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500 Days of Summer Blu-ray - (500) Days of Summer Blu-ray

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(500) Days of Summer Blu-ray

Original Filmtitel: (500) Days of Summer
(500) Days of Summer Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2009
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Tschechisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Japanisch, Niederländisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch, Kroatisch, Tschechisch, Rumänisch, Griechisch, Ungarisch, Isländisch, Hebräisch, Polnisch, Slowenisch
 
Region:
A, B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
19.03.2010 (Release)
 
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(500) Days of Summer Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Als Summer (Z. Deschanel) und Tom (J. Gordon-Levitt) sich kennenlernen, ist es um den jungen Tom schnell geschehen. Hals über Kopf verliebt er sich in Summer und sieht ihn ihr seine Seelenverwandte. Doch leider erwidert sie seine Gefühle nicht und so trennen sich ihre Wege. Aber vergessen kann Tom die hübsche Summer nicht so einfach und so setzt er alles daran, ihr Herz doch noch zu erobern …
Blu-ray Features

  • Entfallene Szenen
  • Musikvideos
  • Unterhaltungen mit Zooey & Joseph
(500) Days of Summer Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
8
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
3
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 07.04.2010
Im Verlauf der meisten Kinojahre existiert das Phänomen, das sich ein kleiner „Low-Budget-Independent-Film“ zum Überraschungshit mausert und ein Vielfaches seiner Produktionskosten wieder einspielt. 2009 war es mit „500 Days of Summer“ das Langfilm-Regiedebüt von Marc Webb, das bei nur 7,5 Millionen Dollar Produktionskosten Weltweit über 50 Millionen Dollar einspielen konnte. Durch die Veröffentlichung des zweifachen Golden Globe nominierten Films auf Blu-ray Disc macht 20th Century Fox den Film nun einem noch breiteren Publikum zugänglich.

Film
Tom (Joseph Gordon-Levitt) arbeitet in einer Grußkartenfirma, in der die hübsche Summer (Zooey Deschanel) als Sekretärin anfängt; Hals über Kopf verliebt er sich in sie. Zwar glaubt Summer nicht an die Liebe und hat auch keinerlei Interesse an einer festen Beziehung, allerdings findet sie Tom als Mensch durchaus interessant und lässt sich auf eine besonders „innige“ Freundschaft mit ihm ein. Als Summer Tom schließlich den Laufpass gibt, versucht dieser, sie zurück zu gewinnen...

Der Erzähler von „(500) Days of Summer“ macht gleich zu Beginn des Films deutlich, dass man hier besser keinen Liebesfilm erwarten sollte. In der Tat ist „(500) Days of Summer“ trotz der zweifelsohne vorhandenen romantischen Momente eher eine Tragik-Komödie, bei dem die Möglichkeit des Scheiterns der Beziehung dem Zuschauer ohne Umschweife mit Hilfe einer nichtchronologischen, innerhalb der titelgebenden 500 Tage wild hin und her springenden Erzählweise mitgeteilt wird. Diese unkonventionelle Erzählstruktur ist eine Stärke und Schwäche des Films zugleich: Sie ist durchaus originell und verleiht der eigentlich recht klassischen (Liebes-) Geschichte einen interessanten Pepp; der Film schafft es auf diese Weise durchgehend, den Zuschauer bei der Stange zu halten und zu unterhalten. Andererseits wirken die Zeitsprünge oftmals zusammenhangslos und recht willkürlich, wobei sie manchem Zuschauer die zeitliche Einordnung des Geschehens sicherlich erschweren und eine recht hohe Konzentration erforderlich machen. Letztendlich funktioniert die Erzählweise aber gut. Davon abgesehen ist der Film gespickt mit vielen großartigen Ideen, die überwiegend gut umgesetzt sind. So ist unter anderem das hervorragend geschnittene Intro bemerkenswert, das die Lebensgeschichten der beiden Protagonisten von Kindheit an mit gelungenen Bildern illustriert. Sogar die ungewöhnliche Tanzeinlage, die man so eher in einem Bollywood-Film oder in „Highschool Musical“ erwarten würde, passt sich gut in den Film ein – ebenso wie der eine oder andere Zeichentrick-Moment.

Eine großartigen Szene, die Toms romantisierte Vorstellung der unbarmherzigen Realität per Splitscreen gegenüber stellt, zählt sogar zu den besten Momenten der jüngeren Filmgeschichte. An dieser Stelle muss man noch die außergewöhnlich gelungene Musikuntermalung erwähnen, die in fast jedem Moment des Films den genau richtigen Ton trifft. Nicht ganz optimal ist hingegen der Erzähler gewählt, der ein bisschen wie ein Fremdkörper des Films wirkt. Auf der Haben-Seite kann „(500) Days of Summer“ aber dann noch auf jeden Fall die beiden hervorragenden Hauptdarsteller verbuchen, wobei besonders Frauenschwarm Joseph Gordon-Levitt eine überzeugende Vorstellung abliefert und Zooey Deschanel dem männlichen Zuschauer glaubhaft vermittelt, warum Tom Summer so ausgesprochen attraktiv findet. Gelungen sind auch die Dialoge, die dem Film zwar eine melancholische Grundstimmung geben, aber immer wieder für Erheiterung und einige richtig tolle Lacher sorgen. So ist „(500) Days of Summer“ am Ende ein sehr guter Independent-Film mit kleineren Schwächen, der trotz seiner nicht zu leugnenden Tragik genug Raum zum Schmunzeln lässt und am Ende den richten Ton trifft, sodass man ihn als gelungenes „Good-Feel-Movie“ in positiver Erinnerung behält.

Bildqualität
Das in einem Ansichtsverhältnis von 2,40:1 vorliegende Bildmaterial wurde in einer Auflösung von 1920x1080p mithilfe des AVC-Codecs auf Blu-ray Disc transferiert.

Zunächst einmal fällt die gute Bildschärfe auf, die zusammen mit dem angemessenen Kontrast dafür sorgt, dass vor allem bei Nahaufnahmen zahlreiche Details sichtbar werden und das Bild recht plastisch wirkt. Referenzschärfe erreicht die Blu-ray Disc aber leider nicht. Dafür ist das Filmkorn fein genug aufgelöst, sodass glücklicherweise kein störendes Bildrauschen sichtbar wird. Ausgenommen davon sind einige wenige „eingerahmte“ Szenen, die bewusst in einem 16-mm-Doku-Stil gedreht wurden und qualitativ etwas abfallen. Die Farbgebung ist insgesamt sehr natürlich, aber auch etwas zurückhaltend, da in den meisten Szenen gedeckte, nicht über die maßen gesättigte Farben den Film dominieren. Das passt hervorragend zum Stil des Films und ist deshalb als positiv zu bewerten. Abgerundet wird der gute Gesamteindruck durch den sehr guten Schwarzwert und der Tatsache, dass keine Bildfehler oder Kompressionsartefakte das Sehvergnügen trüben.

Tonqualität
Im Gegensatz zur englischen 5.1 DTS-HD MA Sprachvariante fällt die deutsche 5.1 DTS-Tonspur einmal mehr durch nicht vorhandenen HD-Ton negativ auf, was allerdings bei „(500) Days of Summer“ keinen hörbaren Unterschied ausmacht.

Natürlich darf man von einer dialoglastigen Low-Budget-Tragikkomödie kein „Transformers“-ähnliches Soundspektakel erwarten – dementsprechend ernüchternd ist der Film dann letztendlich auch abgemischt. Im Endeffekt hätte es bei „(500) Days of Summer“ auch eine 2.0-Stereotonspur getan, denn als Surroundeffekte gibt es in den meisten Szenen allenfalls einige wenige unauffällige Umgebungsgeräusche zu hören und der Subwoofer leidet - von ein oder zwei Musikstücken abgesehen – unter chronischer Unterbeschäftigung. Dafür kommt der phantastische, durchweg zum Geschehen passende Soundtrack, optimal zur Geltung und ist auch im Bezug auf die Lautstärke gut dosiert. Darüber hinaus ist die Sprachverständlichkeit in jeder Szene auf hohem Niveau gewährleistet. Die Tonspur ist damit dem Film insgesamt zweckdienlich, wird aber keinen audiophilen Filmfan zu Luftsprüngen verhelfen.

Ausstattung
Was veranlasst wohl einen Publisher dazu, bei der deutschen Version auf große Teile des (gelungenen) Bonusmateriales zu verzichten, das sich auf der amerikanischen Blu-ray befindet? Auf jeden Fall ist ein solches Vorgehen für den deutschen Kunden in höchstem Maße ärgerlich. Übrig bleiben bei der deutschen Version lediglich 9 sehenswerte „Deleted Scenes“ (14 Minuten, HD) sowie ein durchschnittlich interessantes Gespräch zwischen den beiden Hauptdarstellern (12 Minuten, SD) und zwei Musikvideos (8 Minuten, SD) der Kategorie „Füllmaterial“. Verzichten muss der Käufer hierzulande unter anderem auf einen Audiokommentar sowie auf ein 30-Minütiges Making-Of – das ist inakzeptabel und führt hier zu einer deutlichen Abwertung.

Fazit
Technisch gesehen wurde „500 Days of Summer“ ansprechend auf Blu-ray übertragen: Das Bild ist gut und dem Medium absolut angemessen. Auch der Ton wird dem Film gerecht, wobei er natürlich Genre-bedingt keine Bäume ausreißen kann. Richtig schwach ist allerdings das magere Ausstattungspaket, zumal die amerikanische Blu-ray deutlich zeigt, dass es doch eigentlich wesentlich besser geht.

„(500) Days of Summer“ ist ein waschechter Geheimtipp, den sich vor allem Fans von Independent-Tragikomödien à la „Garden State“ nicht entgehen lassen sollten. Trotz einer melancholischen Grundstimmung trifft der Film immer wieder einen ebenso heiteren wie positiven Ton und ist darüber hinaus gespickt mit hervorragenden, originellen Ideen, die ihn trotz kleinerer Unzulänglichkeiten aus der Masse der Filme hervorheben und dafür sorgen, dass „(500) Days of Summer“ Männer wie Frauen gleichermaßen hervorragend unterhält. (jos) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der 500 Days of Summer Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: Philipps 5603 42” FullHD LCD
Beamer: Epson EMP-TW 2000
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onkyo 606
Boxensystem: Teufel Theater 1

Blu-ray Bewertungen
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