A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray
Original Filmtitel: A Nightmare on Elm Street (2010)

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, enthält digitale Kopie, HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Andrew Fiscella, Charles E Tiedje, Clancy Brown, Connie Britton, Jackie Earle Haley, Judith Hoag, Katie Cassidy, Kellan Lutz, Kyle Gallner, Lia D. Mortensen, Rooney Mara, Thomas Dekker
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Spanisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Spanisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Spanisch für Hörgeschädigte; Französisch, Niederländisch, Spanisch, Koreanisch, Japanisch, Portugiesisch, Tschechisch, Dänisch, Thailändisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
22.10.2010 (Release)
A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In den Träumen von Dean (K. Lutz) taucht seit geraumer Zeit eine mysteriöse abscheuliche Kreatur mit Messerklingen an den Fingern auf, deshalb versucht er sich in der Bar in der seine gute Freundin Nancy (R. Mara) als Kellnerin arbeitet zwanghaft wachzuhalten, da er um sein Leben fürchtet. Nur mit Glück kann sie ihn immer wieder wachrütteln, bevor es zu spät ist. Trotz der Schnittwunden, die er aus seinen Träumen mitbringt, wird ihm von niemandem geglaubt. Auch nicht von seinem Date Kris (K. Cassidy), die erst die Gefahr realisiert, wie sie mit ansehen muss, als Dean sich die Kehle aufschlitzt. Doch Freddy Krügers (J. E. Haley) Mordlust ist noch lange nicht am Ende …
A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray Review

Story
5
Bildqualität
9
Tonqualität
8
Ausstattung
5
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 02.11.2010
Die Wiederverwertung altbekannter Filmideen erfreut sich in Hollywood seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Besonders im Bereich des Horrorfilms wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Versuche unternommen, teils Jahrzehnte alte Stoffe zu recyceln. Mit durchwachsenem Erfolg. Während zum Beispiel Rob Zombie mit seinem Beitrag Halloween (2007) dem Mythos um Serienkiller Michael Myers noch einige neue Facetten abgewinnen konnte, beschränken sich viele Remakes auf eine schlichte und damit überflüssige Nacherzählung der bekannten Geschichte, wie es zum Beispiel bei Freitag, der 13. (2009) der Fall war.
Im Jahr 2010 schließlich, wurde die vielleicht bekannteste und beliebteste Kultfigur des Horrorfilms vom Dachboden der Filmgeschichte geholt und zeitgemäß entstaubt. Ob der Versuch gelungen ist, muss sich allerdings erst noch zeigen.
Im Jahr 2010 schließlich, wurde die vielleicht bekannteste und beliebteste Kultfigur des Horrorfilms vom Dachboden der Filmgeschichte geholt und zeitgemäß entstaubt. Ob der Versuch gelungen ist, muss sich allerdings erst noch zeigen.
Story
In der amerikanischen Kleinstadt Springwood wird eine Gruppe Jugendlicher von schlimmen Alpträumen geplagt. Was auf den ersten Blick noch nichts Ungewöhnliches zu sein scheint, entwickelt sich schnell zu einer echten Gefahr für die Betroffenen. Es zeigt sich, dass alle mehr oder weniger dasselbe träumen - ein entstellter Mann mit klingenbewehrtem Handschuh verfolgt sie Nacht für Nacht und trachtet ihnen nach dem Leben. Doch das ist bei weitem nicht das Schlimmste. Vielmehr stellt sich zum Entsetzen der Betroffenen heraus, dass Verletzungen, die man in diesen Träumen erleidet, auch im wahren Leben Bestand haben. Und schon bald, bleibt es nicht mehr nur bei Verletzungen. Mit panischer Angst davor einzuschlafen, machen sich Nancy (R. Mara) und Quentin (K. Gallner) daran, das Geheimnis des Traumkillers zu ergründen und stoßen dabei auf ein schreckliches Geheimnis, das auch ihre eigene Kindheit betrifft.
Freddy Krüger ist Kult. Jeder kennt ihn, (fast) jeder mag ihn. Das liegt zum einen daran, dass viele der heute 30-40jährigen Filmfans mit den klassischen Nightmare Filmen aufgewachsen sind. Mögen sie einzeln betrachtet auch nicht immer höchsten Ansprüchen genügen, so gehören die bis 1994 produzierten sieben klassischen Elm-Street-Reißer (das unterhaltsam sinnfreie Crossover Freddy vs. Jason aus dem Jahr 2003 bleibt hier mal außen vor) doch zum Kanon des internationalen Horrorfilms. Dabei machte der von Robert Englund genial verkörperte Alptraummörder in all den Jahren eine Entwicklung durch, die ihn vom bedrohlich-fiesen Monster langsam zu einem komödiantischen Entertainer mit mordsmäßig sadistischem Humor mutieren ließ. Erst der 1994 produzierte, und wie Teil Eins von Altmeister Wes Craven inszenierte, siebte Teil beendete diese Entwicklung und machte aus Freddy wieder den wahr gewordenen Alptraum, der er sein sollte und musste.
Diesen Ansatz verfolgt auch Regisseur Samuel Bayer, der mit seinem Spielfilmdebüt ein komplett ironiefreies Remake des ersten Teils abliefert. Was ja nicht das Schlechteste wäre. Doch leider vergisst er dabei völlig, auch nur den kleinsten Ansatz einer eigenständigen Idee einzubinden. Vielmehr beschränkt sich das Remake auf eine schlichte Nacherzählung der wohlbekannten Geschichte, bis hin zu 1:1 Kopien einzelner Szenen. Natürlich sieht das dank aktueller Tricktechnik alles besser aus, als vor 26 Jahren, doch das täuscht nicht über den eklatanten Ideenmangel hinweg, durch den sich das Remake disqualifiziert.
Der Film bleibt bis zur allerletzten Szene komplett vorhersehbar und damit genauso spannungs- wie überraschungsarm. Wenngleich es auch Jackie Earle Haley nicht vermag, seinem Freddy neue Facetten abzugewinnen, so stellt der aus Watchmen bekannte Schauspieler (Rorschach) doch einen der wenigen Lichtblicke in diesem ansonsten völlig überflüssigen Werk dar. Die Riege der unbekannten Jungschauspieler bleibt dagegen sowohl kontur- als auch charakterlos. Selbst das mag man sarkastisch als Tribut an die klassischen Filme werten, in denen es nicht anders war. Als kleiner Pluspunkt seien noch die hervorragende Ausstattung und das überzeugende Setdesign erwähnt, wodurch der Film wenigstens optisch etwas zu bieten hat. Darüber hinaus bleibt zu konstatieren, dass A Nightmare on Elm Street aus dem Jahr 2010 ein komplett überflüssiges Remake eines echten Kultfilms darstellt. Bleibt nur zu hoffen, dass uns wenigstens weitere Fortsetzungen erspart bleiben.
Freddy Krüger ist Kult. Jeder kennt ihn, (fast) jeder mag ihn. Das liegt zum einen daran, dass viele der heute 30-40jährigen Filmfans mit den klassischen Nightmare Filmen aufgewachsen sind. Mögen sie einzeln betrachtet auch nicht immer höchsten Ansprüchen genügen, so gehören die bis 1994 produzierten sieben klassischen Elm-Street-Reißer (das unterhaltsam sinnfreie Crossover Freddy vs. Jason aus dem Jahr 2003 bleibt hier mal außen vor) doch zum Kanon des internationalen Horrorfilms. Dabei machte der von Robert Englund genial verkörperte Alptraummörder in all den Jahren eine Entwicklung durch, die ihn vom bedrohlich-fiesen Monster langsam zu einem komödiantischen Entertainer mit mordsmäßig sadistischem Humor mutieren ließ. Erst der 1994 produzierte, und wie Teil Eins von Altmeister Wes Craven inszenierte, siebte Teil beendete diese Entwicklung und machte aus Freddy wieder den wahr gewordenen Alptraum, der er sein sollte und musste.
Diesen Ansatz verfolgt auch Regisseur Samuel Bayer, der mit seinem Spielfilmdebüt ein komplett ironiefreies Remake des ersten Teils abliefert. Was ja nicht das Schlechteste wäre. Doch leider vergisst er dabei völlig, auch nur den kleinsten Ansatz einer eigenständigen Idee einzubinden. Vielmehr beschränkt sich das Remake auf eine schlichte Nacherzählung der wohlbekannten Geschichte, bis hin zu 1:1 Kopien einzelner Szenen. Natürlich sieht das dank aktueller Tricktechnik alles besser aus, als vor 26 Jahren, doch das täuscht nicht über den eklatanten Ideenmangel hinweg, durch den sich das Remake disqualifiziert.
Der Film bleibt bis zur allerletzten Szene komplett vorhersehbar und damit genauso spannungs- wie überraschungsarm. Wenngleich es auch Jackie Earle Haley nicht vermag, seinem Freddy neue Facetten abzugewinnen, so stellt der aus Watchmen bekannte Schauspieler (Rorschach) doch einen der wenigen Lichtblicke in diesem ansonsten völlig überflüssigen Werk dar. Die Riege der unbekannten Jungschauspieler bleibt dagegen sowohl kontur- als auch charakterlos. Selbst das mag man sarkastisch als Tribut an die klassischen Filme werten, in denen es nicht anders war. Als kleiner Pluspunkt seien noch die hervorragende Ausstattung und das überzeugende Setdesign erwähnt, wodurch der Film wenigstens optisch etwas zu bieten hat. Darüber hinaus bleibt zu konstatieren, dass A Nightmare on Elm Street aus dem Jahr 2010 ein komplett überflüssiges Remake eines echten Kultfilms darstellt. Bleibt nur zu hoffen, dass uns wenigstens weitere Fortsetzungen erspart bleiben.
Bildqualität
Technik: Codec VC-1, Ansichtsverhältnis 2,40:1, Auflösung 1080p. Im Gegensatz zum Film lässt der Bildtransfer kaum Wünsche offen. Vielmehr präsentiert sich das Bild so, wie man es von einer aktuellen Produktion erwartet. Nahaufnahmen weisen eine exzellente Durchzeichnung auf, Unschärfen treten nicht auf. Gleiches gilt für den Bildhintergrund. Auch hier bleiben Details sehr gut sichtbar. Bis auf eine einzige Szene, in der das sonst kaum wahrnehmbare Filmkorn aus unerfindlichen Gründen in krudes Rauschen zerfällt (Nahaufnahme Quentin im Buchladen), bleibt das Graining über die Gesamtheit des Films angenehm kinogerecht.
Die Farbtemperatur ist zu einem warmen Braunton verschoben, der ganz im Gegensatz zur kaltblütigen Handlung steht. Durch leicht angehobene Kontrastwerte in Verbindung mit einer überwiegend dunklen Szenerie bleibt die Plastizität zwar auf der Strecke, dem gegenüber steht allerdings ein vorzüglicher Schwarzwert, der eine vorbildliche Abbildung eben dieser düsteren Szenarios zulässt und keine Details verschluckt.
Die Farbtemperatur ist zu einem warmen Braunton verschoben, der ganz im Gegensatz zur kaltblütigen Handlung steht. Durch leicht angehobene Kontrastwerte in Verbindung mit einer überwiegend dunklen Szenerie bleibt die Plastizität zwar auf der Strecke, dem gegenüber steht allerdings ein vorzüglicher Schwarzwert, der eine vorbildliche Abbildung eben dieser düsteren Szenarios zulässt und keine Details verschluckt.
Tonqualität
Technik: Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master Audio 5.1. Die schlechte Nachricht ist, dass Warner, eines der größten Filmstudios der Welt, es bis heute immer noch nicht schafft, 82 Millionen potentielle deutsche Kunden mit HD-Ton zu versorgen. Peinlich. Die gute Nachricht folgt allerdings auf dem Fuße. Der deutsche Dolby Digital Ton holt das Maximum aus der musealen Codierung heraus. Der Film arbeitet mit einer Fülle direktionaler Effekte, die zu jeder Zeit sehr gut ortbar und differenziert im Raum abgebildet werden.
Der Subwoofer kommt nur selten zur Geltung, dann aber urgewaltig. Spätestens wenn sich die Handlung in Freddys Heizungskeller verlagert, sollte das gute Meissner sicher im Wohnzimmerschrank fixiert sein. Ein absolutes Muss, besonders bei Horrorfilmen, ist eine präzise Dynamik. Aber auch hier gibt es kein Grund zur Klage. Ein ruhiger, bedrohlicher Spannungsaufbau entlädt sich abrupt in erschreckendes Getöse, in dem aber Dialoge zu jeder Zeit klar verständlich bleiben. Trotz allem bleibt die letzte Differenzierung und Auflösung der HD-Spur vorbehalten.
Der Subwoofer kommt nur selten zur Geltung, dann aber urgewaltig. Spätestens wenn sich die Handlung in Freddys Heizungskeller verlagert, sollte das gute Meissner sicher im Wohnzimmerschrank fixiert sein. Ein absolutes Muss, besonders bei Horrorfilmen, ist eine präzise Dynamik. Aber auch hier gibt es kein Grund zur Klage. Ein ruhiger, bedrohlicher Spannungsaufbau entlädt sich abrupt in erschreckendes Getöse, in dem aber Dialoge zu jeder Zeit klar verständlich bleiben. Trotz allem bleibt die letzte Differenzierung und Auflösung der HD-Spur vorbehalten.
Ausstattung
Der Umfang der Special Features hält sich in Grenzen. Am lautesten wirbt Warner auf dem Backcover der Blu-ray mit dem Maniacal Movie Mode, der dem Interessierten während des laufenden Films tiefer gehende Hintergrundinformationen präsentiert. Darüber hinaus liefert ein 14minütiges, sehr oberflächliches Making-Of einige wenige Hintergrundinformationen zum Film. Etwas nähere Auskunft über gewisse Aspekte, wie Freddys markanten Hut, seinen Handschuh oder den im Film thematisierten Sekundenschlaf, geben einige sehr kurze „Fokus-Punkte“ (insgesamt ca. 20 Minuten). Als Letztes schlagen zwei geschnittene Szenen und ein alternatives Ende, welches aus gutem Grund keine Verwendung fand, zu Buche. Damit ist das Angebot an Extras auf dieser Scheibe erschöpft. Selbst einen Audiokommentar sucht man vergeblich. Mager. Immerhin liegen alle Extras in High Definition vor.
Fazit
Technisch gibt es an vorliegender Blu-ray nicht viel auszusetzen. Das Bild entspricht in fast jeder Hinsicht aktuellen Erwartungen, während der Ton nahezu das Möglichste aus der veralteten Codierung herausholt. Die Extras bewegen sich klar im unteren Mittelfeld. Hier wäre mehr möglich gewesen.
Ein großes, böses Wort schwebt über dem 2010er Remake des Horrorklassikers A Nightmare on Elm Street: überflüssig. Und dass aus dem einfachen Grund, da der Film der Geschichte um den irren Alptraumkiller Freddy Krüger nicht eine einzige neue Idee abringt. Alles bekannt, alles vorhersehbar und deshalb auch zu keiner Zeit spannend. Gut, es mag natürlich einige junge Horrorfans geben, die die klassischen Freddy-Schlachtplatten noch nie gesehen haben. Die dürfen hier gerne einen Blick riskieren, doch ist zu befürchten, dass durch die enge Anlehnung an das Original, der Film auch aus dieser Perspektive schlicht altbacken wirkt. So bleibt letztlich nur die Erkenntnis, dass man das geschätzte Budget von 35 Millionen Dollar besser in eine neue, unverbrauchte Idee investiert hätte. (ml) weitere Reviews anzeigen
Ein großes, böses Wort schwebt über dem 2010er Remake des Horrorklassikers A Nightmare on Elm Street: überflüssig. Und dass aus dem einfachen Grund, da der Film der Geschichte um den irren Alptraumkiller Freddy Krüger nicht eine einzige neue Idee abringt. Alles bekannt, alles vorhersehbar und deshalb auch zu keiner Zeit spannend. Gut, es mag natürlich einige junge Horrorfans geben, die die klassischen Freddy-Schlachtplatten noch nie gesehen haben. Die dürfen hier gerne einen Blick riskieren, doch ist zu befürchten, dass durch die enge Anlehnung an das Original, der Film auch aus dieser Perspektive schlicht altbacken wirkt. So bleibt letztlich nur die Erkenntnis, dass man das geschätzte Budget von 35 Millionen Dollar besser in eine neue, unverbrauchte Idee investiert hätte. (ml) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Pioneer PDP-LX5090 (50“)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W (Main), Teufel (Surround)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W (Main), Teufel (Surround)
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Für alle die den Originalfilm nicht kennen, ist dieser Nightmare on Elm Street Film zu empfehlen. Aber ich als Freddy Fan war enttäuscht von diesem Machwerk. Story und Darsteller kommen nicht ansatzweise an die Originalfilme heran.Dieser Freddy is ne richtige Weichwurst im Vergleich zum Alten. Bild und Ton sind Ok.
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keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 15.05.12 um 19:13
technisch tolle bd mit einem ziemlich schwachen remake , das die voll gegen die wand gefahren haben , bei mir kam beim zusehen einfach keine spannung auf die schwache darsteller tun den rest ich kann dieses remake nicht empfehlen . dann doch noch ma den ersten orig. freddy sich angucken . aber wie gesagt bild und ton sind zeitgemäß
wenig extras
wenig extras
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Philips BDP7600Darstellung:
Philips 47PFL7606K (LCD 47")bewertet am 21.03.12 um 18:45
ein durchweg sehr guter Film wobei es für mich nich unbedingt Horror war aber naja, an den neuen Freddy musste man sich erst gewöhnen und man konnte nich meckern er hat ihn sehr gut verkörpert.
der Film ist auf jedenfall weiter zu empfehlen, bild und ton waren sehr gut,aber leider kein wendecover
der Film ist auf jedenfall weiter zu empfehlen, bild und ton waren sehr gut,aber leider kein wendecover
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 18.02.12 um 20:48
A Nightmare on Elm Street. Als ich gehört habe, dass ein Remake kommt war ich doch extremst skeptisch, als ich dann noch gehört habe, dass Robert Englund nicht Freddy spielen wird erst recht, allerdings muss ich sagen, dass mich der Film doch positiv überrascht hat. Er kommt zwar nicht an die alten FIlme heran, ist aber doch ein gelungenes Remake. Kann man sich durchaus anschauen.
Bild und Ton sind sehr gut.
Bild und Ton sind sehr gut.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-32R81B (LCD 32")bewertet am 15.02.12 um 13:26
Gelungenes Remake zum Wes Craven Klassiker von 1984 auch wenn das viele anders sehen.
Mit Jackie Earle Haley(Watchmen) wurde die Wahl als Freddy gut getroffen.
In weiteren Rollen sind Katie Cassidy(96 Hours), Thomas Dekker(Terminator-TV Serie) und Rooney Mara(Emergency Room) zu sehen.
Für die Musik zeichnet sich Steve Jablonsky verantwortlich, welcher auch die Transformer Trilogie zuständig war.
Bild und Ton sind gut gewählt, wobei die dunkleren Szenen gerade die zum Finale hin etwas besser sein könnten.
Die Extras sind etwas mager.
Die Blu-Ray hat leider kein Wendecover.
Mit Jackie Earle Haley(Watchmen) wurde die Wahl als Freddy gut getroffen.
In weiteren Rollen sind Katie Cassidy(96 Hours), Thomas Dekker(Terminator-TV Serie) und Rooney Mara(Emergency Room) zu sehen.
Für die Musik zeichnet sich Steve Jablonsky verantwortlich, welcher auch die Transformer Trilogie zuständig war.
Bild und Ton sind gut gewählt, wobei die dunkleren Szenen gerade die zum Finale hin etwas besser sein könnten.
Die Extras sind etwas mager.
Die Blu-Ray hat leider kein Wendecover.
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Samsung HT-D5550Darstellung:
Samsung UE-40D6200 (LCD 40")bewertet am 07.02.12 um 17:46
Ich weiß garnicht was die Leute alle haben, die den Film als schlechtes Reboot sehen. Ich gebe selber zu das ich am Anfang sehr Skeptisch wahr, aber ich habe meine Meinung um 100% geändert. Ich finde den neuen Freddy, viel Glaubwürdiger und Ernster. Das passt zur Rolle meiner meinung nach besser. Hatte mir auch noch mal die Teile 1-7 mit Robert E. zum vergleich angeschaut. Dort sind Teil 1 und 3 die Besten. Die anderen sind eigentlich keine Horrorfilme sondern Komödien.
Also diese Frischkur tut GUT
Also diese Frischkur tut GUT
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Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 37LH3010 (LCD 37")bewertet am 29.01.12 um 21:29
Der Film kommt hier ja bei vielen überraschend gut weg. Als Horrorfilm-Veteran kann ich mit diesem Reboot nix anfangen. Freddy sah total kacke aus und alles war unglaublich vorhersehbar. Die alte Reihe war schon nicht wirklich gut (Außer 1 und 3) und dieses Reboot reiht sich da nahtlos ein. Der einzige Pluspunt war Rooney Mara!
Zumindest die technische Umsetzung kann überzeugen, vor allem das Bild.
Zumindest die technische Umsetzung kann überzeugen, vor allem das Bild.
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LG HB905PADarstellung:
LG 32LB75 (LCD 32")bewertet am 18.01.12 um 09:48
Kann mich nur YstaVer anschließen.
Technisch gut, Film = :-(
Das liegt von meiner Seite aus daran dass Freddy so Sch*** aussieht.
Und im Film alles so vorhersehbar ist.
Bild und Ton gehen vollkommen in Ordung.
Kommt nicht mal annähernt ran an das Original.
Robert Englung = Freddy 4ever
Technisch gut, Film = :-(
Das liegt von meiner Seite aus daran dass Freddy so Sch*** aussieht.
Und im Film alles so vorhersehbar ist.
Bild und Ton gehen vollkommen in Ordung.
Kommt nicht mal annähernt ran an das Original.
Robert Englung = Freddy 4ever
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Sony BDP-S350Darstellung:
LG 32LF2510 (LCD 32")bewertet am 04.01.12 um 06:52
1,2 Freddy kommt vorbei! A Nightmare on Elm Street habe ich damals schon im Kino gesehen und hab ihn mir auch auf Blu-ray holen müssen. Ich finde diesen Horrorfilm einfach überragend. Die alten Filme hab ich persönlich nie gesehen darum vergleiche ich auch nicht und kann somit nüchtern beurteilen. Für mich hats der Streifen so zu einem meiner absoluten Lieblingshorrorfilmen geschafft...
An der Blu-ray ist eigentlich auch nicht viel auszusetzten Bild und Ton sind sehr gut. Freddy's Narbengesicht in HD ein Augenschmaus! Allerdings ein deutscher HD-Ton, gute Extras oder ein Wendecover sind nicht vorhanden (Warner halt).
Trotzdem kann ich A Nightmare on Elm Street jedem der auf gute Horrorfilme steht ans Herz legen. Hier macht man sicher nichts falsch...
An der Blu-ray ist eigentlich auch nicht viel auszusetzten Bild und Ton sind sehr gut. Freddy's Narbengesicht in HD ein Augenschmaus! Allerdings ein deutscher HD-Ton, gute Extras oder ein Wendecover sind nicht vorhanden (Warner halt).
Trotzdem kann ich A Nightmare on Elm Street jedem der auf gute Horrorfilme steht ans Herz legen. Hier macht man sicher nichts falsch...
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Sony BDV-E280Darstellung:
Samsung (LCD 40")bewertet am 22.12.11 um 09:14
Ich find den Film klasse, ja ich weis, wenn man das Original kennt, ist das hier ein anderes Gefühl und das stimmt auch, aber deswegen ist der Titel hier kein schlechter Film !
Bild und Ton sind sehr gut finde ich, zumindest auf meinem HK und Fernseher ;)
Wenn man sich den "Krüger" nicht direkt vornimmt, kommt der Film sehr spannend rüber, gibt auch viele Versteckte Schreckmomente ! Finde ich jedenfalls...
Die paar extras, nicht viele, aber für mich ausreichend !
Der Film wird immer ein Vergleich mitsich ziehen, aber dennoch finde ich diesen Titel klasse ;)
Bild und Ton sind sehr gut finde ich, zumindest auf meinem HK und Fernseher ;)
Wenn man sich den "Krüger" nicht direkt vornimmt, kommt der Film sehr spannend rüber, gibt auch viele Versteckte Schreckmomente ! Finde ich jedenfalls...
Die paar extras, nicht viele, aber für mich ausreichend !
Der Film wird immer ein Vergleich mitsich ziehen, aber dennoch finde ich diesen Titel klasse ;)
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Sony BDP-S360Darstellung:
Samsung PS-50C530 (Plasma 50")bewertet am 19.12.11 um 22:02
Hat irgendwie keinen Drive. Ist zwar solide umgesetzt, aber für mich nicht mit dem ersten Nightmare zu vergleichen. Es gibt eben doch nur einen Freddy! Der Film an sich ist Mittelmaß.
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Sony BDV-E880Darstellung:
LG 47LW4500 (LCD 47")bewertet am 13.12.11 um 07:39
Klasse Remake
Bild ist fast referenz.
Ton ist ok.
Bild ist fast referenz.
Ton ist ok.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 13.11.11 um 19:05
R. Englund war damals mein Favorit und Originale sind in meinen Augen fast immer die bessere Wahl.
Dennoch muss ich anerkennen, dass dieser Streifen weitaus gelungener geworden ist als beispielsweise Freitag der 13 oder erst recht Halloween, die Story, losgelöst vom Original kann sich sehen lassen!
Bild- und Tonqualität sind (selbstverständlich) entschieden besser, ohne Frage, bei beiden gibt es kaum Anhaltspunkte zur Kritik, nur das referenzniveau wird nicht erreicht!
Die Extras hätten bei weitem mehr bieten können, sind aber durchaus durchschnittlich.
Fazit: Recht gelungenes Remake des Klassikersaus den Achtziger Jahren, durchaus auch für Nichtkenner sehenswert.
Dennoch muss ich anerkennen, dass dieser Streifen weitaus gelungener geworden ist als beispielsweise Freitag der 13 oder erst recht Halloween, die Story, losgelöst vom Original kann sich sehen lassen!
Bild- und Tonqualität sind (selbstverständlich) entschieden besser, ohne Frage, bei beiden gibt es kaum Anhaltspunkte zur Kritik, nur das referenzniveau wird nicht erreicht!
Die Extras hätten bei weitem mehr bieten können, sind aber durchaus durchschnittlich.
Fazit: Recht gelungenes Remake des Klassikersaus den Achtziger Jahren, durchaus auch für Nichtkenner sehenswert.
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Sony BDP-S470Darstellung:
Samsung UE-46C7700 (LCD 46")bewertet am 24.10.11 um 17:06
Die Extras sind mir egal.
Das Remake ist gut gelungen.
Das die meisten sagen das Englund mit der Maske besser aussieht als Jackie Earle Haley mit seiner maske.
Ist ja auch Klar.
Neuer Schauspieler + eine andere Story = Remake
Also für mich ist der Film genauso gut als die alten Filme.
Das Remake ist gut gelungen.
Das die meisten sagen das Englund mit der Maske besser aussieht als Jackie Earle Haley mit seiner maske.
Ist ja auch Klar.
Neuer Schauspieler + eine andere Story = Remake
Also für mich ist der Film genauso gut als die alten Filme.
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Sony BDP-S370Darstellung:
Toshiba 40XV733G (LCD 40")bewertet am 24.10.11 um 07:37
Remake hin oder her,der Film ist gut geworden auch wenn man alles schon kennt des halb ja auch Remake.Was mich nur gestört hat ist das Face von Krüger.Und was ich noch komisch finde ist,warum die meißten Leute bei Story 3-4 geben.Hätten die jetzt die Orginal Krüger Filme auf Blu Ray gemacht könnte ich wetten da gibt es eine 5 auf Story.Jut die Blu Ray ist Top in Bild,Ton,Story aber Extra´s nur durschnitt.Kauftipp
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Toshiba BDX1100KEDarstellung:
Samsung LE-37B579 (LCD 37")bewertet am 22.09.11 um 15:54
englund ist um längen besser die effekte sind standart heutzutage das einzige was besser ist als damals ist der sound und bild nur meine meinung Mfg
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Samsung BD-C5900Darstellung:
Sharp LC-37AD5E-BK (LCD 37")bewertet am 03.09.11 um 15:10
Die Story ist ja nun mal bekannt, auch ich war etwas skeptisch als es hieß, "Es wird ein Remake von Nightmare on Elm Street gedreht." Nach dem ich einige Leute gehört habe wie sie selbst den Film für sich bewerteten, dachte ich mir selber gucken macht schlau!
Gut J. E. Haley kommt nicht an R. Englund ran, auch fand ich die Gesichtsform vom "neuen" Freddy etwas gewöhnungbedürftig. Aber alles in allem war ich doch recht positv überrascht.
Gut J. E. Haley kommt nicht an R. Englund ran, auch fand ich die Gesichtsform vom "neuen" Freddy etwas gewöhnungbedürftig. Aber alles in allem war ich doch recht positv überrascht.
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keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 11.07.11 um 19:20
Auch von mir gibt es hier volle Punktzahl. Schöne Story mit top Bildern und top Ton.
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Samsung BD-C5500Darstellung:
Samsung PS-50C679 (Plasma 50")bewertet am 11.07.11 um 17:11
Also ich finde den film einfach nur super genial
ich habe mich ein paar mal sehr erschrocken und freddy ist au sehr sehr geil gespielt
dieses remake hat mich so überzeugt das ich mir die alten filme au noch kaufen werde
die qualität des films ist überragend auch der ton ist absolut blu ray würdig
also eine ganz klar kaufempfehlung
auch wenn man die vorgänger nicht kennt
ich habe mich ein paar mal sehr erschrocken und freddy ist au sehr sehr geil gespielt
dieses remake hat mich so überzeugt das ich mir die alten filme au noch kaufen werde
die qualität des films ist überragend auch der ton ist absolut blu ray würdig
also eine ganz klar kaufempfehlung
auch wenn man die vorgänger nicht kennt
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Samsungbewertet am 21.06.11 um 23:58
Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie dieses Remake hier Story/Film Bewertungen von 4 und 5 bekommen hat?
Also die Vintage "Nightmare on Elmstreet" Reihe (sogar die Auskopplungen New Nightmare & Freddy vs. Jason), sowie Robert Englund als originaler Freddy hebt sich deutlich!!! von diesem Remake ab.
Das Remake ist zwar für einen Filmabend!!! als Einstimmung sehenswert, aber ans Original kommt weder der Film (Story), noch der neue Freddy Krueger (Jackie Earle Haley) heran. Kein Witz (schwarzer Humor), kein Charme sowie die neue Maske törnen voll ab! Wahrscheinlich auch die FSK 16 was einen Horrorfilm extrem schadet. Somit kaum bzw. gar keine Splatter und Grusel/Schockmomente wie im Original. Dass die Story keine Tiefgründigkeit besitzt muss man hier wohl nicht mehr erwähnen.
Das hätte auch beliebig ein Low- Budget- Film sein können hätte man die Freddy Krueger Utensilien nicht benutzt.
Kurz gesagt, als echter Freddy- Fan bin ich sehr enttäuscht von diesem Remake, aber einzeln betrachtet war es ein netter und kurzweiliger Zeitvertreib.
Also die Vintage "Nightmare on Elmstreet" Reihe (sogar die Auskopplungen New Nightmare & Freddy vs. Jason), sowie Robert Englund als originaler Freddy hebt sich deutlich!!! von diesem Remake ab.
Das Remake ist zwar für einen Filmabend!!! als Einstimmung sehenswert, aber ans Original kommt weder der Film (Story), noch der neue Freddy Krueger (Jackie Earle Haley) heran. Kein Witz (schwarzer Humor), kein Charme sowie die neue Maske törnen voll ab! Wahrscheinlich auch die FSK 16 was einen Horrorfilm extrem schadet. Somit kaum bzw. gar keine Splatter und Grusel/Schockmomente wie im Original. Dass die Story keine Tiefgründigkeit besitzt muss man hier wohl nicht mehr erwähnen.
Das hätte auch beliebig ein Low- Budget- Film sein können hätte man die Freddy Krueger Utensilien nicht benutzt.
Kurz gesagt, als echter Freddy- Fan bin ich sehr enttäuscht von diesem Remake, aber einzeln betrachtet war es ein netter und kurzweiliger Zeitvertreib.
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Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Panasonic TX-37LZD85F (LCD 37")bewertet am 13.06.11 um 10:03
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A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray Preisvergleich
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http://www.blurayreviews...review.htm
Ein sehr gutes Remake mit HAMMER Sound.
Der Horror Effekt fehlte irgendwie, also diese nerven zerreißende Spannung die einem die Finger im Sessel festkrallen lassen.
Sonnst von der Idee und Story fand ich ihn ohne das Original zu kennen gar nicht so übel :)
Aber für einen Kauf reicht es dann doch nicht.
Zuerst war ich echt überrascht, dass der Film mit einer FSK 16 an den Start gehen würde, ich als eingefleichter "Hardcore-Horror" Liebhaber war darüber zugegeben erstmal geschockt xD!
Aber die Gewaltdarstellung ist für den Film doch vollkommen angemessen, mehr hätte es auch nicht gebraucht, Freddy lebt auch deutlich mehr von seinen Alptraumeinlagen als von seinen Metzelqualitäten (so sehe ich das jedenfalls ^^)
Alles in Allem ein echt gelungenes Remake, welches sich vor seinem Orginal nicht verstecken muss!!!