2012 Blu-ray
Original Filmtitel: 2012

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, BD-Live, PiP, interaktive Features, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor, Danny Glover, John Cusack, Liam James, Morgan Lily, Oliver Platt, Thandie Newton, Thomas McCarthy, Woody Harrelson
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Türkisch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Türkisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
158 Minuten
Veröffentlichung:
25.03.2010 (Release)
2012 Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Im Jahr 2009 entdecken führende Wissenschaftler, dass es durch starke Sonneneruptionen zu enormen Veränderungen der Kerntemperatur kommen wird. Durch diese Veränderung wird es nach den Prognosen zu einer Plattenverschiebung im Jahr 2012 kommen, die das komplette Leben auf der Erde vernichten wird, so wie es schon vor langer Zeit von den Mayas prophezeit wurde. Doch davon ahnt der ehemalige Autor Jackson Curtis (J. Cusack) nichts. Erst bei einem Picknickausflug mit seinen Kindern zum Yellowstone-Nationalpark, erfährt er von der bevorstehenden Katastrophe von einem scheinbar geisteskranken Radiomoderator. Jackson nimmt es jedoch nicht Ernst, aber als immer mehr Naturkatastrophen die Städte erschüttern, versucht er alles um seine Exfrau und seine Kinder zu retten...
Blu-ray Features
- Interaktiver Maya-Kalender (Nach Eingabe eines Datums erscheint Ihr Horoskop und Persönlichkeitsprofil!)
- Forschen Sie weiter und sehen Sie Geheimnisse des Maya-Kalenders.
- Kommentar mit Drehbuchautor/Regisseur Roland Emmerich und Co-Drehbuchautor Harald Kloser
- Bild im Bild: Rolands Vision- Enthält Prävisualisierung, Storyboards und Aufnahmen hinter den Kulissen sowie Interviews mit Filmemachern, Schauspielern und Drehteam
- Gestaltung des Weltuntergangs
- Roland Emmerich: Meister des modernen Epos
- Der Weltuntergang: Die Darsteller-Perspektive
- Wissenschaftlicher Hintergrund der Zerstörung
- Entfallene Szenen
- Alternatives Ende
- movieIQ und BD-Live liefern Echtzeitinformation rund um Besetzung, Musik, Wissenswertes und vieles mehr, während der Film läuft!
- Trailer:
- Terminator die Erlösung (Teaser - ca. 00:54 Min.)
- Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 (ca. 01:55 Min.)
- Year One – Aller Anfang ist Schwer (ca. 02:15 Min.)
2012 Blu-ray Review

Story
6
Bildqualität
9
Tonqualität
10
Ausstattung
8
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 25.03.2010
Ein neuer, immens teurer Roland-Emmerich-Katastrophen-Film, in dem die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt wird? Das klingt nach „The Day After Tomorrow 2.0“ und in der Tat hat der Film einige Parallelen zu seinem inoffiziellen „Vorgänger“. Das tat dem Erfolg des Filmes an den Kinokassen aber keinen Abbruch, letztendlich spielte der Film dann weltweit fast 770 Millionen Dollar ein. Ein Katastrophenfilm dieses Ausmaßes bietet sich natürlich für eine technisch eindrucksvolle Blu-ray Umsetzung an, sodass man gespannt sein darf, ob die von Sony veröffentlichte Schreibe dieser Erwartung gerecht wird.
Story
Die Maya haben es gewusst: 2012 wird die Welt untergehen! Das entdeckt auch der Wissenschaftler Adrian Helmsley (Chiwetel EJiofor), und so wird unter der Leitung des amerikanischen Präsidenten (Danny Glover) ein streng geheimes Programm zur Rettung der Menschheit eingeleitet. Der erfolglose Autor Jackson Curtis (J. Cusack) schöpft allerdings Verdacht, als er während eines Campingausfluges mit seinen Kindern inmitten eines Naturschutzgebietes auf ein militärisches Sperrgebiet trifft. Hier erfährt er auch von einer Karte, die der verrückte Radiomoderator Charlie Frost (Woody Harrelson) besitzt. Als sich die Naturkatastrophen häufen, dämmert es Curtis, dass die Koordinaten auf der Karte vielleicht die einzige Hoffnung sind, die anstehenden Ereignisse zu überleben. Wird er seine Familie rechtzeitig in Sicherheit bringen können?
Wo Roland Emmerich drauf steht, ist in diesem Fall auch Roland Emmerich drin: Wer dachte, dass mit „The Day After Tomorrow“ die Messlatte für Zerstörung in einem Katastrophenfilme hoch gelegt wurde, wird mit „2012“ eines besseren belehrt: Erdbeben, Vulkanausbrüche, Explosionen im Minutentakt, Schiffsunglücke, Flugzeugabstürze, kilometerhohe Flutwellen – die Sache mit dem „Ende der Welt“ ist hier durchaus wörtlich zu nehmen. Dabei hält Roland Emmerich diesmal aber keine Öko-Belehrung à la „Der Mensch ist an allem Schuld“ bereit und die Erklärung der Vorgänge auf dem Planeten wird sehr schnell und ohne großen Tiefgang abgehandelt. Die Welt geht unter, das ist nun einmal so! Die Bühne für die große Zerstörung ist angerichtet. Hier liegt auch die große Stärke des Films: Die Bilder der Katastrophen sind spektakulär und die entsprechenden Szenen machen reichlich Spaß. Dazu sind diese Szenen (obwohl sie alle nach dem Schema „Flucht in letzter Sekunde“ ablaufen) recht spannend inszeniert und tauchen häufig genug auf, um trotz der üppigen Laufzeit des Films wenig Langeweile aufkommen zu lassen.
Leider leidet aber auch „2012“ an den typischen Schwächen des Genres: So sind die Charaktere wenig fein ausgearbeitet und allesamt ordentlich klischeebeladen. Warum man den Weltuntergang ausgerechnet aus Sicht einer amerikanischen Durchschnittsfamilie erlebt (ähnlich wie das bei „Krieg der Welten“ der Fall war), bleibt dabei ein Geheimnis des Autors und macht das Geschehen nicht gerade glaubwürdiger. Zwar machen die Darsteller ihre Sache größtenteils ordentlich, aber dennoch sorgen die allzu konstruiert wirkenden „emotionalen Momente“ des Films eher für Kopfschütteln beim Zuschauer als für echte Anteilnahme an deren Schicksal, woran das stellenweise einfach schwache Drehbuch schuld ist. Der Film gibt sich im Übrigen erst gar keine Mühe, seine offensichtlichen Schwächen zu vertuschen oder abzufedern: „2012“ hat einige Logiklöcher, die mitunter so groß wie die Graben sind, die während der Erdbeben in Los Angeles entstehen. Das alles wäre eigentlich richtig ärgerlich, wenn der Zuschauer nicht schon von vorne herein wissen würde, was ihn hier erwartet: Fast drei Stunden nett inszenierte und mitunter beeindruckend gefilmte Popcorn-Action, bei der man ordentlich Spaß haben kann, wenn man nur nicht zu viel darüber nachdenkt.
Dieses Versprechen hält der Film ein, sodass man ihm sicher nicht vorwerfen kann, sein Zielpublikum zu enttäuschen. Ein richtig guter Film ist „2012“ aber aufgrund der genannten Schwächen nicht geworden, sodass am Ende einmal mehr die Erkenntnis steht, dass Roland Emmerich nun einmal besser massenhaft Dinge zerstören als emotionale Geschichten erzählen kann. Immerhin macht die Zerstörungswut in „2012“ aber einen Abend lang ordentlich Spaß.
Wo Roland Emmerich drauf steht, ist in diesem Fall auch Roland Emmerich drin: Wer dachte, dass mit „The Day After Tomorrow“ die Messlatte für Zerstörung in einem Katastrophenfilme hoch gelegt wurde, wird mit „2012“ eines besseren belehrt: Erdbeben, Vulkanausbrüche, Explosionen im Minutentakt, Schiffsunglücke, Flugzeugabstürze, kilometerhohe Flutwellen – die Sache mit dem „Ende der Welt“ ist hier durchaus wörtlich zu nehmen. Dabei hält Roland Emmerich diesmal aber keine Öko-Belehrung à la „Der Mensch ist an allem Schuld“ bereit und die Erklärung der Vorgänge auf dem Planeten wird sehr schnell und ohne großen Tiefgang abgehandelt. Die Welt geht unter, das ist nun einmal so! Die Bühne für die große Zerstörung ist angerichtet. Hier liegt auch die große Stärke des Films: Die Bilder der Katastrophen sind spektakulär und die entsprechenden Szenen machen reichlich Spaß. Dazu sind diese Szenen (obwohl sie alle nach dem Schema „Flucht in letzter Sekunde“ ablaufen) recht spannend inszeniert und tauchen häufig genug auf, um trotz der üppigen Laufzeit des Films wenig Langeweile aufkommen zu lassen.
Leider leidet aber auch „2012“ an den typischen Schwächen des Genres: So sind die Charaktere wenig fein ausgearbeitet und allesamt ordentlich klischeebeladen. Warum man den Weltuntergang ausgerechnet aus Sicht einer amerikanischen Durchschnittsfamilie erlebt (ähnlich wie das bei „Krieg der Welten“ der Fall war), bleibt dabei ein Geheimnis des Autors und macht das Geschehen nicht gerade glaubwürdiger. Zwar machen die Darsteller ihre Sache größtenteils ordentlich, aber dennoch sorgen die allzu konstruiert wirkenden „emotionalen Momente“ des Films eher für Kopfschütteln beim Zuschauer als für echte Anteilnahme an deren Schicksal, woran das stellenweise einfach schwache Drehbuch schuld ist. Der Film gibt sich im Übrigen erst gar keine Mühe, seine offensichtlichen Schwächen zu vertuschen oder abzufedern: „2012“ hat einige Logiklöcher, die mitunter so groß wie die Graben sind, die während der Erdbeben in Los Angeles entstehen. Das alles wäre eigentlich richtig ärgerlich, wenn der Zuschauer nicht schon von vorne herein wissen würde, was ihn hier erwartet: Fast drei Stunden nett inszenierte und mitunter beeindruckend gefilmte Popcorn-Action, bei der man ordentlich Spaß haben kann, wenn man nur nicht zu viel darüber nachdenkt.
Dieses Versprechen hält der Film ein, sodass man ihm sicher nicht vorwerfen kann, sein Zielpublikum zu enttäuschen. Ein richtig guter Film ist „2012“ aber aufgrund der genannten Schwächen nicht geworden, sodass am Ende einmal mehr die Erkenntnis steht, dass Roland Emmerich nun einmal besser massenhaft Dinge zerstören als emotionale Geschichten erzählen kann. Immerhin macht die Zerstörungswut in „2012“ aber einen Abend lang ordentlich Spaß.
Bildqualität
Die Blu-ray von „2012“ wurde mit dem AVC-Codec bei einer Auflösung von 1920x1080p und einem Ansichtsverhältnis von 2,39:1 erstellt.
Den hohen Erwartungen an das Bild eines aktuellen Blockbusters wird die Scheibe vollkommen gerecht: Die visuelle Qualität von „2012“ ist den ganzen Film über hervorragend. Dabei wurde der Film weitestgehend auf 35-mm-Film aufgenommen, wobei allerdings für einige Szenen eine digitale HD-Kamera verwendet wurde. Obwohl beide Aufnahmeverfahren eine hohe Qualität sicherstellen, ist der Unterschied deutlich zu sehen und erzeugt einen etwas „uneinheitlichen“ Look, an dem sich der eine oder andere Betrachter stören könnte. Das war es aber dann auch schon mit der Kritik: Das mit extrem feinem Filmkorn versehene Bild ist überwältigend plastisch und scharf. Sowohl in Nahaufnahmen als auch in den Totalen, während der Katastrophenszenen, zeigt das Bild enorm viele Details. Dazu kommt die tolle, ebenso farbenfrohe wie natürliche Farbgebung. Der hervorragende Schwarzwert in den dunklen Szenen (die bei „2012“ qualitativ nicht abfallen!) verstärkt dabei den hervorragenden Gesamteindruck, der auch glücklicherweise nicht durch Kompressionsartefakte oder Bildfehler getrübt wird. „2012“ hat ein sehr filmgerechtes HD-Bild nahe der Referenz, dem lediglich der häufige Wechsel zwischen 35-mm-Film und Digitalmaterial die Höchstnote kostet.
Den hohen Erwartungen an das Bild eines aktuellen Blockbusters wird die Scheibe vollkommen gerecht: Die visuelle Qualität von „2012“ ist den ganzen Film über hervorragend. Dabei wurde der Film weitestgehend auf 35-mm-Film aufgenommen, wobei allerdings für einige Szenen eine digitale HD-Kamera verwendet wurde. Obwohl beide Aufnahmeverfahren eine hohe Qualität sicherstellen, ist der Unterschied deutlich zu sehen und erzeugt einen etwas „uneinheitlichen“ Look, an dem sich der eine oder andere Betrachter stören könnte. Das war es aber dann auch schon mit der Kritik: Das mit extrem feinem Filmkorn versehene Bild ist überwältigend plastisch und scharf. Sowohl in Nahaufnahmen als auch in den Totalen, während der Katastrophenszenen, zeigt das Bild enorm viele Details. Dazu kommt die tolle, ebenso farbenfrohe wie natürliche Farbgebung. Der hervorragende Schwarzwert in den dunklen Szenen (die bei „2012“ qualitativ nicht abfallen!) verstärkt dabei den hervorragenden Gesamteindruck, der auch glücklicherweise nicht durch Kompressionsartefakte oder Bildfehler getrübt wird. „2012“ hat ein sehr filmgerechtes HD-Bild nahe der Referenz, dem lediglich der häufige Wechsel zwischen 35-mm-Film und Digitalmaterial die Höchstnote kostet.
Tonqualität
Sony liefert die deutsche Blu-ray mit jeweils einer englischen und einer deutschen 5.1 DTS-HD MA Tonspur aus. Beide sind qualitativ ebenbürtig.
Um es gleich vorwegzunehmen: „2012“ ist ohne Wenn und Aber die neue Soundreferenz – einen eindrucksvolleren und besseren Sound hat keine andere Blu-ray zu bieten. Die extrem spektakuläre Abmischung lässt sogar während den eher unspektakulären Szenen (z.B. einer Fahrt im Aufzug) die hinteren Lautsprecher arbeiten und überrascht mit unglaublich präzisen Effektgeräuschen und einer phänomenalen Räumlichkeit. Bei den Effekt-Szenen gibt es dann überhaupt kein Halten mehr: Neben dem wuchtigen, präzise dosierten und ultra-druckvollen Bass zeichnen sich diese Szenen auch durch eine gute Hochtonwiedergabe (zersplitterndes Glas) aus – die Balance der Geräusche ist ebenso wie die Dynamik absolut perfekt. Das gilt auch für die Musikwiedergabe: Der stimmungsvolle Soundtrack hat stets die richtige Lautstärke und scheut sich nicht, die hinteren Boxen einzubeziehen, um ein räumliches Hörvergnügen zu generieren. Bei dem ganzen Effektgewitter, mit dem man den Nachbar definitiv ärgern kann, ist es umso erstaunlicher, dass die Stimmen meistens dennoch gut verständlich sind. Kurz gesagt: Hier stimmt alles! Wer also einmal herausfinden möchte, was das heimische Surround-System wirklich kann, kommt an dieser Blu-ray nicht vorbei.
Um es gleich vorwegzunehmen: „2012“ ist ohne Wenn und Aber die neue Soundreferenz – einen eindrucksvolleren und besseren Sound hat keine andere Blu-ray zu bieten. Die extrem spektakuläre Abmischung lässt sogar während den eher unspektakulären Szenen (z.B. einer Fahrt im Aufzug) die hinteren Lautsprecher arbeiten und überrascht mit unglaublich präzisen Effektgeräuschen und einer phänomenalen Räumlichkeit. Bei den Effekt-Szenen gibt es dann überhaupt kein Halten mehr: Neben dem wuchtigen, präzise dosierten und ultra-druckvollen Bass zeichnen sich diese Szenen auch durch eine gute Hochtonwiedergabe (zersplitterndes Glas) aus – die Balance der Geräusche ist ebenso wie die Dynamik absolut perfekt. Das gilt auch für die Musikwiedergabe: Der stimmungsvolle Soundtrack hat stets die richtige Lautstärke und scheut sich nicht, die hinteren Boxen einzubeziehen, um ein räumliches Hörvergnügen zu generieren. Bei dem ganzen Effektgewitter, mit dem man den Nachbar definitiv ärgern kann, ist es umso erstaunlicher, dass die Stimmen meistens dennoch gut verständlich sind. Kurz gesagt: Hier stimmt alles! Wer also einmal herausfinden möchte, was das heimische Surround-System wirklich kann, kommt an dieser Blu-ray nicht vorbei.
Ausstattung
Sämtliche Bonusmaterialen befinden sich auf der Film-Disc, was es umso erstaunlicher macht, dass trotz der Länge des Hauptfilms alle Features in HD vorliegen. Wer etwas über die Hintergründe des Filmdrehs erfahren möchte, sei zunächst einmal das Bild-in-Bild-Feature ans Herz gelegt, das während des Hauptfilms immer wieder gute Making-Of-Clips einspielt. Alternativ dazu kann ein (hörenswerter) Audiokommentar des Regisseurs und weiterer Beteiligter angehört werden, der allerdings viele redundante Informationen enthält. Daneben gibt es eine ganze Reihe weiterer Specials auf der Scheibe: „Gestaltung des Weltuntergangs“ (26 Min) beschäftigt sich mit den aufwendigen Spezial-Effekten, während das Feature „Roland Emmerich“ (10 Min) ein unnötiger Lobgesang auf den Regisseur ist. Bei den beiden recht netten Features „Wissenschaftlicher Hintergrund der Zerstörung“ (13 Minuten) und „Die Darsteller-Perspektive“ (8 Min) verrät bereits der jeweilige Titel, was den Zuschauer erwartet. Insgesamt 5 überwiegend zu Recht herausgeschnittene Szenen (5 Min) sind ebenso vorhanden wie das alberne und extrem kitschige alternative Ende (4 Min). Die restlichen Extras beschäftigen sich mit dem Maya-Kalender (ca. 4 Minuten Videomaterial), wobei der „Interaktive Maya-Kalender“ inklusive des „Maya-Horoskops“ nur etwas für Esoterik-Fans ist. Wie bei Sony Blu-ray mittlerweile üblich, verfügt die Scheibe auch über MovieIQ (interaktive Filmdatenbank) und BD-Live. Schlecht: Anstatt den Filmtrailern des Hauptfilms befinden sich nur drei andere Trailer auf der Scheibe. Trotz dieses „Fauxpas“ darf man aber mit der gebotenen Vielfalt und Qualität der Extras zufrieden sein.
Fazit
Technisch gesehen lässt die Blu-ray von „2012“ die Herzen von Heimkino-Besitzern höher schlagen: Obwohl das Bild bereits hervorragend ist, kann vor allem die perfekt abgemischte, äußerst Eindrucksvolle Tonspur den Zuschauer begeistern, da diese sich selbst vor Filme wie „Iron Man“ und „Terminator Salvation“ nicht zu verstecken braucht. Wer auf der Suche nach einer Vorführ-Blu-ray zum Beeindrucken seiner Freunde und Verwandten ist, wird mit „2012“ also fündig. Dazu kommt, dass auf der Scheibe noch reichlich gute bis sehr gute Extras vorhanden sind, die allesamt in HD vorliegen.
Vom Film sollte man allerdings nicht zu viel erwarten: Roland Emmerich bleibt sich selbst treu und liefert eine Zerstörungsorgie ab, die zwar visuell erwartungsgemäß beeindruckt, aber eben dennoch nicht alle Schwächen des Drehbuchs überdecken kann. So ist „2012“ ein Blockbuster im wahrsten Sinne des Wortes, mit dem man für einen unterhaltsamen Abend wenig falsch macht, den man allerdings auch ziemlich schnell wieder vergessen hat. Wer Katastrophenfilme mag, macht mit dieser Blu-ray aber nichts verkehrt. (jos) weitere Reviews anzeigen
Vom Film sollte man allerdings nicht zu viel erwarten: Roland Emmerich bleibt sich selbst treu und liefert eine Zerstörungsorgie ab, die zwar visuell erwartungsgemäß beeindruckt, aber eben dennoch nicht alle Schwächen des Drehbuchs überdecken kann. So ist „2012“ ein Blockbuster im wahrsten Sinne des Wortes, mit dem man für einen unterhaltsamen Abend wenig falsch macht, den man allerdings auch ziemlich schnell wieder vergessen hat. Wer Katastrophenfilme mag, macht mit dieser Blu-ray aber nichts verkehrt. (jos) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der 2012 Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Philipps 5603 42” FullHD LCD
Beamer: Epson EMP-TW 2000
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onkyo 606
Boxensystem: Teufel Theater 1
Beamer: Epson EMP-TW 2000
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onkyo 606
Boxensystem: Teufel Theater 1
Blu-ray Bewertungen
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Eine Zerstörungorgie die ihresgleichen sucht.
Aber ansonsten ein Film der nichts neues oder Überraschendes bringt.
Aber ansonsten ein Film der nichts neues oder Überraschendes bringt.
Player:
Samsung BD-C8200Darstellung:
Samsung UE-40D5700 (LCD 40")bewertet am 12.05.12 um 18:06
Die Handlung ist relativ flach, aber die Effekte machen sowieso alles wett. Bild- und Tonqualität sind absolut hervorragend und lässt einen jede Sekunde des Films genießen.
Player:
keine AngabenDarstellung:
LG 47LV375S (LCD 47")bewertet am 03.05.12 um 13:12
Die Story wirkt irgendwann sehr lang ist aber vom Ansatz her gut gemeint. Was absolut überzeugt is der Ton und das Bild.
Player:
Marantz UD7006Darstellung:
Sony VPL-HW30ESbewertet am 26.04.12 um 22:19
Story:
Grandioses Bildfeuerwerk vom Untergang der Welt. Fantastische Bildeffekte und in typischer Manier von Roland Emmerich. Allerdings meines Erachtens einer seiner besten Film.
Ein wenig enttäuschend wird es dann aber doch zum Ende, dass dann doch vielleicht etwas abgehackt mit dem "Happy End" wirkt. Aber das ist die Hollywood-Manie, hätte mir ein nicht unbedingt Happy End, sondern viel mehr ein offene Ende gewünscht (à la The Day After....)
Bild und Ton:
Da gibt nichts auszusetzen: Das Bild ist durchweg hervorragend, hoher Detailgrad, klasse Schärfe und Kontrast.
Ebenso der Ton ist fantastisch.
Grandioses Bildfeuerwerk vom Untergang der Welt. Fantastische Bildeffekte und in typischer Manier von Roland Emmerich. Allerdings meines Erachtens einer seiner besten Film.
Ein wenig enttäuschend wird es dann aber doch zum Ende, dass dann doch vielleicht etwas abgehackt mit dem "Happy End" wirkt. Aber das ist die Hollywood-Manie, hätte mir ein nicht unbedingt Happy End, sondern viel mehr ein offene Ende gewünscht (à la The Day After....)
Bild und Ton:
Da gibt nichts auszusetzen: Das Bild ist durchweg hervorragend, hoher Detailgrad, klasse Schärfe und Kontrast.
Ebenso der Ton ist fantastisch.
Player:
keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 22.04.12 um 13:49
Wenn ich Filme empfehlen würde dann währe es Die Fluch der Karibik Trilogie.
Top Filme, super Action und jeden Menge Humor. Für mich auf jeden fall erste Wall.
Top Filme, super Action und jeden Menge Humor. Für mich auf jeden fall erste Wall.
Player:
Panasonic DMP-BD75Darstellung:
Samsung LE-40D579 (LCD 40")bewertet am 16.04.12 um 12:17
Hallöchen euch allen.
Fangen wir mal an.
Ich war am überlegen ob ich mir den BD Film hole oder ein anderen. Ich hab mich den für 2012 entschieden. Und wurde nicht entäuscht.
Story:
Es ist ein Typischer Roland Emmerich Film. Der Film Startet ziehmlich langsam steigert sich aber immer mehr. Bis ja Bis Welt Untergang. Darum ist die Story auch nichts neues mehr. Alles schon mal gehört oder schon gelesen. Darum Story Punkte eigendlich 2 weils ein Emmerich is 3 Punkte.
Zum Ton:
Super gelungen. Wenn der Welt Untergang los geht knallt und bebt mein Raum und der Nachbar freut sich. Schön ist auch der Tolle HD Ton den ich jez genießen kann. Weil ich mir ein HD Receiver zugelegt habe. Man hört geräusche die einfach unglaublich sind. Der Bass haut auch richtig rein. Alle Lautsprecher sind in Action. Auch wenns mal leise Pasagen gibt ist alles hörbar. Volle 5 Punkte.
BIld:
Nix zu mäkern. Einfach Top. Wenn der Yellow Stone Vulkan ausbricht oder besser gesagt Explodiert Hammer. Man sieht so viel Broken , staub und Lavafetzen das einem der Atem weg bleibt. Das Bild ist aber nicht nur beim Yellow Stone Vulkan sehr gut sondern durchgängig was nichr jeder Film schaft. Bild 5 Punkte.
Extras:
Was soll man sagen dazu. Alles drin alles dran. Alles in HD Perfekt. Gab auch schon BDs wo die Extras nur normale DVD Quali hatten. Oder es ist nur ein Trailer vom Film drauf oder garnichts. Aber nicht bei 2012 da ist alles in HD auflösung. Es ist auch wirklich alles dabei was mann wissen will. Oder auch nicht wissen will. Naja man kann nicht jeden Geschmack treffen das ist halt so da kann man auch nix ändern. Geschmäcker sind verschieden. Darum von mir Extras 5 Punkte.
Auf jedenfall ein Kauftip.
Hoffe ich konnte euch mit meiner Bewertung ein bischen helfen.
Fangen wir mal an.
Ich war am überlegen ob ich mir den BD Film hole oder ein anderen. Ich hab mich den für 2012 entschieden. Und wurde nicht entäuscht.
Story:
Es ist ein Typischer Roland Emmerich Film. Der Film Startet ziehmlich langsam steigert sich aber immer mehr. Bis ja Bis Welt Untergang. Darum ist die Story auch nichts neues mehr. Alles schon mal gehört oder schon gelesen. Darum Story Punkte eigendlich 2 weils ein Emmerich is 3 Punkte.
Zum Ton:
Super gelungen. Wenn der Welt Untergang los geht knallt und bebt mein Raum und der Nachbar freut sich. Schön ist auch der Tolle HD Ton den ich jez genießen kann. Weil ich mir ein HD Receiver zugelegt habe. Man hört geräusche die einfach unglaublich sind. Der Bass haut auch richtig rein. Alle Lautsprecher sind in Action. Auch wenns mal leise Pasagen gibt ist alles hörbar. Volle 5 Punkte.
BIld:
Nix zu mäkern. Einfach Top. Wenn der Yellow Stone Vulkan ausbricht oder besser gesagt Explodiert Hammer. Man sieht so viel Broken , staub und Lavafetzen das einem der Atem weg bleibt. Das Bild ist aber nicht nur beim Yellow Stone Vulkan sehr gut sondern durchgängig was nichr jeder Film schaft. Bild 5 Punkte.
Extras:
Was soll man sagen dazu. Alles drin alles dran. Alles in HD Perfekt. Gab auch schon BDs wo die Extras nur normale DVD Quali hatten. Oder es ist nur ein Trailer vom Film drauf oder garnichts. Aber nicht bei 2012 da ist alles in HD auflösung. Es ist auch wirklich alles dabei was mann wissen will. Oder auch nicht wissen will. Naja man kann nicht jeden Geschmack treffen das ist halt so da kann man auch nix ändern. Geschmäcker sind verschieden. Darum von mir Extras 5 Punkte.
Auf jedenfall ein Kauftip.
Hoffe ich konnte euch mit meiner Bewertung ein bischen helfen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TH-42PX80E (Plasma 42")bewertet am 06.04.12 um 16:02
Ein Film der nach dem ersten Ansehen erstmal voll einschlägt und mit gewaltigen Bildern überzeugt. Die Story ist etwas dahergezogen, aber wer wissen will, wie man sich vom "Schlummerhöschen" befreit, sollte bis zum Ende schauen. Bombastische Bilder, die einem aber bis zum Ende packend unterhalten.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung UE-40C7700 (LCD 40")bewertet am 24.03.12 um 21:06
Zum Film:
Ein Bildgewaltiger Katastrophenfilm der vor allem durch seine guten Effekte punktet. Leider waren einige Momente sehr übertrieben und unglaubwürdig und haben das Feeling zum Film negativ beeinträchtigt . Einige Dialoge waren ebenfalls mehr als schlecht gewählt . Die Leistungen der Schauspieler waren jedoch recht gut und es gab einige Momente die sehr spannend waren.
Zur Blu Ray:
Das Bild und der Ton hätten nicht besser umgesetzt werden können. Und an Extras wurde auch nicht gespart.
Fazit:
Kein Meisterwerk jedoch sehr unterhaltsames Popcornkino. Sollte man sich meiner Meinung nach auf jeden Fall mal angucken um sich eine eigene Meinung zu verschaffen...
Ein Bildgewaltiger Katastrophenfilm der vor allem durch seine guten Effekte punktet. Leider waren einige Momente sehr übertrieben und unglaubwürdig und haben das Feeling zum Film negativ beeinträchtigt . Einige Dialoge waren ebenfalls mehr als schlecht gewählt . Die Leistungen der Schauspieler waren jedoch recht gut und es gab einige Momente die sehr spannend waren.
Zur Blu Ray:
Das Bild und der Ton hätten nicht besser umgesetzt werden können. Und an Extras wurde auch nicht gespart.
Fazit:
Kein Meisterwerk jedoch sehr unterhaltsames Popcornkino. Sollte man sich meiner Meinung nach auf jeden Fall mal angucken um sich eine eigene Meinung zu verschaffen...
Player:
keine AngabenDarstellung:
Samsung (LCD 40")bewertet am 04.03.12 um 20:36
Tolles Bild und toller Ton, etwas fade Story.
Geniale Effekte. Ich werde den Film definitiv wieder schauen.
Geniale Effekte. Ich werde den Film definitiv wieder schauen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TX-P50GW20 (Plasma 50")bewertet am 21.02.12 um 20:03
2012 ist einer der besseren Katastrophen Filme. Er ist auf jeden Fall sehenswert und sollte meiner Meinung nach in keiner BD Sammlung fehlen.
Player:
PhilipsDarstellung:
Samsung (LCD 40")bewertet am 18.02.12 um 12:03
Der Film 2012 hats is sich! Subwoofer sollten nicht all zu sehr aufgedreht sein! Sonst Fliegen gegenstände durch die Wohnung =) Die geschichte des Filmes ist voll ok und baut auf den Kalender der Maja auf der auch nochmal gut beim Bonusmaterial erklärt wird auf! Auf alle fälle Aktion und einwenig Drama cooler Film!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
LG 42LD450 (LCD 42")bewertet am 07.02.12 um 10:59
Es wurde schon alles geschrieben.Die ersten 45 min. Skip und dann gehts ab xD
Player:
Panasonic DMP-BDT100Darstellung:
Sanyo PLV-Z700bewertet am 04.02.12 um 08:30
Typischer R. Emmerich Weltuntergangsfilm. An sich ein guter Film und schicke Bilder, aber bei dem Ton schwangts ein bisschen. Unter den Extras hätte ich mir auch Etwas mehr gewünscht.
Player:
Philips BDP3280Darstellung:
Samsung LE-26B450 (LCD 26")bewertet am 01.02.12 um 10:45
richtig langer geiler Film
Player:
keine AngabenDarstellung:
Philipsbewertet am 24.01.12 um 11:42
Sehr überzogenes Endzeit-Drama mit Top Effekten!! ...aber durchaus mal Sehenswert. Technisch ist die BD Top. Bild und Ton finde ich hervorragend und auch die Extras scheinen Interessant zu sein!!
Player:
Panasonic DMP-BDT110Darstellung:
Philips 55PFL7606K (LCD 55")bewertet am 22.01.12 um 14:41
Ein sehr guter Film!
Für mich auch beim 2. oder 3. mal anschauen immer wieder spannend und faszinierend.
Endlich auch mal Bonus Material das wirklich Hintergrund Infos liefert wie man zu solch einem Thema kommt (Maja Kalender usw usw)
Für mich auch beim 2. oder 3. mal anschauen immer wieder spannend und faszinierend.
Endlich auch mal Bonus Material das wirklich Hintergrund Infos liefert wie man zu solch einem Thema kommt (Maja Kalender usw usw)
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Panasonic TX-P50S20E (Plasma 50")bewertet am 17.01.12 um 17:53
Die Story ist gut aber mehr als einmal muss man den Film nicht Gucken
Der Ton wird Lauter und Leiser so das man oft selber am TV lauter oder leiser schalten muss. Allerdings auch gute Soundeffekte.
Extras ja sind vorhanden sind auch nicht wenig allerdings fand ich sie langweilig und hab nur ganz kurz reingesehen.
Bildqualität ist TOP ! mehr gibt es dazu nicht zu sagen !
Der Ton wird Lauter und Leiser so das man oft selber am TV lauter oder leiser schalten muss. Allerdings auch gute Soundeffekte.
Extras ja sind vorhanden sind auch nicht wenig allerdings fand ich sie langweilig und hab nur ganz kurz reingesehen.
Bildqualität ist TOP ! mehr gibt es dazu nicht zu sagen !
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Sony KDL-37EX402 (LCD 37")bewertet am 16.01.12 um 23:05
Ein Klasse Film mit vielen Effekten.Bild und ton sind super.Ist halt ein typischer R.Emmerich Film
Player:
Samsung BD-C5500Darstellung:
Samsung UE-55D8090 (LCD 55")bewertet am 14.01.12 um 12:34
Ganz ehrlich ich bin bessere Filme gewohnt! Ich bin froh es nich tim Kino angesehen zu haben. Ich hab sie auf Blu-Ray gekauft für günstige 12€ bei Erscheinungsdatum, einmal angesehen und hab sie direkt weiter verkauft, weil ich ziemlich enttäuscht war von dem Film. Ich fand die Effekte zwar wirklich cool und gelungen, doch war es recht langweilig und mühsam den ganzen Film anzusehen. Da fand ich The Day After Tomorrow um einiges Besser. Es lohnt sich aber den Film einmal zu sehen, dann ist aber auch wieder gut. Bildqualität ist super, aber Tonqualität... ist zwar auch gut, aber es nervt doch, wenn die Musik lauter ist als die Stimmen oder wenn man lauter und leiser machen muss, weil man einmal nix versteht und auf einmal die Musik so drastisch laut ist, dass man bei dem Surround system, hörschaden davontragen kann. Die extras waren nun auch nicht der Burner! Habe mir etwas mehr vorgestellt davon bzw. weitere Extras wären auch gut gewesen.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
( 11")bewertet am 10.01.12 um 00:52
Ein sehr gut umgesetzter Apokalyptischer Film von R. Emmerich. Der es immer wieder versteht die geballte Action mit super Effekten zu krönen.
Das Bild bietet eine sehr gute schärfe. Was man auch den Computer Effekten zu gute schreiben muss.
Der Ton ist gewaltig und überzeugt auf ganzer Linie. Die Boxen und Subwoofer kommen kaum zur Ruhe und lassen es so richtig krachen. Diesmal auch in HD was mich sehr erfreut hat.
Extras sind reichlich drauf.
Das Bild bietet eine sehr gute schärfe. Was man auch den Computer Effekten zu gute schreiben muss.
Der Ton ist gewaltig und überzeugt auf ganzer Linie. Die Boxen und Subwoofer kommen kaum zur Ruhe und lassen es so richtig krachen. Diesmal auch in HD was mich sehr erfreut hat.
Extras sind reichlich drauf.
Player:
LGDarstellung:
Selbst zusammen gestellter HTPCbewertet am 07.01.12 um 18:54
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2012 Blu-ray Preisvergleich
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cusack mag ich ja sehr, aber hier .... ????
ok, dass bild/ton durch die effekte in HD hammer sind ist klar, aber der rest is echt nicht zu ertragen. da kann perfekte technik auch nicht darüber hinwegtrösten !
Ich habe mir den Film direkt zum Release gekauft und da hatte der Film defenetiv ein Wendecover. Kannn mich aber erinnern mal gelesen zu haben das Sony nur noch bei den Erstauflagen ihrer Filme Wendecover anbieten will und danach nicht mehr.
Alles in Allem sehr unterhaltsam.
2012 ist allerdings nicht ganz so schlimm wie The Day after Tommorow