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51 Blu-ray - 51 (2011) Blu-ray

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51 (2011) Blu-ray

Original Filmtitel: 51 (2011)
51 (2011) Blu-ray

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Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2011
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
90 Minuten
Veröffentlichung:
25.11.2011 (Release)
 
51 (2011) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Aufgrund des öffentlichen und medialen Drucks beschließt das US-Militär, zwei Reporter in die Basis einzuladen, um damit der Welt zu beweisen, dass in Area 51 lediglich mit neuen Waffen experimentiert wird und nicht wie alle vermuten, an außerirdischen Raumschiffen beziehungsweise an lebenden Objekten geforscht wird. Der Ablauf der Führung erfolgt zunächst wie geplant, in den Tiefen der Bunkeranlage werden allerdings trotz der Dementis mehrere „Fremdlinge“ festgehalten. Diese sind von ihrer Gefangennahme und den Experimenten verständlicherweise wenig begeistert und können aus ihren Zellen entkommen.
Blu-ray Features

  • Behind the scenes
51 (2011) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
3
Bildqualität
 
6
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
1
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 13.12.2011
Der U.S. Militärwaffenstützpunkt Area 51 ist seit Jahrzehnten Gesprächsthema Nummer eins bei Ufo-Verschwörungstheoretikern sowie Basis vieler Geschichten diverser TV-Serien, Filme, Bücher und Computerspiele. Angeblich – so sagen die Gerüchte – werden das im Jahr 1947 bei Roswell abgestürzte außerirdische Raumschiff und die extraterrestrischen Lebensformen in dem Gebäudekomplex aufbewahrt beziehungsweise gefangen gehalten. Verständlicherweise werden solche Phantastereien von der amerikanischen Air Force weder bestätigt, noch dementiert – und gerade deshalb bietet dieses Thema derartig viel Stoff für Geschichten.

Story
Aufgrund des öffentlichen und medialen Drucks beschließt das US-Militär, zwei Reporter in die Basis einzuladen, um damit der Welt zu beweisen, dass in Area 51 lediglich mit neuen Waffen experimentiert wird und nicht wie alle vermuten, an außerirdischen Raumschiffen beziehungsweise an lebenden Objekten geforscht wird. Der Ablauf der Führung erfolgt zunächst wie geplant, in den Tiefen der Bunkeranlage werden allerdings trotz der Dementis mehrere „Fremdlinge“ festgehalten. Diese sind von ihrer Gefangennahme und den Experimenten verständlicherweise wenig begeistert und können aus ihren Zellen entkommen.

Regisseur des 1 Millionen US-Dollar – Spektakels ist kein Geringerer als Sir Sean Connerys Sohnemann Jason Connery. Der Cast wartet trotz des Mini-Budgets mit einigen bekannten Gesichert auf. So geben sich der aus der TV-Serie „Superman – Die Abenteuer von Lois und Clark“ bekannte Lex Luthor Darsteller John Shea sowie Bruce Boxleitner (Tron, Babylon 5) die Ehre, Teile der restlichen Darsteller sind aus diversen US-Serien bekannt. 51 bietet ein durchaus interessantes Grundkonzept und dürfte viele Science Fiction Fans aufhorchen lassen. Auch die Schauspieler versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten (die teilweise sichtbar gering sind), das Beste aus dem Drehbuch herauszuholen, allerdings täuscht deren Einsatz nicht über die generell vorhandenen, eklatanten Mängel hinweg.

Einerseits ist der Film alles andere als eigenständig und kopiert in einer Tour auf schlechte Art und Weise die Alien-Quadrilogie. Viele Szenen wurden sogar eins zu eins nachgestellt, qualitativ bewegt man sich allerdings nicht nur aufgrund des geringen Budgets Lichtjahre weiter südlich. Der Mangel an Mitteln ist vor allem an den Requisiten und den Kulissen zu bemerken. Die neue Supa-Dupa-Laserkanone wurde mittels einem gewöhnlichen Panzerschlauch aus dem Baumarkt gepimpt, als Alien-Scanner (ebenfalls eine dreiste Kopie aus Alien) wurde ein 08/15-Autonavigationssystem vergewaltigt und der Gebäudekomplex selber erinnert mehr an ein altes, ausrangiertes Fabriks- und Lagerhallengelände, als an eine Militärbasis der Air Force. Nun, diese „Mängel“ wären verschmerzbar – vor allem Fans des Trash-Genres erhalten im Gegensatz zu zum Beispiel Krieg der Welten 2 ein wahres Qualitätsupgrade in Sachen Requisiten und Deko. Allerdings nagt dieser Umstand natürlich teilweise an der Glaubwürdigkeit des Ganzen, da sich der Film fälschlicherweise durch und durch ernst nimmt.

Nicht verzeihbar ist allerdings das schwache Drehbuch, woraus absolut hanebüchene Dialoge resultieren. Fügt man anschließend das teilweise dümmliche Verhalten einzelner Figuren hinzu, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass die ganze Air Force von einer massiven Selbstzerstörungswelle durch die eigenen Soldaten bedroht wird. Aufgrund all dieser Faktoren wird nur bedingt ein guter Handlungsbogen erstellt, worunter die Spannung erheblich leidet. Die Alien-Kostüme sind immerhin nett anzusehen und gelungen, allerdings werden oftmals nur deren Tentakel, Greifarme oder die Spitze des tödlichen Schwanzes (Ahoi Alien) gezeigt – wiederrum eine Auswirkung der geringen Mittel. Alles in allem ist 51 qualitativ eher am unteren Ende der Skala einzuordnen, allerdings ist das Meisterwerk im Grund genommen weder für Trash-Fans (nicht trashig genug), noch für Science Fiction Fans (nicht ernsthaft genug) durch und durch geeignet. Was bleibt ist ein eher fader Brei mit billiger Story und viele Anleihen an Alien – etwas Eigenständigkeit hätte hier wirklich nicht geschadet.

Bildqualität

  • MPEG4/AVC Codec, 1080p 23,976fps, Ansichtsverhältnis 1,78:1 – 16:9

  • fast durchgehendes Hintergrundrauschen, während dunkler Szenen wird dies deutlich auffälliger und hässlich

  • stellenweise übersättigte Farben – unnatürliche Hautfarben

  • helle Flächen überstrahlen

  • Schwarzwert in Ordnung, allerdings sehr oft Blackcrushing

  • Banding in vielen Szenen

  • vereinzelt Blockartefaktbildung

  • Durchzeichnung und Schärfe gut


Die Durchzeichnung sowie der Schärfegrad sind überwiegend in Ordnung, allerdings trüben die restlichen Mängel die Wertung erheblich. Vor allem das ständige Hintergrundrauschen ist nervig und stört.

Tonqualität

  • Deutsch und Englisch DTS-HD MA 5.1

  • gute und klare Dialogverständlichkeit

  • mittelmäßige Dynamik

  • gute Stereoeffekte und Surround-Effekte

  • Räumlichkeit während ruhiger Abschnitte etwas zu gering

  • keine nennenswerten Unterschiede zwischen O-Ton und der Synchro, einzig der Sub wird im englischen Track etwas mehr gefordert


Die Tonspur ist wirklich gut gelungen und weist kaum eklatante Mängel auf. Auch die Präzision überzeugt, einzelne Schritte oder Schüsse werden gut abgebildet.

Ausstattung

  • Trailer

  • Behind the Scenes


Einzig interessant ist das „Behind the Scenes“ – Special, in welchem die Darsteller ein wenig über ihre Rollen plaudern dürfen. Wirklich nennenswerte Informationen erhält man während der knapp 10 Minuten nicht wirklich. Es gibt nur eine englische Tonspur ohne deutsche Untertitel, immerhin ist das Bild in HD.

Fazit
Technisch steht der Titel für das geringe Budget nicht schlecht da, vor allem in Bezug auf andere Trash-Produktionen aus dem Hause Art Asylum. Das Bild besitzt zwar einige Mängel, immerhin sind die Durchzeichnung und der Schärfegrad überwiegend HD-würdig. Der Ton ist eine Ecke besser und wartet mit einigen tollen Surround-Effekten auf. Die Extras sind mehr schlecht als recht und können getrost ignoriert werden.

Aus 51 hätte mit ein wenig mehr Budget durchaus ein guter B-Movie werden können, allerdings kommt aufgrund der schlechten Kulissen nicht wirklich Atmosphäre auf. So plätschert die Story vor sich her, teilweise wirken einige Darsteller etwas unbeholfen und spielen künstlich und aufgesetzt. Trash-Fans sollten trotzdem einen Blick riskieren und den Verleih ansteuern, ernsthafte Science Fiction – Unterhaltung erhält man allerdings zu keiner Zeit. (maw)

Kaufempfehlung
 
4 von 10
Die Kaufempfehlung der 51 Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Epson TW 4400 LPE (kalibriert) / 110“ Gammalux
Pioneer SC-LX75
Boxen: 8.2 System - Braun M15 (L,R) + RM5 (Center, FHL,FHR) / Teufel Dipol M550 (Surround) / Teufel M620 FCR (Back Surround) / 2x Teufel M 5500 SW (Sub)
HTPC

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