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28 Weeks Later Blu-ray

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28 Weeks Later Blu-ray

Original Filmtitel: 28 Weeks Later
28 Weeks Later Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Spanisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
99 Minuten
Veröffentlichung:
25.02.2008 (Release)
 
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28 Weeks Later Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Familie Harris wird, wie viele andere Familien auch, in der neu besiedelten Sicherheitszone zusammengeführt, nachdem dort wieder für Recht und Ordnung durch die englische Armee gesorgt wurde. Alice Harris (C. McCormack) wurde seinerzeit von ihrem Mann Don (R. Carlyle) zurückgelassen, damit er sich vor den blutrünstigen Untoten, die sich durch das Rage-Virus veränderten, retten konnte. Nun kann er aber zusammen mit seinen beiden Kindern Tammy (I. Poots) und Andy (M. Muggleton) in die Sicherheitszone zurückkehren. Keiner von ihnen kann zu diesem Zeitpunkt wissen, dass seine Frau Alice das tödliche Virus bereits in sich trägt...
Blu-ray Features

  • Kommentar von Regisseur Juan Carlos Fresnadillo und Enrique Lopez-Lavigne
  • "28 Days later"-Comic - The Aftermath: Stufe 1: "Entwicklung"
  • "28 Days later"-Comic - The Aftermath: Stufe 3: "Dezimierung"
  • Entfallene Szenen mit optionalem Kommentar von J.C. Fresnadillo und E.L.-Lavigne
  • Code Red: das Making of von "28 Weeks Later"
  • Die Infizierten
  • Die Action in "28 Weeks Later"
  • Trailer
28 Weeks Later Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
8
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
7
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 01.07.2009
Mit „28 Days later“ gelang Regisseur Danny Boyle bereits 2003 mit verhältnismäßig wenig finanziellen Mitteln ein Überraschungserfolg. Das Zombiefilmgenre war gerade mitten drin, seine Wiederbelebung zu erfahren. Eindrucksvoll zeigte „28 Days later“ ein apokalyptisches Szenario. Nach dem enormen Erfolg des Streifens, war es nur eine Frage der Zeit bis eine Fortsetzung kam, allerdings durch die Hand eines anderen Regisseurs.

Film
Don Harris (Robert Carlyle) und seine Familie haben sich mit einer Handvoll anderer Überlebender in einem Landhaus verbarrikadiert. Doch als ein Junge anklopft macht Don die Tür auf und prompt wird das Haus von Zombies überrannt. Nur Don selbst kann entkommen.

28 Wochen später.

Wissenschaftler und die US-Armee geben die erfolgreiche Bekämpfung des Rage-Virus bekannt, der die Menschen zu amoklaufenden zombieähnlichen Monstern macht. Unter der Kontrolle des Militärs wurden die mutierten Menschen entweder ausgerottet oder sind schlichtweg verhungert. Nun hat der Wiederaufbau in einer sicheren Zone begonnen, in dem die wenigen Überlebenden Unterschlupf gefunden haben. Jeden Tag werden neue Überlebende in den gesicherten Teil von London gebracht. Auch die Kinder (Andy und Tammy) von Don Harris finden so ihren Weg nach London zurück, aber schon bald finden sie aus Langeweile ein Schlupfloch der Sicherheitszone und besuchen ihr Elternhaus in London. Dort finden sie ihre tot geglaubte Mutter Alice, die apathisch ist, denn sie trägt den Rage-Virus in sich, ist aber seltsamerweise nicht mutiert. Deswegen wird sie in Quarantäne gesteckt und untersucht, denn die Wissenschaftler hoffen auf ein Gegenmittel. Als Don, mittlerweile ein recht hohes Tier im sicheren London, seine Frau besucht, gibt es einen Zwischenfall und der Rage-Virus bricht erneut aus. Andy und Tammy, sowie die Militärärztin Scarlet versuchen gemeinsam zu fliehen…

„28 Weeks later“ ist ein enorm guter Nachfolger des ersten Teils. Die apokalyptische Stimmung wird hervorragend herübergebracht und weiß auf ganzer Linie zu überzeugen. Der Plot ist durchweg spannend und vor allem lässt der Film den Zuschauer nicht lange auf die richtigen Ereignisse warten. Schnell geht es ans Eingemachte (im wahrsten Sinne des Wortes) und die Hölle bricht los. Dabei wird weder mit Action noch mit Blut gespart. Überhaupt wirkt „28 Weeks later“ deutlich brutaler, als sein Prequel.

„28 Weeks later“ kann vor allem mit seinen Einstellungen und geschickt inszenierten Szenen glänzen, die das apokalyptische England deutlich untermalen. Gerade die Luftaufnahmen des gespenstisch wirkenden, vollkommen menschenleeren Londons, bleiben im Kopf hängen und verursachen ohne Zweifel Gänsehaut.
Auch vom schauspielerischen Gesichtspunkt gesehen weiß der Zombiefilm durchaus zu gefallen. Die Leistungen der Darsteller sind glaubwürdig und vermitteln das Gefühl von Panik, Todesangst und Hoffnungslosigkeit mit einer guten Mischung Überlebenswille.

Aber der Film hat definitiv auch Mängel. Diese machen sich vor allem in diversen Logikfehlern bemerkbar. Wieso schaffen es beispielsweise ein paar Kids ganz leicht durch die Hochsicherheitsabsperrungen? Warum wird eine Infizierte überhaupt erst in die sichere Zone geholt und wird dann nicht mal vernünftig bewacht? Wie gesagt Logikfehler, aber naja, ein Horrorfilm muss wohl einfach so sein. Dem Film tut es keinen wirklichen Abbruch, man ist es ja bei Horrorfilmen eigentlich gewöhnt, dass sich die Protagonisten zumeist irrational und sinnfrei verhalten.

Bildqualität
Das Bild der Blu-ray kommt in einem 1,85:1 Verhältnis in 1080p und ist in MPEG4-/AVC kodiert.

Prinzipiell kann die Qualität als sehr gut bezeichnet werden und streckenweise zeigt die Disc, was das Format können sollte. Zahlreiche Szenen sind gestochen scharf und wirken einfach atemberaubend detailliert, gerade die oben erwähnten Luftaufnahmen vom menschenleeren London sind einfach phantastisch. Auch Plastizität ist ein Merkmal, der bei der Disc besonders positiv auffällt und für viel Tiefe sorgt.

Aber es gibt auch schwächere Szenen, bei denen das Bild deutlich weicher wirkt. Es mag hier aber sein das dies von den Machern beabsichtigt ist, denn das Bildmaterial ist generell mit einem Stil-Filter überlagert, der für eine Art Retro-Optik sorgt, die den Eindruck des apokalyptischen Weltuntergangsszenario deutlich untermauert.

Oftmals macht sich auch eine Bildkörnung bemerkbar, die aber teilweise ebenso beabsichtigt ist und zum Stilmittel gehört (ähnlich wie bei „Planet Terror“). Dennoch passt auf der Blu-ray das Zwischenspiel zwischen den gestochen scharfen und den weicheren Szenen nicht immer richtig.

Alles in allem ist das Bild der BD aber ordentlich, wenn auch nicht Referenzklasse und wird durch ein gutes Kontrastverhältnis und einem ebenso guten Schwarzwert abgerundet.

Tonqualität
Prinzipiell ist der Ton der BD überzeugend gut, unterscheidet sich dabei aber zumindest bei der deutschen Tonspur nur kaum von der DVD-Variante, da nur das herkömmliche DTS vorliegt. Zwar gab es auf der DVD ausschließlich DD 5.1 Ton und kein DTS, aber einen wesentlichen Unterschied hört man dennoch nicht. Das ist schade, denn die englische Tonspur erklingt in knackigen DTS HD-Sound.

Im Gesamten gesehen kann der Ton der Blu-ray überzeugen, aber Referenzklasse ist auch dieser Bereich mit Sicherheit nicht. Der Mix des Sounds wirkt auf weiten Strecken der BD unrund, da Actionsequenzen und ruhigere Teile des Films - vor allem dann wenn Dialoge stattfinden - hörbare Differenzen in der Lautstärke aufweisen. Bei der englischen Tonspur ist das übrigens nicht so schlimm, denn diese wirkt deutlich ausbalancierter.

Mal davon abgesehen ist der Sound aber ordentlich. Wenn es bei „28 Weeks later“ zur Sache geht, dann präsentiert sich der Sound enorm wuchtig, was für eine eindrucksvolle Klangkulisse bei den Actionsequenzen sorgt. Auch der Surround-Ton wirkt gut abgemischt, kommt exakt und sehr gut lokalisierbar und macht damit einfach Spaß.

Auch von musikalischer Seite gesehen, weiß der Film zu überzeugen. Das liegt nicht zuletzt an John Murphy, der schon das Sequel „28 Days later“ mit passender Musik versorgte, sondern auch Filme wie „Miami Vice“ oder „Sunshine“. Seine Tracks untermalen den Film nicht einfach nur, sie erhöhen sowohl Spannung wie auch Atmosphäre und das zeigt er auch hier sehr beeindruckend.

Ausstattung
Neben den obligatorischen Trailern, Audiokommentaren der Macher und „Deleted Scenes“ glänzt die vorliegende BD mit einigen echten Schmankerln, die vor allem den echten (Zombie)Fans zu gefallen wissen. Es gibt zwei Motion Comics (ca. 15 Minuten). Diese sind interessant und offenbaren einige Hintergründe zur Story. Vor allem aber bilden sie eine gelungene Abwechslung zum üblichen Extras-Einheitsbrei.

Abgerundet wird die Disc mit einem dreiteiligen Making-Of (ca. 30 Minuten), das unter anderem das interessante Training der Infizierten-Schauspieler für ihre Rolle zeigt. Ein nettes Extra-Sammelsurium das leider nur in SD-Qualität (480p) vorliegt - Ausnahme sind die Trailer.

Fazit
Als quasi Zombiefilm weiß auch „28 Weeks later“ genauso wie sein Vorgänger zu überzeugen. Die BD kann nicht ganz die Referenzklasse erreichen, der Film macht auf HD dennoch wirklich Spaß. Bild- und Soundqualität sind im Großen und Ganzen wirklich klasse, wirken aber an einigen Stellen inkonsistent.

Doch über diese Mankos kann man ganz gut hinwegsehen, zumal diese Stilmittel von den Machern teilweise gewollt waren. Ansonsten weiß der Film nicht nur storytechnisch zu gefallen, denn gerade Szenen, wie die Kamerafahrt über das menschenleere London, wirken nicht nur beeindruckend sondern auch bedrückend und das liegt nicht zuletzt an der HD Optik.

„28 Weeks later“ ist meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Sequel, welches eigenständig und nicht abgekupfert wirkt, auch wenn es - wie bei Horrorfilmen quasi üblich - den einen oder anderen Logikfehler gibt.
Fans von Zombie- (oder sowas ähnlichem) Horrorfilmen kommen hier in jedem Fall auf ihre Kosten und sollten bei dieser sehr guten Blu-ray, die dazu noch „uncut“ ist, zugreifen! (gg) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der 28 Weeks Later Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV LCD: Toshiba 42ZV555D
BD-Player: Samsung BD-P2500
AV-Receiver: Sony STR-DB830QS
Boxen: Heco 5.1 / Aktiv-Subwoofer

Blu-ray Bewertungen
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