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A Nightmare on Elm Street Blu-ray - A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray

A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray

Original Filmtitel: A Nightmare on Elm Street (2010)
A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (englisch)
Digitale Kopie
-
-
-
-
WMV [?]
WMV-Wiedergabe mit DRM
Gültigkeit 
bereits verfallen (31.10.2011)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2010
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Spanisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
 
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Spanisch für Hörgeschädigte; Französisch, Niederländisch, Spanisch, Koreanisch, Japanisch, Portugiesisch, Tschechisch, Dänisch, Thailändisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
22.10.2010 (Release)
 
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A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In den Träumen von Dean (K. Lutz) taucht seit geraumer Zeit eine mysteriöse abscheuliche Kreatur mit Messerklingen an den Fingern auf, deshalb versucht er sich in der Bar in der seine gute Freundin Nancy (R. Mara) als Kellnerin arbeitet zwanghaft wachzuhalten, da er um sein Leben fürchtet. Nur mit Glück kann sie ihn immer wieder wachrütteln, bevor es zu spät ist. Trotz der Schnittwunden, die er aus seinen Träumen mitbringt, wird ihm von niemandem geglaubt. Auch nicht von seinem Date Kris (K. Cassidy), die erst die Gefahr realisiert, wie sie mit ansehen muss, als Dean sich die Kehle aufschlitzt. Doch Freddy Krügers (J. E. Haley) Mordlust ist noch lange nicht am Ende …
Blu-ray Features

  • Alternative Enden
  • Featurette
  • Nicht verwendete Szenen
  • Picture in Picture Experience
A Nightmare on Elm Street (2010) (Star Selection) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
5
Bildqualität
 
9
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
5
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 02.11.2010
Die Wiederverwertung altbekannter Filmideen erfreut sich in Hollywood seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Besonders im Bereich des Horrorfilms wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Versuche unternommen, teils Jahrzehnte alte Stoffe zu recyceln. Mit durchwachsenem Erfolg. Während zum Beispiel Rob Zombie mit seinem Beitrag Halloween (2007) dem Mythos um Serienkiller Michael Myers noch einige neue Facetten abgewinnen konnte, beschränken sich viele Remakes auf eine schlichte und damit überflüssige Nacherzählung der bekannten Geschichte, wie es zum Beispiel bei Freitag, der 13. (2009) der Fall war.

Im Jahr 2010 schließlich, wurde die vielleicht bekannteste und beliebteste Kultfigur des Horrorfilms vom Dachboden der Filmgeschichte geholt und zeitgemäß entstaubt. Ob der Versuch gelungen ist, muss sich allerdings erst noch zeigen.

Film
In der amerikanischen Kleinstadt Springwood wird eine Gruppe Jugendlicher von schlimmen Alpträumen geplagt. Was auf den ersten Blick noch nichts Ungewöhnliches zu sein scheint, entwickelt sich schnell zu einer echten Gefahr für die Betroffenen. Es zeigt sich, dass alle mehr oder weniger dasselbe träumen - ein entstellter Mann mit klingenbewehrtem Handschuh verfolgt sie Nacht für Nacht und trachtet ihnen nach dem Leben. Doch das ist bei weitem nicht das Schlimmste. Vielmehr stellt sich zum Entsetzen der Betroffenen heraus, dass Verletzungen, die man in diesen Träumen erleidet, auch im wahren Leben Bestand haben. Und schon bald, bleibt es nicht mehr nur bei Verletzungen. Mit panischer Angst davor einzuschlafen, machen sich Nancy (R. Mara) und Quentin (K. Gallner) daran, das Geheimnis des Traumkillers zu ergründen und stoßen dabei auf ein schreckliches Geheimnis, das auch ihre eigene Kindheit betrifft.

Freddy Krüger ist Kult. Jeder kennt ihn, (fast) jeder mag ihn. Das liegt zum einen daran, dass viele der heute 30-40jährigen Filmfans mit den klassischen Nightmare Filmen aufgewachsen sind. Mögen sie einzeln betrachtet auch nicht immer höchsten Ansprüchen genügen, so gehören die bis 1994 produzierten sieben klassischen Elm-Street-Reißer (das unterhaltsam sinnfreie Crossover Freddy vs. Jason aus dem Jahr 2003 bleibt hier mal außen vor) doch zum Kanon des internationalen Horrorfilms. Dabei machte der von Robert Englund genial verkörperte Alptraummörder in all den Jahren eine Entwicklung durch, die ihn vom bedrohlich-fiesen Monster langsam zu einem komödiantischen Entertainer mit mordsmäßig sadistischem Humor mutieren ließ. Erst der 1994 produzierte, und wie Teil Eins von Altmeister Wes Craven inszenierte, siebte Teil beendete diese Entwicklung und machte aus Freddy wieder den wahr gewordenen Alptraum, der er sein sollte und musste.

Diesen Ansatz verfolgt auch Regisseur Samuel Bayer, der mit seinem Spielfilmdebüt ein komplett ironiefreies Remake des ersten Teils abliefert. Was ja nicht das Schlechteste wäre. Doch leider vergisst er dabei völlig, auch nur den kleinsten Ansatz einer eigenständigen Idee einzubinden. Vielmehr beschränkt sich das Remake auf eine schlichte Nacherzählung der wohlbekannten Geschichte, bis hin zu 1:1 Kopien einzelner Szenen. Natürlich sieht das dank aktueller Tricktechnik alles besser aus, als vor 26 Jahren, doch das täuscht nicht über den eklatanten Ideenmangel hinweg, durch den sich das Remake disqualifiziert.

Der Film bleibt bis zur allerletzten Szene komplett vorhersehbar und damit genauso spannungs- wie überraschungsarm. Wenngleich es auch Jackie Earle Haley nicht vermag, seinem Freddy neue Facetten abzugewinnen, so stellt der aus Watchmen bekannte Schauspieler (Rorschach) doch einen der wenigen Lichtblicke in diesem ansonsten völlig überflüssigen Werk dar. Die Riege der unbekannten Jungschauspieler bleibt dagegen sowohl kontur- als auch charakterlos. Selbst das mag man sarkastisch als Tribut an die klassischen Filme werten, in denen es nicht anders war. Als kleiner Pluspunkt seien noch die hervorragende Ausstattung und das überzeugende Setdesign erwähnt, wodurch der Film wenigstens optisch etwas zu bieten hat. Darüber hinaus bleibt zu konstatieren, dass A Nightmare on Elm Street aus dem Jahr 2010 ein komplett überflüssiges Remake eines echten Kultfilms darstellt. Bleibt nur zu hoffen, dass uns wenigstens weitere Fortsetzungen erspart bleiben.

Bildqualität
Technik: Codec VC-1, Ansichtsverhältnis 2,40:1, Auflösung 1080p. Im Gegensatz zum Film lässt der Bildtransfer kaum Wünsche offen. Vielmehr präsentiert sich das Bild so, wie man es von einer aktuellen Produktion erwartet. Nahaufnahmen weisen eine exzellente Durchzeichnung auf, Unschärfen treten nicht auf. Gleiches gilt für den Bildhintergrund. Auch hier bleiben Details sehr gut sichtbar. Bis auf eine einzige Szene, in der das sonst kaum wahrnehmbare Filmkorn aus unerfindlichen Gründen in krudes Rauschen zerfällt (Nahaufnahme Quentin im Buchladen), bleibt das Graining über die Gesamtheit des Films angenehm kinogerecht.

Die Farbtemperatur ist zu einem warmen Braunton verschoben, der ganz im Gegensatz zur kaltblütigen Handlung steht. Durch leicht angehobene Kontrastwerte in Verbindung mit einer überwiegend dunklen Szenerie bleibt die Plastizität zwar auf der Strecke, dem gegenüber steht allerdings ein vorzüglicher Schwarzwert, der eine vorbildliche Abbildung eben dieser düsteren Szenarios zulässt und keine Details verschluckt.

Tonqualität
Technik: Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master Audio 5.1. Die schlechte Nachricht ist, dass Warner, eines der größten Filmstudios der Welt, es bis heute immer noch nicht schafft, 82 Millionen potentielle deutsche Kunden mit HD-Ton zu versorgen. Peinlich. Die gute Nachricht folgt allerdings auf dem Fuße. Der deutsche Dolby Digital Ton holt das Maximum aus der musealen Codierung heraus. Der Film arbeitet mit einer Fülle direktionaler Effekte, die zu jeder Zeit sehr gut ortbar und differenziert im Raum abgebildet werden.

Der Subwoofer kommt nur selten zur Geltung, dann aber urgewaltig. Spätestens wenn sich die Handlung in Freddys Heizungskeller verlagert, sollte das gute Meissner sicher im Wohnzimmerschrank fixiert sein. Ein absolutes Muss, besonders bei Horrorfilmen, ist eine präzise Dynamik. Aber auch hier gibt es kein Grund zur Klage. Ein ruhiger, bedrohlicher Spannungsaufbau entlädt sich abrupt in erschreckendes Getöse, in dem aber Dialoge zu jeder Zeit klar verständlich bleiben. Trotz allem bleibt die letzte Differenzierung und Auflösung der HD-Spur vorbehalten.

Ausstattung
Der Umfang der Special Features hält sich in Grenzen. Am lautesten wirbt Warner auf dem Backcover der Blu-ray mit dem Maniacal Movie Mode, der dem Interessierten während des laufenden Films tiefer gehende Hintergrundinformationen präsentiert. Darüber hinaus liefert ein 14minütiges, sehr oberflächliches Making-Of einige wenige Hintergrundinformationen zum Film. Etwas nähere Auskunft über gewisse Aspekte, wie Freddys markanten Hut, seinen Handschuh oder den im Film thematisierten Sekundenschlaf, geben einige sehr kurze „Fokus-Punkte“ (insgesamt ca. 20 Minuten). Als Letztes schlagen zwei geschnittene Szenen und ein alternatives Ende, welches aus gutem Grund keine Verwendung fand, zu Buche. Damit ist das Angebot an Extras auf dieser Scheibe erschöpft. Selbst einen Audiokommentar sucht man vergeblich. Mager. Immerhin liegen alle Extras in High Definition vor.

Fazit
Technisch gibt es an vorliegender Blu-ray nicht viel auszusetzen. Das Bild entspricht in fast jeder Hinsicht aktuellen Erwartungen, während der Ton nahezu das Möglichste aus der veralteten Codierung herausholt. Die Extras bewegen sich klar im unteren Mittelfeld. Hier wäre mehr möglich gewesen.

Ein großes, böses Wort schwebt über dem 2010er Remake des Horrorklassikers A Nightmare on Elm Street: überflüssig. Und dass aus dem einfachen Grund, da der Film der Geschichte um den irren Alptraumkiller Freddy Krüger nicht eine einzige neue Idee abringt. Alles bekannt, alles vorhersehbar und deshalb auch zu keiner Zeit spannend. Gut, es mag natürlich einige junge Horrorfans geben, die die klassischen Freddy-Schlachtplatten noch nie gesehen haben. Die dürfen hier gerne einen Blick riskieren, doch ist zu befürchten, dass durch die enge Anlehnung an das Original, der Film auch aus dieser Perspektive schlicht altbacken wirkt. So bleibt letztlich nur die Erkenntnis, dass man das geschätzte Budget von 35 Millionen Dollar besser in eine neue, unverbrauchte Idee investiert hätte. (ml) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der A Nightmare on Elm Street Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

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Testgeräte
TV: Pioneer PDP-LX5090 (50“)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W (Main), Teufel (Surround)

Blu-ray Bewertungen
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