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96 Hours Blu-ray

96 Hours Blu-ray

Original Filmtitel: Taken (2008)
96 Hours Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, PiP, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Russisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Russisch, Italienisch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
93 Minuten
Veröffentlichung:
21.08.2009 (Release)
 
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96 Hours Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Um stets in der Nähe seiner Tochter Kim (M. Grace) sein zukönnen, trat Bryan Mills (L. Neeson) von seinem Agentenposten zurück und lebt nun in Los Angeles. Auf ihrer Geburtstagsparty bittet sie Bryan und seine Ex-Frau Lenore (F. Janssen) ihr zu erlauben, mit einer Freundin in den Ferien nach Europa reisen zu dürfen. Widerwillig stimmt er der Reise zu, will aber das sie sich stets meldet, um mitzuteilen, wo sie sich gerade befindet. In Paris angekommen lernen Kim und ihre Freundin Amanda (K. Cassidy), einen netten jungen Mann kennen. Noch ahnen sie nicht, dass er zu einem skrupellosen Menschenhändlerring gehört. Bei einem Telefonat mit ihrem Vater aus dem Hotelzimmer beobachtet Kim, wie Amanda überwältigt wird. Sie versucht sich zu verstecken, doch auch sie wird geschnappt. Bryan, der alles mit anhören musste, schwört den Entführern bitterliche Rache. Doch ihm bleiben nur 96 Stunden, ehe sie niemals wieder aufzufinden ist. Doch Bryan ist als perfekter Killer ausgebildet und in der Lage jede noch so brenzlige Situation zu überstehen, was auch schon bald die Entführer erkennen. Doch deren letzes Stündchen hat schon längst begonnen …
Blu-ray Features

  • Echtzeit Geheimdienstinformationen
  • Making-of "96 Hours"
  • Die Filmpremiere in Frankreich
  • Inside Action - Von der Produktion zum finalen Film
96 Hours Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
8
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
6
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 29.06.2009
Frankreichs Kino ist für vieles bekannt, Liebesfilme, dezent inszenierte Genrefilme mit viel Tiefgang und ab und an auch mal für einen neuen Asterix. Nur selten tragen hingegen wirkliche Blockbuster mit internationalem Format das Kürzel „Made in France“. Man erinnert sich dennoch gerne an Exportschlager mit den Dauerbrennern Jean Reno (u.a. „Die purpurnen Flüsse“) und Gerard Depardieux (u.a. „La vie en rose“). Erst kürzlich hat zudem die amerikanisch-französische Co-Produktion „Babylon A.D.“ rund um Vin Diesel (u.a. „Triple X“) zweifelhafte Erfolge an den Kinokassen gefeiert. Ganz anders erging es dort, dem breiten Publikum hierzulande nicht ganz so bekannten Film, „96 Hours (Taken)“ von Regisseur Pierre Morel (u.a. „The Transporter“, „War“). Mit seiner, das ein oder andere Mal, moralisch zweifelhaften Rache-Inszenierung gelang es ihm und seinem Cast rund um Liam Neeson (u.a. „Schindlers Liste“) weltweit binnen kurzer Zeit eine breite Fanbasis aufzubauen. Der Durchschlagende Erfolg ist nicht zu letzt auch ein Verdienst des hier als Produzent und Co-Autor agierenden Luc Besson („Leon der Profi“, „Das fünfte Element“). Dessen Bekanntheitsgrad und guter Ruf natürlich jedem Film schon im Vorfeld als Katalysator dient und eine gewisse Erwartungshaltung bei der seiner zahlreichen Fangemeinde aufbaut.

Film
Bryan (Liam Neeson) lebt geschieden von seiner Frau Lenore (Famke Janssen) und seiner Tochter Kim (Maggie Grace) in Los Angeles. Um näher bei seinem Kind zu sein und mehr Zeit mit ihr verbringen zu können, ist der ehemalige Geheimagent in den vorzeitigen Ruhestand getreten. Während einer Europareise werden Kim und ihre Freundin Amanda von Menschenhändlern verschleppt. Bryan, der das ganze Geschehen am Telefon mit verfolgt, ist aufgrund seiner Vergangenheit der Ernst der Lage sofort bewusst. Ihm bleiben 96 Stunden um seine Tochter aus den Klauen der Entführer zu befreien.

Die ganze Inszenierung von 96 Hours erinnert, nicht zuletzt aufgrund der ähnlichen Kameraführung, sehr an die bekannten Jason Bourne Filme. Ein perfekt ausgebildeter Mann – vorzugsweise Ex-Geheimagent, alleine, scheinbar gegen den Rest der Welt. Das übliche Szenario findet auch hier seine Heimat und erfindet das Genre nicht neu. Vom filmerisch renitenten Ablauf bietet „96 Hours“ jedoch eine gelungene Ergänzung zum üblichen Hollywoodkino.

Ethisch verwerflich ist leider anzumerken, dass sich der Film viele der üblichen Klischees rund um die „gefährlichen“ Osteuropäer, oder den „Bedarf“ nach Jungfrauen der arabisch-stämmigen Völker. Das dies mitunter zu Recht zu kontroversen Diskussionen führt, ist absehbar. Lässt man jedoch dies kurz außen vor, bietet „96 Hours“ geradliniges, kurzweiliges, jedoch überaus gelungenes Actionkino ohne dabei in den - wie meist in Rachefilmen üblichen - Blutrausch (eines „Oldboy“ oder „A Bittersweet Life“) zu verfallen. Der schnörkellosen Entwicklung der Geschichte kann man zu jeder Zeit klaren Blick auf das Ziel – die Befreiung der Tochter – attestieren. Dies trägt zwar nicht unbedingt zu besonderem Tiefgang bei, jedoch wird niemand behaupten, dass es sich hierbei um die Art Film handelt, die dies als Anspruch an sich selbst stellt.

Bildqualität
Das AVC- kodierte Bild liegt im Seitenverhältnis von 2.40:1 (Cinemascope) vor. Vor allem in den hellen Szenen können sowohl die Bildschärfe als auch die ausgewogenen Farben überzeugen. Letztere wirken sehr warm und kontrastreich, so dass in Kombination mit dem über weite Strecken hervorragenden Schwarzwert eine angenehme Tiefenwirkung entsteht. Man erkennt selbst feinste Details und kann diese auch auf zunehmende Distanz noch deutlich ausmachen. Auch das bekannte Mikroruckeln ist einmal mehr ein Thema. Bei den vielen schnellen Schnitten quasi nicht wahrnehmbar, ist es trotz 24p Wiedergabe bei mittelschnellen Kameraschwenks durchaus wahrzunehmen - jedoch so minimal, dass es zu keiner Zeit störend wirkt.

Vom Gesamteindruck etwas schwächer sind hingegen die zahlreichen Nachtszenen zu bewerten. Zwar kann die Bildschärfe immer noch überzeugen und auch der Schwarzwert siedelt sich in einer der höheren Ligen an, jedoch macht im speziellen Graining dem dunklen Bild ein ums andere Mal zu schaffen. Ansonsten gibt es jedoch nicht viel zu Mäkeln – eine würdige Bildqualität die Spaß macht.

Tonqualität
Die deutsche Tonspur liegt leider nur in DTS 5.1 (non-HD) vor. Freunde von HD-Tonspuren müssen sich mit dem (im Übrigen exzellenten) englischen DTS-HD MA 5.1 Pendant zufrieden geben. Doch wir wollen nicht schlecht reden was nicht schlecht ist, denn auch die deutsche Audiospur lässt die Nachbarin unter ihrem Esstisch in Deckung springen.

Hervorragende Räumlichkeit kombiniert mit glasklaren Effekten und genauso exakten wie krachenden Bassorgien lassen das Herz eines jeden Freundes hochwertiger Filmvertonung höher schlagen. Das mittendrin Gefühl, welches in den zahlreichen Actionszenen erreicht wird, ist nahe an der Perfektion. Wenn Bryan schießt, dann kracht es im Wohnzimmer genauso kompromisslos wie der Akteur auf der Leinwand handelt. Der sich nahtlos ins Geschehen fügende und mit der Laufzeit immer aggressiver werdende Soundtrack trägt sein übriges zum tollen Gesamteindruck bei. Einzig das Fehlen der deutschen HD-Tonspur verwehrt diesem Release die mögliche Bestwertung. Wer sich den Film auf Englisch anschaut kommt jedoch zu 100% auf seine Kosten.

Ausstattung
Beim Bonusmaterial wurde mal wieder etwas gespart. Zwar ist ein 18-minütiges, durchaus informatives Making-Of ebenso im Bonusbereich zu finden wie kurze Impressionen von der Filmpremiere in Frankreich. Beides jedoch nur in SD, letzteres sogar nur in 4:3 Bildformat. Positiv, weil in HD, ist dagegen wieder das Feature „Inside Action – Von der Produktion zum finalen Film“. Dieses begleitet den Zuschauer 11 Minuten durch diverse Szenen, bietet Einblicke in die verwendete Filmtechnik und vergleicht sie per Split-Screen parallel mit dem fertigen Film. Zusätzlich sei noch der kleine aber umso interessantere Bonus mir dem unscheinbaren Namen „Echtzeit Geheimdienstinformationen“ erwähnt. Hinter diesem verbirgt sich nichts anderes als ein aufgemotzter Kill-Counter. Dieser Zeigt, neben der Zahl der ausgeschalteten Feinde auch die Zahl der Verwundeten, die zurückgelegte Strecke und einen 96-Hour Countdown parallel zu den Ereignissen des Films, an. Leider ist das Feature oben in der Mitte des Bildschirms etwas deplatziert und zu aufdringlich um es die ganze Zeit über laufen zu lassen.

Ausstattungstechnisch kann man die Blu-ray Veröffentlichung von „96 Hours“ also als grundsolide bezeichnen. Der Käufer bekommt ein paar zusätzliche Informationen und einige interessante „behind-the-movie“ Einblicke – herausragendes sucht man allerdings vergeblich. Man kann behaupten, dass dies für einen Film dieses Formats aber durchaus angemessen ist. Die fehlende vollständige HD-Ausstattung soll an dieser Stelle aber noch einmal ausdrücklich bemängelt werden.

Fazit
96 Hours (Taken) versteht sich als kompromissloses Straight-Forward-Kino und macht seine Sache dabei sehr gut. Mit geringem Einsatz von Special Effects schafft es der Film, nach einiger Einfahrzeit, ein atemberaubendes Tempo an den Tag zu legen und bis zum Ende durchzuhalten. Abseits der vielen Anstöße zu kontroversen Diskussionen, die der Film unverkennbar offeriert, bietet die Veröffentlichung von „96 Hours“ auf Blu-ray Disc eine sehr gute Bildqualität mit wenigen Schwächen. Seine Stärken kann das Bildmaterial besonders in hellen Szenen ausspielen.

Eines der Highlights ist jedoch die ausgezeichnete deutsche Tonspur, die nur noch von dessen englischen HD Pendant getoppt wird. Wie bereits erwähnt entfaltet die sich im laufe des Films eine beeindruckende Dynamik und Präzision, wie man sie sich bei mehr aktuellen Filmen wünschen würde. Beim Bonusmaterial hätte man sich jedoch wieder ein konsequenteres Bekenntnis zu High Definition gewünscht, nichts desto trotz ist und bleibt die Blu-ray eine klare Kaufempfehlung. (fw) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der 96 Hours Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Sony KDL-46W4000
Pioneer BDP -51FD
Pioneer VSX.919 AH-K
Boxen: Schneider

Blu-ray Bewertungen
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