lächerlich anmutenden strohblonden Haaren seinen Alexander spielt. Was den amerikanischen Kritikern besonders missfiel ist die eindeutig bisexuelle Zeichnung Alexanders, auf welche im hier vorliegenden Final Cut wesentlich eingegangen wird und welche ihn in eindeutigen Situationen mit Sexpartnern gleichen Geschlechts zeigt – für die meisten Zuschauer sollte dies in der heutigen Zeit aber kein Problem darstellen. Beinahe könnte man die Vermutung aufstellen, dass Oliver Stone dadurch bewusst provozieren wollte – die Handlung jedenfalls treiben diese Filmstellen (bis auf zwei Ausnahmen) nicht voran.
Am Ende bleibt ein Film, den man lieben möchte – wegen seiner Bilder, seiner Kulisse, seiner Intention und seiner unvergleichlichen Geschichte – den man aber nicht lieben kann: wegen seiner ständig präsenten Mängel im Erzählfluss, den teilweise fehlbesetzten Hauptprotagonisten und seinen verkomplizierten Handlungsfäden, die den Zuschauer deutlich überfordern.
Bildqualität
Das in VC-1 transferierte Bild, mit einem Ansichtsverhältnis von 2.40:1 (16:9 FullHD) bietet eine gute Schärfe und offenbart viele Details. Besonders in Nahaufnahmen lassen sich meistens viele Einzelheiten erkennen. Die Rüstungen der Darsteller, die Hautporen, die Bärte, Haare, alle Feinheiten kommen zur Geltung - die Hintergründe sind jedoch oft unscharf. Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert sind auf einem guten Niveau. Leider fällt jedoch bei besonders dunklen Szenen ein vermehrtes Bildrauschen auf, dies ist aber niemals so auffällig, dass es stört.
Die Farbgebung ist gut: in vielen Momenten wirken die Farben aber leicht übercoloriert. Die Grenze zum Farbrauschen wird dabei jedoch niemals überschritten. Vor allem rötliche und bräunliche Farbtöne dominieren. Die Plastizität der Bilder ist besonders in den vielen Nahaufnahmen phänomenal, lediglich die oft unscharfen Hintergründe verhindern einen perfekten HD-Effekt bei Aufnahmen in der Totalen. Leider ist ein kleiner grüner Rand an der rechten Bildseite bemerkbar, der in mehreren Szenen auftritt. Dies könnte auf einen Fehler während des Transfers zurückzuführen sein. Es handelt sich hierbei um einen etwa 0,7 mm breiten Streifen, der auffällig hellgrün am rechten äußeren Rand auftritt. Das Filmerlebnis stört er nur minimal, trotzdem ist er zu auffällig, als dass man ihn in der Bildbewertung nicht hätte berücksichtigen müssen.
Die Farbgebung ist gut: in vielen Momenten wirken die Farben aber leicht übercoloriert. Die Grenze zum Farbrauschen wird dabei jedoch niemals überschritten. Vor allem rötliche und bräunliche Farbtöne dominieren. Die Plastizität der Bilder ist besonders in den vielen Nahaufnahmen phänomenal, lediglich die oft unscharfen Hintergründe verhindern einen perfekten HD-Effekt bei Aufnahmen in der Totalen. Leider ist ein kleiner grüner Rand an der rechten Bildseite bemerkbar, der in mehreren Szenen auftritt. Dies könnte auf einen Fehler während des Transfers zurückzuführen sein. Es handelt sich hierbei um einen etwa 0,7 mm breiten Streifen, der auffällig hellgrün am rechten äußeren Rand auftritt. Das Filmerlebnis stört er nur minimal, trotzdem ist er zu auffällig, als dass man ihn in der Bildbewertung nicht hätte berücksichtigen müssen.
Tonqualität
Der deutsche DTS HD HR 5.1 Ton ist nahezu perfekt. Die Einbettung der Umgebungsgeräusche funktioniert tadellos, die druckvolle Präsenz bassbetonter Klänge ist spürbar und präzise, die Räumlichkeit gut gelungen. Vor allem Grob- und Feindynamik sind ein Beispiel für gut abgemischte Audiospuren. Lediglich die etwas dumpfen Dialoge und der zu seltene Einsatz von Surroundeffekten kosten der Blu-ray die Bestnote in dieser Disziplin.
Die englische Tonspur ist der deutschen sogar unterlegen: hier wurde kaum nachsynchronisiert – viele der Dialoge gehen in den Umgebungsgeräuschen und dem pompösen Score unter. Und was besonders auffällt: im O-Ton nuschelt der Hauptdarsteller oftmals so sehr, dass man annehmen darf, selbst Muttersprachler hätten Probleme ihn zu verstehen.
Die englische Tonspur ist der deutschen sogar unterlegen: hier wurde kaum nachsynchronisiert – viele der Dialoge gehen in den Umgebungsgeräuschen und dem pompösen Score unter. Und was besonders auffällt: im O-Ton nuschelt der Hauptdarsteller oftmals so sehr, dass man annehmen darf, selbst Muttersprachler hätten Probleme ihn zu verstehen.
Ausstattung
Das Menü der Disc ist übersichtlich und alle Auswahlpunkte lassen sich zielsicher ansteuern.
Leider belaufen sich die Extras lediglich auf eine kurze 12 minütige Featurette in SD-Auflösung, mehreren uninteressanten Darstellerinfos und einem „Besonderen Filmtipp“ hinter dem sich der Trailer zu einem weiteren Film verbirgt. Die Featurette ist weder besonders ansprechend präsentiert, noch unterhaltsam und bietet keinen wirklichen Mehrwert zum Hauptfilm. Auch das Fehlen einer BD-Live Anbindung ist nicht zeitgemäß. Hier hätte man deutlich mehr rausholen können.
Leider belaufen sich die Extras lediglich auf eine kurze 12 minütige Featurette in SD-Auflösung, mehreren uninteressanten Darstellerinfos und einem „Besonderen Filmtipp“ hinter dem sich der Trailer zu einem weiteren Film verbirgt. Die Featurette ist weder besonders ansprechend präsentiert, noch unterhaltsam und bietet keinen wirklichen Mehrwert zum Hauptfilm. Auch das Fehlen einer BD-Live Anbindung ist nicht zeitgemäß. Hier hätte man deutlich mehr rausholen können.
Fazit
Die technische Umsetzung der BD ist sehr gut gelungen. Bild und Ton sind auf einem hohen Niveau und lassen das Heimkino zu einem Portal in eine vergangene Zeit werden. Allerdings haben sich lediglich eine kurze Featurette und ein kurzer Filmtrailer in den Extras angefunden – das ist für eine aktuelle Produktion zu wenig.
Der Film selbst will viel, erreicht wenig und verkümmert zu einer aufwändigen, aber sehr kompliziert zu verfolgenden Chronologie von Alexander, dem Großen. Durch die vielen Mängel im Erzählfluss verbaut er sich selbst eine bessere Wertung und überfordert das Publikum mit unkontrollierten Zeitsprüngen und unwesentlichen Nebenhandlungen. Schade: denn die Kulissen, die brillanten Aufnahmen und die im Grunde epische Erzählung um den wahrscheinlich größten Menschen der Geschichte hätten durchaus Viele begeistern können. Vom Blindkauf ist dringend abzuraten – wer dennoch Interesse am Film zeigt, sollte zunächst die Leihversion begutachten. (ct) weitere Reviews anzeigen
Der Film selbst will viel, erreicht wenig und verkümmert zu einer aufwändigen, aber sehr kompliziert zu verfolgenden Chronologie von Alexander, dem Großen. Durch die vielen Mängel im Erzählfluss verbaut er sich selbst eine bessere Wertung und überfordert das Publikum mit unkontrollierten Zeitsprüngen und unwesentlichen Nebenhandlungen. Schade: denn die Kulissen, die brillanten Aufnahmen und die im Grunde epische Erzählung um den wahrscheinlich größten Menschen der Geschichte hätten durchaus Viele begeistern können. Vom Blindkauf ist dringend abzuraten – wer dennoch Interesse am Film zeigt, sollte zunächst die Leihversion begutachten. (ct) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Alexander Revisited - The Final Cut Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
BD-Player: Sony PlayStation 3
FullHD-TV: Sharp Aquos 46“ X20E
A/V-Receiver: Onkyo TX-SR 606
Lautsprecher: Sharp 7.0 Set
FullHD-TV: Sharp Aquos 46“ X20E
A/V-Receiver: Onkyo TX-SR 606
Lautsprecher: Sharp 7.0 Set
Blu-ray Bewertungen
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Sehr gelungener Monumentalfilm. Endlich habe ich eine Alternative zu den sehr alten Schinken aus den 60ern und 70ern, obwohl diese natürlich auch ihren Charme haben. Ich finde den Ton und das Bild sehr gut. Der Film ist halt ziemlich lang, aber die Zeit vergeht meist wie im Flug. Daumen hoch!
Player:
Marantz UD7006Darstellung:
Sony VPL-HW30ESbewertet am 07.05.12 um 13:51
" Alexander Revisited " ist ein Epos über den Aufstieg eines griechischen Jüngling der Auszog um die Welt und sich selbst zu erkunden. Ein geschichtsträchtiger Streifen sollte hier dem Laien untergejubelt werden, welches sich als freie künstlerische Geschichtsstunde zum Nachdenken auf der Leinwand erheben sollte. Welches Meisterwerk letztendlich aber von Oliver Stone abgeliefert wurde, ist aber mehr als Fragwürdig zu bezeichnen. Das Abenteuer eines Alexanders gestaltet sich unter Oliver Stone mehr zu einer homoerotischen Veranstaltung, bei der weder Besetzung oder eben die zwischengeschichtlichen Abenteuer eines griechischen Eroberers zu überzeugen vermag. Nein " Alexander Revisited " scheitert schon an der Besetzung eines Collin Farrel der als Irisch stämmiger Raufbold bekannt ist und nun einen gescheiten jungen Feldherren seiner selbst nennen soll. Eine durchaus widersinnige Besetzung. Ich möchte Collin Farrel nichts absprechen, weder Intelligenz oder Schauspielvermögen, aber als Alexander versagt er einfach gänzlich. Wobei man es Ihm aber auch wirklich nicht leicht macht. Denn seine Mutter Olympia wird von der gerade mal 1 Jahr älteren Angelina Jolie gespielt. Welch Besetzungs-Coup. Nur Val Kilmer und Anthony Hopkins überzeugen ein wenig, wenn auch mit viel Demut. Oliver Stone hält sich einfach mit zu vielen Kleinigkeiten auf, die sich vor allem in Alexanders erotischen Erfahrungen seiner selbst ausdrücken. Während man an den gekünstelten, aber schmackhaften Umgebungen, sich mitunter wirklich erfreuen kann, sind die Charaktere einfach pure Zeitverschwendung. Alexander bestaunt den Tod seines Vaters, während er sich von seiner Mutter Geiseln lässt und sich daraus ein gewisser Ödipus Komplex entwickelt. Bei Schlachten zwischen Persien und Indien, entwickelt er einen Hang zum Grössenwahn und wird, sowie alle grossen Führer, paranoid und selbstgefällig. Aber Oliver Stone vermag in diesem Sinne seinen Streifen damit nicht zu bereichern, sondern betrachtet Alexanders Wandlung vom intelligenten Jungen hin zum Grössen wahnsinnigen Paranoiden Welteroberer, der nur Land aber eben keine Menschlichkeit mehr besitzt, nur durch die Brille der sexuellen Erfahrungen eines pubertierenden griechischen Feldherren. Somit spielt sich der Streifen " Alexander Revisited " mehr im Bereich der dramaturgischen Seifenopern ab. Welch Schande. Wäre doch so einiges an geschichtlichem Hintergrund drin gewesen. Deshalb gibt es von mir nur 2,5 Punkte...
Das Bild ist sehr gut und doch immer wieder mit vereinzelten schwächen. Der Ton ist ebenfalls sehr gut und bekommt von mir 4,5 Punkten, die ich aufgerundet habe. Die Extras sind nicht wirklich viel, etwas unter dem Durchschnitt. Die Blu-Ray Umsetzung ist alle mal gelungen...
Das Bild ist sehr gut und doch immer wieder mit vereinzelten schwächen. Der Ton ist ebenfalls sehr gut und bekommt von mir 4,5 Punkten, die ich aufgerundet habe. Die Extras sind nicht wirklich viel, etwas unter dem Durchschnitt. Die Blu-Ray Umsetzung ist alle mal gelungen...
Player:
Samsung HT-C6930WDarstellung:
Toshiba 55WL863G (LCD 55")bewertet am 08.04.12 um 10:14
Der Final-Cut gefällt mir deutlich besser als die damalige Kinoversion. Der Film ist leider nicht zum Klassiker geworden, da er doch so seine Längen in der Story aufweist. Dennoch ganz in Ordnung der Streifen. Bild und Ton sind zudem Top.
Player:
LG BD550Darstellung:
Toshiba 46TL868G (LCD 46")bewertet am 18.02.12 um 21:30
Film: 7/10
Bild: 8/10
Ton: 8/10
Besser als die Kinofassung. Gut gefilmt, gut gespielt, tolle Ausstattung und sehr brutale Schlachten(FSK12????). Angelina sieht super aus, die Synchronstimme von Farrell ist Gewöhnungssache. Einige Dialoge sind wirklich schnulzig.
Das Bild ist gut, aber Schärfe und Detaillzeichnung könnten besser sein. Trotzdem viel HD-Feeling.
Der Sound ist OK: guter Raumklang und gute Surroundeffekte. Trotzdem wenig Dynamik, da wäre mehr möglich gewesen.
Bild: 8/10
Ton: 8/10
Besser als die Kinofassung. Gut gefilmt, gut gespielt, tolle Ausstattung und sehr brutale Schlachten(FSK12????). Angelina sieht super aus, die Synchronstimme von Farrell ist Gewöhnungssache. Einige Dialoge sind wirklich schnulzig.
Das Bild ist gut, aber Schärfe und Detaillzeichnung könnten besser sein. Trotzdem viel HD-Feeling.
Der Sound ist OK: guter Raumklang und gute Surroundeffekte. Trotzdem wenig Dynamik, da wäre mehr möglich gewesen.
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Pioneer BDP-LX91Darstellung:
Mitsubishi HC-7000bewertet am 16.02.12 um 20:58
Wenn man bedenkt das Angelina Jolie Baujahr 1975 ist und Alexanders Mutter spielt und Colin Farrell knapp ein Jahr später zur Welt kam, passt das nicht so wirklich.
Gut das eine hat zwar mit dem anderen nichts zu tun, aber trotzdem...
Ich finde das Angelina Jolie ihre Rolle am besten rüber bringt.
Die ständigen Rückblenden nerven auch ziemlich.
Andauernd, 45 Jahre früher, dann 40 Jahre später und 10 Jahre früher und dann wieder 5 Jahre später usw.!
Das geht ja mal gar nicht.
Ob die 34 minütige Langfassung nun wirklich Sinn macht waage ich zu bezweifeln
vor allem da dem Film etwas weniger Laufzeit geht stehen würde.
Die Musik von Vangelis ist angenehm, passt aber dennoch nicht immer.
Ich mag solche Filme sehr, aber da gibt es echt bessere Streifen vor allem weil hier nicht gerade viel Schlachten ausgetragen werden und der Film zudem ziemlich Länge aufweist.
Die Extras sind für solch einen langen Streifen auch recht dünn zudem sind diese nur in englisch.
Einmal anschauen recht definitiv.
Gut das eine hat zwar mit dem anderen nichts zu tun, aber trotzdem...
Ich finde das Angelina Jolie ihre Rolle am besten rüber bringt.
Die ständigen Rückblenden nerven auch ziemlich.
Andauernd, 45 Jahre früher, dann 40 Jahre später und 10 Jahre früher und dann wieder 5 Jahre später usw.!
Das geht ja mal gar nicht.
Ob die 34 minütige Langfassung nun wirklich Sinn macht waage ich zu bezweifeln
vor allem da dem Film etwas weniger Laufzeit geht stehen würde.
Die Musik von Vangelis ist angenehm, passt aber dennoch nicht immer.
Ich mag solche Filme sehr, aber da gibt es echt bessere Streifen vor allem weil hier nicht gerade viel Schlachten ausgetragen werden und der Film zudem ziemlich Länge aufweist.
Die Extras sind für solch einen langen Streifen auch recht dünn zudem sind diese nur in englisch.
Einmal anschauen recht definitiv.
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Samsung HT-D5550Darstellung:
Samsung UE-40D6200 (LCD 40")bewertet am 06.02.12 um 00:35
Erzählt wird in Stones Film die Lebensgeschichte von Alexander dem Großen, der es bis zu seinem Tod mit nur 32 Jahren geschafft hatte, einen Großteil der Welt zu erobern. Rückblickend gibt ein Weggefährte Alexanders, gespielt von Anthony Hopkins, Einblicke in bedeutende Etappen aus dem Leben des visionären Heerführers und Königs.
Top Bild und Ton Qualität !!!
Top Bild und Ton Qualität !!!
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Panasonic DMP-BDT110Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 04.02.12 um 12:26
Nachdem ich meinen Star Wars Marathon erfolgreich hinter mich gebracht hatte, wendete ich mich mal dem guten Alexander zu. Man muss sich natürlich schon mal an einem Abend 213 min Zeit nehmen um das Werk von Oliver Stone zu geniesen, oder es wenigstens zu versuchen. Zur Bewertung:
Story:
Leider ist der Film dem guten Oliver Stone nicht so gut geraden. Er besitzt unheimliche Längen und die Dialoge sind sehr "überschwülstig", was ja auch schon von eingen Vorschreibern angemerkt wurde. Alexander den Großen auf zwei Schlachten zu reduzieren war wohl keine so gute Idee. Ich persönlich vermisste hier schon das in der Schule gelernte: 333 bei Issos Keilerei oder seinen Marsch nach Ägypten oder den beschwerlichen Rückweg von Indien. Dann wäre der Film allerdings noch länger geworden und vielleicht auch noch langweiliger. Naja, man kann ja notgedrungen noch zur DVD mit Richard Burton greifen. Insgesamt machte der Film keinen so ausgegorenen Eindruck. Ein kleiner Tipp für Oliver: Dreh lieber wieder Filme, wie Platoon. Die gefallen den Leuten doch besser. Von mir gibts hier nur 2 Punkte.
Bild:
Über die Bildqualität kann man eigentlich nicht groß meckern, allerdings reichts nicht ganz zur vollen Punktzahl. Daher gute 4 Points.
Ton:
Am Ton fand ich jetzt auch nichts großartiges auszusetzen, außer dass der letzte Kick einfach fehlt. Auch hier gute 4 Punkte.
Extras:
Hier hat man gespart und das bestrafe ich auch mit nur einem Punkt. Das hat dieser Film eigentlich nicht verdient.
Fazit:
Alexander sollte man sich schon mal ansehen. Ich weiss allerdings nicht, ob die kürzere Fassung nicht auch ausreichend wäre. Manche Handlungen im Film kommen einfach zu steif und langweilig herüber. Der Film zieht sich unheimlich in die Länge, ohne das was Großartiges geschieht. Einmal ansehen genügt. Kaufen sollten ihn sich nur die absoluten Fans. Einmal leihen würde auch genügen.
Story:
Leider ist der Film dem guten Oliver Stone nicht so gut geraden. Er besitzt unheimliche Längen und die Dialoge sind sehr "überschwülstig", was ja auch schon von eingen Vorschreibern angemerkt wurde. Alexander den Großen auf zwei Schlachten zu reduzieren war wohl keine so gute Idee. Ich persönlich vermisste hier schon das in der Schule gelernte: 333 bei Issos Keilerei oder seinen Marsch nach Ägypten oder den beschwerlichen Rückweg von Indien. Dann wäre der Film allerdings noch länger geworden und vielleicht auch noch langweiliger. Naja, man kann ja notgedrungen noch zur DVD mit Richard Burton greifen. Insgesamt machte der Film keinen so ausgegorenen Eindruck. Ein kleiner Tipp für Oliver: Dreh lieber wieder Filme, wie Platoon. Die gefallen den Leuten doch besser. Von mir gibts hier nur 2 Punkte.
Bild:
Über die Bildqualität kann man eigentlich nicht groß meckern, allerdings reichts nicht ganz zur vollen Punktzahl. Daher gute 4 Points.
Ton:
Am Ton fand ich jetzt auch nichts großartiges auszusetzen, außer dass der letzte Kick einfach fehlt. Auch hier gute 4 Punkte.
Extras:
Hier hat man gespart und das bestrafe ich auch mit nur einem Punkt. Das hat dieser Film eigentlich nicht verdient.
Fazit:
Alexander sollte man sich schon mal ansehen. Ich weiss allerdings nicht, ob die kürzere Fassung nicht auch ausreichend wäre. Manche Handlungen im Film kommen einfach zu steif und langweilig herüber. Der Film zieht sich unheimlich in die Länge, ohne das was Großartiges geschieht. Einmal ansehen genügt. Kaufen sollten ihn sich nur die absoluten Fans. Einmal leihen würde auch genügen.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Loewe Xelos A 32 HD+ 100 (LCD 32")bewertet am 13.01.12 um 16:33
Alexander ist ganz klar ein Film über den man streiten kann.200 Minuten langer Historien Streifen mit wuchtiger Musik und tollen Schauwerten der mehr wie ein riesiges Theater Stück wirkt als ein typischer Hollywood Streifen.Mir gefällt er in der neuen Fassung deutlich besser.Nur die neue Syncro von Anthony Hopkins entäuscht.Über die BD Technik kann man nicht meckern.alles ok.Nur die Extras fehlen.Note 2
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL7606K (LCD 42")bewertet am 09.10.11 um 16:14
Bild: Gut
Ton: Schlecht! ..."Tonhöhe/PAL-speedup"-prob lem (...mal wieder) wie zB. bei DHDR. Da hilft auch kein DTS-HD...
Aufgrund der deutschen Tonspur, keine Kaufempfehlung!
Ton: Schlecht! ..."Tonhöhe/PAL-speedup"-prob lem (...mal wieder) wie zB. bei DHDR. Da hilft auch kein DTS-HD...
Aufgrund der deutschen Tonspur, keine Kaufempfehlung!
Player:
keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 09.10.11 um 14:41
Aller Kritik zum Trotz, ich finde die "Revisited"-Version des Filmes als sehr gut gelungen.
Sowohl Action und Spannung kommen sehr gut zum Ausdruck, Bild und Ton sind für ein solches "Monumentalwerk" sehr gut. Einige Kritiken kann ich hier nicht nachempfinden, da es sich hier um einen Histirienfilm handelt, und nicht um eine Dokumentation. Hier muß man wohl den Filmemachern auch Freiraum zur Story lassen, und nicht penibel auf den Geschichtsbüchern beharren. Dann müßten fast sämtlichen Filme mit historischem Hintergrund wie "Troja" oder "300" und "Spartakus" neu aufgelegt werden, da alle ihre eigene Note haben.
Fazit: Ich fand den Film echt Klasse und werde ihn mir bestimmt wieder mal zu Gemüte fügen. Und weiterempfehlen kann ich diesen auch nur, für einen gemütlichen Fernsehabend ohne Geschichtsbesserwisser.
Ledig lich hätte man in den "Extras" eventuell ein paar Hintergrundinformationen über die Geschichte geben können. Das einige Mango an dieser Platte sind die "Extras", wenn man diese benötigt.
Sowohl Action und Spannung kommen sehr gut zum Ausdruck, Bild und Ton sind für ein solches "Monumentalwerk" sehr gut. Einige Kritiken kann ich hier nicht nachempfinden, da es sich hier um einen Histirienfilm handelt, und nicht um eine Dokumentation. Hier muß man wohl den Filmemachern auch Freiraum zur Story lassen, und nicht penibel auf den Geschichtsbüchern beharren. Dann müßten fast sämtlichen Filme mit historischem Hintergrund wie "Troja" oder "300" und "Spartakus" neu aufgelegt werden, da alle ihre eigene Note haben.
Fazit: Ich fand den Film echt Klasse und werde ihn mir bestimmt wieder mal zu Gemüte fügen. Und weiterempfehlen kann ich diesen auch nur, für einen gemütlichen Fernsehabend ohne Geschichtsbesserwisser.
Ledig lich hätte man in den "Extras" eventuell ein paar Hintergrundinformationen über die Geschichte geben können. Das einige Mango an dieser Platte sind die "Extras", wenn man diese benötigt.
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SamsungDarstellung:
Philipsbewertet am 08.10.11 um 16:22
Bei "Alexander - Revisted" geht es nicht um mehr oder weniger als einen der grössten (oder gar DEN grössten) Feldheer aller Zeiten. Dabei wird sein Leben von frühester Jugend bis zu seinem Tode erzäht.
Dabei wird sowohl auf seine Kriege als auch auf seine Entwicklung zu dieser historisch wichtigen Figur eingegangen - es ist also nicht ein reiner "Schlachtfilm" sondern es gibt auch eine Vielzahl an ruhigen Szenen.
Colin Farrell als "Alexander" überzeugt nur bedingt. Einige Male haben mir seine Szenen wirklich gut gefallen, das ein oder andere Mal wirkten sie aber sehr überzogen ("overacting") und mitunter schon ein bisschen peinlich.
Angelina Jolie hat, meiner Ansicht nach, in keinem Film besser ausgesehen - allerdings ändert sich ihr aussehen in der Zeitspanne die behandelt wird auch nicht. Ihr spielt ist ansonsten solide - positiv hervortun kann sie sich auch nicht.
Jared Letos spiel hat zwar auch leichte Probleme mit dem "Overacting" - grösstenteil spielt er aber überzeugend.
Val Kilmer hat mir als Alexanders Vater eigentlich ganz gut gefallen, auch Rosario Dawson macht einen ordentlichen Eindruck. Hopkins und Plummer können wenig falsch machen, Myers solide,..insgesamt fand ich den Cast ordentlich, für die etwas seltsamen Dialoge können die Darsteller ja wenig...
Dem Bild kann man wenig vormachen. Schärfe und Kontrast sind hochklassig - Detailreich ist der Film auch ,wobei er in diesem Punkt nicht mit jedem Film mithalten kann. Wie hier manche aber 3 Punkte geben konnten ist mir völlig unklar...
Auch beim Ton kann man dem Film wenig vormachen. Extras sind in dieser Version schwach.
Tja - Alexander hatte sicherlich das Potenzial zu DEM grössten Historienfilm zu werden...aber dieses Potenzial wurde schlichtweg nicht genutzt. Im Vergleich zu FIlmen wie Troja, Gladiator und auch Königreich der Himmel zieht der Film schlichweg den kürzeren. Das bedeutet nicht das "Alexander - Revisted" ein schlechter Film ist. Die vorliegende Fassung ist sicherlich die ansprechendste von allen, allerdings mit 213 Minuten auch die längste. Die Vor- und Rückblenden verwirren zwar ab und an, machen den FIlm aber deutlich interessanter da man ab und an sieht "wieso" Alexander sich so verhält wie er es tut. Insgesamt wird viel von seinem Leben erzählt, auch seine Homosexualität (die wahrlich nichts besonderes war) wird viel Platz geboten. Die Kulissen, insbesondere Babylon, sind wundervoll gelungen und auch sonst wirkt alles "echt". Warum ist der grosse Wurf dann nicht gelungen? Zum einen hat der Film deutlich zu wenig Kampfsequenzen. Die gezeigten sind zwar toll und insbesondere der Kampf in Indien gegen die Elefanten ist ein wirklcih tolles Werk...aber das war es dann eben..und das vom grössten Feldheer aller Zeiten? 2 Schlachten? Das war zu wenig. Zum anderen ist das Erzähltempo ab und an einfach zu langsam und es wird zuviel und zu ausdauernd auf vergleichsweise "unwichtige" Szenen eingegangen. Somit erwischt man sich desöfteren beim abschweifen, da der Film (im Gegensatz zu den oben genannten) es nicht schafft einen wirklcih zu fesseln. Auch Colins Farrell Darstellung kanns ich nicht mit der seiner namenhaften Vorgänger aus den anderen Epen messen.
Insgesamt läss sich sagen das man den Film sicherlich anschauen kann und aufgrund der Länge und Detailfülle sich auch ein wiederholtes anschauen lohnt, allerdings muss man auch mit einigen Längen rechnen - dies war wohl eine rder Gründe wieso ich diesen Film (meine 1. BD - gekauft im März 2010) erst 16 Monate nach dem Kauf geschaut habe.
Ich gebe dem Film 7,0 von 10 Punkten - es kommt auf BRD.de trotzdem zu einer Abrunden, da mir 4 Sterne schlichtweg zu viel erscheinen.
Dabei wird sowohl auf seine Kriege als auch auf seine Entwicklung zu dieser historisch wichtigen Figur eingegangen - es ist also nicht ein reiner "Schlachtfilm" sondern es gibt auch eine Vielzahl an ruhigen Szenen.
Colin Farrell als "Alexander" überzeugt nur bedingt. Einige Male haben mir seine Szenen wirklich gut gefallen, das ein oder andere Mal wirkten sie aber sehr überzogen ("overacting") und mitunter schon ein bisschen peinlich.
Angelina Jolie hat, meiner Ansicht nach, in keinem Film besser ausgesehen - allerdings ändert sich ihr aussehen in der Zeitspanne die behandelt wird auch nicht. Ihr spielt ist ansonsten solide - positiv hervortun kann sie sich auch nicht.
Jared Letos spiel hat zwar auch leichte Probleme mit dem "Overacting" - grösstenteil spielt er aber überzeugend.
Val Kilmer hat mir als Alexanders Vater eigentlich ganz gut gefallen, auch Rosario Dawson macht einen ordentlichen Eindruck. Hopkins und Plummer können wenig falsch machen, Myers solide,..insgesamt fand ich den Cast ordentlich, für die etwas seltsamen Dialoge können die Darsteller ja wenig...
Dem Bild kann man wenig vormachen. Schärfe und Kontrast sind hochklassig - Detailreich ist der Film auch ,wobei er in diesem Punkt nicht mit jedem Film mithalten kann. Wie hier manche aber 3 Punkte geben konnten ist mir völlig unklar...
Auch beim Ton kann man dem Film wenig vormachen. Extras sind in dieser Version schwach.
Tja - Alexander hatte sicherlich das Potenzial zu DEM grössten Historienfilm zu werden...aber dieses Potenzial wurde schlichtweg nicht genutzt. Im Vergleich zu FIlmen wie Troja, Gladiator und auch Königreich der Himmel zieht der Film schlichweg den kürzeren. Das bedeutet nicht das "Alexander - Revisted" ein schlechter Film ist. Die vorliegende Fassung ist sicherlich die ansprechendste von allen, allerdings mit 213 Minuten auch die längste. Die Vor- und Rückblenden verwirren zwar ab und an, machen den FIlm aber deutlich interessanter da man ab und an sieht "wieso" Alexander sich so verhält wie er es tut. Insgesamt wird viel von seinem Leben erzählt, auch seine Homosexualität (die wahrlich nichts besonderes war) wird viel Platz geboten. Die Kulissen, insbesondere Babylon, sind wundervoll gelungen und auch sonst wirkt alles "echt". Warum ist der grosse Wurf dann nicht gelungen? Zum einen hat der Film deutlich zu wenig Kampfsequenzen. Die gezeigten sind zwar toll und insbesondere der Kampf in Indien gegen die Elefanten ist ein wirklcih tolles Werk...aber das war es dann eben..und das vom grössten Feldheer aller Zeiten? 2 Schlachten? Das war zu wenig. Zum anderen ist das Erzähltempo ab und an einfach zu langsam und es wird zuviel und zu ausdauernd auf vergleichsweise "unwichtige" Szenen eingegangen. Somit erwischt man sich desöfteren beim abschweifen, da der Film (im Gegensatz zu den oben genannten) es nicht schafft einen wirklcih zu fesseln. Auch Colins Farrell Darstellung kanns ich nicht mit der seiner namenhaften Vorgänger aus den anderen Epen messen.
Insgesamt läss sich sagen das man den Film sicherlich anschauen kann und aufgrund der Länge und Detailfülle sich auch ein wiederholtes anschauen lohnt, allerdings muss man auch mit einigen Längen rechnen - dies war wohl eine rder Gründe wieso ich diesen Film (meine 1. BD - gekauft im März 2010) erst 16 Monate nach dem Kauf geschaut habe.
Ich gebe dem Film 7,0 von 10 Punkten - es kommt auf BRD.de trotzdem zu einer Abrunden, da mir 4 Sterne schlichtweg zu viel erscheinen.
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Panasonic TX-P42S10E (Plasma 42")bewertet am 19.07.11 um 19:28
Habe mir nur aus Sammelgründen die BluRay zugelegt und die DVD veräußert! Die Kinofassung der DVD hat mir schon nicht gefallen, da die Aufarbeitung des Lebens des wahrscheinlich genialsten Heerführers der Geschichtsschreibung zu oberflächlich dargestellt wurde. Schade, aber mit diesem Film hat sich Oliver Stone deklassiert. Die Besetzungsliste liest sich zwar wie das Who-is-Who der Filmbranche, aber leider wurden fast alle Charaktere falsch besetzt. Die BD punktet im Gegenzug mit einer besseren Schnittfassung als die DVD. Nur macht das den Film nur unwesentlich besser. Ich muß mich leider auch meinem Vorredner anschließen. Hier wurde Potenzial verschenkt einen genialen Historienfilm abzuliefern.
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Samsungbewertet am 09.05.11 um 13:42
Die Verfilmung einer der bedeutendsten Figuren der Weltgeschichte durch einen Meister-Regisseur mit äußerst namhafter Besetzung untermalt von Vangelis Filmmusik in opulenter Ausstattung.
Wow. Das klingt aber leider besser als es ist. Der mit Abstand schwächste Film von Oliver Stone mit einem unerträglichen Over-Acting nahezu aller Darsteller, insbesondere Colin Farell ist mit der Bürde der Hauptrolle hoffnungslos überfordert. Unglaubwürdige Rest-Besetzung (u.a. Angelina Jolie als Alexanders Mutter ist nur ein Jahr älter als Colin Farell, etc, etc.), grausame Comic-hafte Dialoge, ein Sammelsurium an Filmfehlern, sehr langatmig, streckenweise langweilig. Oliver Stone hat hier leider so ziemlich alles falsch gemacht, was falsch zu machen geht. Einzig die erneut sehr starke Filmmusik von Vangelis kann hier überzeugen und kann in Erinnerung bleiben.
Die Bildqualität ist schlichtweg brillant. Hervorragende Detailschärfe auf Top Niveau. Sehr starke, kräftige Farbpalette, excellente Schwarzwerte. Hier gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Hier bekommt man richtig klasse HD-Feeling geboten.
Die Tonqualität ebenfalls auf sehr hohem Niveau, die Action Sequenzen sehr dynamisch und kraftvoll. Sehr gute Abmischung der Dialoge zu den Soundeffekten. Die Differenzierung auf den verschiedenen Boxen hätte besser sein können, keine perfekte Räumlichkeit.
Die Extras leider nahezu unerheblich, ein promolastiges Featurette in SD und zwei nicht untertitelte Audiokommentare. FSK12 kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen, dafür sind die Schlachtszenen schon sehr hart.
Wow. Das klingt aber leider besser als es ist. Der mit Abstand schwächste Film von Oliver Stone mit einem unerträglichen Over-Acting nahezu aller Darsteller, insbesondere Colin Farell ist mit der Bürde der Hauptrolle hoffnungslos überfordert. Unglaubwürdige Rest-Besetzung (u.a. Angelina Jolie als Alexanders Mutter ist nur ein Jahr älter als Colin Farell, etc, etc.), grausame Comic-hafte Dialoge, ein Sammelsurium an Filmfehlern, sehr langatmig, streckenweise langweilig. Oliver Stone hat hier leider so ziemlich alles falsch gemacht, was falsch zu machen geht. Einzig die erneut sehr starke Filmmusik von Vangelis kann hier überzeugen und kann in Erinnerung bleiben.
Die Bildqualität ist schlichtweg brillant. Hervorragende Detailschärfe auf Top Niveau. Sehr starke, kräftige Farbpalette, excellente Schwarzwerte. Hier gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Hier bekommt man richtig klasse HD-Feeling geboten.
Die Tonqualität ebenfalls auf sehr hohem Niveau, die Action Sequenzen sehr dynamisch und kraftvoll. Sehr gute Abmischung der Dialoge zu den Soundeffekten. Die Differenzierung auf den verschiedenen Boxen hätte besser sein können, keine perfekte Räumlichkeit.
Die Extras leider nahezu unerheblich, ein promolastiges Featurette in SD und zwei nicht untertitelte Audiokommentare. FSK12 kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen, dafür sind die Schlachtszenen schon sehr hart.
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Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Sharp LC-46XL1E (LCD 46")bewertet am 30.04.11 um 00:13
Abgesehen davon, dass mir das Ganze jetzt relativ lang erschien, ein Super Film in Bild und Ton, mit der Geschichte muss man sich arrangieren.
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Panasonic TX-P42S10E (Plasma 42")bewertet am 17.04.11 um 14:22
ein guter film,.. jedoch überzeugt der mich nicht so wirklich, auch wenn die erzählweise in ordnung geht. aber die länge des films ist schon beeidruckend, auch nicht so packend und fesselnd wie vielleicht gladiator, troja oder robin hood. durch die länge des films ist in meinen augen die bildqualität am leiden.. verwaschen sieht die optik für mich aus. der ton ist gut, extras sind sehr schwach.
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Philips 42PFL7403D (LCD 42")bewertet am 27.03.11 um 13:27
Als Fan von historischen und monumentalen Werken war dieser Titel für mich ein Pflichtkauf. Ich habe auch eine Biographie Alexander des Großen gelesen und mittlerweile beide Filmfassungen angeschaut.
Die Kinofassung hat mich nicht so überzeugt, der hier vorliegende Final Cut um so mehr.
Hier wirkt für meinen Geschmack die Geschichte intensiver und schlüssiger. Trotz allem konnte der Film mich nicht zu 100 % überzeugen. Ich fand die Darstellung des Alexanders in persona von Colin Farrell - obwohl ich in als Darsteller sehr gerne sehe - nicht überzeugend. Ausserdem kommt die Genialität von Alexander - wie immer in Büchern beschrieben - nicht richtig rüber.
Dafür beeindruckt der Film mit sehr schön fotografierten Bildern, tollen Landschaftsaufnahmen, opulenten Schlachten und einer relativ spannenden Erzählweise.
Die Bildqualität ist hervorragend, fast durchgängige Schärfe, guter Kontrast und Schwarzwert lassen den Film zu einem Erlebnis werden.
Die Soundqualität ist ebenfalls sehr gut.
Für Historienfreunde ist der Film zu empfehlen.
Die Kinofassung hat mich nicht so überzeugt, der hier vorliegende Final Cut um so mehr.
Hier wirkt für meinen Geschmack die Geschichte intensiver und schlüssiger. Trotz allem konnte der Film mich nicht zu 100 % überzeugen. Ich fand die Darstellung des Alexanders in persona von Colin Farrell - obwohl ich in als Darsteller sehr gerne sehe - nicht überzeugend. Ausserdem kommt die Genialität von Alexander - wie immer in Büchern beschrieben - nicht richtig rüber.
Dafür beeindruckt der Film mit sehr schön fotografierten Bildern, tollen Landschaftsaufnahmen, opulenten Schlachten und einer relativ spannenden Erzählweise.
Die Bildqualität ist hervorragend, fast durchgängige Schärfe, guter Kontrast und Schwarzwert lassen den Film zu einem Erlebnis werden.
Die Soundqualität ist ebenfalls sehr gut.
Für Historienfreunde ist der Film zu empfehlen.
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Pioneer BDP-LX52Darstellung:
Epson EH-TW5000bewertet am 28.02.11 um 11:38
Schade für so einen grossen Namen so einen enttäuschenden Film zu machen. Sehr trockene kost wer auf historische Filme steht wird ihn bestimmt kaufen aber nicht jeder wird in behalten. Bild und Ton sind dafür besser
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Sony (LCD 11")bewertet am 14.02.11 um 11:49
"Alexander" ist das beste Beispiel dafür, dass ein fabelhafter Regisseur durchaus nicht Filme in jedem Genre inszenieren kann. So krankt Oliver Stones' "Alexander" gleich an mehreren Schwächen: viele Dialoge sind derart mißraten, dass man das nicht mal mehr auf den Versuch schieben kann, zeitgenössische Sprache zu nutzen. Das ist vor allem bei dem zum Teil unsäglich schwülstigen Geschwalle zwischen Alexander und Hephaistion fest zu stellen. Angelina Jolie als Alexanders Mutter ist zwar eine Augenweide, aber trotzdem fehlbesetzt: sie hat sich wohl des öfteren liften lassen; Alexander altert, sie bleibt zeitlos jugendlich schön. Colin Farrell schauspielert auf einem ähnlichen Niveau wie Shia LaBoeuf in "Transformers - Die Rache", mit anderen Worten: das ist Overacting in Reinkultur. Die Schlachtszenen des Films hingegen sind wieder vom Feinsten, mit Ausnahme der letzten in Indien: die fallenden Blätter in den rötlichen Farben waren dann doch zuviel der gewollt künstlerischen Bildsprache und passten so ganz und gar nicht zum Rest vom Film. Technisch ist die Scheibe durchaus ansprechend: Bild und Ton sind nicht weit von der Höchstwertung entfernt, allerdings fehlt zur Referenz vergleichbarer neuerer Produktionen schon noch ein Stück. Die Extras sind für eine derartige Produktion lächerlich.
Mein persönliches Fazit: von dieser Inszenierung hätte Jared Leto Abstand nehmen sollen; gerade von ihm ist man besseres gewohnt. Colin Farrell hatte es gerade auf dem Zenith erwischt und wurde wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Und Oliver Stone hat danach wieder gemacht, was er kann: Filme mit politischen Tenor.
Mein persönliches Fazit: von dieser Inszenierung hätte Jared Leto Abstand nehmen sollen; gerade von ihm ist man besseres gewohnt. Colin Farrell hatte es gerade auf dem Zenith erwischt und wurde wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Und Oliver Stone hat danach wieder gemacht, was er kann: Filme mit politischen Tenor.
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Panasonic TX-P50GW20 (Plasma 50")bewertet am 13.02.11 um 19:34
Über den Film kann man streiten - er ist bestimmt kein Highlight der Filmgeschichte. Und die teilweise sehr grossen Sprünge vorwärts und rückwärts sind nur sehr schwer nachvollzuziehen. Aber dafür entschädigen die teilweisen grossartigen Aufnahmen. Also für einen guten Preis kann man ruhig zuschlagen - ein Must-Have ist dieser Titel allerdings nicht.
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Philips 42PFL5405H (LCD 42")bewertet am 28.01.11 um 13:50
Der Film liegt hier in einer deutlich längeren Fassung vor, was an und für sich lobenswert ist, aber den Film nicht bedeutend spannender macht. Im Gegenteil. Geschichtshistorisch mag das ja alles sehr gut und interessant sein, aber irgendwo schleicht sich bei mir immer Langeweile ein. Sorry.
Das Bild ist relativ gut, könnte aber meiner Meinung nach noch deutlich besser sein. Das Bild ist in den meisten Einstellungen scharf, die Farben kommen (gerade bei den Festen) auch gut rüber, aber alles in allem kommt kein richtiges Blu-Ray-Feeling rüber.
Der Ton wurde von mir lediglich über eine 2 Lautsprecher-Anlage getestet, schien mir aber ganz ordentlich zu sein.
Die Extras sind, anhand eines so pompösen Films, einfach lächerlich. 2 Audiokommentare, bitte... da wären doch deutlich mehr Extras drin, oder nicht?
Das Bild ist relativ gut, könnte aber meiner Meinung nach noch deutlich besser sein. Das Bild ist in den meisten Einstellungen scharf, die Farben kommen (gerade bei den Festen) auch gut rüber, aber alles in allem kommt kein richtiges Blu-Ray-Feeling rüber.
Der Ton wurde von mir lediglich über eine 2 Lautsprecher-Anlage getestet, schien mir aber ganz ordentlich zu sein.
Die Extras sind, anhand eines so pompösen Films, einfach lächerlich. 2 Audiokommentare, bitte... da wären doch deutlich mehr Extras drin, oder nicht?
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Samsung BD-P1580Darstellung:
Samsungbewertet am 12.01.11 um 20:36
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Mir gefiel die Kinofassung auch besser. Ist übrigens das erste Mal, dass ich sagen muss, dass mich die Langfassung (unter welchem Cut-Namen auch immer) weniger gefiel.
Ich finde es sehr schade, dass es der Film aud Blu-Ray nur die Langfassung enthält und nicht beide, wie zB bei DER EXORZIST oder PAKT DER WÖLFE :-(
- Featurette [12:19 Min.]
- Darstellerinfos
(Texttafeln)
Coli n Farrell
Angelina Jolie
Val Kilmer
Sir Anthony Hopkins
Rosario Dawson
Jared Leto
Christopher Plummer
- "Unsere DVD Empfehlung" (Red Cliff) [2:03 Min.]
- Trailershow
Defiance [2:24 Min.]
Michael Clayton [2:04 Min.]
Sieben Jahre in Tibet [2:31 Min.]
Hero [3:03 Min.]
Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [2:12 Min.]
War die ganze Zeit über spannend!
Ob ich mir den auf BD kaufe weiss ich allerdings noch nicht!
MFG Rush
>Kinofassung
>Director's Cut
>Final Cut
und Bonusmaterial, so wie es die Amerikaner mit Blade Runner gemacht haben!
wie kernspalter schon schrieb,das ganze rumreiten auf die homosexualität ist echt nervig.
die ganzen länder die er eroberte /schlachten etc. das alles wird leider nur in einem wisch abgetan...
da wäre jedenfalls viel mehr drinnen gewesen. kein plan was mr. stone da geritten hat. chance vertan.(in meinen augen)
die schlacht gegen dareios ist aber eine augenweide!! und ,deshalb,für mich ein kaufgrund.
heil alexander
Dann behalts für dich ...
"Kauft dier Filme oder lasst es sein ..."
Ich Kauf mir weiterhin Filme aber wenn es manche Labels nicht für nötig halten sich den Bedürfnissen der Sammler zu widmen sondern nur den normalen Konsumenschen die alles u. jeden Sch...ss annehmen was die Regierung so hervorbringt ist das ein Grund zu Wettern...
"aber verschwendet hier doch nicht sinnlos den Speicherplatz."
Das muss sein viele Motzen nur und wenn es mal drauf ankommt wird eh alles Tolleriert...
"Ich finds bei den Auslandsversionen viel schlimmer"
ich nicht da dei Freigabe Zeichen dezent sind und nicht so extrem auffallen...
"da ist der Freigabe-Flatschen neben dem Titel auch dem Coverrücken.
Und die Coverrücken sehe ich wenn ich vor meinem Regal stehe ... die hiesigen Flatschen aber nur, wenn ich die Disc mal ansehe. Und mal ehrlich, wer von den "Motzern" hat seine Disc's schon in einem Videothekenregal stehen und sieht die Flatschen ..."
Du bist garantiert kein eingefleischter Sammler so kann nur wer Reden der sich den Film ansich nur holt um ihn ein oder zweimal anzuschauen für manche gibt es da noch andere Stellenwerte...
Also bitte mal den Ball flachhalten ...
Ebenso ......
Mfg
PS:Und wenn man von manchen Label zu Hören bekommt es ist nicht notwendig WENDECOVER zu Drucken da sie ja angenommen werden trotz Anfänglichen Grossen Wiederstand da muss ich mich doch Fragen wer ist hier der D.......
In diesem Sinne frohes Schauen ........