Abbitte Blu-ray
Original Filmtitel: Atonement

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Ailidh Mackay, Alfie Allen, Brenda Blethyn, Charlie von Simson, Felix von Simson, Harriet Walter, James McAvoy, Julia West, Juno Temple, Keira Knightley, Patrick Kennedy, Saoirse Ronan
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Schwedisch, Norwegisch, DK, Finnisch, Portugiesisch, Griechisch, Kanadisches Französisch, Chinesisch (traditionell); Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
123 Minuten
Veröffentlichung:
27.05.2010 (Release)
Abbitte Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Briony Tallis (S. Ronan), ein 13-jähriges Mädchen, träumt davon eines Tages eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Insgeheim liebt sie aber Robbie Turner (J. McAvoy), den Sohn ihrer Haushälterin. Dieser lässt sich jedoch auf eine Affäre mit Briony’s älterer Schwester Cecila (K. Knightley) ein, was dem jungen Mädchen gar nicht gefällt. Deshalb beschuldigt sie Robbie, die Vergewaltigung ihrer Cousine Lola (J. Temple) begangen zu haben. Was den unschuldigen Robbie hinter Gitter bringt. Jedoch wird er beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor eine Wahl gestellt, die sein bisheriges Leben beeinflussen könnte …
Abbitte Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
9
Tonqualität
8
Ausstattung
5
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 26.05.2010
Auf nahezu jeder Top Ten Liste der besten englischsprachigen Romane des letzten Jahrhunderts findet sich Ian McEwan Roman „Atonement“ (~Abbitte, Buße) auf einem der vorderen Plätze wieder. Das die Erzählung des Booker Preisträgers zu einem Weltbestseller geworden ist, verdankt das Werk neben seiner – zumindest vordergründigen – Zugänglichkeit und der meisterhaften Anwendung der Sprache, auch seinen universellen Themen: Schuld und Sühne, die Auswüchse und Folgen einer leichtfertig erzählten Lüge und die Kraft der Liebe. Der Blu-ray Release ist wieder mal ein schöner Tag für Literaturfans, Anhänger anspruchsvoller Unterhaltung und Heimkinofans die bereit sind über Genregrenzen hinweg zu schauen.
Story
London, 1935: Die wohlhabende Familie Tallis freut sich auf einen bukolischen Sommer. Die 13-jährige Tochter freut sich auf die NAkunft iherer VCousins und Cousine um sie in ihr Vorhaben einzuspannen, ein selbstgeschriebenes Theaterstück aufzuführen. Ihre 23 Jahre alte Schwester Cäcilia verbringt die Sommerpause der Universität mit entspanntem Nichtstun und damit, sich über ihr Verhältnis zum Sohn des Gärtners der Familie Ronnie klar zu werden. Briony beobachtet und missversteht eine Reihe von eigentlich unschuldigen Ereignissen, die sie zu der Überzeugung bringen, Ronnie sei ein vulgärer, brutaler Mensch. Cäcilia und Robbie werden ein Liebespaar und Briony überrascht sie in einer intimen Situation. Wiederum sieht Cäcilias jüngere Schwester nur das, was sie sehen will – mit schrecklichen Folgen für alle Beteiligten. Denn kurze Zeit später identifiziert sie Ronnie als Vergewaltiger, ohne einen Unterschied zu machen, zwischen dem was sie glaubt gesehen zu haben und dem was wirklich geschehen ist.
Bei Atonement standen Regisseur und Drehbuchautor vor einer großen Herausforderung. Denn McEwans Buchvorlage besteht zu einem großen Teil aus ausführlichen Charakterstudien und inneren Dialogen, die sich naturgemäß nur schwer in eine filmische Sprache übersetzen lassen. Deshalb konzentrierten sie sich auf den Kern des Werkes und nahmen sich einige Freiheiten mit der Adaption. Teilweise ist dies sehr gut gelungen, z.B. macht der Einsatz von Rückblenden die Diskrepanz der Sichtweise Brionys und den tatsächlichen Ereignissen klar. Es ist ein toller Kunstgriff des Regisseurs, auch den Zuschauer zu Brionys Komplizen zu machen in dem er das Publikum dazu verführt, das Geschehen aus Ihrer Perspektive zu sehen. Leider ist dies nicht durchweg gelungen: Weder wird die Motivation Brionys für ihre Lüge wirklich deutlich, noch schafft es der Film, den apokalyptischen Horror von Ronnies Kriegserlebnissen (für den Dienst als Soldat ist Ronnie aus dem Gefängnis entlassen worden) beim Rückzug der britischen Armee in Dünkirchen adäquat zu schildern.
Dafür darf man sich an erstklassigen Darstellerleistungen erfreuen. Neben Neuentdeckung Saoirse Ronan (Briony, Oscar Nominierung) spielen Keira Knightley, James Macavoy, Roma Garalai und Vanessa Redgrave (sensationell) absolut überzeugend und erwecken die papiernen Vorlagen der Protagonisten zu echtem Leben. Hinzu kommen wunderschöne Kameraarbeit und ein Musikscore welcher die Sogwirkung der Geschichte ideal unterstützt und entscheidend dazu beiträgt, die Atmosphäre dieses verhängnisvollen Sommers zu transportieren.
Bei Atonement standen Regisseur und Drehbuchautor vor einer großen Herausforderung. Denn McEwans Buchvorlage besteht zu einem großen Teil aus ausführlichen Charakterstudien und inneren Dialogen, die sich naturgemäß nur schwer in eine filmische Sprache übersetzen lassen. Deshalb konzentrierten sie sich auf den Kern des Werkes und nahmen sich einige Freiheiten mit der Adaption. Teilweise ist dies sehr gut gelungen, z.B. macht der Einsatz von Rückblenden die Diskrepanz der Sichtweise Brionys und den tatsächlichen Ereignissen klar. Es ist ein toller Kunstgriff des Regisseurs, auch den Zuschauer zu Brionys Komplizen zu machen in dem er das Publikum dazu verführt, das Geschehen aus Ihrer Perspektive zu sehen. Leider ist dies nicht durchweg gelungen: Weder wird die Motivation Brionys für ihre Lüge wirklich deutlich, noch schafft es der Film, den apokalyptischen Horror von Ronnies Kriegserlebnissen (für den Dienst als Soldat ist Ronnie aus dem Gefängnis entlassen worden) beim Rückzug der britischen Armee in Dünkirchen adäquat zu schildern.
Dafür darf man sich an erstklassigen Darstellerleistungen erfreuen. Neben Neuentdeckung Saoirse Ronan (Briony, Oscar Nominierung) spielen Keira Knightley, James Macavoy, Roma Garalai und Vanessa Redgrave (sensationell) absolut überzeugend und erwecken die papiernen Vorlagen der Protagonisten zu echtem Leben. Hinzu kommen wunderschöne Kameraarbeit und ein Musikscore welcher die Sogwirkung der Geschichte ideal unterstützt und entscheidend dazu beiträgt, die Atmosphäre dieses verhängnisvollen Sommers zu transportieren.
Bildqualität
Das Bild von Abbitte liegt im 16:9 Vollbildformat 1.85:1 und der Auflösung 1920x1080p vor. Als Kodec setzt Universal den MPEG4-AVC Codec zur Portierung des Filmes ein. Warme Farben mit herabgesetzter Farbpalette erzeugen, in Verbindung mit dem sorgfältig balancierten Kontrast, ein sehr natürliches Bild. Zusätzlich ist die Helligkeit in den Innenaufnahmen etwas herabgesetzt und erzielt einen altmodischen, etwas dämmrigen und patinahaften Look. Das passt sehr gut zur Stimmung des Films und zu der Zeit in der die Geschichte spielt.
Bei Außenaufnahmen ist der Kontrast viel steiler und die Helligkeit sehr viel höher. Die Sommerhitze ist durch das grelle Licht fast spürbar, zuweilen absichtlich fast blendend grell und ruft einen fast unwirklichen Eindruck hervor. Die Schärfe weist im nahen und mittleren Sichtbereich eine schöne Detaillierung und guten plastischen Eindruck auf. Gesichter und Hauttöne sind sehr realistisch und haben nur einen kleinen Stich ins rötliche. Auch die Detaillierung bei Gesichtern und Nahaufnahmen ist sehr gut, erreicht aber nicht Bestwerte. Das gilt auch für Panoramaaufnahmen, dort mangelt es ein klein wenig an Tiefenschärfe, mehr Schwächen waren aber nicht festzustellen. Denn der Schwarzwert gibt sich keine Blöße; Schwarz ist tatsächlich schwarz und die Abstufungen dahin sehr gut auszumachen.
Bei Außenaufnahmen ist der Kontrast viel steiler und die Helligkeit sehr viel höher. Die Sommerhitze ist durch das grelle Licht fast spürbar, zuweilen absichtlich fast blendend grell und ruft einen fast unwirklichen Eindruck hervor. Die Schärfe weist im nahen und mittleren Sichtbereich eine schöne Detaillierung und guten plastischen Eindruck auf. Gesichter und Hauttöne sind sehr realistisch und haben nur einen kleinen Stich ins rötliche. Auch die Detaillierung bei Gesichtern und Nahaufnahmen ist sehr gut, erreicht aber nicht Bestwerte. Das gilt auch für Panoramaaufnahmen, dort mangelt es ein klein wenig an Tiefenschärfe, mehr Schwächen waren aber nicht festzustellen. Denn der Schwarzwert gibt sich keine Blöße; Schwarz ist tatsächlich schwarz und die Abstufungen dahin sehr gut auszumachen.
Tonqualität
Fremdspachenstudenten dürfen sich freuen, während HD-Ton-Puristen sich ärgern: Gleich 6 Tonspuren haben es auf diese Blu-ray geschafft, allerdings gibt es lossless Sound wieder mal nur für diejenigen, die der englischen Sprache mächtig sind. Die Klage soll nicht bedeuten, dass der deutsche Audiotrack (DTS 5.1) schlecht ist, ganz im Gegenteil. Er besticht durch hohe Dynamik und Natürlichkeit. Da nur wenige Effekte zum Einsatz kommen, gibt es von der Surroundfront nur wenig aufregendes zu vermelden. Denn der Film lebt sehr von der musikalischen Begleitung und den Dialogen; diese Wiedergabekriterien sind bei Abbitte entscheidender.
Gerade bei den Dialogen glänzt die deutsche Tonspur, diese sind jederzeit verständlich und auch bei mehreren Personen im Raum ist der Sprecher jederzeit räumlich verortbar. Auch die Musik wird sehr gut wiedergegeben, allerdings gibt es hier einen hörbaren Unterschied zum englischen DTS HD MA 5.1 Track, der das Klavierspiel und die orchestral-symphonische Musik deutlich differenzierter auflöst und die Instrumente besser räumlich verteilt; die Musikwiedergabe ist einfach besser. Ansonsten gibt es keine großen Unterschiede und auch die deutsche Tonspur lässt nicht viele Wünsche offen.
Gerade bei den Dialogen glänzt die deutsche Tonspur, diese sind jederzeit verständlich und auch bei mehreren Personen im Raum ist der Sprecher jederzeit räumlich verortbar. Auch die Musik wird sehr gut wiedergegeben, allerdings gibt es hier einen hörbaren Unterschied zum englischen DTS HD MA 5.1 Track, der das Klavierspiel und die orchestral-symphonische Musik deutlich differenzierter auflöst und die Instrumente besser räumlich verteilt; die Musikwiedergabe ist einfach besser. Ansonsten gibt es keine großen Unterschiede und auch die deutsche Tonspur lässt nicht viele Wünsche offen.
Ausstattung
Die Extras sind dem Film nicht ebenbürtig und ohne große Sorgfalt zusammengestellt – außerdem entsprechen sie den Beigaben der vorherigen DVD Veröffentlichung (alle Beiträge in Standard Auflösung). Es gibt ein 27min. Making of, das aber nicht über die übliche Nutz- und Belanglosigkeit solcher Features herausragt. Die Deleted Scenes enthalten zwar die ein oder andere interessante Szene, einen echten Mehrwert stellen sie aber nicht dar. Der interessanteste Beitrag des Zusatzmaterials hat nur eine Länge von ca. 2:30 min und behandelt die Schwierigkeiten der Adaption eines literarischen Kunstwerkes für die Leinwand. Immerhin tritt dort auch der Autor auf, aber leider ist auch dieses Feature viel zu oberflächlich und wenig informativ. Bleibt noch der Audiokommentar von Regisseur Joe Wright, der immerhin leidlich unterhaltsam ist und zuweilen auch Wissenswertes zum Film beisteuert.
Fazit
Wieder mal eine Blu-ray Veröffentlichung die in den techn. Disziplinen mit sehr gutem Bild und ebenbürtigem Ton glänzt. Die Extras sind zwar keine Bereicherung, doch immerhin vorhanden und sind als wenig gelungene Resteverwertung abzuhandeln.
Joe Wright ist mit Atonement eine Literaturverfilmung gelungen, die zwar nicht ohne kleinere Schwächen ist, deren Qualitäten aber so überzeugend sind, dass man sich diese Blu-ray Premiere nicht entgehen lassen sollte. Unschuld und Bedauern sind keine Entschuldigung; manche Dinge kann man nie wieder gut machen. Wer nicht denken möchte und Probleme mit dem Zuhören hat, ist hier fehl am Platz. In diesem Film wird viel gesprochen und die Dialoge sind nicht dazu da, die Pause zwischen Explosionen zu verkürzen. Allerdings gilt: Wer wagt gewinnt; wer sich auf diesen Film einlässt, der wird reichlich belohnt. Denn der Film entwickelt eine Sogwirkung der man sich kaum entziehen kann – genau das macht diese Blu-ray zu einer lohnenswerten Anschaffung. (fb) weitere Reviews anzeigen
Joe Wright ist mit Atonement eine Literaturverfilmung gelungen, die zwar nicht ohne kleinere Schwächen ist, deren Qualitäten aber so überzeugend sind, dass man sich diese Blu-ray Premiere nicht entgehen lassen sollte. Unschuld und Bedauern sind keine Entschuldigung; manche Dinge kann man nie wieder gut machen. Wer nicht denken möchte und Probleme mit dem Zuhören hat, ist hier fehl am Platz. In diesem Film wird viel gesprochen und die Dialoge sind nicht dazu da, die Pause zwischen Explosionen zu verkürzen. Allerdings gilt: Wer wagt gewinnt; wer sich auf diesen Film einlässt, der wird reichlich belohnt. Denn der Film entwickelt eine Sogwirkung der man sich kaum entziehen kann – genau das macht diese Blu-ray zu einer lohnenswerten Anschaffung. (fb) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Abbitte Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Player: Panasonic BD 80
TV: Sharp Aquos 46“ LCD, 100Hz, 24p
Verstärker: Marantz SR 5003
Kopfhörer: Grado: RS -1
TV: Sharp Aquos 46“ LCD, 100Hz, 24p
Verstärker: Marantz SR 5003
Kopfhörer: Grado: RS -1
Blu-ray Bewertungen
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"Abbitte" ist eine der besten Literaturverfilmungen die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Die Konquenz zwischen Buchvorlage und Film ist wirklich gelungen. Dabei wird sich nicht straff an die Vorlage gehalten, sondern man spürt phasenweise die passende Handschrift des Regisseurs. Auch Leute die vorher das Buch von Ian MacEwan nicht gelesen haben, werden der Handlung ohne größere Probleme folgen können. Dazu ist die schauspielerische Besetzung ebenso gelungen, wie die schönen Bilder. Umrahmt wird das Ganze von einer eindringlichen und tollen Filmmusik. Top Bild und guter Ton !!!
Player:
Panasonic DMP-BDT110Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 04.02.12 um 12:08
Sehr Bewegendes Drama, Story wendet sich extrem nach den ersten 30 Minuten. Die Story ist durchwegs interessant und lässt sich nicht durchschauen. Das HD Bild ist perfekt ohne irgendwelche Mängel. Auch der DTS 5.1 Ton klingt für ein Drama sehr gut. Extras sind ein Paar vorhanden. Film besitzt ein Wendecover :-)
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 10.01.12 um 21:26
Bewegender Film, bei dem ich am Anfang nicht wusste wo es hin gehen sollte. Schöne Bilder und eine durchaus interessante Story lassen einen in diese Zeit eintauchen.
Die Bildqualität ist TOP und bietet eine tolle Schärfe und einen sehr guten Schwarzwert.
Der Sound ist ebenfalls sehr ordentlich, genrebedingt aber doch etwas ruhiger.
Extras wurden leider deutlich vernachlässigt, schade.
Die Bildqualität ist TOP und bietet eine tolle Schärfe und einen sehr guten Schwarzwert.
Der Sound ist ebenfalls sehr ordentlich, genrebedingt aber doch etwas ruhiger.
Extras wurden leider deutlich vernachlässigt, schade.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 46TL868G (LCD 46")bewertet am 28.12.11 um 18:13
bei diesen film muss man sich etwas zeitnehmen sonst wird man ihn nicht mögen.
belohnt wird man mit einer grossen geschichte mit tollen bildern.
belohnt wird man mit einer grossen geschichte mit tollen bildern.
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Samsung LE-32A550 (LCD 32")bewertet am 31.10.10 um 11:32
Der Film hat mich ein bisschen in ein Wechselbad der (Cineasten-) Gefühle versetzt. Die erste Hälfte des Films ist optisch und erzählerisch einfach meisterlich. Danach kommt ein Zeitsprung und einige erzählerische Wendungen, die mir zunächst nicht so wirklich gefallen wollten bzw. zur ersten Filmhälfte paßten. Aber in den letzten Minuten des Films wird nochmals einiges aufgedeckt/erklärt, was den Mittelteil des Films in einem anderen (besseren) Licht erscheinen läßt. So das der Film unterm Strich für mich nur knapp die 5 Punkte verfehlt.
Bild: In der farbfrohen ersten Filmhälfte ein perfektes Bild. Danach gibt es einige stilbedingte Änderungen, in deren Folge die Brillianz etwas nachläßt. Dadurch reicht es auch hier nicht ganz für die volle Punktzahl.
Ton: Ich fand den Ton großartig. Vor allem die geniale Filmmusik ist immer wieder sehr dominant über alle Kanäle zu hören und erzielt dadurch eine richtige Sogwirkung.
Extras: Ein kurzes Making of (ca. 25 Minuten), ein Kurzreportage zur literarischen Vorlage (ca. 5 Minuten) und einige geschnittene Szenen. Leider alles nur in SD-Qualität. Dazu noch ein Audiokommentar.
Fazit: Ein Film der Gattung "der besondere Film" auf einer sehr ansprechenden BD. Sicherlich nicht der richtige Film für Action-Puristen, aber auch kein purer Frauenfilm.
Bild: In der farbfrohen ersten Filmhälfte ein perfektes Bild. Danach gibt es einige stilbedingte Änderungen, in deren Folge die Brillianz etwas nachläßt. Dadurch reicht es auch hier nicht ganz für die volle Punktzahl.
Ton: Ich fand den Ton großartig. Vor allem die geniale Filmmusik ist immer wieder sehr dominant über alle Kanäle zu hören und erzielt dadurch eine richtige Sogwirkung.
Extras: Ein kurzes Making of (ca. 25 Minuten), ein Kurzreportage zur literarischen Vorlage (ca. 5 Minuten) und einige geschnittene Szenen. Leider alles nur in SD-Qualität. Dazu noch ein Audiokommentar.
Fazit: Ein Film der Gattung "der besondere Film" auf einer sehr ansprechenden BD. Sicherlich nicht der richtige Film für Action-Puristen, aber auch kein purer Frauenfilm.
Player:
Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Philips 37PFL9632D (LCD 37")bewertet am 08.09.10 um 12:32
Dieses Drama hat es wirklich in sich. Tolle Schauspieler, super Schauplätze und ein grandioser Soundtrack, durch den der 5-minütige Shot an der Küste von Dünkirchen für mich zu einer der besten Szenen der FIlmgeschichte avanciert.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TH-42PV60 (Plasma 42")bewertet am 18.08.10 um 11:36
Großartiges Kino! Meisterwerk!
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Toshiba 37C3001P (LCD 37")bewertet am 04.08.10 um 12:03
Wie ein Stürme entfachender Schmetterling verändert die junge Briony das Schicksal anderer, was ihr aber erst im Alter bewusst wird. Absolut sehenswert!
Joe Wrights malerische Kompositionen geraten nie wieder in Vergessenheit. Liebevoll erschafft er monumentale Bilder.
Zurückhaltend und doch bemerkenswert. Was an Räumlichkeit fehlt, holt die stimmungsvolle Abmischung wieder heraus.
Die Extras entsprechen dem Standard und halten leider keine Blu-ray-exklusiven Festures bereit.
Joe Wrights malerische Kompositionen geraten nie wieder in Vergessenheit. Liebevoll erschafft er monumentale Bilder.
Zurückhaltend und doch bemerkenswert. Was an Räumlichkeit fehlt, holt die stimmungsvolle Abmischung wieder heraus.
Die Extras entsprechen dem Standard und halten leider keine Blu-ray-exklusiven Festures bereit.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40Z4500 (LCD 40")bewertet am 31.07.10 um 16:55
Sehr gelungene Literaturverfilmung mit sehr guter Besetzung und schöner Inszenierung. Bild und Ton sind sehr gut, nur die Extras schwächeln ein wenig.
Auf den Film muß man sich einlassen, dann entwickelt die Geschichte eine Sogwirkung und man sitzt nach Ende des Films noch lage da und denkt über das Gesehehe nach - ein echter Tipp für Filmfeunde die keine Angst vor Dramen und/oder ernsthaften Geschichten haben.
Auf den Film muß man sich einlassen, dann entwickelt die Geschichte eine Sogwirkung und man sitzt nach Ende des Films noch lage da und denkt über das Gesehehe nach - ein echter Tipp für Filmfeunde die keine Angst vor Dramen und/oder ernsthaften Geschichten haben.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Sharp LC-46XL2E (LCD 46")bewertet am 29.05.10 um 09:34
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Ob ich ein weiteres Upgrade in Richtung BD machen werde weiss ich noch nicht - da es eben kein Film ist den man sehr häufig anschaut.
Wer ihn nicht auf DVD hat - sollte zugreifen.
Aber, er ist auf jeden Fall die Sichtung wert!!!!!
Als besten Film des Jahres würde ich ihn jedoch nicht betiteln!
Abbitte wurde vielerorts als einer der besten Kinofilme des Jahres bewertet, entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Ich fand den Film summa summarum sehr enttäuschend. Ok, die Geschichte nimmt überraschende Wendungen an, die Güte der Bildkomposition kann man nicht leugnen, aber der Film wollte mich überhaupt nicht berühren. Keine Spannung, seltsame Atmosphäre. Ich hab die Kopie auf der PVR-Festplatte wieder gelöscht. Spezielle Angelegenheit, bei weitem nicht für jedermann geeignet. Lief übrigens in den örtlichen Kinos nur verdammt kurz.
Kenne den Film auch noch nicht und werde wohl zur GÜNSTIGEN UK disc greifen.
Sehr charmant formuliertes Fazit ,köstlich ^^
muss nicht sein , DER preis stimmt mit 18,97 auf keinen fall
mein lieber herr amazon , da haste dich aber geschnitten ;o)